Eltern leihen sich ständig Geld was tun?

4 Antworten

Hallo!

Ich frag mich, was schlimmer ist: Eine Sucht zu haben oder einem Angehörigen ermöglichen, seine Sucht auszuleben.

Es gibt eine Selbsthilfegemeinschaft für Angehörige von Spielsüchtigen. Schreib mal eine Mail an info@gamanon.de .

Ihnen einfach nichts mehr geben und anbieten, den Wocheneinkauf zu erledigen.

Wenn die das nicht wollen, dann würde ich ihnen nicht mehr als die 600 Euro geben. Vorallem nicht dem spielsüchtigen Vater. Wenns tatsächlich nichts mehr zum Essen gibt am Ende des Monats, würd ich für die Tage einkaufen gehen.

Schritt 1: kein Geld mehr leihen

Schritt 2: die monatlichen Bezüge um 50 oder 100 € kürzen, bis das zusammengeschnorrte Geld von deinen Eltern wieder drin ist.

Nicht auf Heller und Pfennig, aber wenigstens das aller meiste.

Was für eine Frage, du verdienst 2800.- wohnst noch bei den Eltern und gibst 600.- ab.

Zieh aus und lebe dein Leben. Sicher aber wirst du wesentlich mehr als 600.- für für Wohnen, Essen und andere Notwendigkeiten ausgeben müssen.