Border Collie im Zwinger

9 Antworten

Wenn du deinen Hund tatsächlich für den Arbeitseinsatz ausbilden möchtest, halte ich es für besonders schlecht! Gerade ein Border wird in Außenhaltung niemals so entspannt und relaxt sein, wie bei der Haltung im Haus.

Jedoch habe ich das Problem das ich meinen Hund nicht direkt im Haus halten kann.

Nein, das ist überhaupt kein Problem - Du schaffst Dir einfach gar keinen Hund an.

Es gibt überhaupt gar keinen einzigen Grund, einen Hund stundenlang auszusperren.

Was für einen Unterschied gibt es wenn der Hund jetzt z.B. im Vorraum schläft oder im Zwinger. Wenn es der Hund gewohnt ist kannst du mir nicht erzählen das er sich im Zwinger unwohler fühlt. Alleine ist der dort und da. Und den Duft hat er im Zwinger auch. Der Hund sieht es ja nicht als Käfig sondern als Rückzugsort. Meiner Meinung nach?

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@123slayer123

Ein Hund ist ein Tier das eine sehr enge Bindung mit dem Menschen eingeht auch nachts. Wenn man den Hund jetzt ausperrt- aus welchen Gründen auch immer - sollte man sich ein anderes Haustier zulegen welches nicht jahrhunderte lang gezüchtet wurde eine Bindung mit dem Menschen ein zu gehn.

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@123slayer123

Ein Hund hat auch nicht in einen Vorraum gesperrt zu werden.

Mal abgesehen davon, dass er in einen Vorraum zumindest geäuschtechnisch am Familienleben teilhaben kann.

Ein Rückzugsort ist ein Ort, an den der Hund sich freiwillig, wenn er selbst das Bedürfnis verspürt, zurückziehen kann.

Die Rückzugsorte unserer Hunde sind der Esstisch, unter den sich die ältere Hündin gelegentlich zurückzieht bzw., für unsere jüngere Hündin, eine Ecke auf der Couch.

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Ein border braucht viel bewegung und was zum "knobeln" also fürs gehirn. Da du dafür wohl sorgst wird das in Ordnung sein

Ja mein Freund und Helfer wird zum Bergrettungshund (Lawinensuchhund & Flächensuchhund) ausgebildet. Sinnvolle und fordernde Arbeit.

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@123slayer123

Dann solltest Du Deinen Ausbilder mal darauf ansprechen. Gehe davon aus, dass er wohl nicht begeistert ist über Deine Hundeansichten.

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gerade  hunde ,  die mit den menschen direkt zusammen arbeiten sollen / müssen--  sind auf einen direkten kontakt -- gerade auch in der nacht  angewiesen -- sie sind  wie ein zwilling von ihrem halter , sie und de r halter  müssen sich  ohne große sprache verstehen-- wie soll das  zustande kommen, wenn man das tier  von dieser bezugsperson   trennt ,gerade dann ,wenn es seinen SCHUTZ  besonders  nötig hat -- in de r Nacht -- vor allem  wenn der hundnoch ein  welpe ist ,der die  nähe besonders  bedarf .

also bitte   denk da noch mal gründlich drüber nach !.

Ich persönliche halte davon gar nichts. Ein Hund gehört auch Nachts zu seiner Familie. Wieso darf er nachts nichts ins Haus? Welchen Grund gibt es dafür?

Aber ich kenne Leute deren Hunde auch im Zwingen sind. Ich finde es schade. Ein Hund soll doch ein Familienmitglied und Freund sein und sein Freund oder Familie sperrt man Nachts nicht weg. Naja bei manchen Geschwistern könnte man in Versuchung kommen...

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