6 Antworten

Ja

Kölner sind für Toleranz und die Entstehungsgechichte ihrer Bevölkerung nicht erst seit jüngsten Wahlen bekannt.

https://www.youtube.com/watch?v=KzLi7gT7ZG0

Ahahahaha.

"Wir haben keine Probleme - wir reden nämlich einfach nicht darüber, also sind sie nicht da." Wie ein Kind, dass sich die Augen zuhält und dann glaubt, niemand sieht es jetzt mehr. Jede Partei, die da mitmacht, ist eigentlich unwählbar.


Kleidchen2  28.08.2025, 12:13

Du hast das Problem nicht verstanden.

Winterlimonade  28.08.2025, 12:26
@Kleidchen2

Doch! Das habe ich! Es geht um die "fühlis" von Leuten, die unbequeme Wahrheiten nicht ansprechen wollen. Und eine ordentliche, mit Fakten und Zahlen untermauerte Diskussion um das imens wichtige Thema Migration darf nicht einfach ausgeklammert werden. Das ist lächerlich.

Kleidchen2  28.08.2025, 12:32
@Winterlimonade

Das Thema Migration ist kein kommunales und wird immer unsachlich geführt.

Niemand hat etwas gegen Lösungen von Problemen. Aber gerade Migration überdeckt ungerechtfertigterweise die anderen, sehr viel wichtigeren Themen.

Oder wolltest du über Kontrollen an den Stadtgrenzen von Köln reden?

Winterlimonade  28.08.2025, 13:13
@Kleidchen2

Du hast natürlich recht - das ist kein "komunales" Problem - sondern ein Gesamtdeutsches. Allerdings leiden vor allem die Städte unter diesem Problem, genau wie die Leute, die dort wohnen also betrifft es sie auch.

Das fängt an mit Schulklassen, in denen kaum noch Deutsch gesprochen wird, in denen Lehrerinnen respektlos behandelt werden, in denen Schüler zum Islam konvertiert werden, von der massiv gesunkenen öffentlichen Sicherheit, von Schwimmbädern, die nur noch mit Sicherheitspersonal und Polizeikräften geschützt werden können, und und und . Es betrifft die Städte und Komunen also direkt und spürbar. Heißt, die Komunen müssen Konzepte vorlegen, wie sie die Probleme lösen - mehr Polizei, härtere Strafen, Aufbrechen von problemvierteln, (bsp. Dänemarks Beispiel - maximal 30% migranten in einem Viertel) und Vorgehen gegen Islamismus, gegen Integrationsverweigerer, Stärkung von Polizei und Justiz und auch der Möglichkeit einer robusten Durchsetzung des Rechtsstaates.

Die Komunen und Städte sind die "unterste Ebene" aber hier passiert alles - das sind die Orte, wo ungesteuerte Migration aus demokratiefernen Ländern zu all den großen Problemen führt, die wir nun haben.

Kleidchen2  28.08.2025, 13:22
@Winterlimonade

Es berifft die Kommunen, die Hilfe brauchen. Aber es muss klar sein, dass man solche Probleme nur zusammen und nicht durch Spaltung löst.

Integrationsverweigerer gibt es auf beiden Seiten, marode Schulen gibt es nicht wegen der Migranten, zu wenig Polizei und zu wenig Justizangestellt waren schon immer ein Problem.

Was nützen härtere Strafen wenn niemand sie verhängt?

Winterlimonade  28.08.2025, 14:07
@Kleidchen2
Aber es muss klar sein, dass man solche Probleme nur zusammen und nicht durch Spaltung löst

Wieso Spaltung? Wer als Gast oder Schutzsuchender herkommt, hat zuallererst eine Bringschuld. Wir haben Statistiken, die zeigen, dass bestimmte Gruppen das anders sehen - und hier müssen wir erstens klar benennen, zweitens klar sanktionieren und drittens Ordnung und Sicherheit durchsetzen.

Integrationsverweigerer gibt es auf beiden Seiten,

"aber Deutsche machen auch ..." Ein deutscher kann per Definition sich nicht der "Integration" verweigern. Es gibt auch keine deutschen paralellgesellschaften mit Paralelljustiz, außer du rechnest ein paarhundert Reichsbürger dazu.

marode Schulen gibt es nicht wegen der Migranten,

Korrekt, das Problem gibt es auch ohne, aber Migranten machen es schlimmer. Ich habe mehrere Lehrer im erweiterten Bekanntenkreis, einige davon an "Brennpunktschulen" mit 70-90% migrantenanteil. Da werden Feuer gelegt, es wird eingebrochen, es gibt regelmäßig Polizeieinsätze und Sicherheitsdienste in den Schulen, Lehrer werden tätig angegriffen und bedroht, etc.

zu wenig Polizei und zu wenig Justizangestellt waren schon immer ein Problem.

Richtig, nur machen es bestimmte Gruppen nur noch schlimmer, weil dort dann nicht mehr zwei Streifenwagen ausreichen, sondern 10+ und ggf. die Hundertschaft anrücken muss, wenn Großclan A gegen Großclan B aufmarschiert. Wie sagte ein Bekannter mal, der in so einem Vierte lebt: "Wenn dort unten 50 Mann mit Dachlatten und Schlagstöcken und Messern auf andere 50 einschlagen, sind das nicht die Müllers, die genug von den Schmidts haben."

Was nützen härtere Strafen wenn niemand sie verhängt?

Absolut korrekt, volle Zustimmung. Deshalb wäre ich auch dafür, dass wir z.B bei Geldgeschenken an bestimmte Gruppen abstriche machen, dafür eben Polizei und Justiz aufstocken. Oder wenn wir eben wie aktuell Afghanen aus Pakistan einfliegen und im Flieger mit 250 Personen dann 2 "Dollmetscher" sitzen, und der Rest ist Sippschaft und Anverwandtschaft.

Kleidchen2  28.08.2025, 14:12
@Winterlimonade

Die Migrant*innen spalten nicht. Das machen die Rechtsaußenparteien.

Die Kriminalität existiert, aber das Problem ist die überzeichnung.

Doch, Integration besteht aus den Integrierbaren und den Integrierenden. Letztere sind ebenso wichtig wie Erstere.

Früher gab es ebensolche Konflikte, die wurden nur nicht so sehr einer einzigen Gruppe zugeschoben.

Winterlimonade  28.08.2025, 14:48
@Kleidchen2
Die Migrant*innen spalten nicht. Das machen die Rechtsaußenparteien.

Die es gar nicht gäbe, gäbe es nicht solche gigantischen Probleme mit islamistischen Paralellgesellschaft*innen. Das alles sind Probleme, auf die deine "rechtsaußenparteien" erst entstanden sind.

Die Kriminalität existiert, aber das Problem ist die überzeichnung.

Das Problem ist die Verweigerung der Anerkennung von Realitäten. In den Schwimmbädern randalieren nicht AFD-Günther und Glatzen-Hanno.

Doch, Integration besteht aus den Integrierbaren und den Integrierenden. Letztere sind ebenso wichtig wie Erstere.

Falsch. Die Hauptlast tragen die Gäste, die sich integrieren müssen. Du klingst, als müssten wir uns anpassen, als müssten wir Halal bieten, als müssten wir Moscheen bauen um bestimmte Gäste, die im Kern unsere Lebensart und Demokratie verachten, möglichst "so wie daheim-gefühle" zu vermitteln.

Früher gab es ebensolche Konflikte, die wurden nur nicht so sehr einer einzigen Gruppe zugeschoben.

Nein. Gab es nicht. Ich weiß nicht, wie alt du bist, aber in den 90ern gab es solche Probleme nicht. Ich war auf einer Gesamtschule, wir hatten, wenn es hochkomt, 2 oder drei "Nichtdeutsche" und das waren Kinder der zweiten und dritten Generation. Jeder konnte perfektes Deutsch. Es gab keine Messergewalt, keine Bluttaten, keine Übersetzer, keine "Alltagsbegleiter" oder Schulpsychologen. Das wäre heute wohl der größte Albtraum für viele Linke und wird wohl langsam aussterben. Wie es an heutigen Brennpunktschulen mit hohem Migraanteil aussieht, na das weißt du wahrscheinlich selbst.

Kleidchen2  28.08.2025, 19:56
@Winterlimonade
Das alles sind Probleme, auf die deine "rechtsaußenparteien" erst entstanden sind.

Das strimmt nicht sowohl npd als auch 3.weg as auch afd gab es vor 2015.

Die sind entstanden weil sie rechtsextreme Ideologien verfolgen. Und da kam ihnen die Migration von Muslimen gerade recht. Die brauchen klare Feindbilder. Was für Hitler die Juden sind für die afd die Muslime.

Das Problem ist die Verweigerung der Anerkennung von Realitäten.

Eben. Wäre schön, wenn mal sachlich argumentiert würde.

Falsch. Die Hauptlast tragen die Gäste, die sich integrieren müssen.

Stell dir vor, du bist auf eine Gesellschaft eingeladen undvom Beginn an wirst du geschlagen, mit Rotwein übergossen und ausgelacht weil du keinen Smoking trägst.

Warum ist dann da wohl die Integration gescheitert?

Niemand erwartet, dass wir unsere Gesellschaft an die der Gäste anpassen. Aber guter Gastgeber respektieren die Gäste und versuchen es ihne bequem zu machen und vielleicht sogar, von ihnen zu lernen.

Früher gab es soziale Brennpunkte, Gewalt durch Jugendliche in den "Sozialburgen" uind Problemvierteln mit hohem Drogenkonsum, einer sehr viel höheren Kriminalität (gerade Messerstechereien) und Bandenkriminalität.

Winterlimonade  28.08.2025, 20:17
@Kleidchen2
Die sind entstanden weil sie rechtsextreme Ideologien verfolgen. Und da kam ihnen die Migration von Muslimen gerade recht.

Migration fing ja nicht erst 2015 an. Das war der "Höhepunkt" und ja - die Migration von Menschen aus demokratiefernen Ländern, viele davon islamisch, ist hier ein großer Faktor. Japaner, Holländer und Isländer sind weniger das Problem, hier sind wir uns wohl einig.NPD und Dritter Weg sind Winzparteien, die sind weit rechts, aber spielen keine rolle.

Was für Hitler die Juden sind für die afd die Muslime.

Ein völlig absurder Vergleich. Vor allem, wenn wir uns offizielle Statistiken anschauen, welche Volksgruppen in den Kriminalstatistiken besonders auffällig sind.

Stell dir vor, du bist auf eine Gesellschaft eingeladen undvom Beginn an wirst du geschlagen, mit Rotwein übergossen und ausgelacht weil du keinen Smoking trägst.

Schlechter vergleich, ich hab einen besseren: Man wird aus Mitgefühl eingeladen, weil man selber nicht vom Fleck kommt, und "in Gefahr2 ist. Weil man weiß, dass die Party gutes Essen bringt, viel besser als das, was man selber auf den Tisch bringt, bringt Tupperdosen mit, um sie zu füllen, bringt noch 10 Familienmitglieder uneingeladen mit, fängt sofort eine Schlägerei an und stößt die Torte dann um, weil sie nicht die eigene Geschmacksrichtung ist.

Niemand erwartet, dass wir unsere Gesellschaft an die der Gäste anpassen

Doch. Halalessen - was massiv gegen Tierschutz verstößt, Islamisches Verhalten, veweigerung der deutschen Sprache und "lernt halt arabisch" und "Scharia-Patrouillen" in einigen Städten. Muslimische Mitschüler, die nichtmuslime Schickanieren. Etc. Etc.

Früher gab es soziale Brennpunkte, Gewalt durch Jugendliche in den "Sozialburgen" uind Problemvierteln mit hohem Drogenkonsum, einer sehr viel höheren Kriminalität (gerade Messerstechereien) und Bandenkriminalität.

Nein. Einfach nein, die Statistiken widersprechen dir hier - und selbst wenn es so wäre - wir haben das überwunden, und werden nun von damit erneut "beglückt" - und das Europaweit. So zu tun, dass es "früher auch schon so war" ist einfach falsch udn stimmt nicht.

Kleidchen2  28.08.2025, 21:11
@Winterlimonade
welche Volksgruppen in den Kriminalstatistiken besonders auffällig sind.

Genau das hat man den Juden damals auch unterstellt. Wenn du urdeutsche Männer bis 30 Jahren aus prekären Verhältnissen mit geringer Zukunftschance mit den Migranten vergleichst kommst du auf keine Auffälligkeiten. Die entsteht erst bei einem Vergleich mit der überalterten deutschen Gesamtbevölkerung.

Du kommst beim deinem Vergleich nicht aus der tief eingefrästen Vorurteilsstruktur heraus. Weil es dir unangenehm ist, die eigene Verantwortung zu akzeptieren.

Islamisches Verhalten, veweigerung der deutschen Sprache und "lernt halt arabisc

Nö. Das wird nicht erwartet. Das ist eine Erzählung, mehr nicht.

Nein. Einfach nein, die Statistiken widersprechen dir hier

Ich hab das mal studiert. Die Probleme gab es und zwar heftig.

Die Probleme entstehen nicht durch Herkunft sondern durch die soziale Situation.

Frag mal bei Fachleuten nach.

Winterlimonade  28.08.2025, 21:56
@Kleidchen2
Genau das hat man den Juden damals auch unterstellt.

Mit dem Unterschied, abseits dieses unsäglichen Totschlagarguments, dass wir hier offizielle Zahlen haben. wenn du natürlich dem deutschen Staat nicht vertraust, und nicht einmal dessen Quellen akzeptierst, weil sie deine Fühlis verletzen, ist eine Diskussion hier wohl sinnfrei - deine Fühlis gegen Fakten, da gewinnen die Fühlis halt bei dir.

Wenn du urdeutsche Männer bis 30 Jahren aus prekären Verhältnissen mit geringer Zukunftschance mit den Migranten vergleichst kommst du auf keine Auffälligkeiten. Die entsteht erst bei einem Vergleich mit der überalterten deutschen Gesamtbevölkerung.

So ein Käse. Du kannst die Statistiken natürlich schönfärben und "umdeuten" - das hat dann was von "australischen Austauschstudenten."

Weil es dir unangenehm ist, die eigene Verantwortung zu akzeptieren.

Ich habe Verantwortung? Was für eine? Muss ich jetzt persönlich fünf Migranten aufnehmen und integrieren?

Nö. Das wird nicht erwartet. Das ist eine Erzählung, mehr nicht.

Was nicht sein darf, kann nicht sein. Fühlis sagen Nein.

Ich hab das mal studiert. Die Probleme gab es und zwar heftig.

Was hast du studiert? Und ich mag mich irren, aber auch in den 90ern gab es keine Clankriminalität, keine Straßenschlachten von Großfamilien o.ä.

Die Probleme entstehen nicht durch Herkunft sondern durch die soziale Situation.

Und hier haben wir den Punkt: Herkunft und Sozialisation überdecken sich. Eine bestimmte Region hat eine bestimmte Sozialisation. Afghanistan, Syrien, Japan, Holland. All diese Regionen haben bestimmte Kulturen mit bestimmten Sozialisationen hervorgebracht. Nur weil jemand aus Region X stammt, ist er nicht mehr oder weniger Y - aber wenn die dortige Kultur Y massiv fördert, als normal hinstellt und nicht sanktioniert, wird er mit Y hier massiv auffallen, weil er es als kein Problem sieht.

Kleidchen2  28.08.2025, 23:34
@Winterlimonade
dass wir hier offizielle Zahlen haben.

Ich bestreite die Zahlen doch nicht. Aber sie werden falsch interpretiert.

Die Zahlen vergleichen die Straftaten oder sogar nur Verdächtigungen einer bestimmten Gruppe mit der der Gesamtbevölkerung. Also die Kriminalität der 89 Jährigen und dem 2 Jährigen Kind mit dem von 22 jährigen Halbstarken. Die Kripo selbst sagt, dass diese Statistiken nicht dafür taugen, die Kriminalität von Migranten zu kennzeichnen.

Weitere Argumente hier:

https://www.fr.de/politik/kriminalstatistik-2023-faeser-experte-kriminologe-deutschland-nationalitaet-innere-sicherheit-92994860.html

So ein Käse. Du kannst die Statistiken natürlich schönfärben und "umdeuten" - das hat dann was von "australischen Austauschstudenten."

Da ist nichts schöngefärbt nur nicht schwarzgefärbt.

Ich habe Verantwortung? Was für eine? Muss ich jetzt persönlich fünf Migranten aufnehmen und integrieren?

Als Staatsbürger hast du Veerantwortung. Auch dafür, dass nicht gegen Unschuldige gehetzt wird.

Es sei denn, du möchtest ein Verantwortungsloser sein. Übrigens auch eine Sache, die man aus 1933ff gelernt haben sollte.

Kriminalität war 1993 besonderes hoch

https://de.statista.com/statistik/daten/studie/197/umfrage/straftaten-in-deutschland-seit-1997/

Ich zitiere KI:

Übersicht mit KI
Im Jahr 1990 entstand in Russland nach dem Zusammenbruch der Sowjetunion eine "Russische Mafia" aus kriminellen Banden, die sich auf den internationalen Drogen- und Menschenhandel, Waffenhandel sowie Geldwäsche konzentrierte. Gleichzeitig nahmen in den USA und anderen westlichen Ländern Banden, wie die "Mocro-Mafia", durch den Drogenhandel Einfluss, und die Kriminellen Banden aus Russland expandierten in Westeuropa. In den USA führte dieser Anstieg der Bandenkriminalität und des Drogenhandels zu verstärkten Gewaltakten und einer Ausweitung in Vororte. 
Spezifische Entwicklungen 1990:
Russland: Nach dem Ende der Sowjetunion entwickelten sich zahlreiche kriminelle Banden, die als "Russische Mafia" bekannt wurden und schnell an Gewalt und Einfluss gewannen. 
Merkmale der Bandenkriminalität 1990:
Machtstreben und Gewinnorientierung: Die Banden waren von dem Ziel geleitet, durch die planmäßige Begehung von Straftaten Macht und Gewinn zu erlangen. 
Internationaler Drogenhandel: Die Banden konzentrierten sich verstärkt auf den Drogenhandel, darunter auch der Schmuggel von Cannabis und Kokain. 
Expansion: Die Russische Mafia dehnte ihren Einfluss auf Westeuropa und die USA aus und etablierte dort wichtige Standorte. 
Erhöhte Gewalt: Die Gewalt im Zusammenhang mit Gangs nahm zu, insbesondere in den USA, wo es vermehrt zu Schießereien und anderen Gewaltverbrechen kam. 
Arbeitsteilung: Die kriminellen Aktivitäten wurden arbeitsteilig geplant und ausgeführt, was die Effizienz und Struktur der kriminellen Organisationen erhöhte. 
Drogenhandel als Schwerpunkt: Der Drogenhandel entwickelte sich zu einem Hauptgeschäftszweig vieler Banden und organisationskrimineller Gruppen

Zu sozialen Brennpunkten:

Im Jahr 1990 existierten in Deutschland verschiedene soziale Brennpunkte, wobei sich die Definition auf Wohngebiete mit negativen Lebensbedingungen und eingeschränkten Entwicklungschancen für Kinder und Jugendliche bezieht. Ein prominentes Beispiel ist Berlin-Neukölln-Nord, das aufgrund von Jugendgewalt und einem hohen Ausländeranteil als sozialer Brennpunkt galt. 
Allgemeine Merkmale von sozialen Brennpunkten 1990
Hohe Konzentration negativer Faktoren: Dies umfasste eine Häufung von Faktoren, die die Lebensqualität und Zukunftschancen der Bewohner negativ beeinflussten. 
Beispiele für soziale Brennpunkte 1990
Berlin-Neukölln-Nord: Wie bereits erwähnt, war Neukölln-Nord ein bekanntes Beispiel für einen sozialen Brennpunkt, insbesondere wegen der damit verbundenen Jugendgewalt und dem hohen Anteil an Ausländern. 
Die Bezeichnung "sozialer Brennpunkt" etablierte sich in den 1970er Jahren und beschreibt bis heute Wohngebiete, die durch besondere Schwierigkeiten und Problemlagen gekennzeichnet sind. 
Strukturelle Benachteiligung: Oft waren dies Gebiete mit einer hohen Arbeitslosigkeit, schlechten Bildungschancen und einem Mangel an sozialen Ressourcen. 
Demografische Merkmale: Soziale Brennpunkte waren häufig geprägt von einer hohen Dichte von Migranten und niedrigem Einkommen.  

Dein letzter Absatz ignorieret völlig die Macht sozialer Gegebenheiten. Egel wo man herkommt, wenn du nicht genug Kohle hast für dein Frühstück oder die Fluppen und deine Umgebung dir keinen ausweg zeigt (ausser Klauen) ist der Weg vorgezeichnet. Egal wo deine Eltern herkommen.

Winterlimonade  29.08.2025, 11:29
@Kleidchen2

Du kannst es "umdeuten" wie du möchtest. Fakt ist: Migration ist ein gigantisches Problem dieser Zeit. Es kostet unglaublich viele Ressourcne, es belastet den Sozialstaat massiv (~ 50%+ Bürgergeldempfänger sind Ausländer, mit den Deutschen mit MIgra-Hintergrund sind wir auf über 60%)

Die Menschen finden das blöd, deshalb wählen viele AFD. Das allgemeine Sicherheitsgefühl ist massiv gesunken. Wir sehen, dass Staaten wie die Schweiz und Dänemark reagiern, wir hören, dass Schweden sagt "Migration gescheitert."

Migration per se ist nicht schlecht - nur eben die aus demokratiefernen Ländern mit archaischen Vorstellungen, die alle rückständige Diktaturne bzw. Unrechtsstaaten sind. Syrien, Afghanistan, Pakistan, etc - keine Demokratie, kein Rechtsstaat, im Gegenteil.

Und nein, "soziale Gegebenheiten" lasse ich hier nicht gelten, ich weiß, die sind in der (ultra)linken Welt immer die Erklärung für alles, aber eine Lösung, außer hier noch mehr Geld in Migranten zu transferieren, was alle anderen dann mehr kostet (Krankenkasse, Steuern, etc) gibt es hier nicht.

Das weiß man auch alles, wenn man ideologisch nicht verblendet ist.

Kleidchen2  29.08.2025, 15:46
@Winterlimonade

Interessant, dass du deine persönliche, vielleicht auch blasengesteuerte Wahrnehmung über Fakten stellst. Nicht ich verdrehe sondern du.

Es geht um geschürte Gefühle. Und die werden Einigen, wenn der Abstabd gewachsen ist, hoffentlich furchtbar peinlich sein.

Wenn ich die Beiträge hier lese, kommen mir nicht die Leute aus Syrien oder dem Libanon archaisch vor sondern wir. Die wir keine Skrupel haben Menschen dem Tod auszuliefern nur damit unser Portemonnaie voll ist.

Merkwürdigerweise werden die Leute, die vor diesen Diktaturen geflohen sind, mit den Diktatoren gleichgesetzt. Was ist das denn für eine Logik?

Mag sein, dass du soziale Gegebenheiten ignorieren willst. Die sind nun mal aber extrem wichtig. Dass die Lösungen solcher Probleme nicht im Geldtransfer liegen, weiß man. Dann lies mal was ich oben weiter geschrieben habe.

Die ideologische Verblendung gebe ich ungebraucht zurück.

Winterlimonade  29.08.2025, 17:10
@Kleidchen2
Die wir keine Skrupel haben Menschen dem Tod auszuliefern nur damit unser Portemonnaie voll ist.

Ja! Genau DAS ist der Punkt und unser gutes Recht weil wir nicht die ganze Welt retten und finanzieren können Wir hier in Deutschland, wir sollten zuerst an uns denken. Ich könnte jetzt sagen, es geht nicht nur um den vollen Geldbeutel, das wäre aber nicht wahr. Ich möchte hier mit vollem Bauch, unter meinem eigenen Dach, sicher und friedlich leben. Ich möchte nicht für unzählige Menschen aus demokratiefernen Ländern "mitbezahlen", sei es durch Steuern, Krankenkasse o.ä. Wenn diese Leute etwas ändern wollen, sollen sie das in ihrem Land tun. Hierherkommen, zu einem nicht unerheblichen Teil Bürgergeld beziehen, oder islamistische Gepflogenheiten pflegen, das möchte ich hier nicht. Sie sollen für ihr Land kämpfen, es wiederaufbauen und dort leben. Haben unsere Vorväter auch geschafft. Syrien ist ein wunderschönes Beispiel - vom Diktator zum militanten Islamismus, und munter eine Gruppe gegen die andere. Und von allen dann ein paar hierher - was soll schiefgehen?

Merkwürdigerweise werden die Leute, die vor diesen Diktaturen geflohen sind, mit den Diktatoren gleichgesetzt. Was ist das denn für eine Logik?

Eine simple. Ich sehe die Straftaten, die Menschen aus diesen Ländern laut Statistik begehen (Stichwort Afghanen und Syrer) und sehe sie dann "Kalifat für Deutschland" skandieren. Ich sehe, wie sie hier islamische Regeln, von Burka bis Hijab fordern, wie Scharia doch die Lösung ist, und so weiter. Wie diese Leute unsere Demokratie langsam aber sicher, Stückchen für Stückchen zu dem Ort umbauen, aus dem sie geflohen sind. Und das will ich nicht.

Stichwort soziale Gegebenheiten: Die können wir so nicht ändern. Weder gibt das unser Bildungssystem her, noch die sozialen und gesellschaftlichen Werte dieser Menschen. Gerade frisch reingekommen: 20 Geflüchtete im Autobetrieb - 14 werfen hin, einige schon nach wochen. Zu stressig, lieber Fließband für 1200 anstatt 800 euro Ausbildungsgehalt. Die letzten 6 haben sich auch vom Acker gemacht - weil bei der großfamilie und im "Eigenen Viertel" ises halt doch besser. Resultat für den Arbeitgeber, der wirklich alles gemacht hat, von Sonderunterricht, Deutschkursen etc. Hat sich so Null gelohnt, danke. Syrer haben, bis auf noble Einzelfälle (und die ganzen Ärzte!!! - komisch, ich glaube, die könnte Syrien aktuell sehr gut brauchen ...) wenig Chancen, in unserem System. Schlicht weil ihre Bildung generell 3,4 Klassen hinter unserer hängt. Von Afghanen fang ich gar nicht erst an - und bevor du mir jetzt mit den angeblichen 70% sind in Arbeit kommst: Das stammt aus einer Straßenumfrage mit ~ 1300 Personen, ist also keine offizielle Zahl.

Kleidchen2  29.08.2025, 19:51
@Winterlimonade
Ja! Genau DAS ist der Punkt und unser gutes Recht weil wir nicht die ganze Welt retten und finanzieren können Wir hier in Deutschland, wir sollten zuerst an uns denken.

(als Kommentar zu meinem "Die wir keine Skrupel haben Menschen dem Tod auszuliefern nur damit unser Portemonnaie voll ist."

Da haber ich aufgehört zu lesen. So viel Menschenverachtung ertrage ich nicht.

Bye

Winterlimonade  29.08.2025, 23:29
@Kleidchen2

Du kannst dein Geld gerne in die ganze Welt schicken. Von Mumbai bis Afrika und Bagdad, das steht dir frei. Aber nicht mit meinem Geld. Wenn du keine anderen Meinungen erträgst, liegt das Problem bei dir.

Kleidchen2  30.08.2025, 03:12
@Winterlimonade

Ich ertrage schlecht materialistisch begründete Menschenverachtung. Ich finde so etwas widerlich.

Ja - wir machen die Augen zu und schon ist eine Sauberkeit erreicht.

Dann Sicherheit: Nicht mehr Strassenbahn fahren. --> Sicherheit erhöht.

Ordnung schaffen. Das machen wir ohne Waffen. Ordnung gewährleistet.

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Summa summarum: Das SOS-Problem ist gelöst.

Ach ja, dann sagen wir in Köln ja nicht mehr Kinderspielplatz, damit kein Zweijähriges mehr auf dem Kinderspielplatz erstochen wird und wir sagen, es gibt überhaupt keine Migranten (wir geben allen schnellschnell den Deutschpaß), denn die nennen wir nun Deutsche Bürger.

So, und nun ist Köln ein Deutsches Paradies ohne Kriminalität.

Halleluja!

Ja

Ja, genau so muss das in Diktaturen sein.

Nein

Was für bullsht

Das größte Problem unseres Landes einfach mal aus dem Wahlkampf rauskürzen

Wie bescheuert

Als würden die Parteien sich hinsetzen und planen, wie sie am besten ihre Wahlprozente abschaffen