Aus welcher Frucht wird Cola hergestellt?

11 Antworten

Ursprünglich enthielt Cola die an Coffein reiche Kolanuss[5] und den Extrakt aus Blättern von Erythroxylum-Arten. Zur Herstellung von Coca-Cola wurde allerdings bereits seit 1902 nicht mehr die kokainhaltige Art https://de.wikipedia.org/wiki/Cocastrauch" target="_blank">Erythroxylum cocaverwendet, sondern Erythroxylum-Arten, deren Gehalt an Coffein – ähnlich der Guaraná (Paullinia cupana) – besonders hoch ist und deshalb bevorzugt zur Herstellung von Erfrischungsgetränken eingesetzt werden.

Anfangs wurde dem Getränk Kokain hingegen oft sogar bewusst beigemischt: „Etwa um das Jahr 1885 wurde von dem US-amerikanischen Apotheker Pemberton Cocain zusammen mit Coffein einem als Allheilmittel angebotenen Getränk namens Coca-Cola zugesetzt. 1891 lagen bereits mindestens 200 Berichte über Cocainintoxikationen vor und 13 Todesfälle wurden bekannt. Bis 1903 enthielt 1 l Coca-Cola etwa 250 mg Cocain. 1914 wurde in den USA der Zusatz von Cocain in Getränken und rezeptfreien Arzneimitteln verboten und für Cocain auch in den europäischen Staaten strenge Suchtgiftbestimmungen erlassen“.[6] Nachdem die suchterzeugende Wirkung von Kokain sich allmählich herumgesprochen hatte, ging der Hersteller aber 1902 dazu über, nur noch nicht-alkaloide Extrakte aus den Kokablättern als Aroma zuzugeben.

Ihren typischen Geschmack erhält die heutige Cola neben der Kolanuss durch die Zutaten VanilleZimtölNelkenöl und Zitrone, wobei der Zitronenanteil in Deutschland anders als in den USA ist. Gelegentlich werden auch Ysopkraut-, Mazisblüten-Kalmus-TinkturKorianderöl oder destilliertes Limettenöl als Bestandteile eines Colarezeptes genannt.

Darüber hinaus enthält sie in der Regel Coffein und Phosphorsäure, vor allem aber Kohlensäure und Zucker, welche im Hauptbestandteil Wasser gelöst sind.[7] Ein wichtiger Inhaltsstoff der Cola war früher die Zitronensäure; heutzutage ist Phosphorsäure (https://de.wikipedia.org/wiki/E\_338" target="_blank">E 338)[7], die aufgrund des Verdünnungsgrades in Form der Orthophosphorsäure vorliegt, charakteristisch. Die Phosphorsäure ist für den typischen Colageschmack mitverantwortlich und wirkt emulsionsstabilisierend. Der Coffeingehalt der Colagetränke kann durch Zusatz von coffeinreichen Pflanzenextrakten oder chemisch hergestelltem Coffein erzielt werden. Der Coffeinanteil in Colagetränken ist typischerweise mit 10 mg/100 ml geringer als der von aufgebrühtem Kaffee oder schwarzem Tee. Allerdings gibt es Ausnahmen wie https://de.wikipedia.org/wiki/Jolt\_Cola" target="_blank">Jolt ColaAfri-Cola und Fritz-Kola mit einem deutlich höheren Coffeinanteil. Ein Gehalt von 25 mg/100 ml[8] wird beispielsweise von fritz-kolahttps://de.wikipedia.org/wiki/Afri-Cola" target="_blank">afri cola 25 und Premium-Cola erreicht. „Coffeinhaltige Limonaden“ dürfen in der Bundesrepublik Deutschland nach Bundesanzeiger maximal 32 mg/100 ml Coffein enthalten.[9][10]

Die charakteristisch dunkle Farbe erhält Cola durch den Zusatzstoff https://de.wikipedia.org/wiki/E\_150d" target="_blank">E 150d (Zuckercouleur).[7] Die unterschiedlichen Wasser- und Zuckersorten sind dafür verantwortlich, dass Cola in allen Regionen der Erde unterschiedlich schmeckt. In Asien wird Rohrzucker, in Europa meist Rübenzucker und in den USA Maissirup verwendet.

Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Cola

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Also doch Früchte früher

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Nein, auch wenn es einen geringen Anteil an Colanuss Extrakt erhält, so ist es immer noch eine Limonade und kein Fruchtsaft!

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@Gameconcepting

Mezzo Mix und Fanta sind auch Säfte. Wieso sollte Cola dann kein Saft sein?Muss man nicht verstehen ne?

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Was denn das für ein Werbestuss, da ist Aroma drin und nix weiter.

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Vielen Dank für Dein Verständnis.

Klara vom gutefrage Support

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Keine. Cola gilt als Kräuterlimonade.

Auf dem Etikett von Coca-Cola sind offiziell folgende Zutaten angegeben: Wasser, Zucker, Kohlensäure, Lebensmittelfarbstoff: E 150d (Zuckerkulör), Säuerungsmittel: E 338 (Phosphorsäure), Aroma, Koffein. https://de.wikipedia.org/wiki/Coca-Cola

Cola wird nicht direkt aus Früchten (im Sinne von Obst) hergestellt. Sie enthält einen Mix diverser Aromen, welche jedoch zum Teil aus Früchten stammen, wie beispielsweise das Orangenöl oder Zitronenöl.

Der Name stammt auch von Colanuss ab, ebenfalls eine Frucht. Ob und inwiefern heute noch Bestandteile daraus enthalten sind, darüber kann nur spekuliert werden.

Die Geschichte, dass Coca-Cola Kokain enthielt, ist nichts weiter als ein Mythos der sich hartnäckig hält, der bis heute jedoch jeden Nachweis schuldig geblieben ist. Und solange wie niemand diesen Nachweis erbringt, gilt halt das was der Erfinder zu diesem Thema sagt. Denn niemand weiß es besser als dieser. Und Coca-Cola dementiert dieses Gerücht. Denn nur weil Cocablätter Alkaloide enthalten, ist das noch lange keine Nachweis dafür, dass sie auch verwendet wurden. Denn diese kann man auch extrahieren und die restlichen Inhaltsstoffe verwenden.

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