Mal ehrlich das war 25 Jahren bekannt und ertdt jetzt reagiert man
https://youtube.com/shorts/SK6WrNoQQrs?si=_2TQ22A2y6hVKJe1
lieber hat milliorn in unfähige manger gepumpt statt Infrastruktur
5 Antworten
Vom Klimawandel weiß man seit den 70ern und hat nicht besonders viel gemacht. Wundert mich nicht.
Was es natürlich nicht besser macht. Aber hey! Freier Markt und so!
Wegen des Videos, vereinfacht gesagt: Die Bahn AG gehört zur einen Hälfte dem Bund, der macht Neubauten und so, die andere Hälfte gehört anderen Investoren, die sind für Tagesgeschäft und Unterhalt da, die sollen dafür sorgen, dass alles gut läuft.
In der Praxis sieht es so aus, dass so gut wie kein Geld in die Wartung des Systems gesteckt wird, sondern man wartet so lange, bis alles so marode ist, dass es neu gebaut werden muss. Das macht dann der Steuerzahler, was natürlich auch teurer ist und länger braucht.
So läuft das dann bei jeder anderen Privatisierung auch, siehe zum Beispiel Großbritannien.
Ich frage mich, ob das den verantwortlichen Politikern damals bewusst war, oder ob sie das in gutem Glauben so verhandelt haben.
Wenn jeder sich an die Intention gehalten hätte, wäre es ja ein guter Deal gewesen.
Das war schon damals absehbar als die Bahn privatisiert wurde, es ging um maximalen Gewinn, alles wurde auf Verschleiß gefahren. Als die Bahn noch eine Bundesbehörde war gab es solche Zustände nicht.
Ein Hauptproblem war lange Zeit, dass der Bund für die Finanzierung des Neubaus zuständig war, die Deutsche Bahn AG für die Finanzierung der Instandhaltung. Für die DB hat es sich daher gelohnt, die Schienen und Infrastruktur solange verkommen zu lassen, bis ein teurer Neubau notwendig wurde. Dieser Unsinn wurde erst unter der Ampelsregierung behoben. Jetzt finanziert der Bund auch Sanierung. Außerdem ist die DB InfraGO erst seit der Ampel dem Gemeinwohl verpflichtet.
1984: 4 Milliarden Menschen auf der Welt
2022: 8 Milliarden Menschen auf der Welt.
Das kann ja nicht gut gehen.
Zeigt doch klar und deutlich das der ÖNV den Staat überhaupt nicht interessiert...
Nicht der Staat, sondern Verkehrsminister von SPD und Union. Besonders die Bundesverkehrsminister der CSU haben der Bahn geschadet.
Nee, es zeigt, dass der ÖPNV voll in staatliche Hände gehört, und nicht (teil-)privatisiert werden sollte, siehe meine Antwort.
Der Staat ist nicht fähig so etwas zu leiten...zumindest nicht mit diesen Politikern.
Als die Bahn noch staatlich war, lief sie wie eine Eins. Die wird seit der Privatisierung bewusst auf Verschleiß gefahren, um maximale Gewinne zu erwirtschaften, was der Sinn einer AG ist, von Halbjahresbericht zu Halbjahresbericht, nicht im Long Run.
Genau das wollte ich auch schreiben. Es besteht kein Anreiz das ganze gut in Schuss zu halten, denn wenn es kaputt gespart ist zahlt dann der Staat.