Hat der Mond seine Leuchtkraft von Solarzellen?

13 Antworten

Der Mond hat bereits durch die Sonne angestrahlt geleuchtet, als es noch gar keine Solarzellen gab. Sogar schon, bevor es Menschen gab.

Der Mond "speichert" kein Licht, ebenso wenig wie jeder andere Trabant oder Planet.

Nimm in einem stockdunklen Raum eine Taschenlampe - wir stellen uns vor, das sei die Sonne - und leuchte damit einen Ball - in unserem Experiment der Mond - an. Siehe da, der Ball wird sichtbar. Schiebe nun langsam deine Hand vor das Licht der Taschenlampe - wir tun so, als sei die Hand die Erde. Je mehr du die Hand vor die Lampe schiebst, desto dunkler wird der Ball.

Und genauso funktioniert das im All, nur sehr viel größer.

Ja, so ähnlich. Im Mondstaub sind sonoreaktive Kristalle gebunden. Wenn der Mond von Wölfen angeheult wird, induzierte die sehr spezielle Schallfrequenz ein Mikrovibrieren der Kristalle, die dadurch zum Leuchten angeregt werden.

Abhängig davon ob auf der Westhalbkugel oder Osthalbkugel oder auf beiden gleichzeitig die Wölfe heulen, haben wir mal Halbmond oder Vollmond.

Bei Neumond heulen gar keine Wölfe, was ein Zeichen dafür ist, dass sie satt sind.

hä? Ich find gar nichts zu "sonoreaktiv"

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@Casuscactus

hm, hat das vielleicht etwas mit der sonographischen Darstellung der lumbalen Facettengelenke zu tun?

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Erzähl nicht sowas, der FS könnte das glauben :D

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😳😳 😂😂😂. 😉😉

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Nein, natürlich nicht. Er wird ja ständig von der Sonne angestrahlt und reflektiert ihr Licht. Am Tage sehen wir das natürlich nicht, weil es ohnehin hell ist, aber manchmal sieht man den Mond auch am Tag.

Nachts ist die Sonne ja auf der anderen Erdhalbkugel und wir sehen sie nicht, dafür aber den Mond. Dann sehen wir nur den Mond. Und wir sehen ihn recht hell.

Der Mond wird während es bei dir Nacht ist von der Sonne angestrahlt und reflektiert dieses Licht dann. Dafür muss er nichts speichern.

Wenns bei dir dunkel ist kann die Sonne den Mond ja trotzdem anstrahlen, nur dein Standort ist zu diesem Zeitpunkt der Sonne abgewandt.

>... Bei der Erforschung des Mondes fand man „überraschend viel Glas“.

Nach einer Untersuchung der Oberfläche des Mondes schätzt man, daß ungefähr 50 Prozent seines Bodens aus winzigen Glaspartikeln bestehen. Das Glas kann in verschiedenen Formen gefunden werden. Einige Glasstücke sind rund, andere sind elliptisch, einige sind tropfenförmig und einige hantelförmig. Die Glaskugeln reichen in der Größe vom winzigen Stäubchen bis zur sehr kleinen Murmel, und sie glänzen sehr stark, wenn Licht darauf fällt.

Sogar das Mondgestein zeigt, daß es gemacht wurde, um Licht zu reflektieren, denn es ist mit kleinen Glasstückchen übersät. ...

Daß ein so großer Teil der Mondoberfläche aus Glas besteht, ist insofern ungewöhnlich, als im Erdboden nur sehr wenig natürliches Glas zu finden ist.
Warum gibt es denn so viel Glas auf dem Mond? Weil, wie die Heilige Schrift zeigt, der Mond von Gott dazu bestimmt wurde, als ein „geringeres Licht“ oder als ein Licht für die Nacht zu dienen. Diese kleinen Glasperlen wirken genauso wie die Glasperlen an den Reflektoren, die am Straßenrand stehen und die das Scheinwerferlicht eines Autos einfangen und dann hell leuchten. Die Glasur des Mondgesteins trägt ebenso zum Reflektionsvermögen des Mondes bei wie die gläserne Auskleidung der Löcher in den Steinen.<

(Quelle: „Erwachet“ 73, 8.8., S. 9)

Was ist das denn für ein Blödsinn? Der Mond reflektiert ausgesprochen schlecht und hat kein Glas an der Oberfläche.

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>

* die Brocken und Bröckchen an der Mondoberfläche wurden durch den Beschuß mit Partikeln aus dem Weltraum um und um gewälzt und sind allseits mit glasigen Einschlagsnarben übersät;

* der Mondstaub und die nichtvulkanischen, aus Mineralkörnern zusammengebackenen Mondsteine enthalten reichlich Gase, die als Spuren des sogenannten Sonnenwinds, eines von der Sonne fortwährend abgestrahlten Partikel-Stroms, zu deuten sind;

* der Staub besteht zur Hälfte aus schillerndem, verschiedenfarbigem Glas in Form von winzigen Perlen, Tropfen und kantigen Splittern, was erklärt, daß Armstrong und Aldrin die Mondoberfläche als "schlüpfrig" empfunden hatten;<

https://www.spiegel.de/spiegel/print/d-45562580.html

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@OhNobody

Das Mondgestein entspricht - wie da steht - etwa Basalt und nicht Glas. Der Mondstaub hingegen besteht zur Hälfe aus glasähnlichem Staub. Und der reflektiert nicht besonders.

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@segler1968

Na dann lies nochmal: „der Staub besteht zur Hälfte aus schillerndem, verschiedenfarbigem Glas ...“

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@OhNobody

Staub! Unter dem Mikroskop schillert der. Der Mond hat einen Albedo von 0,12 und ist damit einer der dunkelsten Himmelskörper im Sonnensystem. Sogar noch weniger Reflexion als Asphalt. Viel schwärzer geht es kaum.

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@segler1968

Na wenigstens stellst Du nun nicht mehr in Frage, dass der Staub des Mondes zur Hälfte aus schillerndem, verschiedenfarbigem Glas besteht.

Und wie man seine Leuchtkraft in Zahlen ausdrückt, ist bei dieser Frage nebensächlich. Denn Fakt ist, dass der Mond (und die Sterne) unsere Umgebung Nachts ausreichend beleuchtet. Das hat Gott genial eingerichtet — auch dank des Glas-Staubs auf dem Mond (1. Mose 1:14-18).

Aber weil Du von der eigentlichen Frage abschweifst, möchte auch ich es tun.

Interessant ist, dass der Mond gerade die richtige Entfernung von der Erde hat, um ihr zu nützen. Wäre er weiter entfernt, würde er nachts nicht genügend Licht spenden, wäre er näher, würde die Flut so weit ansteigen, dass sie zerstörend wirkte.

Es gibt noch viel mehr Genialitäten im Universum, die uns das Leben auf der Erde nicht nur ermöglichen, sondern es auch angenehm machen. Für mich sind das Hinweise auf einen intelligenten und liebevollen Schöpfer.

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