Bewegung von Materie ohne Ursache?
Aristoteles gilt inzwischen als widerlegt mit seiner Annahme eines unbewegten Bewegers.
Ich kann soweit auch verstehen u. Mir vorstellen, dass es Materie/Energie schlicht schon immer gegeben hat u. Sie daher keiner Verursachung bedarf.
Was ich aber noch nicht verstehe ist wie es schon immer Bewegung gegeben haben können soll.
Kann mir das jemand erklären?
5 Antworten
*** Bewegung von Materie ohne Ursache?
Deine Frage läuft auf den Ur-Ur-Ur... Gedanken hinaus: Was war vor dem, dem und dem…, was dann letztendlich darauf hinausläuft: Wann begann, wo zuerst die typische Nebenerscheinung einer unersättlichen Neugierde.
Alles hatte nämlich schon immer existiert und mit „Alles“ meine ich die Dimensionen und die Tatsache, dass sich etwas änderte. Dieses ist auch im chaotischen, zufälligen, indeterministischen Sinne eine absolut sichere Logik, die unter allen Möglichkeiten des Seins als absolut bewiesen zu betrachten ist. Wer das noch hinterfragen will, der sollte besser an Gott glauben, damit die geistige Endlosschleife ein Ende findet.
Also: Alles, was notwendig ist, um zu sein, ist die stetige Änderung, die wir auch als Zeit verstehen, aber auch oft genug als Bewegung bezeichnen, und es bedarf nur des Raums, dessen Struktur sich mit den Dimensionen chaotische zufällig kennzeichnet.
Wäre diese Struktur nämlich absolut gleichmäßig verteilt, dann wäre das der Beweis für einen Gott, der gerade Unfug betreibt. Denn das ist der sichere Weg zum Nichtsein. Daher ist alles im Raum chaotisch zufällig verteilt, damit man später dann an Gott glauben kann oder auf ewig von seiner unersättlichen Neugier geplagt wird.
Daher ist die Struktur des Raums nicht mit nur drei Dimensionen fertig gestellt, sondern sie setzt sich aus deutlich mehr als fünf Dimensionen zusammen, deren Kombinationen untereinander sich ständig veränderten, von denen wir aber nur fünf erfassen können, weil jene Änderungen in diesem Teil des Raums, das wir Universum nennen, miteinander perspektivisch interagieren, was sich aus unserer 3D-Perspektive heraus als Überlagerung kennzeichnet.
In dieser Ursuppe bilden sich auf diese Weise besonders gekennzeichnete Strukturen heraus, die wir dann als Basis-Objekte bezeichnen können. Denn sie offenbaren sich uns als Quelle einer Wirkung, deren Abstände dann geometrische Beziehungen untereinander hegen, was wir dann als Verhalten untereinander verstehen, was wir auch einfach nur als räumlichen Abstand verstehen und als Quantität bezeichnen, weil es sich von der gleichmäßig chaotisch verteilten Umgebung als strukturiertes Etwas unterscheidet.
Denn die Abstände kennzeichnen sich absolut als isotropskaliertes Verhältnis zu jeder anderen Dimension, was wir auch als Krümmung des Raums verstehen. Jenes Verhältnis oder Skalierung steht im Zusammenhang mit dem umgekehrt proportionalen Quadrat der Entfernung. Und damit kennzeichnet sich zum Einen ein sphärisches Objekt und zum Anderen eine Wirkung, die letztendlich als Gravitation bezeichnet wird.
Damit hast du immerhin schon die Zeit für eine plausible Beschreibung einer Veränderung, die du dann als „Bewegung“ bezeichnen darfst, und du hast dann ein Objekt, das du als Basis-Baustein betrachten kannst, das dann einen materiellen Verbund bilden kann, weil die gravitativen Wirkungen des Objektes sie dazu veranlassen, damit diese neuen Objekte dann die Ursache von Materie darstellen.
Bewegen werden sich aber nicht die räumlichen Strukturen, sondern es verändern sich nur die Überlagerungszustände. Dessen Amplitude wird dann fokussiert und daher als bewegt erleben.
Wenn du das dann aus der höchstmöglichen Dimension heraus betrachtest, dann verharrt das Substanzielle bewegungslos im Universum, während sich die überlagerten Wirkungen zu einer Summe addieren, die sich dann uns als Intensität offenbaren, ohne dass dafür auch nur das kleinste Fünkchen Energie in unserem Universum bemüht werden muss.
Körper bewegen sich nur Weill sie zu dir in Resonanz stehen....
Ist etwas Komplex zu erklähren deshalb da Kopie 😁
Mathematische Interpretation
Energie und die Zahl 1
Energie weist ähnliche Eigenschaften wie die Zahl 1 auf, die als zentrales Element der Mathematik gilt. Um diese Zahl existieren unendlich viele große Potenzen sowie ihre inversen, unendlich kleinen Potenzen. Entsprechend könnten Aktion und Reaktion mathematisch als diese Potenzen interpretiert werden.
Ein Beispiel für die Wellenüberlagerung eines Impulses liefert die quadratische Darstellung von :
11111² = 123454321
Dynamik und Statik
Die Mathematik beschreibt die Natur präzise, da sie dynamische Funktionen nutzt, die natürliche Bewegungen nachahmen. Dies stützt Einsteins Überzeugung, dass „Gott nicht würfelt“. Meine Theorie weist darauf hin, dass ungerade Potenzen mit dynamischem Verhalten in der Natur korrelieren, während gerade Potenzen statischen Strukturen entsprechen.
Wenn Aktion und Reaktion im Kehrwert zueinanderstehen, repräsentieren sie gleichzeitig die kleinste und größte Potenz. Daraus folgt, dass mathematische Unendlichkeit nicht als fixer Wert betrachtet werden sollte, sondern als natürlicher Fluss – eine dynamische Funktion, die sich kontinuierlich verändert, anstatt starr definiert zu sein.
Aktion und Reaktion im zeitlichen Kontext
Obwohl die Physik besagt, dass Aktion und Reaktion gleich stark und zeitlich synchron auftreten, kann durch den Beobachter eine zeitliche Differenz wahrgenommen werden. Diese zeitliche Verzögerung legt nahe, dass eine Reaktion, abhängig vom Standpunkt des Beobachters, andere Raum- und Geschwindigkeitscharakteristika aufweist.
Die zeitliche Differenz zwischen Aktion und Reaktion könnte zudem auf den aktiven Teilnehmer oder den Beobachter zurückzuführen sein. Diese Perspektive eröffnet neue Interpretationsmöglichkeiten für Wechselwirkungen und Energieübertragungen.
Mathematische Darstellung
Meine Theorie lässt sich mathematisch wie folgt formulieren:
Energie/(Aktion - Zeit + Reaktion²) = Materie
10000000000/(99999 - 1 + 99999²)= 1,00001000020000300005000080001300021000340005500089001440023300377006100098701597...∞
Erklärung der Zahlen
Die „99999“ repräsentieren Aktion und Reaktion im Kehrwert des Raums, beeinflusst durch eine zeitliche Verschiebung, die durch den Beobachter verursacht wird. Diese Asymmetrie erzeugt durch Verwirbelung Masse. Die Anzahl der „9er“-Zahlen entspricht der Wellenbreite, während die Potenzen die Amplitudenhöhe definieren
Unendlichkeit als Fluss
In meiner Theorie wird Unendlichkeit nicht als fixer Wert interpretiert, sondern als ein ewiger Fluss. Dieser Fluss folgt dem Proportionalitäts-Quadrat-Gesetz, das sowohl im mikroskopischen als auch im makroskopischen Bereich sichtbar wird, beispielsweise in den Gleichungen der Gravitationskraft oder der elektromagnetischen Coulomb-Kraft.
Das Proportionalitäts-Quadrat-Gesetz ist in vielen physikalischen Einheiten wiederzufinden, etwa bei der Strahlungsintensität.
Proportionalität und Quadratur
Ein Beispiel für den quadratischen Fluss als Kehrwert der Aktion:
10000000000 / 99999 - 1 = 100002,00004000080001600032000640012800256...
10000000000 / 99999² = 1,00002000300040000500006000070000800009....
Zusammenfassung und Ausblick
Meine mathematisch-algebraische Funktion erlaubt es, alle Wellenarten durch Überlagerungsmuster darzustellen. Diese Methodik könnte die Quantenmechanik mit der Relativitätstheorie vereinen, indem sie durch Anpassungen der kosmologischen Konstante und präzise Interpretationen der Unschärferelation deterministische Vorhersagen ermöglicht.
Die Gleichung beschreibt ein bipolar-offenes System, in dem alle thermischen Aktionen und magnetischen Reaktionen proportional und quadratisch zueinander stehen. Zeitliche Differenzen führen dabei zu massehaltigen Verwirbelungen, die die Grundlage für beobachtbare Kräfte im Universum bilden.
Der Anfang des Universums und die Rolle des Beobachters
In dieser Theorie wird der Ursprung des Universums mit der Geburt des Beobachters verknüpft, während dessen Tod dessen Ende markiert. Dennoch bleibt Zeit im Gesamtzusammenhang unendlich.
Stroboskopische Doppler-Effekt-Beobachtungen legen nahe, dass Energie in zeitliche Abschnitte unterteilt ist, die für jeden Beobachter individuell erscheinen.
Deine Existenz sorgt im Prinzip für eine gesamt Zeit Differenz was dich Ladungen Verwirbelt als Masse erkennen lässt.
Jeh doch ohne einen Beobachter gibt es keine Bewegung oder Materie!
Es Bewegt sich alles Weill alles zu dir in Resonanz Steht 😅😅😅😅😅😅
Ich bin kein Physiker und lass mich sehr gern berichtigen. Ich denke, dass schon der Urknall, sofern es ihn tatsächlich so gab, Energie erzeugt oder freigesetzt hat, um irgendwelche Ur-Atome/Moleküle zu bewegen. Ausserdem gab rs ja unter den ersten Elementen bereits Gravitation. Da bewegten sich durch Anziehungskraft Moleküle aufeinander zu. Also waren diese in Bewegung. Später klummtw Materie zu immer größeren Brocken oder verdichteten Gasen zusammen, wodurch immer mehr Materie angezogen wurde und sich zum Massepunkt hin bewegte.
Hallo Dokkalfar,
man könnte das frühe Universum selbst mit seiner extremen Temperatur und der dementsprechend schnellen Bewegung von Zeug gegeneinander als "unbewegten Beweger" bezeichnen.
Etwa 300000 Jahre nach dem Anfang war das Universum weit genug abgekühlt, dass Atomkerne Elektronen einfangen konnten und so neutrale Atome entstanden und das Weltall erstmals durchsichtig wurde. Dank Gravitation begannen sich Strukturen zu bilden, die sich immer noch schnell gegeneinander bewegten, aber eben gemeinsam, am Stück. Es trennten sich Materieansammlungen und leerer Raum, und zwar zunehmend.
diese Art von Frage ist nicht abschließend zu beantworten. Selbst wenn man eine Quelle der Energie des Urknalls benennen könnte (was man nicht kann), würde darauf nur die Frage nach der Quelle der Quelle folgen, und dann die Frage nach der Quelle der Quelle der Quelle usw.
Wer so fragt, hofft, irgendwann bei Begriffen anzukommen, die ihm vertraut sind und das Bild für ihn vervollständigen. Leider entfernen sich die möglichen Antworten immer weiter von der vertrauten Alltagswelt und werden immer abstrakter - die Hoffnung bleibt unerfüllbar.
Die letzte Antwort ist zweiundvierzig.