3 Antworten

Bei der heute schon möglichen Technik würde ich sowieso nicht ins Netz einspeisen wollen

Die Anlage so anpassen das die Leistung zum Bedarf passt

Dann ein passender Speicher und bei Überschuss die Heizung unterstützen

Auch Kraftwerke müssen sich an den Bedarf anpassen und können nicht einfach so drauflos Produzieren

Es ist auf jeden Fall nötig viel mehr in Speicher zu investieren

Und das sind nicht nur Akkuspeicher

Sondern man kann mit überschüssigen Strom auch Wasserstoff herstellen

Es gibt Thermische Speicher

Es gibt Pumpspeicherkraftwerke

Es ist doch Richtig, das Besitzer von Solaranlagen auch die Kosten mittragen für die Netzstabilität, wenn sie Strom ins Netz einspeisen wollen oder Strom in Flautezeiten erhalten wollen. Der Strom wird ja nicht im Netz gespeichert.

Fairerweise müßte jeder Einspeiser wie ein eigenes Energieunternehmen betrachtet werden. Lasst doch die Betreiber direkt Lieferverträge mit Kunden abschließen. Dann müssen sie selber für die Energielieferung 24/7 sorgen. 🤷‍♂️

Ist nachvollziehbar, aber diskutierbar. Man könnte eine Solaranlage auch völlig autonom betreiben, kein Energieversorger mehr nötig. Die Kosten für eine sichere Selbstversorgung wären nicht unerheblich.