Diejenigen die die Shoa zu verantworten haben sind bereits tot, Ich empfinde keine historische Schuld.

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Der Kaiser hatte vor dem Krieg eine zu starke Machtposition, Wilhelm II. war emotional instabil und hat durch sein unbedachtes Verhalten viele Länder in das Lager der Entente getrieben. Deswegen wird der Kaiserzeit nicht nachgetrauert.

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Oh nein.😱

Habe noch Wäsche auf der Leine

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Der Verfassungsschutz setzt V-Leute in der AfD ein, die Frage ist wieviele dieser V-Leute die AfD bewusst in eine rechtsextreme Richtung drängen.

In der ehemaligen NPD gab es genau dieses Problem.

Quelle: https://www.deutschlandfunk.de/bundesverfassungsgericht-v-leute-problematik-im-npd-100.html

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Es gibt die Hypertrichose, betroffene Personen werden Wolfsmenschen genannt:

Hypertrichose

Eine Hypertrichose wird durch Erkrankungen verursacht, die den Spiegel der männlichen Hormone nicht beeinflussen.

Dies sind die häufigsten Ursachen einer Hypertrichose:

  • Bestimmte Komplikationen bei Krebserkrankungen (paraneoplastische Syndrome)
  • Anwendung bestimmter Medikamente, meistens Minoxidil, Phenytoin, Ciclosporin oder Augentropfen auf Prostaglandinbasis wie Bimatoprost oder Latanoprost
  • Eine schwere systemische Erkrankung wie AIDS, Hirnstörungen oder -verletzungen, Unterernährung (einschließlich Essstörungen wie Anorexia nervosa und Bulimie), Dermatomyositis und Porphyrie
  • Wiederholte Verletzungen und/oder Reibung oder Entzündung von Hautbereichen (wenn z. B. nach einer Arm- oder Beinfraktur der Gips entfernt und ein verstärkter Haarwuchs festgestellt wird)

Selten wird Hypertrichose durch eine Genmutation hervorgerufen. In solchen Fällen ist diese in der Regel angeboren.

Die Ärzte müssen beurteilen, ob das übermäßige Haarwachstum durch eine Erkrankung ausgelöst wurde oder nur ein kosmetisches Problem darstellt.

Warnsignale

Bei Frauen mit übermäßiger Körperbehaarung geben die folgenden Symptome Anlass zu Besorgnis:

  • Entwicklung maskuliner Eigenschaften (Virilisierung) wie eine tiefere Stimme, Zunahme der Muskelmasse, Kahlköpfigkeit, abnehmende oder ausbleibende Menstruationszyklen und Akne
  • Plötzliches Auftreten und schnelles Wachstum von übermäßigem Haar (über Wochen oder Monate)
  • Masse/Wucherung im Bauch- oder Beckenraum

Plötzliches Auftreten übermäßigen Haarwachstums kann ein Hinweis auf Krebs sein.

Wann ein Arzt zu konsultieren ist:

Bei Warnsignalen sollten die Betroffenen umgehend einen Arzt aufsuchen. Wenn übermäßiger Haarwuchs nach und nach ohne Warnzeichen auftritt, sollte ein Arzt aufgesucht werden, allerdings muss der Termin nicht so schnell eingeplant werden.

In der Regel brauchen Frauen ohne Warnzeichen keinen Arzt aufzusuchen, wenn sie immer schon übermäßigen Haarwuchs hatten, sich ansonsten wohlfühlen, regelmäßig ihre Menstruation haben, keine männlichen Eigenschaften haben und auch andere Familienmitglieder mit übermäßigem Haarwuchs haben. Bei solchen Frauen ist der übermäßige Haarwuchs erblich bedingt.

Was der Arzt unternimmt:

Ärzte stellen zunächst immer Fragen zu den Symptomen und zur Krankengeschichte des Patienten. Darauf folgt eine körperliche Untersuchung. Die Ergebnisse der Krankengeschichte und der ärztlichen Untersuchung deuten oft auf eine Ursache hin und geben Anhaltspunkte für durchzuführende Tests ( siehe Tabelle: Einige Ursachen und Merkmale von Hirsutismus).

Frauen werden gefragt, wann ihr Haar begonnen hat, übermäßig zu wachsen, wo das der Fall ist und ob sie ihre Menstruation haben und falls ja, ob diese regelmäßig eintritt. Ärzte fragen auch, ob die Frauen Probleme hatten, schwanger zu werden und ob auch noch andere Familienmitglieder übermäßigen Haarwuchs haben.

Ärzte befragen die Patienten nach sämtlichen eingenommenen Medikamenten, insbesondere nach Anabolika und anderen Medikamenten, die übermäßiges Haarwachstum verursachen.

Während der körperlichen Untersuchung notieren sich die Ärzte die Verteilung des Haarwachstums und achten auf weitere männliche Eigenschaften sowie andere Aspekte, die Aufschluss über die Ursache geben könnten. So kann zum Beispiel ein Knoten beim Abtasten des Beckens auf einen Tumor in den Eierstöcken hinweisen.

Quelle: https://www.msdmanuals.com/de-de/heim/hauterkrankungen/erkrankungen-der-haarfollikel/behaartheit#Beurteilung_v6623072_de

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Nein weil es viele Nachteile mit sich bringt
Albinismus: Augenbeschwerden

Mögliche Auswirkungen von Albinismus auf die Augen sind:

  • beeinträchtigtes räumliches Sehvermögen
  • Schielen (Strabismus)
  • Hornhautverkrümmung
  • Licht- und Blendempfindlichkeit (Photophobie)
  • Fehlsichtigkeit (Kurzsichtigkeit oder Weitsichtigkeit)
  • unkontrollierbares, rhythmisches Zittern des Auges (Nystagmus)

Das fehlende Melanin ist auch für die Augenbeschwerden beim Albinismus verantwortlich. Das Pigment ist nämlich an der Entwicklung einiger anatomischer Bestandteile des Sehkomplexes beteiligt. Ohne Melanin, entwickeln sich die Strukturen nicht richtig.

Ein Beispiel dafür ist die Netzhaut (Retina). Ohne Melanin ist ihre Entwicklung während der Embryonalzeit gestört. Daher ist bei Betroffenen auch der Ort des schärfsten Sehens im Auge (Fovea centralis) nicht richtig ausgebildet, was das eingeschränkte Sehvermögen erklärt.

Albinismus: Krankheitsverlauf und Folgen

Albinismus ist bisher nicht heilbar. Die Betroffenen müssen also lernen, mit der Erbkrankheit zu leben - vor allem auch mit dem erhöhten Hautkrebs-Risiko:

Die Färbung der Haut durch Melanin ist ein wichtiger Schutz vor den krebserregenden UV-Strahlen. Der Melaninmangel bei Albinismus macht die Haut daher besonders anfällig für Sonnenbrand. Bereits wenige Minuten ungeschützter Aufenthalt in der Sonne führt bei den Betroffenen zu Verbrennungen. Das steigert wiederum das Risiko für Hautkrebs. Tumorerkrankungen der Haut gehören daher zu einer häufigen Folgen von Albinismus.

Quelle: https://www.netdoktor.de/krankheiten/albinismus/

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Unter anderem liegt es an der Zuwanderung:

https://de.statista.com/statistik/daten/studie/452165/umfrage/asylbewerber-in-deutschland-nach-geschlecht-innerhalb-altersgruppen/

Es werden auch etwas mehr Jungen als Mädchen geboren:

https://de.statista.com/statistik/daten/studie/880778/umfrage/anzahl-der-geburten-in-deutschland-nach-geschlecht/

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Drei AfD-Politiker wollen mit der rechtsextremen Partei „Die Heimat“ in zwei Brandenburger Kommunalparlamenten gemeinsame Fraktionen bilden. Der AfD-Landesvorstand reagierte am Dienstag schnell und beschloss ein Parteiausschlussverfahren gegen die drei Kommunalpolitiker, wie ein Sprecher der AfD-Vorsitzenden Alice Weidel mitteilte. Die Heimat, Nachfolgepartei der Neonazipartei NPD, steht auf der Unvereinbarkeitsliste der AfD zu Organisationen, mit denen sie jede Zusammenarbeit ausschließt. In Brandenburg wird die AfD vom Verfassungsschutz als rechtsextremistischer Verdachtsfall eingestuft.

Quelle: https://www.welt.de/politik/deutschland/article252192710/Brandenburg-AfD-gruendet-erste-Fraktion-mit-Neonazipartei-Die-Heimat.html

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Regelmäßiger Konsum von Cannabis (THC) kann die Narkose bei operativen Eingriffen ungünstig beeinflussen. Daher ist bei der „Drogen-Abfrage“ im Anästhesie-Vorgespräch bzw. im Narkose-Fragebogen, auch an möglichen Hasch-Konsum zu denken.

Wiederholter Cannabis-Gebrauch („Kiffen“) kann ähnlich wie regelmäßiger Alkohol- und Nikotin-Konsum die Wirkung von Narkosemitteln bei einer Operation verändern. Das Narkotikum wirkt in der Regel nicht so stark, der Patient kann leichter aufwachen. Daher muss das Narkotikum bei Cannabis-Konsumenten in einer höheren Dosis verabreicht werden. Dies belegt u.a. eine US-Studie des Wissenschaftler-Teams rund um Mark Twardowski von den Western Medical Associates in Grand Junction (Colorado/USA), deren Ergebnisse im Fachjournal „The Journal of the American Ostheopathic Association“ erschienen sind. Doch nicht alle Patienten denken vor einer Operation bei der Abfrage nach Drogen an ihren wöchentlichen Joint bzw. zählen Haschisch (ähnliche Begriffe: Gras, Marihuana, Hanf) zu Drogen.

Suchtmittel verändern Leberstoffwechsel, mehr Narkotikum ist nötig

Der Leiter Sektion Schmerztherapie der Klinik für Anästhesiologie und Intensivmedizin am Universitätsklinikum Jena, apl. Prof. Dr. med. Winfried Meißner, verwundert diese Studienerkenntnis nicht: Bekommt die Leber häufig mit Suchtmitteln wie Alkohol zu tun, steigert sie ihre Entgiftungsfunktion. In der Folge werden auch Narkosemittel schneller verstoffwechselt und wirken dementsprechend nicht so lang. Möglicherweise ist dies auch die Ursache für eine verringerte Narkotika-Wirkung nach Cannabis-Konsum. Neben Drogen beeinflussen auch Beruhigungsmittel (Tranquilizer) und andere Psychopharmaka die Wirksamkeit von Narkosemitteln. Dies sollten Patienten wissen und im eigenen Interesse den Konsum ehrlich beim Anästhesie-Vorgespräch bzw. im Anästhesie-Fragebogen angeben.

Quelle: https://www.anaesthesisten-im-netz.de/aktuelles/artikel/cannabis-konsum-beeintraechtigt-narkose/

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