Widerspruch beim Amtsgericht kann ich denn persönlich einwerfen und muss ich bei meinem widerspruch zum eintrag ins schuldnerregister was beachten?

Hallo

ich muss einen Widerspruch beim Amtsgericht einlegen . Kann ich denn persönlich einwerfen reicht das aus zur Fristwahrung oder soll ich den zusätzlich per Einschreiben auch noch mal senden auch wenn dann die Fristwahrung des Einganges nicht gewährleistet ist ?

Gilt als eingang der Tag also Freitag bis Abends 24 Uhr in denn Amtsgericht Briefkasten ( Freitag ist der 14 Tag ) oder muss ich es bereits morgen dort einwerfen weil es Freitag früh gesehen werden müsste und nicht erst dann am Freitag Abend ?

Da es bei dem Widerspruch um einen eintrag in das Schulden Register geht ist die Frage reicht es aus wenn ich schreibe das ich dem eintrag in dieses Register widerspreche da ich erstens keinen bescheid über die Abgabe einer eidestatlichen Versicherung erhalten habe folglich verständlicher weise nicht zu dem mir unbekannten Termin erscheinen konnte , diese auch gar nicht abgegeben darf da ich dann meinen erlernten Beruf niemals ausüben dürfte, und das ich bereits im August eine Selbstauskunft mit der bitte um Stundung eingereicht habe beim Gläubiger dort irgend was schief ging so das es zu der einschaltung des Gerichtsvollziehers kam mitlerweile aber die angelegenheit mit dem Gläubiger positiv geklärt ist und dieser beim Gerichtsvollzieher laut Telefonat denn Auftrag zurück zieht und von weiteren Massnahmen absieht so das dieser Eintrag ins Schulden register weder erfordlich noch berechtigt ist und ich daher davon bitte abstand zu nehmen und mir dieses zu bestätigen oder muss ich da noch irgend was rein schreiben von dem ich vielleicht nichts weiss ? Vielleicht irgend welche Paragraphen ?

Ich freue mich auf eure Antworten und danke euch sehr für eure Hilfe

Mfg

Trend4

Rechtsanwalt, Recht, Amtsgericht, Gerichtsvollzieher, Meister-Bafög, Selbstauskunft, Widerspruch, Vermögensauskunft, Schuldnerverzeichnis, Widerspruchsfrist
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Übergang Vollbeschäftigung in Minijob im selben Monat- Wie wird der jeweilige Anteil berechnet?

Liebe Leute,

ich bin es- mit dem fast selben Post nochmal!Ich denke, dass ich zuviel bei der ersten Fragestellung geschwafelt habe, deshalb versuche ich mich kurz zu fassen:

Bis zum 12.9. arbeite ich in einem Unternehmen.
Ab 13.9. werde ich die Meisterschule besuchen.
Auch ab 13.9. arbeite ich als Aushilfe im selben Unternehmen auf 450 Euro Basis.

Für September bekomme ich ja anteilig mein Gehalt.

Weiß jemand, ob ich dann für den besagten Monat einen Anteil an Meisterbafög erhalte, oder ob ich sogar das ganze Meisterbafög von 760 Euro (ich bekomme den Höchstsatz) erhalte? (Hab ich mal irgendwo gelesen)

Nun zu meiner eigentlich wichtigsten Frage:

Wie wird im besagten Monat der Anteil des Minijobs im selben Unternehmen berechnet? Also vielleicht dann sozusagen 450 Euro : 30 Tage (September) x 18 Tage (Anteilig ab Minijob- Beginn)?

Mein Chef meinte heute, dass ich zwar ab 13.9. bei denen als Minijobberin angestellt bin,  diese Stunden die ich bis Ende September als solche arbeite dann aber aufs Stundenkonto kommen (sozusagen als Überstunden, so dass ich ab Oktober dann ab und zu weniger arbeiten muss), und dass ich den anteiligen Minijob- Lohn dann nicht überwiesen bekomme, weil es sonst mit dem anteiligen Hauptgehalt zusammengerechnet wird und ich dann Steuern drauf zahle.

Ist das so richtig?

Arbeit, Steuern, Gehalt, BAFöG, Geringfügige Beschäftigung, Lohn, Meister-Bafög, Mini- JOb
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Meister Bafög + Kostenerstattung durch AG = Strafanzeige?

Guten Tag,

ich bräuchte Hilfe zu folgendem Sachverhalt:

Habe eine Fortbildung zum Techniker auf Teilzeit vor 3 Jahren begonnen. Mein Arbeitgeber erstattet mir nach erfolgreichem Techniker Abschluss 50% der Lehrgangsgebühren. Trotzdem habe ich zu beginn der Weiterbildungsmaßnahme Meister Bafög beantragt und bewusst keine Angaben zu Kostenerstattung durch Arbeitgeber angegeben, da:

1.) Bei Kündigung mir die Kostenerstattung durch den Arbeitgeber verwehrt worden wäre und ich somit keinerlei finanzielle Förderung erhalten hätte

2.) Es sich hierbei um keinen tatsächlich geflossenen Zuschuss handelt (Erstattung erst nach erfolgreichem Abschluss)

3.) Eine nachträgliche Änderung eingereicht werden kann (also ab Erhalt des Zuschusses).

Situation heute: Techniker-Abschluss erreicht; Kostenerstattung durch AG wird demnächst erfolgen. Diese Information wurde über die Techniker-Schule an das Bafög-Amt weitergeleitet. Nun habe ich kürzlich einen Brief erhalten, indem steht, dass ich die Bafög-Förderung zurück zu zahlen haben (ist mir vollkommen bewusst) und dass ich mich in Rahmen einer Anhörung Schriftlich dazu äußern soll. Eine eventuelle Ordnungswidrigkeits- oder Strafverfahren könnte eingeleitet werden.

Droht mir jetzt tatsächlich eine Strafanzeige??? Da ich ja die Kostenerstattung bis zum heutigen Tag noch nicht erhalten habe, werde ich auch keine Angaben zu Förderungen/Kostenerstattung machen. Ich habe dies zu beginn auch mit einem Finanzberater besprochen und auch dieser war der Meinung, dass ich bei Antragstellung des AFBG keine Angaben zu Kostenerstattung vom Arbeitgeber nennen muss, solange dies bei Erhalt der Kostenerstattung nachträglich an das Bafög-Amt eingereicht wird.

Ich hoffe mir kann hierzu jemand helfen, denn ich schiebe schon etwas Panik :/

Danke im Voraus!!! :)

Finanzen, Recht, BAFöG, Meister-Bafög, Techniker, AFBG
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Meister-BAföG bei Zweitausbildung möglich?

Folgende Situation: Ich habe bereits eine Ausbildung zum Kaufmann im Einzelhandel erfolgreich absolviert, möchte diesen Beruf jedoch nach mehreren Jahren nun definitiv nicht mehr ausüben und habe mich daher in den letzten Monaten auf auf mehrere Ausbildungsstellen beworben. Eventuell kann ich nun im September eine Ausbildung zum Mediengestalter Bild und Ton beginnen (hatte bereits ein Vorstellungsgespräch). Jetzt möcht mich mich gerne im Vorfeld so genau wie möglich informieren, wie ich das Ganze finanziell ggf. stemme (Miete, Sprit, Versicherungen usw. müssen schließlich auch irgendwie gezahlt werden ;-)). Dabei stieß ich auf das Meister-BAföG. Zwar war ich schon auf diversen Internet-Seiten zum Thema, aber für mich wären auch ein paar personliche Erfahrungswerte ganz hilfreich :-)!

Ist dieses BAföG in meinem Fall überhaupt zu bekommen? (Vielleicht eine etwas banale Frage, aber ich habe noch nie BAföG in Anspruch genommen und kenne mich daher nicht aus damit.) Die Fakten: Ich bin 26 Jahre alt, ledig und habe wie gesagt bereits eine abgeschlossene Berufsausbildung (welche mit der Zweitausbildung jedoch in keinem Zusammenhang steht). Das Ausbildungsgehalt, das ich ggf. bekommen würde, bewegt sich laut Intenet je nach Lehrjahr tariflich zwischen ca. 567 und 755 Euro.

Von der Tatsache, ob ich BAföG oder eine ähnliche Leistung bekomme und in welcher Höhe sich das Ganze bewegt, hängt auch mit ab, ob ich eine solche Zweitausbildung überhaupt machen kann. Mit einem durchschnittlichen Ausbildungsgehalt alleine kann ich meinen Lebensunterhalt definitiv nicht bestreiten.

Ausbildung, BAFöG, Lehre, Meister-Bafög, Zweitausbildung
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