Physik

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Gravitation - ein anderer ansatz (Pure spekulation)?

Erstmal: Ich bin ein Laihe und kenne da keine Mathematik dazu, es ist eine hochspekulative Idee von mir.

Also bisher heist es ja, dass Gravitation das Ergebnis eines gekrümmten Raumes ist, aber was wenn nicht der Raum gekrümmt ist, sondern wir und die Gravitation nur eine art "Winkelkorrektur" ist, welches der Raum an sich immer wieder ausführt?

Je höher die Gravitation ist, desto mehr "Pixel" nimmt ein Objekt ein und zwar mehr, als es aus unserer Sicht aussieht, was auch heisen würde, die Sonne wäre Größer als wir das sehen, die Erde wäre ebenso größer als es aus unserer Perspektive aussieht.

Nun muss das ja alles irgendwie zusammenpassen, also wird quasi jeden "Tick" geschaut, in welcher Relation der Winkel des Objektes in Relation zu der echten Größe des Objektes ist und zu der Scheinbaren größer ist, je größer die Abweichung, desto stärker wird alles andere pro tick zum Objekt hinnbewegt, was für uns so aussieht, als würden wir von dem Objekt angezogen werden.

Das bedeutet aber noch mehr: Wenn sich nun 2 schwere Objekte umeinander bewegen, dann würde von beiden ja quasi eine Front mit 2 verschiedenen "Korrekturwerten" aufeinander zubewegen, diese würden sich überlagern und wie eine Welle von beiden Objekten wegbewegen. Diese Korrekturwelle würde man wahrnehmen können, aus unserer Sicht eine Gravitationswelle.

Wenn da auch nur irgendwas drann sein sollte, muss es zumindest eine Bedinung geben und zwas folgende: Man kann Licht ja schon durch Tricks verlangsamen. Wenn man das Licht dann verlangsamt, sollte das Licht sich weitaus stärker zur Erde hinbewegen als es das normalerweise machen würde. Würde man die Lichtgewichtigkeit also z.B auf 20 km/h reduzieren, sollte es sich beinahe gerade auf die Erde zubewegen. Man müsste irgendwie noch anderweitig schauen, ob schwere Objekte in Warheit größer sind als sie aussehen, aber ich habe keine Ahnung wie man das machen könnte.

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Zeitdelatation

Und was wäre mit der Zeitdelatation? Nun, je mehr ein "Raumpixel" belastet ist, desto langsamer kann es arbeiten, die Tickrate wäre langsamer, aus underer Sicht die Zeit vergeht langsamer.

Wenn dann jeder Raumpixel noch die Information von allen Freiheitsgraden hätte, sowie Energie, Ladung, Ruhemasse, Flavour und Farbe, könnte mit allen Pixeln auch jedes uns bekannte Teilchen dargestellt werden.

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hey

ich brauche Hilfe bei folgender Aufgabe:

“Auf einem Schirm im Abstand e=2,55 m vom Gitter (250 Linien pro Zentimeter) wird in monochromatischen Licht der Abstand der Maxima 1.Ordnung ( links und rechts vom Hauptmaximum 0.Ordnung) zu 8,2 cm,der der 2.Ordnung zu 16,6cm und der der 3.Ordnung zu 24,8 cm gemessen. Berechnen Sie die Wellenlänge.“

wir haben das Thema erst neu angefangen und ich kann ich hier noch nicht ganz orientieren. Also ich habe folgende Formeln

sin(alpha)= (k*Wellenlänge)/d

tan(Alpha)= a/e

man kann diese gleichsetzen wegen der Kleinwinkelnäherung. Dann hat man (k*Wellenlänge)/d = a/e und das dann umstellen nach der Wellenlänge. Also Wellenlänge = (d*a)/k*e.

Ich habe auf jeden Fall e gegeben. Und soweit ich das verstanden habe gibt es mehrere a und k. Je nachdem welche Ordnung. Was ich hier nicht ganz verstanden habe. Wird hier immer von der O. Ordnung aus gemessen? Also wenn es so ist hat man ja einmal für 1. Ordnung n=1 und a= 8,2 cm, für 2. Ordnung n=2 und a=16,6 cm und für 3. Ordnung n=3 und a=24,8 cm. Die muss ich dann noch in m umformen, also alle cm Angaben *10^-3 glaube ich. Und weiter weiß ich nicht. Mir fehlt das d noch aber ich weiß nicht was das ist. Ich glaube irgendwas mit den 250 Linien pro cm weil das übrig bleibt an gegeben Werten aber wie komme ich da auf d? Für was stehen die Linien ?