Hat Gott sich verändert?

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20 Antworten

Es ist anzunehmen.

Lt. Bibel reute es Gott, die Sintflut geschickt zu haben. Reue kommt aber nur auf, wenn man erkannt hat, daß man etwas falsch gemacht hat, und in der Folge ändert man sich.

Wenn so bereits klargstellt ist, daß sich Gott ändern kann, dann sehe ich keinen vernünftigen Grund dafür, warum es danach nicht weiterhin so sein sollte.

Immerhin suggeriert die Bibel ja auch, daß Gott längst nicht alles im Voraus weiß, denn wenn man jedwede Entwicklung im Voraus kennt, dann gibt es keinen vernünftigen Grund für Versuche, diese Entwicklung ändern zu wollen.

Als Denkalternative bietet sich allerdings noch an, das Dasein selbst anders zu sehen, nämlich so, daß jedes und alles bereits existiert und daß das Erleben und Wahrnehmen lediglich darin besteht, welche Details des unendlich Vielen in den Fokus genommen wird oder nicht.

Berücksichtig man aber, daß die Definition bzgl. Gott allesamt nur von Menschen produzierte Unterstellungen sind mit dem Effekt, diese Unterstellungen dann auch noch für die Daseinsgrundlage zu halten, dann ergeben sich wieder andere Betrachtungsweisen.

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Die Götter haben sich immer mit den Gesellschaften verändert, in denen an sie geglaubt wurde.
Die Gläubigen projizieren ihre Wünsche, Ängste und Moralvorstellungen auf eine Art Grundgerüst, das die jeweilige Religion liefert. So erschafft sich jeder Gläubige seinen eigenen Gott, welcher bei den meisten heutigen Menschen natürlich anders ist als bei den Menschen in der Antike.

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Gott ist ewig und vollkommen. Für Ihn besteht keine Notwendigkeit, sich zu verändern.

Was sich aber ständig verändert und an den Zeitgeist anpasst, das ist das Gottesbild. Was oft dadurch verursacht wird, dass man seine "Schäfchen " beisammenhalten will, damit man sie auf die eine oder andere Art "kahlscheren" kann. Das ist leider eine gängige Praxis ist allen auf weltliches Glück ausgerichteten Religionen.

Die einzige mir bekannte Tradition, in der es solche Veränderungen nicht gibt, ist die vedische. Wobei man auch zugeben muss, dass es dort viele unterschiedlich Vorstellungen darüber gibt, welche der vielen "Gottheiten" denn nun der Höchste Herr ist. Viele Inder verehren aus rein materiellen Gründen untergeordnete Halbgötter, was schnelleren "Erfolg" verspricht. Aber halt nur materiellen Erfolg.

Und zur Erklärung der vielen "Gottheiten": Das sind "Verwaltungbeamte", die mit bestimmten Aufgaben im Universum betraut sind und gern bestochen werden. 

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Wenn es Sinn macht von einem "lebendigen Gott" zu sprechen, dann kann er sich ändern und dann ändert er sich auch.

Wenn sich die Zeitumstände ändern, ändert sich auch die Sichtweise der Menschen in Bezug auf Gott.

Die jüdische Oberschicht in Babylon kam mit der dortigen Wissenschaft (wir verdanken den Babyloniern nicht nur den 360-Grad-Winkel und viele astronomische Beobachtungen) und dem dor´tigen (Aber-)Glauben in Berührung und hat mit dem "ersten Schöpfungsbericht" grandios darauf reagiert.

Das heißt: Es kann auch gleichzeitig ganz unterschiedliche Gottesbilder geben.

Und dann wechselten die Auffassungen darüber, was diese Schöpfungsgeschichte aussagt. Je weniger Ahnung man von den alten Babyloniern hat, desto mehr wird man diese Gescichte rundheraus ablehnen oder in einem kreationistischen Sinne missverstehen. Womit man schon wieder mindestens drei gleichzeitige unterschiedliche Auffassungen hätte...

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Ich bin der Ansicht, dass beides stimmt. Einerseits teile ich die Meinung von Marx, dass Gott Opium fürs Volk ist, und dass Gott eine Projektion von menschlichen Wunschvorstellungen ist, andererseits glaube ich an die Existenz Gottes. - Du bist selber sicher schon mit Aussagen von anderen Menschen über dich konfrontiert worden welche nicht stimmen; trotzdem gibt es dich. Was andere Menschen von dir halten, über dich sagen, wie sie wünschen das du sein sollst usw, hat möglicherweise wenig damit zu tun, wie du wirklich bist. Wahrheit von Unwahrheit zu unterscheiden ist von allergrösster Wichtigkeit, gleichermassen ob es dich selber betrifft oder Aussagen welche über Gott gemacht werden. Ich finde es erstrebenswert ein ehrlicherer Mensch zu werden, denn ich sehe es als Grundvoraussetzung an, um Wahrheiten erkennen zu können. Deine Fähigkeit zu lieben ist der beste Führer auf diesem Weg. 

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Gott hat sich nicht verändert. Er ist immer noch der Jahwe, der "Ich bin da", der schon Moses begegnet ist.

Aber er hat sich irgendwann entschlossen, uns Menschen einen einfachen Weg zu sich zu bahnen, weil wir sonst nicht zu ihm kommen können, wegen unserer Unfähigkeit, unserer Sünden, die uns von Gott trennen.

Dieser einfache Weg zu Gott ist Jesus. Wie dieser Weg funktioniert, beschreibt der Apostel Paulus im Römer Brief, im Kapitel 3, Verse 21-31:

http://www.bibleserver.com/text/GNB/Römer3

Diesen Weg gibt es unverändert seit nunmehr rund 2000 Jahren.

Wie wir Menschen von Gott denken, ist eine ganz andere Frage. Tatsache ist, dass jeder Mensch seit Jesu Auferstehung Gott so finden und erleben kann wie die Bibel das beschreibt.

Ob man das Wunschdenken nennt, oder Psychotrick, oder Glaube, oder Opium für das Volk, ist unwichtig.

Wichtig ist die subjektiv erlebte Wirklichkeit, und da bietet die Gebetsbeziehung zu Gott (beten = reden mit Gott) Trost, Halt, Entscheidungshilfe.

Wer Gott ist und wie Gott ist, steht übrigens nur in der Bibel, nicht in irgendwelchen Lehrmeinungen oder Katechismen.

Mit den rasant zunehmenden wissenschaftlichen Erkenntnissen und den technischen und medizinischen Möglichkeiten hat sich sicher das Denken der Menschen über Gott in den letzten 100 Jahren deutlich verändert (schon vor der Globalisierung). Aber Gott ist gleich geblieben, und Jesus auch.

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ganz klar, JA, denn der mensch veränderte sich mit der zeit udn somit auch sein weltbild, sein wissen und seine geistige denkweise...........die geschichte der religion kann das sehr gut nachvollziehen und belegen.......:

Geschichte der Religionen: Die erste Religion entstand aus der Unkenntnis der Naturgewalten und um diese Dinge dann irgendwie erklären zu können, wurden alle möglichen Geistformen und -wesen erfunden. Diese Naturreligionen waren überall verschieden, je nach der geistigen Entwicklung und dem Verständnis der entsprechenden Kulturen über diese ganzen Dinge. Viele sahen auch die Natur selbst als "Gott" an und/oder sprachen einfach nur von Mutter Natur.

Mit der Zeit entwickelten sich die Kulturen/Menschen weiter und somit entwickelte sich auch ihr Verständnis und ihre Religion immer weiter und aus den einfachsten Religionen wurden dann immer komplexere Religionen mit immer stärkeren und grösseren Wesen, die dann auch Namen erhielten. Der Name "Gott" entstand also erst mit der Entwicklung der Hochkulturen und ihrer Anpassung an die jeweilige Religion.

In der Geschichte der Religionen kann man schöne Vergleiche bezüglich der Entwicklung der Religion und der entsprechenden Kultur nachvollziehen, z.b. auf dem afrikanischen Kontinent und Australien. In Afrika entwickelten sich Hochkulturen, die erstaunliche Bauwerke erschaffen haben, die in der Medizin große Fortschritte machten und die ihre Religion auch entsprechend weiter entwickelten, anpassten und sogar neue Götter erfunden haben, mit Namen ausschmückten usw., während in Australien die Aboriginies auf einer bestimmten Stufe "stehenblieben" und auch ihre Religion sich nicht weiterentwickelte. Der Unterschied zwischen der Religion der Pharaonen und der Aborigines ist ein Unterschied wie Tag und Nacht, lässt aber die Entwicklung der Religionen mit der Entwicklung der Kulturen so richtig schön im Zusammenhang bringen. Die Aborigines haben sich bis heute jeder fremden Religion erfolgreich erwehrt und ihr Glaube basiert noch auf dem Glaube, der am Anfang dieser Kultur stand. Sie glauben an ihre Traumwelt/Geistwelt und leben den Ahnenkult noch aus. Auch die Indianer Nordamerikas haben/hatten z.B. eine völlig andere „Religion“ als es die „ziviliesierte“ Welt hatte. Die Lakota, ein Stamm der Sioux-Indianer haben sich über die Jahrhunderte ein Glaubens-Universum erschaffen, in derem Zentrum das „große Geheimnis“ Wakán Tánka steht. Es wirkt überall und ist wird mit „Weltseele“ oder „Weltgeist“ übersetzt. In ihrer Geisterwelt spielte dann die „Büffelfrau“ eine große Rolle, die diesem Volk den Frieden brachte und dann als Weißer Büffel verschwand. Diese Büffelfrau wird zudem als Kulturbringerin der Indianer betrachtet und ist für den Ursprung von vielen Mythen und Legenden anderer Stämme und Kulturen verantwortlich.

Welche Religion dann die Erste war, lässt sich nicht mit Gewissheit sagen, aber die ersten Religionen waren "nur" Glaubensgerüste, die aus dem Unverständnis der Naturgewalten entstanden sind. Feuer, Erdbeben, Gewitter, Blitze, Donner und Flutwellen waren die Gründe für die Erschaffung von Geistwesen aller Art.

Die erste monotheistische Religion war eigentlich der Kult der Pharaonen, denn ein Pharao war ein „Gott“, ein alleiniger Herrscher, jedoch keine echte monotheistische Religion, denn sie hatten noch viele andere Gottheiten zusätzlich.

Die erste echte monotheistische Religion war das Judentum, aus diesem entstand dann durch verschiedene Splittergruppen das Christentum und ganz zum Schluss erst der Islam, der seinen "letzten" Platz in der Entstehungsgeschichte der Religionen damit verkauft, dass er deshalb die Wahre und Richtige wäre, was jedoch völliger Unfug ist, denn ALLE drei monotheistischen Religionen sind nur auf Lügen und Betrug aufgebaut und haben sämtliche Glaubensdinge aus vorhandenen und älteren Religionen geklaut, umgeschrieben und dem eigenen Glaubensmärchen angepasst. Z.b. Hölle (Unterwelt der Ägypter) - Teufel (Minotaurus der Griechen) - 10 Gebote (aus verschienden älteren Quellen, vor allem aber aus dem Totenbuch der Ägypter). Selbst der monotheistische Gott wurde aus einem alten Nomadenglauben geklaut (Jahwe – Schasu-Nomaden).

Die monotheistische Religion ist also nichts anderes, als eine Weiterentwicklung der bestehenden Religionen und der Anpassung an der Zeit von vor 2000 Jahren..............:)

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Hallo SimRow

aus der Sicht der Menschen verändert sich Gott natürlich. Der Mensch versucht nunmal sich ein Bild von Gott zu machen , da er schon immer die Frage nach dem Sinn des Lebens, dem Wohin und dem Leben nach dem Tod stellt. Deshalb gibt es ja auch verschiedene Religionen und deshalb mußte Gott -durch Jesus - nochmal erklären, was der Wille Gottes ist und wie der mensch sein sollte.

Marx: Natürlich kann und ist Religion Trost in schwierigen Lebenslagen und auch in Armut. Doch gerade die Religion ruft doch zu Nächstenliebe und zum Teilen auf. Wie läuft denn eine Staat-und Klassenlose Gesellschaft ab? Wenn der Mensch kein Ziel, kein Leben und kein Urteil Gottes oder des Staates (den es ja dann nicht mehr gibt) hat - dann kann jeder machen was er will und jeder wird den größtmöglichen Vorteil in seinem Leben haben wollen - genauso wie im Kapitalismus. Es wäre reine Anarchie - der Stärkere gewinnt. Und was ist mit den Behinderten? Sie sind auch nicht gleich wie alle anderen? Müßen sie dann weg?

Feuerbach: Wenn Gott Wunschvorstellung des Menschen wäre, wie kann man dann Jesu Menschwerdung verstehen? Er verläßt die Anbetung und den Frieden im Himmel, er verläßt die Einheit mit dem Vater bis zur vollkommenen Verlassenheit von ihm am Kreuz.Er erleidet freiwillig Folter und Tod und nimmt damit alle Sündenfolgen der Menschen auf sich - auch im Bewußtsein, dass dies nicht alle Menschen annehmen und er somit teilweise sinnlos litt.

Was ist denn das für eine Wunschvorstellung eines vollkommenen, erhöhten Menschen der Gott sein soll?

Und ich denke Gott läßt sich im Namen Jesu und Marias Werke gnädig stimmen und bekehrt viele Sünder und Ungläubige. Allerdings fehlen heutzutage viele Beter, so dass die Welt in ihren Sünden versinkt, so wie es bei Noah beschrieben ist.

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Gott verändert sich nie. Die Menschen denken anders über Gott, weil es heute viele Sachen gibt, die die Menschen von Gott ablenken, aber trotzdem ändert sich gott nie. Er bleibt immer der gleiche. 

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Ich meine damit, ob wir heutzutage, in einer globalisierten Welt, grundlegend anders von Gott denken ?

Selbstverständlich verändert sich das Gottesbild mit der Kultur der Menschen.

Hat Gott sich verändert?

Ist gäbe wohl keinen Grund das anzunehmen.

Sie sagen beide, dass Gott lediglich eine Projektion des Menschen ist

Gut, aber was hat das mit dem Thema zu tun? Dass das Gottesbild sich wandelt ist keine Untermauerung dieser Aussage. Alle Ansichten wandeln sich und passen sich der Kultur der Menschen an.

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Die Bibel ist abgeschlossen und wird nicht immer wieder erneuert. Sie besteht insgesamt aus 66 Büchern, die im Laufe der Zeit von über 40 Autoren geschrieben wurde.

Das Alte Testament etabliert Prinzipien, die im Neuen Testament veranschaulicht werden. Das Alte Testament enthält viele Prophezeiungen die im Neuen Testament erfüllt werden. Das Alte Testament liefert Geschichte über ein Volk, während das Neue Testament sich auf die Person fokussiert. Das Alte Testament zeigt den Zorn Gottes gegen Sünde (mit kurzem Blick auf Seine Gnade); das Neue Testament zeigt die Gnade Gottes gegenüber Sündern (mit kurzem Blick auf Seinen Zorn)
Das Alte Testament sagt einen Messias voraus (Jesaja 53), und das Alte Testament offenbart wer der Messias ist (Johannes 4,25-26). Das Alte Testament zeigt Gottes Gesetz auf, das Neue zeigt wie Jesus, der Messias, das Gesetz erfüllt (Matthäus 5,17; Hebräer 10,9). Im Alten Testament handelt Gott meist mit Seinem auserwählten Volk, den Juden; im Neuen geht es hauptsächlich um Gottes Umgang mit Seiner Gemeinde (Matthäus 16,18). 

Das Alte Testament sah das Paradies für Adam verloren; das Neue zeigt wie das Paradies wiedergewonnen wurde durch den zweiten Adam (Christus). Das Alte Testament verkündet, dass der Mensch durch seine Sünde von Gott getrennt wurde (1. Mose) und das Neue Testament verkündet, dass die Beziehung zwischen Mensch und Gott wieder hergestellt werden kann (Römer 3; 6). 

Das Alte Testament legt also die Basis für das Kommen des Messias nieder, der sich Selbst geopfert hat für die Sünden der Welt (1. Johannes 2,2). Das Neue Testament zeichnet den Dienst von Jesus Christus auf und schaut zurück, auf was Er getan hat und wie wir darauf reagieren müssen. Beide Testamente eröffnen den gleichen heiligen, barmherzigen und gerechten Gott, der Sünde verdammt und sich wünscht Sünder zu retten durch das Sühnopfer. In beiden Testamenten eröffnet sich Gott selbst für uns und zeigt uns, wie wir zu Ihm kommen können durch unseren Glauben. (1. Mose 15,6; Epheser 2,8).

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Wie Menschen von Gott denken und wie Gott ist sind zwei grundverschiedene paar Stiefel.

Nur weil Menschen sich Gott so vorstellen, wie sie ihn gerne hätten wird er sich nicht ändern.

Das machen ja nicht einmal Menschen für Menschen. Und wenn, dann merken sie selber sehr schnell, wo die Grenzen des Erträglichen sind.

warehouse14

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Hebräer 13,8:

"Jesus Christus gestern und heute und derselbe auch in Ewigkeit".

Die Menschen haben sich im Grunde nicht verändert, nur die Zeiten und Umstände tun es. Gott ist Gott und kein Mensch, und von daher entwickelt sich Gott auch nicht. ER ist vollkommen, allmächtig, allgegenwärtig und allwissend. ER ist die Konstante allen Lebens und ein Fels in der Zeit und Ewigkeit. An IHM müssen wir uns orientieren und den Sinn des Lebens in seiner Existenz erkennen - und im Evangelium von seinem Sohn Jesus Christus (Johannes 3,16).

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früher wurde gott überwiegend als druckmittel benutzt, um sich vorteile zu schaffen.

religion an sich hat heutzutage keinen so hohen stellenwert mehr wie früher.

verändert hat sich aber nicht gott. sondern die sicht der menschen.

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Die MENSCHEN haben sich ihren Gott verändert.

Früher wurden von Priesterkasten zornige Götter verkündet, z.B. der Wüterichgott Jahwe. Und die Menschen betrieben großen Aufwand, Göttergnade zu bekommen (Tieropfer, Menschenopfer...).

Die Zorngötter waren ein listiger Weg, das Volk überhaupt zu bewegen, Priesteranordnungen zu befolgen.

Heute malen sich die Menschen Gott als besseren Nikolaus aus: Er liebt uns (idiotischerweise) ja so unendlich. Daher müssen wir ihm nur täglich ein paar liebe Worte hinheucheln und schon bevorzugt er uns gegenüber allen anderen.

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GOTT ändert sich nicht - er muß berechenbar sein, insbesondere weil er nicht sichtbar ist:

Malachi Kapitel 3 Vers6

Denn ich bin Jehova; ich habe mich nicht geändert.+ Und ihr seid Söhne Jakobs; ihr seid nicht zu eurem Ende gekommen.+

cheerio

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Jes 55,8-9

---8 Denn meine Gedanken sind nicht eure Gedanken, und eure Wege sind nicht meine Wege, spricht der HERR,

---9 sondern soviel der Himmel höher ist als die Erde, so sind auch meine Wege höher als eure Wege und meine Gedanken als eure Gedanken.

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Gott hat sich nicht verändert. Was sich verändert hat ist wohl, wie wir ihn betrachten und wie wir ihn sehen.

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Nein, er hat sich nicht verändert.
Er hat vor 2000 Jahren nicht existiert und existiert  auch heute nur in den Köpfen der Gläubigen.

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