Verstoß gegen den Datenschutz?

Auf jeden Fall, denn dadurch weiß deine Mutter ja jetzt wie du heißt. Eine riesen Sauerrei. Und vor allem hätte es ja sein können, dass du gerne dein Konto sperren lassen und eine neue Karte beantragen wolltest.

Gar nicht auszumalen was das erst für ein riesen Theater wäre, wenn du deine ganze Geldbörse mit allen Ausweisen etc. verlierst und irgend so ein dummer rücksichtsloser Finder die auch auch vollkommen gedankenlos bei der Polizei oder dem Fundbüro abgibt.

PS: Vielleicht passt du auch einfach mal besser auf deine Sachen auf, dann ersparst du dir den Stress in jeder Hinsicht.

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Vielleicht kannst du dir die Frage ja selbst beantworten, wenn du einfach mal nachdenkst und versuchst auch nur einen einzigen nachvollziehbaren Grund zu finden, warum die Geschäfte an einem ganz gewöhnlichen Werktag nicht geöffnet haben sollten.

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McDonald’s

Eigentlich präferiere ich KFC, aber von diesen beide ziehe ich McD vor.

Burger King ist für mich wie Pepsi unter den Colas. Der ewig Zweite, der es einfach weder vom Geschmack, noch vom Konzept her nie an die Spitze schafft.

Burger King hat keinen McRib, allein deshalb ist es schon nicht besuchenswert. Die Chicken Nuggets sind bei McD auch besser. Allerdings sind die Pommes bei BK besser, aber wer will die schon? Allein deshalb bestelle ich selten Menüs, weil man ständig gezwungenermaßen Pommes dazu bekommt, die ich gar nicht will.

Bei BK war ich bestimmt schon seit 10-12 Jahren nicht mehr.

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Zunächst einmal sehe ich auf den Bildern überhaupt keine Strände.

Bild 1 zeigt einen Hafen.

Bild 2 zeigt eine Klippe, aber nicht was dahinter/darunter ist.

Bild 3 zeigt ein felsiges Ufer.

Zudem spielt auch das Talent des Fotografen eine entscheidende Rolle wie er das Motiv darstellt.

Ob das ansonsten der hässlichste "Küstenabschnitt" Griechenlands ist kann ich nicht beurteilen, denn dafür müsste ich alle kennen.

Ich kann nur sagen, dass es viele schönere Ecken in GR gibt.

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Wer hat sich diese dumme Frage nur wieder ausgedacht???

Das wird eine recht kurze Debatte bzw. gar keine, weil vollkommen die Grundlage für eine Debatte fehlt. Denn es gibt prinzipiell überhaupt keine gesunden oder ungesunden Lebensmittel. Denn bei der Frage ob sich etwas positiv oder negativ auf die Gesundheit auswirkt, spielt es absolut keine Rolle WAS man konsumiert, sondern allein WIEVIEL man von etwas konsumiert.

Somit ist beispielsweise auch der so oft verteufelte Zucker als solcher nicht ungesund. Nur ZU VIEL Zucker ist ungesund.

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Nein, das ist bei mir überhaupt nicht so. Vieles von dem was abends nicht da ist, war auch vorher schon nicht da. Denn neben den aktuellen Kriegsfolgen gibt es auch nach wie vor in vielen Bereichen immernoch coronabedingt Lieferprobleme, weil immernoch viele Arbeitnehmer ausfallen.

Eine Ausnahme bilden jedoch frische bzw. leicht verderbliche Produkte, wie Backwaren, Obst & Gemüse sowie Frischfisch & -fleisch. Diese werden teilweise ausschließlich oder möglichst tagesfrisch angeboten. Das heißt, dass es hier gewollt ist, dass bestimmte Produkte aus diesen Bereich zum Nachmittag/Abend hin abverkauft werden, damit diese am Folgetag wieder frisch angeboten werden können und vor allem am nächsten Tag nicht unnötig weggeworfen werden müssen, wie beispielsweise lose Backwaren.

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Schade, dass die Auswahlmöglichkeiten so begrenzt sind.

Denn: Ja, ich habe welches, aber nein, ich habe nichts gebunkert.

Wozu auch, denn so viel braucht man auch nicht. Spaßeshalber habe ich mal draufgeschaut und festgestellt, dass es sogar schon seit gut 2 Jahren abgelaufen ist.

Das widerum bedeutet, dass wenn ich das nächste Mal BEDARF habe, werde ich mir wieder EINE Flasche kaufen. So wie es auch alle anderen Menschen mit Verstand und Rücksicht tun.

Gleiches gilt für Mehl!

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Ja OP

Ja.

Grund 1: Nur weil die Maskenpflicht weg ist, ist das Problem nicht weg.

Grund 2: Solange bei einer Infektion noch Isolation / Quarantäne vorgeschrieben sind, habe wir auch noch ein wirtschaftliches Problem, da nach wie vor noch viele Arbeitnehmer ausfallen. Es wäre auch rücksichtslos den Kollegen gegenüber die dann für einen einspringen müssen, obwohl es vermeidbar gewesen wäre.

Grund 3: Es hat für mich auch einen persönlichen Grund. Es ist auch ein Zeichen von Respekt meiner Lebensgefährtin gegenüber die Krankenschwester auf einer Coronastation ist. Denn die leiden nach wie vor unter dieser Situation, da Infizierte immer noch isoliert behandelt werden müssen. An den schlechten Zuständen, Arbeitsbedingungen und Bezahlungen hat sich nämlich, trotz der vielen Versprechen der Politik, gar nichts geändert. Und ich möchte einfach nicht selbst dazu beitragen die Arbeit meiner Freundin dadurch unnötig schwerer zu machen indem ich riskiere die "Seuche" weiter verbreite.

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Das ist einfach flexibler und billiger für die Arbeitgeber.

Ich versuche es mal anhand folgenden Beispiels zu erklären:

Statt 10 Vollzeitkräften à 40 Std. / Woche könnte er 20 Teilzeitkräfte à 20 einstellen. 20 Mitarbeiter kann er, gerade im Schichtbetrieb viel flexibler einteilen als 10 Mitarbeiter, weil er hier ja beispielsweise auch die gesetzliche Ruhezeiten zwischen Spät- und Frühschichten beachten muss. Jedoch braucht er gar nicht die 20 Leute, da die Teilzeitkräfte im Bedarfsfall auch mehr arbeiten könnten. Die Vollzeitkräfte jedoch nicht, da die ja bereits voll arbeiten. Das heißt, dass der Arbeitgeber Ausfälle von Mitarbeitern (Urlaub, Krankheit etc.) leichter kompensieren kann, da ihm ja mehr Mitarbeiter zur Verfügung stehen.

Sparen tut er in der Hinsicht eine ganze Menge, da er beispielsweise bei Lohnfortzahlung im Krankheitsfall die Vollzeitkraft für diese Zeit voll bezahlen muss, die Teilzeitkraft nur anteilig. Und die Krankenstände im Einzelhandel sind überdurchschnittlich hoch, was nicht zuletzt auch den oft sehr schlechten Arbeitsbedingungen geschuldet ist, wo die Mitarbeiter einfach kaputt gespart werden.

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Nein, sie ist nach wie vor original. Die haben sie über 135 Jahre nicht geändert, warum sollten sie es jetzt tun?

Wo und woraus hast du sie denn getrunken? Die Rezeptur ist zwar stets weltweit dieselbe, allerdings kann es geringfügige Unterschiede bei den Zutaten geben. Da beginnt schon beim Wasser. Auch wenn es bei CC aufwändig aufgearbeitet wird, so hat Leitungswasser dennoch stets einen regionalen Eigengeschmack, der sich natürlich auch auf das Endprodukt auswirken kann. Somit kann es eine entscheidende Rolle spielen in welchem Werk das Produkt abgefüllt wurde. Auch die Wahl der Verpackung spielt eine Rolle. Wenn du die Leute mal fragst, dann werden dir die meisten Menschen sagen, dass Cola ihnen aus Glasflaschen oder Dosen am besten schmeckt, jedoch kaum welchen aus Plastikflaschen.

Auch aus Postmix-Anlagen, wie beispielsweise in der Systemgastronomie, kann es ganz anders schmecken. Da hier das Leitungswasser unaufgearbeitet ins Getränk kommt und weil oftmals das Mischungsverhältnis nicht ganz korrekt eingestellt ist. Allein die Zugabe von Eiswürfeln kann den Geschmack schon verändern.

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Das MHD bezieht sich immer auf die üblichen Lagerbedingungen, welche in der Regel bei Zimmertemperatur liegen. Bei einigen Produkten sind auch noch entsprechende Hinweise wie beispielsweise "kühl und trocken" oder "lichtgeschützt" angegeben.

Spezuell bei Fruchtsaft im Getränkekarton spielt die Temperatur keine große Rolle, da der Saft ohnehin zuvor pasteurisiert wurde (mind. 72°C).

Ansonsten machen Unterschiede die im Rahmen liegen generell keinen nennenswerten Unterschied, da es ja ohnehin ein Mindesthaltbarkeitsdatum ist und kein Höchsthaltbarkeitsdatum. Die Produkte sind meist noch lange danach bedenkenlos genießbar. Je nach Produkt sogar Jahre oder gar Jahrzehnte.

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Das würde nicht funktionieren. Denn der Denkfehler liegt darin, dass dieser Supermarkt die Preise nicht senken kann. Denn die Preiserhöhungen haben andere Gründe als das Gewinnbestreben des Händlers. Auch wenn die Preise aus Sicht des Endverbrauchers scheinbar auf einem sehr hohen Niveau sind, so werden in der Realität die Lebensmittel in Deutschland, wie in keinem anderen Land, nach wie vor zu unglaublich niedrigen Ramschpreisen verscherbelt. Denn die höheren Preise kommen also niemandem direkt zugute. Die Hersteller und Händler haben keine höheren Gewinne und die Arbeitsbedingungen und Bezahlungen in der Produktion, der Logistik und im Verkauf bleiben genauso katastrophal wie vorher. Wobei, nein das stimmt nicht, sie bleiben nicht so, sondern es wird sich weiter stetig verschlechtern. Eher sogar noch schneller.

Ein kompletter Boykott eines einzelnen Händlers würde, bei diesem hart umkämpften Markt eher blitzschnell zu dessen Insolvenz führen. Und wollen wir das wirklich? Haben wir in den letzten Jahrzehnten nicht schon viel zu viel Vielfalt auf dem Lebensmittelmarkt einbüßen müssen? Brauchen und wollen wir noch mehr Einheitsbrei?

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Die 553 ml Dosen sind eigentlich die 568 ml "Mega-Monster" Dosen, nur statt eines normalen Deckels haben sie einen wiederverschließbaren Deckel.

Dieser benötigt im Doseninneren etwas mehr Platz, weshalb die Dose bei gleicher Größe 15 ml weniger Inhalt hat. Das war bereits 2009 so, als mit dem Energydrink Relentless dieser Deckel erstmals serienmäßig auf den Markt kam. Dort hatten die eigentlichen 500 ml Dosen auch nur 485 ml Inhalt.

Hier noch eine Testdose mit dem wiederverschließbaren Deckel von Coca-Cola von 2007. Diese Dose hatte zwar die üblichen 330 ml Inhalt, war dafür jedoch ein wenig größer.

Und eine Testdose vom Hersteller:

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Das hängt zunächst einmal davon ab was man selbst für Erwartungen hat und Lebensziele.

Zudem kann das nur jeder für sich selbst beurteilen und in der Regel auch erst dann nachdem man es gesehen/erlalebt hat. Denn erst dann weiß man ja ob es für einen selbst erlebenswert war oder nicht.

Wäre ich noch nie in Australien gewesen, würde ich es vermutlich auch nie vermissen. Nachdem ich jedoch da war, habe ich es hingegen bereits auf dem Rückflug vermisst und ist für mich auf jeden Fall eine weitere Reise wert. Mehr als alle anderen Orte an denen ich je war.

Südfrankreich beispielsweise reizt mich gar nicht und ich würde da nicht mal geschenkt hin wollen. Es mag dort sicher auch sehr schön sein, aber es ist dort alles voller Franzosen die den ganzen Tag nur französisch sprechen und das würde mich nur extrem aggressiv machen und ich würde die Zeit nur mit Kopfschmerzen verbringen.

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