Mir ist nicht bekannt, dass man den Boost irgendwie verlängern könnte. Und wenn, dann habe ich es noch nicht entdeckt. Ich weiß nur, dass er sich in Job-Rennen schneller auflädt.

Stattdessen hätte er sich lieber eines der beiden Batmobile (Vigilante, Srcamjet) holen sollen, da diese einen besseren Boost haben und zudem über Bewaffnung verfügen.

...zur Antwort

Das liegt daran, dass EDs keine Müdigkeit etc. aufheben, sondern ggf. nur aufschieben. Wenn du müde und erschöpft bist, dann liegt das vermutlich daran, dass dir Schlaf fehlt (vorab zu wenig oder schlecht geschlafen?). Ein Energy Drink, Kaffee etc. ändert daran nichts. Sie können vielleicht mal kurz aufputschen, aber das macht dich hinterher noch müder, weil dir der Schlaf nach wie vor fehlt. Den kannst du nicht ersetzen und dafür sind Energy Drinks auch gar nicht gedacht.

...zur Antwort

Das kommt auf das jeweilige Unternehmen an und auf die Warengruppe. Bei manchen gibt es eine Autodisposition, was bedeutet, dass das System automatisch anhand der Abverkäufe (Erfassung über die Scannerkasse) nachbestellt. Oder es gibt die klassische Nachbestellung bei der manuell nachbestellt wird in dem man schaut wieviel noch im Regal ist und entscheidet ob und wieviel man bestellen muss. Auf ein leeres Regal wartet niemand, da man mit leeren Regaln nichts verdienen kann. Deshalb muss mit der rechtzeitigen Bestellung sichergestellt werden, das rechtzeitig Nachschub kommt BEVOR das Regal leer ist.

...zur Antwort

Es gibt die Tafeln, die solche Lebensmittel abholen. Auch hier gibt es Grenzen. Die fahren auch nur die Läden an, wo es sich auch lohnt. Die fahren nicht wegen einer Gurke und zwei Äpfeln wo hin. Zudem können/dürfen die auch nur Ware weitergeben, wo sie garantieren können, dass diese noch einwandfrei sind.

Der Kunde hat zudem keine Mitschuld, sondern die Hauptschuld. Die meisten Läden senken die Artikel kurz vor Erreichen des MHD, um so die Verluste zu mindern. Doch wenn der Kunde es teilweise trotzdem nicht kauft, was sollen sie dann noch tun?

Viel schlimmer noch sind die furchtbaren Kunden, die immer alles von unten und hinten vorkramen müssen, obwohl diese Sachen auch nicht anders schmecken. Damit tragen sie noch dazu bei, dass mehr Produkte ablaufen bevor sie gekauft werden. Und die schlimmsten von allen sind diejenigen, die kühlpflichtige Produkte irgendwo ablegen, nur nicht dort wo sie hingehören oder diejenigen die alle Packungen aufreißen.

Doch das was die Läden wegwerfen ist nichts im Vergleich zu dem was die Leute zu Hause wegwerfen. Hier wird sehr oft auch alles sofort entsorgt was bereits das MHD erreicht hat, oftmals sogar schon, wenn es noch derselbe Tag ist.

Das große Problem an der ganzen Sache ist einfach, dass Lebensmittel hierzulande viel zu billig sind. Da ist es kein Wunder dass die Leute so achtlos damit umgehen. Sämtliche Lebensmittel müssten mindestens das Doppelte kosten, damit man sich zweimal überlegt ob man etwas wegwirft oder nicht oder ob man mehr zubereitet als man braucht. Zudem könnte damit auch eine bessere Tierhaltung gefördert werden und bessere Arbeitsbedingungen im Einzelhandel.

...zur Antwort

Solange wie du dort nicht etwas hineintust was dir nicht gehört, also bevor es bezahlt ist, gibt es keine Problem damit. Du kannst deinen Einkauf nach Hause transportieren wie und womit es dir gefällt.

...zur Antwort
Muss nicht sein.

Pfand auf Weinflaschen ist Unsinn, da es keinen erkennbaren Vorteil mit sich bringt.

Denn da es kein etabliertes Weinflaschen-Mehrwegsystem gibt, kann es hier durch ein Einwegpfand auch nicht den Versuch einer Lenkungswirkung des Verbrauchers hin zu Mehrweg geben. Denn dass war die Idee hinter dem normalen Einwegpfand. Und dieser Versuch ist auf ganzer Linie gescheitert, wie wir heute alle wissen. Denn heute wird mehr Einweg verkauft als je zuvor.

Hinzu kommt, dass der Weintrinker seine Kaufentscheidung vom Produkt abhängig macht und nicht von der Verpackung. Wenn es also sein präferiertes Produkt nur in Einweg gäbe, würde er es weiterhin in Einweg kaufen.

Und das wäre dann auch die richtige Entscheidung. Denn ein Wein-Mehrwegsystem wäre alles andere als umweltfreundlich. Ganz im Gegenteil. Da jeder Winzer seine eigenen Flaschen hat, müsste jede einzelne Flasche dem entsprechenden Winzer zugeordnet, sortiert und gesammelt werden, um sie dann quer durch die die Replublik, Europa und die Welt zu transportieren. Dieses Problem haben wir heute schon mit den sog. Individualflaschen beim Bier, welche die Ökobilanz des MW mächtig runterzieht.

Hinzu käme der enorme Aufwand in den Lebensmittelmärkten. Es müssten sämtliche Automaten umgerüstet werden. Die heutigen Lager- und Personalkapazitäten reichen für die Bewältigung dieser Aufgabe nicht aus. Das wäre ein enormer Kostenfaktor, der in keinem Verhältnis zu einem, noch nicht einmal erwiesenen, Nutzen steht. Auch das jetzige Einwegpfand hatte bereits bei seiner Einführung einen wirtschaftlichen Schaden in Milliardenhöhe verursacht, zzgl. laufender Kosten.

...zur Antwort

Auch wenn ich kein Freund vom Einwegpfand bin, insbesondere nicht davon wie das damals alles abgelaufen ist, so halte ich es jedoch heute, wo das System größtenteils bewährt hat, für falsch es wieder abzuschaffen. Denn auch wenn es nicht das primäre Ziel des Einwegpfandes war, so wird heute durch die Rückgabe eine recht hohe, fast sortenreine Recyclingquote erreicht. Somit hat das EW-Pfand letztendlich doch noch irgendwie einen Sinn gehabt.

Mehrwegpfand abzuschaffen ist totaler Quatsch. Denn es ist ja Sinn des Mehrwegs, dass es zurückgebracht wird, damit es erneut befüllt werden kann. Auch wenn die Auffassung, dass Mehrweg grundsätzlich umweltfreundlicher sein soll als Einweg, heute längst überholt ist.

Letztendlich bin ich jedoch der Meinung, dass man anstatt des Einwegpfandes eine Pflichtabgabe auf Einweg hätte machen sollen und von dem eingenommenen Geld moderne Müllsortierungsanlagen bauen sollen. Dann hätte es keine Rolle mehr gespielt wo man seinen Müll, entsorgt, da eh alles sortiert und entsprechend dem Recycling zugeführt hätte, anstatt das meiste zu verbrennen. Dann wären auch Systeme wie der Grüne Punkt überflüssig und man müsste nicht verzeifelt versuchen die Bürger zur Mülltrennung zu erziehen.

...zur Antwort

Wenn du wirklich keinen anderen Ausweg siehst und es keine andere Lösung gibt (Gespräche, höhere Vorgesetzte, Betriebsrat - sofern vorhanden, Gewerkschaft, Versetzung etc.) und eine Kündigung wirklich der letzte Ausweg ist, dann hast du auch die Möglichkeit der außerordentlichen Kündigung (Kündigung aus wichtigem Grund). Diese Möglichkeit hat man, wenn eine Fortführung des Vertragsverhältnisses unzumutbar ist.

Der Vorteil hierbei ist, dass du die Kündigungsfrist nicht einhalten musst und Anspruch auf die Sozialleistungen vom Amt hast.

Der Nachteil ist, dass es einige Dinge beachtet werden müssen. So muss u. a. ein schwerwiegender Grund (Mobbing ist einer), der dich zur Kündigung berechtigt, von dir nachgewiesen werden (z. B. Aussage eines Kollegen). Du musst zudem den Kündigungsgrund auch nennen.

Das ganze stützt sich auf den § 626 Abs. 1 BGB:

Das Dienstverhältnis kann von jedem Vertragsteil aus wichtigem Grund ohne Einhaltung einer Kündigungsfrist gekündigt werden, wenn Tatsachen vorliegen, auf Grund derer dem Kündigenden unter Berücksichtigung aller Umstände des Einzelfalles und unter Abwägung der Interessen beider Vertragsteile die Fortsetzung des Dienstverhältnisses bis zum Ablauf der Kündigungsfrist oder bis zu der vereinbarten Beendigung des Dienstverhältnisses nicht zugemutet werden kann.

Am besten ist, wenn du dich vorher selbst noch einmal informierst. Geh deswegen am besten unverzüglich zum Arzt und lasse dich krankschreiben. Dann hast du genügend Zeit dich um alles zu kümmern. Deiner Ärztin sagst du genau das was du uns gesagt hast. Eine extreme psychische Belastung kann auch ein Grund für eine Arbeitsunfähigkeit sein. Das heißt, wenn du ihr mitteilst dass du dich arbeitsunfähig fühlst, dann schreibt sie dich auch entsprechend krank.

...zur Antwort

1. Welche Art von Turbo meinst du? Den, den man im LSC ins Auto einbaut oder meinst du den Blitzstart im Rennen?

2. Weiß ich nicht. Kenne ich auch gar nicht diese Funktion. Ich kenne nur das Ducken hinter Autos und Mauern.

3. Die meiste Munition und viel Munition kann man nur kaufen. Ansonsten kannst du Munition von einem getöteten Gegner bekommen, ist aber nicht viel. Wenn du in einen Streifenwagen steigst, bekommst du automatisch eine Pumpgun.

4. Sollten die dann nicht im Waffenrad auftauchen?

5. Weil du im Idealfall kein Geld in der Hand haben solltest. Denn wenn du getötet wirst, dann verlierst du etwas davon und andere Spieler können es sich nehmen, so wie bei den NPCs (Passanten). Auch kann man dir einen Räuber schicken, der dir etwas stehlen könnte. Also solltest du alles auf der Bank haben. Und wenn dem so ist, dann wäre es widerum blöd, wenn du für jede Bezahlung dir erst wieder etwas abheben müsstest.

6. Das Spiel speichert ständig automatisch zwischendruch ab. Das erkennst du an der kleinen Ladeschnecke die immer wieder mal am unteren rechten Bildschirmrand auftaucht.

PS: Um Geld einzuzahlen oder abzuheben brauchst nicht erst einen Automaten aufzusuchen. Das kannst du alles über das Handy auf der Maze Bank Website machen.

Um Munition zu kaufen musst du auch nicht jedes Mal einen Waffenladen aufsuchen. Du kannst das überall direkt im Interaktionsmenü unter dem Punkt "Munition" tun.

...zur Antwort

Der Grund, weshalb Kinder keine Kaffee oder sonstige koffeinhaltige Getränke trinken sollten, hat nur indirekt etwas mit dem erhöhten Puls und Brlutdruck zu tun. Es hat vielmehr mit dem daraus resultierenden Problem zu tun, dass es bei Kindern, aufgrund der geringeren Körpermasse, viel stärker wirkt als bei einem erwachsenen Menschen. Daraus können dann massive Schlafstörungen hervorgehen. Schlechter oder zu wenig Schlaf können wiedrum zu Entwicklungsstörungen führen, auch des Gehrins.

Ich persönlich halte es daher für sinnvoll, wenn sich im Wachstum befindliche Personen gar kein Koffein (auch z. B. Energy Drinks, Cola, diverse Tees, dunkle Schokolade) konsumieren. Und wenn doch, dann zu einem Zeitpunkt, wo das Koffein zur Bettruhe bereits wieder abgebaut ist.

...zur Antwort

Wenn der Händler bestimmte Öffnungszeiten angibt, dann hat er sich auch daran zu halten. Er kann aber jederzeit durch entsprechende Hinweise auch davon abweichen.

Zu deinem konkreten Beispiel: Öffnungszeit ist nicht gleichzusetzen mit Einlasszeit. Sondern 21:00 Uhr ist die die Schließzeit und das bedeutet, dass sich nach Möglichkeit zu diesem Zeitpunkt kein Kunde mehr im Geschäft zu befinden hat. Somit ist es durchaus legitim, dass Kunden bereits einige Minuten vor Ladenschluss zur Kasse gebeten werden oder auch gar nicht mehr hereingelassen werden, wenn man damit rechnen kann, dass der Kunde es ohnehin nicht mehr schafft bis 21:00:00 den Laden bereits wieder verlassen zu haben.

Es mag sein, dass du vielleicht tatsächlich ein blitzschneller Kunde bist, doch die meisten Kunden sind es nicht, sondern lassen sich auch vom Ladenschluss nicht aus der Ruhe bringen. Und diese Erfahrungswerte veranlassen das Personal halt dazu, diesbezüglich auf Nummer sicher zu gehen. Denn wenn du mal ehrlich bist, du hättest sicher auch keine Lust ständig deine Freizeit zu opfern für Kunden die es nicht auf die Reihe kriegen in der regulären Öffnungszeit einkaufen zu gehen.

...zur Antwort

Weil es das Gesetz so vorsieht.

§ 9 Abs. 1 ArbZG:
Arbeitnehmer dürfen an Sonn- und gesetzlichen Feiertagen von 0 bis 24 Uhr nicht beschäftigt werden.  

Es gibt natürlich auch Sonderregelungen, aber das nur für Berufe wo es auch notwendig ist. Und es gibt ja auch ein paar Ausnahmen, die dem Einzelhandel erlauben an ausgewählten Sonntagen im Jahr zu öffnen - warum auch immer.

Dass ansonsten der Sonntag ein gesetzlicher Ruhetag ist, ist auch gut und richtig so. Zudem gibt es auch keinen nachvollziehbaren Grund, warum sonntags geöffnet sein sollte, denn sonntags gibt es auch nichts anderes zu kaufen als an den anderen 6 Tagen in der Woche.

...zur Antwort
Aber wie kann es sein, dass die so unterschiedlich viel Geld geben?

Weil sie auch unterschiedlich viel dafür verlangen. Das kann jeder handhaben wie er möchte.

...zur Antwort

Mal abgesehen davon, dass das viel zu viel ist was du trinkst und nicht wirklich gesund ist (es kann eine Hyperhydratation drohen), muss zunächst erst einmal geklärt werden um was für Flaschen es sich handelt. Und zwar ob Einweg oder Mehrweg.

Handelt es sich um Einweg, ist er zur Rücknahme verpflichtet, sofern er Flaschen derselben Materialart verkauft, unabhängig davon wo diese gekauft wurden. Eine Mengenbeschränkung für die Rücknahme gibt es nicht.

Bei Mehrweg gibt es keine generelle Rücknahmepflicht. Er darf deshalb auch die Rücknahme verweigern.

Kann der Supermarkt wirklich verweigern, das Pfand abzunehmen

Das Leergut! Das Pfand ist das was du vorher bezahlt hast und vom Markt zurückerstattest bekommst - nicht das was du abgibst.

...zur Antwort

Ist dir mal in den Sinn gekommen, dass es vielleicht auch viele Frauen gibt die aus der Beziehung abhauen und die Kinder mitnehmen, weil es viel einfacher ist vor den Konflikten zu fliehen als nach einer gemeinsamen Lösung zu suchen?

In Deutschland werden Väter leider oftmals nach wie vor noch benachteiligt und es werden ihnen dadurch viele Steine in den Weg gelegt, die für manche einfach unüberwindbar scheinen. Es kostet einfach sehr viel Kraft für seine Kinder zu kämpfen, die viele Väter irgendwann einfach nicht mehr haben, da es auch eine enorme psychische Belastung darstellt, der man gewachsen sein muss. Das bedeutet, dass man viele Väter sich gar nicht so sehr um ihre Kinder kümmern lässt, wie sie gerne würden. Viele Väter sind den Müttern gerade noch gut genug um die Kohle abzudrücken. Und auch hier werden Väter (genauso natürlich auch unterhaltspflichtige Mütter) vom Gesetzgeber benachteiligt.

Und sogar im deutschen Grundgesetz werden Väter ganz offen diskriminiert.
Denn in Art. 6 Abs. 4 GG heißt es wie folgt:
"Jede Mutter hat Anspruch auf den Schutz und die Fürsorge der Gemeinschaft."
Von Vätern oder allgemein Eltern ist hier keine Rede.

...zur Antwort