Salue

Da wirst Du eher im Bereich des Oldtimerhandels fündig. Also Kleinanzeigen oder E-Bay. Du kannst natürlich das System nicht einfach in ein anderes Auto einbauren, das erfordert noch einige Anpassungsarbeiten.

Der Betrieb ist sehr aufwenig. Es braucht schon einige Erfahrung auch nur das Holz so zu verbrennen, dass genug Holzgase produziert werden. Es ist auch störungsanfällig und braucht eine liebende Hand.

Meine Eltern haben sich an ihrer Hochzeit in einem solchen Auto chauffieren lassen. Es lag Schnee, es war unter Null Grad und der Ofen ging aus. Sie sind dann zur Kirche durch den Schnee gestampft.

Immerhin, die Ehe hat mehr als 60 Jahre gehalten; "bis der Tod uns scheidet".

Tellensohn

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Salue

Es ist ein Irrtum zu glauben irgendjemand könnte sagen wie viel wir pro Tag trinken müssen. Jeder Mensch ist anders, er lebt geografisch an einem anderen Ort und es gibt verschiedene Ernährunggewohnheiten.

Hingegen haben wir Menschen ein automatisches Meldesystem. Es kommt keine Warnlampe, dafür bekommen wir Durst. Immer wenn wir Durst haben, sollten wir trinken. Nicht mehr und nicht weniger. Genau mit dieser Menge "Lebenselixier " sind wir am wöhlsten.

Nur bei Senioren funktioniert dies manchmal nicht mehr richtig. Man sollte sie zum Trinken anmieren.

Tellensohn

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Salue

Auch bei meinem Auto mit Distanzscheiben ist es gut merkbar, denn das Lenkrad lässt einem ständig spüren, ob gerade das linke oder das rechte Antriebsrad einen Hauch mehr Traktion hat also das andere.

Man spricht da vom Lenkrollradius. Dieser muss auf den Millimeter stimmen. Er kann also vom Werk z.b. mit 2 mm vorgeben sein. Mit den Unterlagsscheiben sind es dann 10 mm. Das heisst, die Kräfte die auf die Räder wirken werden 5x stärker an das Lenkrad zurück gemeldet. Da macht das Lenkrad eine ganz kleine Bewegung, wenn Du nur eine Bananenschale überfährst.

Die Kräfte am Lenkrad bleiben aber im verkehrssicheren Bereich. Man muss sich ein wenig an das veränderte Fahrverhalten gewöhnen.

Ich besönlich hätte sie abgenommen (20 mm mit Zwischenplatte) aber im Frühling hat unser Pflegesohn seinen Ausweis und ich verschenke im die kleine Rennmaschine. Ihm gefällt das so und er ist schon häufig (private Fahrschule, in CH erlaubt) damit gefahren.

Tellensohn

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Salue

Im Gegenteil, man findet recht viele vernünftige und eher kleine Autos bei den Frauen.

Die haben nämlich keinen "Schw..."den es zu "verlängern" gibt. So schätzt "Frau", wenn sie den Wagen ohne Probleme in die schmale Parklücke im Parking des Warenhauses parkieren kann.

So sind es auch die gut betuchten Männer die glauben, Ihre Frau wäre mit einem riesigen geschenkten SUV zu beglücken.

Männer brauchen fahrbare Statussymbole, Frauen haben dies weniger nötig.

Tellensohn

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Salue

Seit mir ein Lebensmittelchemiker verraten hat, was alles in einer Zahnpasta ist, sehe ich dies mit anderen Augen. Viel Wasser, etwas Sand zum Schmiergeln, dann einige andere Komponenten, die bei allen Zahnpastas gleich sind, nur die Dosierungen weichen geringfügig ab. Gemeint sind Verdickungsmittel für das Wasser und Parfüms.

Der Verschluss vorne ist gross, damit man die Zahnbürste wie in der Werbung als Würsten belegt und 99 % davon den Ablauf runtergehen. Ein kleiner Tropfen würde ausreichen, aber dafür ist den Deckel viel zu gross.

Ich habe ihn dann gefragt, welcher Inhaltsstoff denn der wichtigste in einer Zahncreme sei. Er meinte trocken: "Motivation".

Tellensohn

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Salue

Keine normale Uhr ist luftdicht. So kann sich Kondenswasser durch die Unterschiedlichen Temperaturen bilden. Sobald die Uhr am Arm wieder etwas wärmer geworden ist verschwindet der Wasserbelag.

Tellensohn

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Salue

Frage doch mal die Griechen, ob sie den Sommer mit 45 Grad am Schatten als übertrieben kühl empfunden haben.

Einige Fachleute meinen, dass eine Eiszeit eigenlich in den nächsten einigen Tausend Jahren fällig gewesen wäre. Nur hätten wir diesen Zeitpunkt mit unserem CO2 Ausstoss um rund 100'000 Jahre verschoben.

Meine sterglichen Überreste werden in einigenMillionen Jahren zu Erdöl und dies bindet CO2. So tue auch ich etwas gegen den Klimawandel.

Tellensohn

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Salue

Willst Du einen etwas kontraversen Bericht schreiben, dann z.B:

Umweltschädigend oder schützenswerter Erhalt der Geschichte der Mobilität?

So kannst Du dann die Fragen zur Anzahl der Oldtimer, zur Verwendung und zur gesetzlichen Regelung (H-Kennzeichen) erörtern.

Tellensohn

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Salue

Was sind die Alternativen? Er ist beim Zweikampf stärker, er rennt schneller, im Klettern ist er um Welten besser und nötigenfalls kann er auch schwimmen.

Da liebe ich meinen Teddy-Bär aus meiner Bubenzeit, den konnte man knuddeln. Vieleicht wäre dies eine Möglichkeit. Es sollten aber "Bärflüsterer" diesen Versuch machen.

Tellensohn

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Salue

Es herrscht auch die Freiheit, eine öffentliche Schule zu besuchen. Wenn man dies nicht möchte, kann man eine Privatschule besuchen, die z.B. von einer Religiongemeinschaft geführt wird. Alledings muss man da die speziellen Regeln beachten .

Es gibt in öffentlichen Schulenin muslimisch geprägten Staaten die Vorschrift für Frauen eine Kopftuch zu tragen. Manchmal sogar in der Öffentlichkeit. Egal ob sie christlich sind. Aber die kennen halt keine Religionsfreiheit.

Du kannst frei wählen wo Du leben möchtest.

Tellensohn

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Salue

Das E5 oder E10 definiert den prozentualen Anteil von Biosprit im mineralischen Benzin. Diese Beimischung gibt es meines Wissen in Europa nur in Deutschland, weil man den Biosprit unter die Leute bringen will.

Biosprit erhöht die Oktanzahl, was aber bei Motorrädern nichts bringt. Der Kohlenstoffanteil ist kleiner als bei mineralischen Benzin, damit derhöht sich der Verbrauch ein wenig. Leider ist "bio" nicht immer nur bio. Dieser Treibstoff enthält recht viele aggressive Zusatzstoffe, die langfrisig Dichtungen anfressen könnten.

Die 5% wurden von allen Fahrzeughestellern, wohl etwas "zähneknirschend" als verträglich eingestuft. Sie mussten ja wohl, schliesslich wollen sie in Deutschland Fahrzeuge verkaufen. Das E10 hingegen benötigt eine spezielle Freigabe des Herstellers.

Wenn ich in Deutschland unterwegs bin, mache ich einen weiten Bogen um das Bio-Benzin. Für das Einlagern würde ich eher Super ohne Beimischung verwenden. Im dümmsten Fall E5, aber kein E10.

Tellensohn

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Salue

Nur ein Teil der SS war in den Sonderkommandos eingeteilt die die KZ's betrieben. Die grosse Mehrheit war in der Waffen-SS. Diese Truppe wurde als Kampftruppen, wie die Wehrmacht, verwendet. In der Regel hatten diese ein etwas bessere Ausrüstung, sie wurden dafür immer dort eingesetzt, wo es "brannte". Die Verluste waren dementsprechend hoch.

Alle Kriegsfreiwilligen aus den besetzten und neutralen Ländern konnten nur den kämpfenden SS-Verbänden zugeteilt werden. Die Wehrmacht nahm keine Ausländer auf.

Die meisten Waffen-SS Angehörigen haben, wie die Wehrmachtssoldaten, keine Kriegsverrbrechen begangen.

Tellensohn

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Salue

Wieso auch, das hätte, abgesehen von Blutzoll, nur Nachteile gehabt. Die Schweden lieferten das für den Krieg notwendige Eisenerz und die bekanten Bofours-Geschütze.

Als neutraler Staat konnten sowohl das Eisenerz geborgen werden als auch die Waffen, ungestört von Allierten Angriffen, für die Deutschen produziert werden.

Norwegen hingegen wäre von den Engländern besetzt worden, weil der Abtransport des Eisenerzes über deren Gewässer gewährleistet wurde.

Das gleiche gilt für die neutrale Schweiz. Sie gewährleistete 1/4 des Devisenhandels der Nazis und lieferte Örlikon-Geschütze. Dazu wäre der Eroberungsaufwand sehr hoch gewesen, denn man hätte rund eine Million an Gebirgsjägern und Pioniertruppen dafür einsetzen müssen.

Tellensohn

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Salue

Als Oldtimer-Besitzer kenne ich das Problem. Ältere Fahrzeuge haben teilweise schon konstruktiv immer ein wenig Oel verloren. So hat man bei jedem Abstellen einen dicken Karton daruntergelegt. natürllich kann man auch eine alte etwas flache Schüssel oder gar eine im Hobbycenter gekaufte einfache Bleckwanne darunter stellen.

Bei meinen letzten alten LW von der Schweizer Armee, habe ich mit Abprache mit der Behörde sogar eine kleine offende Oelwanne unter dem Motor und dem Getriebe angehängt. Dem Experten war auch klar, dass diese alten Fahrzeuge teilweise anstelle von Simmerringen einfach Schnurdichtungen eingebaut haben.

Da er selber im Militär als Automechaniker eingeteilt war, kannte er das Problem.

Tellensohn

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Salue

Als ich 1990 mein erstes tragbares Telefon kaufte, war dies ein Klotz von 4.5 Kilo und es hatte oben einen Hörer mit einer Ringelschnur zum Gehäuse. Es konnten bis zu 10 Telefonnummern gespeichert werden. Nach 20 Minuten Gespräch war die Batterie schlapp. Im Standby-Modus überlebte die Batterie, ohne Gespräche, etwas 6 Stunden.

Diese tragbare Telefonkabine hat rund 3000 Euro gekostet. Damals habe ich aber die Hälfte verdient gegenüber heute.

Ich hätte nie gedacht, dass man so viel Elektronik in ein so kleines Ding hineinbacken kann, welche sonst zumindest ein PC-Gehäuse benötigt.

Da ist er Preis erstaunlich niedrig.

Tellensohn

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Salue

So von 1800 bis 1939 sind viele Europäer in das neue Land USA ausgewandert. Hunger, keine Arbeit, keine Perspektive für die Zukunft. Das schien die teure und risikoreiche Auswanderung (die Verwandtschaft hat zusammengelegt) in die USA die einige Lösung zu sein. Die Reedereien haben dafür Werbung gemacht und ein Heidengeld verdient. Bei der Titanik haben die Einnahmen durch die in der Dritte Klasse Mitreisenden mehr Gewinn gebracht als die Luxuskabinen.

Die Sippe in Afganistan schickt eine Jungen (wichtig jünger als 18) auf die Reise. Er soll in einem Land wo Milch und Honig fliesst viel Geld verdienen und damit die Sippe stützen und mittelfristig die restlichen Mitglieder zu sich holen.

Wie ein Minderjähriger dies schaffen soll und dass die Luxus-Länder nicht einfach jeden aufnehmen möchten, wird ihnen von den Schleppern nicht gesagt.

Es ist schlicht tragisch. Leider verhindern korrupte Regierungen in vielen Fällen das wir vor Ort helfen können. Die meisten Flücklinge möchten nämlich ihre Heimat nicht verlassen. Mit etwas Hilfe könnte man vor Ort sehr viel erreichen.

Tellensohn

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Salue

Sowohl bei Diesel- als auch bei Benzinmotoren möchte man aus Effizienzgründen eine möglichst heisse und vollständige Verbrennung. Aber genau diese hohen Temperaturen sind ein Problem, denn die NOx (Stickoxyde) steigen dabei unverhältnismässig an. Vor allem im Teillastbetrieb.

Um die Temperatur zu senken, hat man zwei Möglichkeiten: 1) Man macht weniger Verdichtung, aber dann fällt die Effzienz schlechter aus oder 2) Man mischt immer in den Bereichen, in denen die Werte ansteigen, ein nicht brennbares Gas bei. So verbrennt das Gemisch in richtigen Verhältnis, aber ein Teil brennt nicht, wegen dem neutralen Gas.

Woher nehmen wir nun ein neutrales, unbrennbares Gas? Wollen wir Gasflaschen mitnehmen?. Es ist einfacher, wir nehmen Auspuffgase. Die brennen garantiert nicht, die sind schon verbrannt. Davon nehmen wir ein klein wenig und verdünnen damit das Benzin-Luftgemisch und erzielen diesen Optimierungseffekt zur Senkung der Abgase.

Tellensohn

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Salue

Es läge auf der obersten Plattform eines alten und leeren Wasserturmes. Jedenfalls häufig über dem Nebel und natürlich rund.

Ein Lift würde natürlich nachgerüstet und unten im Turm hätte es eine Einfahrt für meine Liebhaberfahrzeuge. Da hat es Platz ohne Ende und eine Werkstatt hat auch noch Platz.

Tellensohn

PS: So aber begnügen wir uns mit einem alten Landhaus, an einer Lichtung liegend im Wald. Das Areal grenzt an den Dorfbach das darf rundherum nichts gebaut werden.

4000 Quadratmeter für uns und viele Waldtiere. Das ist ja eigentlich auch nicht schlecht. Zudem, Wassertürme hat es bei uns keine. Wir bleiben!

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