Reaktion des Solarplexus wegen Ibuprofen Überdosis?

Ich muss mal weiter ausholen um das zu erklären. Ibus nehme ich häufiger, da ich ständig was habe (vor allem Zähne in Kombination mit einer panischen Angst vor dem Zahnarzt, fragt mich nicht warum, dadurch brauch ich schon paar mehr, damits wirkt). Jedenfalls in der Donnerstag Abend fingen leichte Schmerzen an, ich hab mir nix dabei gedacht und bin pennen gegangen. Nachts um 2 Uhr bin ich aus dem Bett gefallen vor Zahnschmerzen. Ich hab in meiner Verzweiflung eine Ibu nach der anderen geschluckt ohne weiter drüber nachzudenken. Hatte bisher ja immer geholfen, in dem Fall aber nicht nicht, bis morgens um 8 zusammengekrümmt und wimmernd im Bett gelegen. Es waren keine Zahnschmerzen, da "er" schon abgestorben war, und was weiß ich, irgendwas mit Infektion Kiefer, Nerv haste nicht gesehen). Jetzt ist auch wieder alles tuti mit dem Zahn /Kiefer. Und die anfängliche Übelkeit habe ich auf die Überdosis geschoben, das ist jetzt ja eben nur schon 1 1/2 Tage her. Das kommt immer wiederkehrend: der Solarplexus schmerzt, ein tierischer Druck gefolgt von einer Welle Übelkeit. Und dann ist alles wieder gut. Und das Spiel im 10 Minuten Takt. Ein Gang zum Arzt wird am Montag nach der Arbeit angetreten (Hab Frühschicht). Oder ist hier jemand der Ahnung davon hat und es etwas kritisches sein könnte wodurch eine Arzt Konsultation früher empfehlenswert wäre?

Grüße

Gesundheit und Medizin, Ibuprofen, Solarplexus, Überdosierung
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Wie kommt es zum Delirium und was hab ich wirklich gemacht?

Also es ist mir recht aktuell vor 2 Stunden in ein sog. Delirium gekommen(?) und habe direkt danach erstmal gar nicht verstanden, was ich gemacht habe und bin erstmal in eine für mich gewohnte und sichere Situation, draußen auf den Balkon eine rauchen gegangen. Dort habe ich dann kurz gesucht was ein Delirium ist und habe dann auch vorher schon festgestellt, dass es durch die Überdosis Methylphenidate dazu gekommen ist. Und weil ich schon öfter gehört habe, dass tiefgehende psychische Ereignisse so gut und schnell wie möglich verarbeitet werden sollen, hab ich erstmal den Teil der Geschichte (ich hab nebenbei einem Kumpel alles geschrieben was ich diese Nacht erlebt habe, was sich jetzt als die beste Entscheidung herausstellt die wir treffen konnten) in zwei "Abschnitte" geteilt einmal der Teil wo ich noch wirklich bewusst in der realen Welt in meiner Wohung war und in das Delirium und habe dann auch gemerkt, dass ich in dieser Zeit nur noch physisch anwesend war (für ich glaube 3 stunden insgesamt). Also ich fand es nicht unbedingt verängstigend, aber es war unerwartet, weil ich vorher noch nie davon gehört habe. Ich habe heute ein bisschen "Matschkopf" also Gedächtnis auch bei anderen Sachen funkt nicht mehr so richtig, ebenso ist die Konzentration auch echt schwach und allgemein fühl ich mich irgendwie "dümmer". Kommt das von alleine in Ordnung wenn ich mir das, was geschehen ist erklärt und verarbeitet habe? Warum wollen manche Leute diesen Zustand absichtlich betreten? Hat das bestimmte Erfahrungsaspekte oder suchen die nur einen Kick? Und wird das jetzt bei jeder Dosierung die so hoch war wie heute so sein oder lässt sich das nicht bestimmen wann man in diesen Zustand fällt? Und was hab ich während ich in dieser anderen Welt war in der Realität also in meinem Zimmer gemacht?

Medizin, Gesundheit, Psychologie, Gesundheit und Medizin, Nebenwirkungen, Psyche, Ritalin, Überdosierung, Methyphenidat
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Vermutliche Überdosis Methylphenidat? Bitte um schnelle Hilfe?

Meine Freundin nimmt seit über einem Monat Methylphenidat 56 mg und isst seit mehr als einer Woche nicht warum macht sie das, sie sagt die ganze Zeit sie kann nix essen warum ist das so und warum hat sie plötzlich gegen Abend wenn die Wirkung nachlässt trotzdem kein Hunger und sagt die ganze Zeit das sie nix essen kann wenn man sie darauf anspricht wirkt sie verzweifelt und ist morgens die meiste Zeit am heulen nun das eigendlich eher gesagt das größe Problem ist das sie heute eine Überdosis vom Medikinet genommen hat so um die 500 mg und das auf nüchternen Magen und dann auch noch dazu nix gegessen seit Tagen....

was passiert mit ihr bzw was könnte passieren könnte sie davon sterben ? Und würde man es merken wenn sie davon stirbt also würden starke Zuckungen auftreten ? Und wenn sie dann gleich schlafen geht kann es sein das sie morgen dann nicht mehr aufwacht ? Sie ist auch auf einem tripp denke ich das sie komisch redet als ob sie betrunken währe nur halt ziemlich ruhig ist muskelzucken hat und auch irgendwie in ihrer eigenen Welt ist da sie sehr fokussiert guckt und auch etwas benommen aussieht sie meinte auch als ich sie gefragt habe was dort steht auf dem Kalender sie sieht das verschwommen und muss sehr nah dort dran gehen um es lesen zu können. Ist das Lebensgefährlich wenn sie jetzt einfach schlafen würde ? Zum schlafen hat sie grade noch Melatonin 4 mg genommen

sie ist 1,69 cm groß

wiegt ungefähr um die 88 Kilogramm könnten auch 1-2 Kilo mehr sein

Medikamente, Depression, Essen und Trinken, Gesundheit und Medizin, Melatonin, Nebenwirkungen, kein essen, methylphenidat, Überdosierung
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Überlebenschancen bei einer schwerer Paracetamolvergiftung?

Hallo liebes Gute-frage-net-Forum! Erstmal vorweg, es ist kein Gag, ich meine es bitterernst und die folgende Geschichte ist nicht ausgedacht, deshalb wäre ich sehr dankbar, wenn ich ernste Antworten bekomme.

Es geht um meine Freundin, die am Donnerstagabend 20 Gramm (!!!!) Paracetamoltabletten auf einmal geschluckt hat-in suizidaler Absicht. Ihre Eltern hätten sie am nächsten Morgen ganz blass angetroffen und erzählt, dass sie fast die ganze Zeit nur am Erbrechen war, aber sie hat ihnen nichts von der Einnahme erzählt. Sie hat es niemandem gesagt, auch nicht mir. Aber weil das Erbrechen nicht besser geworden ist, sind ihre Eltern mit ihr ins Kh gefahren, das war am Samstagabend, zwei Tage nach der Einnahme.Dort hat sie dann erzählt, was sie gemacht hat. Die Ärzte haben ihr Blut abgenommen und gesehen dass ihre Leberwerte bei 1300 sind und der Normalwert liegt bei 35 oder so. Im Kh ist das Erbrechen immer schlimmer geworden und sie wurde in ein Uniklinikum notfallsverlegt. Dort liegt sie jetzt auf der Intensiv. Ich hab das alles erst gestern Abend mitbekommen, was passiert ist und mache mir echt große Sorgen.

Ich hab echt große Sorge um sie. Ich weiß, es ist falsch, aber ich habe im Internet nachgegoogelt, was so eine Paracetamolvergiftung bedeutet und das hat mich echt unruhig gemacht. Da stand, dass ab 10 gramm es potenziell tödlich ist, und dass das Gegenmittel ACC oder so wie das heißt, nur bis zu 24 Stunden hilft. Und bei meiner Freundin wurde erst nach ca 2 Tagen gehandelt und sie hat die doppelte gefährliche Menge genommen.

Mir ist klar, dass hier keine Ärzte oder sowas sind, aber es ist mir wirklich wichtig zu wissen, wie ihre Überlebenschancen ungefähr sind, also was ihr dazu denkt. Hat sie gute Genesungschancen? Oder kann es sein, dass sie ein Leben lang eine kaputte Leber hat?

danke für eure Antworten im Voraus!

Medizin, Gesundheit, Medikamente, Körper, Leber, Schmerzmittel, Paracetamol, Überdosierung
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HILFE! L-Thyroxin-Überdosierung?

guten tag,

ich habe ein eventuell ernstes problem. folgendes:

ich habe soeben (ca. 18:30 uhr) eine tablette levothyroxin (50 mikrogramm) zu mir genommen.

problem ist nur, dass das ausversehen war. ich habe heute nämlich schon meine tablette um ca. 12:15 uhr eingenommen.

nun habe ich die packungsbeilage gelesen und bin darauf gestoßen, dass es zu symptomen führen kann, die einer schilddrüsenÜBERfunktion entsprechen. ich aber leide an einer unterfunktion und müsste eigentlich täglich nur eine tablette (50 mikrogramm) einnehmen.

wie ist mir das passiert? ich nehme auch vitamin-d als nahrungsergänzungsmittel ein. blöderweise habe ich heute überhaupt nicht darauf geachtet und stattdessen das l-thyroxin eingenommen! ich glaub's gerade selber nicht...

als sofortmaßnahme habe ich versucht die tablette zu erbrechen, doch eine tablette konnte ich in dem erbrochenem - was nicht gerade viel war - nicht entdecken.

muss ich mir nun ernsthafte sorgen um meine gesundheit machen? ich "leide" schon seit jahren unter der schilddrüsenunterfunktion und bislang habe ich immer brav eine tablette pro tag eingenommen. die letzte umstellung von 25 auf 50 mikrogramm ist auch schon gut ein jahr oder sogar länger her.

was meint ihr? sollte ich zum arzt? laut packungsbeilage erst, wenn ich ernsthafte symptome habe. übrigens: ich habe vor, morgen einfach auf die tablette zu verzichten um den heutigen vorfall auszugleichen. meint ihr, das passt?

komischerweise wird auf der beilage nur davon berichtet was passiert, wenn man auf eine längere zeit überdosiert. mein fall ist lediglich ein einzelfall... wie gesagt, ein unfall :(

hoffe, ihr könnt mir eine hilfreiche antwort geben. es wäre wirklich schön, wenn ihr selbst unter einer schilddrüseunterfunktion leidet und aus erfahrung sprechen könnt. oder zumindest ähnliche fälle kennt oder gar arzt oder schwester seid.

auf hilfreiche und schnelle antworten bedanke ich mich im voraus. ich würde ja gerne meinen hausarzt kontaktieren, ist aber samstag wie ich gerade bemerke.

und nein, nebenwirkungen habe ich keine.

gruß, levothyroxin50

Folgen, Überdosierung, Levothyroxin
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Überdosis Kannabis, wie lange noch?

Hallo zsmn. :)
Es war Dienstag also diesen Dienstag besser gesagt, ich habe die letzen Wochen davor angefang und habe in dieser Zeit zuvor etwa 10 mal gekifft wurde auch schon paar mal high 1 mal durch Bong, etwa 3 mal durch Shisha (hab das Gras mit dem Tabak zusammen gemischt) und den Rest durch Joints.
Aufjedenfall war Dienstag und ich und mein Kumpel haben uns nichts böses gedacht ich habe mir meinen bisher grössten Joint gebaut und er einen kleineren mit anderem THC also anderes Kannabis. Wir gingen also an den Bach runter liefen dort entlang haben unseren Joint angezündet und wir haben auch gegenseitig getauscht, hatte aber einiges mehr als mein Kum pel! Als wir fertig waren liefen wir zu mir nach Hause, vor meinem Haus wurde mir plötzlich von 0 auf 100 extrem schwindelig ich hatte Paranoia, Panik Attacken, mein Kumpel lachte zuerst, merkte dann aber das es ernst war hat mich in die Wiese gelegt dann sind wir ins Haus und ich aufs Bett, ich lag dann 4h dort (es war um die 21:00 als das anfing) hatte Todesangst, Paranoia, zitterte, alles war schreklich, mir war auch schlecht. Mein Freund ging dann weil er auch nach Hause musste, ich habe dann noch weiter 2 h dagelegen und gezittert und alles. Dann bin ich dann eingeschlafen.
Nächster Tag 5h später: Ich stand auf mir ging es ziemlich normal ausser, dass ich nicht müde war komischer weise, ich packte meine Sachen ass noch etwas, alles war normal, ging zur Schule es war genau eine Stunde vergang seitdem ich aufgestanden war. Ich sass im Schulbank mir wurde auf einmal wieder übel und hatte Panik den ganzen Morgen mehr oder weniger am Mittag hatte ich frei bin dann den ganzen Tag in einem Sessel gesessen wurde dann gegen den Abend weniger schlimm. Habe noch einen Film geschaut und bin dann um 22:00 Uhr ins Bett habe bis 12:00 geschlafen ^^ (habe mich am Morgen noch bei der Schule abgemeldet). Am Morgen als ich schnell eben aufgestanden bin habe ich nicht mehr viel gespürt ausser, dass das Herz einbisschen lauter klopft und auch ein bisschen schneller noch und ein bisschen schwindelig noch. ich ging dann also wieder schlafen bin um 12:00 Uhr aufgewacht und mir geht es etwa gleich.
Mir ist klar: Ich werde nie mehr eine Droge nehmen, Alk. trinken, oder sonst was das war der HORROR! Einr klare Überdosierung! Meine Frage ist jetzt wie lange muss ich das jetzt noch durchstehen die schwindeligkeit und das herzpopern, schlimm ist es nicht wirklich mehr aber trotzdem ich bin in Netz nicht wirklich fündig geworden, danke! ;)
(don't do drugs kids! :D)

Gras, Drogen, kannabis, Überdosierung
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