Habe ich im Netto-Handzettel noch NIE gesehen!

Ich dachte immer im deutschen Verbraucherschutzgesetz, es muss ein Stückpreis oder pro 100g oder ein Kilopreis angegeben werden.

Wenn überhaupt, dann hast das Verbraucherschutzgesetz damit nichts zu tun, sondern die Preisangabenverordnung.

Grundpreise sind nur dann anzugeben, wenn überhaupt Preise angegeben werden. Und Preise müssen nur dann angegeben werden, wenn laut PAngV, die Waren, in Schaufenstern, Schaukästen, innerhalb oder außerhalb des Verkaufsraumes auf Verkaufsständen oder in sonstiger Weise sichtbar ausgestellt werden, und Waren, die vom Verbraucher unmittelbar entnommen werden können. Handzettel zählen somit nicht darunter. Zudem gelten Handzettel in der Regel nicht nur für einen einzigen Markt, sondern meist für eine ganzes Gebiet oder eine ganze Region. Jedoch haben nicht alle Filialen zwingend dieselben Preise.

Welche letztendlich die tagesaktuellen Preise sind, kannst dem Preisschild im Laden entnehmen.

Im Fall Penny steht auch ein mehr als deutlicher Hinweis, dass du es zudem online einsehen kannst.

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Durfte sie das? Mir das Produkt, dass ich ausgesucht hatte, mir einfach wegnehmen ohne mein Einverständniss und es mir nicht geben wollen?

Selbstverständlich darf sie das. Und sie braucht von dir auch kein Einverständnis für Dinge die dir gar nicht gehören.

Und wenn sie/der Markt nicht möchte, dann müssen sie dir auch überhaupt nichts verkaufen, da in Deutschland (bis auf wenige Ausnahmen) kein Kontrahierungszwang herrscht. Es herrscht Vertragsfreiheit, was bedeutet, dass sie sich selbst aussuchen können mit wem sie Verträge schließen wollen und mit wem nicht. Sie hätten dir also das Produkt auch genauso gut an der Kasse vom Band nehmen können.

Aber mal ganz abegesehen davon: Wo ist das Problem? Wenn du ihr keine eindeutige Ja-oder-Nein-Antwort geben kannst, dann ist ihre Handlung nur nachvollziehbar. Entweder willst du Sonnenblumenkerne oder eben nicht. Auf so ein Herumgeeiere hätte ich auch keinen Bock.

Ich habe sofort gemerkt, dass sie was gegen mich hatte.

Und was? Einen Knüppel? Eine Peitsche? Ein Messer?

Aber mal ernsthaft, woher willst du das wissen? Hast du sie gefragt? Auf der anderen Seite muss man natürlich auch sagen: Klar, du bist Kunde. Also haben sie schon mal grundsätzlich was gegen dich.

Ich war an einem Produkt interessiert, das aber kein Preis hatte.

Es hatte einen Preis. So wie jedes andere Produkt auch. Es fehlte offenbar lediglich das dazugehörige Preisschild.

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Kurze Gegenfrage, vielleicht kommst du denn von allein auf die Antwort:

Kann ich von dir zu Hause einfach ungefragt Dinge mitnehmen?

Aber falls du nicht von allein drauf kommst, was ich stark vermute, weil sonst würdest du diese Frage ja grundsätzlich gar nicht erst stellen:

Ob du es kannst?

Keine Ahnung!

Ob du es darfst?

Ganz einfach: Wenn der Eigentümer es dir erlaubt, dann ja. Wenn nicht, dann nicht. Ganz einfaches grundsätzliches Prinzip, oder?

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habe ich schon einige horror Geschichten über die Tiere dort gehört. 

Und genau das ist der springende Punkt: Es sind Geschichten, mehr nicht. Vor allem werden sie verbreitet von Menschen die nie dort waren und keinerlei Erfahrung haben.

Auch in Deutschland gibt es giftige und potentiell gefährliche Tiere - und, wie oft bist du schon einem begegnet? Es ist um ein Vielfaches wahrscheinlicher, dass dir etwas auf dem Weg zum Flughafen passiert, als dass dich dort irgendein Tier anfällt.

Wart ihr vielleicht mal dort und wenn ja wie waren eure erfahrungen?

Meine Erfahrungen sind ausnahmslos positiv. Ich wüsste wirklich nichts negatives zu erzählen. Und sobald das Reisen wieder ganz normal möglich ist, werden wir auch direkt noch mal hinfliegen.

Allein das hier ist es schon wert:

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Alles was du da schilderst sind reine Mutmaßungen, mehr nicht.

Wenn er kein "richtiger" (?) Security-Mitarbeiter war, was dann? Bäckereifachverkäufer?

Hast du ihn denn gefragt warum er auf dem Boden saß? Vielleicht hatte er einen Schwächeanfall - aus welchen Gründen auch immer?

Hast du denn Hilfe angeboten?

Hast du ihn gefragt wieviel er verdient oder wie kommst du auf diesen Betrag? Zudem ohne jeden Zeitraumbezug. 50€ pro Stunde? Tag? Woche? Monat?

Es waren überwiegend arme Leute bzw. Leute, die aus ärmeren Gebieten kamen.

Woher willst du das wissen und wo ist hier der Zusammenhang? Dann scheinst du wohl auch aus einem ärmeren Gebiet zu kommen, weil du ja auch einer "dieser Leute" dort warst.

Ich weiß nicht, ob ich einfach nur Pech hatte.

Beim Denken? Möglicherweise. Anders kann ich mir deine aus der Luft gegriffenen Rückschlüsse nicht erklären.

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Das passiert vorallem, wenn man die Flasche etwas energischer reinlegt.

Und? Merkste wat? Vielleicht lässt du das künftig einfach mal bleiben. Wenn du die Flaschen so reinfeuerst, dass du sie ander Erkennungseinheit vorbeiwirfst, dann bist selbst schuld. Leg sie einfach locker rein wie jeder andere normals Mensch auch.

Darf der Supermarkt sowas machen?

Was macht er denn? Zwingt er dich denn die Flaschen wie ein Irrer in den Automaten zu feuern?

Wenn ich sowas filmen würde,

Dann bekommste evtl. Hausverbot, da du dort nicht ohne Erlaubnis filmen oder fotografieren darfst.

 kann ich sowas zur Anzeige bringen?

Was denn? Willst du den Supermarkt wegen Betruges anzeigen? Kannste machen, aber dann machste dich nach § 146 Abs. 1 StGB selbst strafbar:

Wer einen anderen bei einer Behörde oder einem zur Entgegennahme von Anzeigen zuständigen Amtsträger oder militärischen Vorgesetzten oder öffentlich wider besseres Wissen einer rechtswidrigen Tat oder der Verletzung einer Dienstpflicht in der Absicht verdächtigt, ein behördliches Verfahren oder andere behördliche Maßnahmen gegen ihn herbeizuführen oder fortdauern zu lassen, wird mit Freiheitsstrafe bis zu fünf Jahren oder mit Geldstrafe bestraft.

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Die muss ich natürlich umtauschen. 

Warum MUSST du die NATÜRLICH umtauschen? Wer zwingt dich dazu und warum?

Wie du das machst? Wenn dort eine Wagenpflicht herrscht, dann nimmst du dir auch einen. Wenn nicht, dann nicht.

Beim Betreten des Ladens gehst du direkt zu dem ersten Mitarbeiter dem du begegnest, bzw. je nach Laden, an die Info oder Kasse. Auf keinen Fall gehst du mit der Ware erst durch den Markt.

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Die Rücksichtslosigkeit, der Egoismus, das Unverständnis und die Respektlosigkeit nehmen halt stetig zu. Das kann man schon seit etlichen Jahren beobachten und es wird auch nicht besser werden.

Es ist ja nicht mal so, dass sie vor Ort etwas nervt, sondern sie kommen schon genervt an und brauchen einfach ein Ventil um Dampf abzulassen und dafür genügt der kleinste Furz an dem man sich aufhängen kann.

Aber da muss man halt drüber stehen. DU, als Vertreter des Unternehmens bist der, der sagt wo es langgeht und wie die Regeln sind - nicht der Kunde.

Und speziell zur Situation: Niemand wird gezwungen bei Sauwetter einkaufen zu gehen. Und wer es dennoch tut, der kann auch einen Schirm mitnehmen. Und wenn einer zu ignorant ist um zu kapieren, dass das Eine mit dem Anderen nichts zu tun hat, bzw. das Regen die Corona-Verordnungen nicht außerkraft setzt, dann ist das nicht dein Problem.

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Die, die geschlossen haben: Ja.

Die, die geöffnet haben: Nein.

Zudem spielt auch die Tageszeit eine entscheidende da sich die Öffnungszeiten oft im Rahmen zwischen 07/08 Uhr und 21/22 Uhr befinden. Außerhalb dieser Zeiten sind die meisten Läden zu.

Oder worauf zielt deine Frage ab? Denn offenbar hast du das zweite Feld bei der Fragestellung übersehen, wo man seine Frage und die Hintergründe noch einmal detaillierter erklären kann.

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In Bezug allein auf Getränkeverpackungen (wo sonst hat man großartig die Wahl?): Weder noch, ich setze auf die Dose. Zumindest dort, wo es möglich ist.

Längerfristig betrachtet ist es auch die umweltfreundlicheste Verpackung, da Metall ein permanentes Material ist und unendlich oft ohne Qualitätsverlust recycelbar ist. Das ist bei Glas nicht der Fall. Es muss bei auch Recyclingglas immer Neumaterial beigemischt werden. Bei Plastik ist es technisch auch möglich, da man Kunststoffe in ihre Einzelbestandteile zurückversetzen kann, wird jedoch aus Kostengründen kaum gemacht.

Wenn ich allein zwischen Glas und Plastik wählen müsste, würde ich (Einweg-)PET wählen, bzw. tue es im Alltag auch, auch wenn ich im Grund Glas als die qualitativ bessere Verpackung halte.

Jedoch ist Mehrweg für mich vergleichsweise einfach zu teuer, was in erster Linie dem enormen Aufwand geschuldet ist. Glas ist mir einfach auch im persönlichen Handling zu schwer und umständlich. Hier nimmt auch wenig Produkt viel Raum ein. Zudem kann man Mehrweg nicht überall loswerden, ich kaufe jedoch gerne überall mal ein und nicht nur in ein, zwei Läden.

Und aus ökologischen Gesichtspunkten ist Mehrweg auch nicht immer die beste Wahl. Hier hängt stark vom Transportweg der Verpackung ab. Mehrweg ist nur umweltfreundlicher als Einweg, wenn es regional angeboten wird. Je weiter die Entfernung, desto mehr verschwimmt der ökologische Vorteil zu Einweg. Wer beispielsweise an der Küste ein bayrisches Bier in MW kauft, der tut der Umwelt damit keinen Gefallen.

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