Übergang Vollbeschäftigung in Minijob im selben Monat- Wie wird der jeweilige Anteil berechnet?

Liebe Leute,

ich bin es- mit dem fast selben Post nochmal!Ich denke, dass ich zuviel bei der ersten Fragestellung geschwafelt habe, deshalb versuche ich mich kurz zu fassen:

Bis zum 12.9. arbeite ich in einem Unternehmen.
Ab 13.9. werde ich die Meisterschule besuchen.
Auch ab 13.9. arbeite ich als Aushilfe im selben Unternehmen auf 450 Euro Basis.

Für September bekomme ich ja anteilig mein Gehalt.

Weiß jemand, ob ich dann für den besagten Monat einen Anteil an Meisterbafög erhalte, oder ob ich sogar das ganze Meisterbafög von 760 Euro (ich bekomme den Höchstsatz) erhalte? (Hab ich mal irgendwo gelesen)

Nun zu meiner eigentlich wichtigsten Frage:

Wie wird im besagten Monat der Anteil des Minijobs im selben Unternehmen berechnet? Also vielleicht dann sozusagen 450 Euro : 30 Tage (September) x 18 Tage (Anteilig ab Minijob- Beginn)?

Mein Chef meinte heute, dass ich zwar ab 13.9. bei denen als Minijobberin angestellt bin,  diese Stunden die ich bis Ende September als solche arbeite dann aber aufs Stundenkonto kommen (sozusagen als Überstunden, so dass ich ab Oktober dann ab und zu weniger arbeiten muss), und dass ich den anteiligen Minijob- Lohn dann nicht überwiesen bekomme, weil es sonst mit dem anteiligen Hauptgehalt zusammengerechnet wird und ich dann Steuern drauf zahle.

Ist das so richtig?

Arbeit, Steuern, Gehalt, BAFöG, Geringfügige Beschäftigung, Lohn, Meister-Bafög, Mini- JOb
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Wie wird der Lohn des Minijobs im Zusammenhang mit Vollbeschäftigung im selben Monat anteilig berechnet (+ Meisterbafög)?

Hallo liebe Leute,

ich hoffe, ihr könnt mir weiterhelfen.

Ich arbeite noch bis zum einschließlich 12.9. diesen Jahres fest angestellt in einem Unternehmen. Ab 13.9. bin ich dann für zwei Jahre auf einer Vollzeit- Meisterschule- bezogen natürlich auf den aktuellen Beruf.

Damit ich auch ja nichts verlerne und ich diesen Job wirklich gerne mache, bin ich dann auch offiziell ab 13.9. im selben Unternehmen als Minijobberin angestellt. (Auf 450 Euro, 12,50 Euro netto die Stunde= 36 Stunden im Monat)

Nun kommen wir zu meinen Fragen:

Für September: Ich bekomme ja anteilig mein Gehalt (Gehalt (brutto) : 30 Tage (September) x 12 Tage (weil ja 12 Tage im September offiziell dort beschäftigt).

Weiß jemand, ob das beim Anteil des Meisterbafögs für den besagten Monat auch so gerechnet wird, oder ob ich sogar das ganze Meisterbafög von 760 Euro erhalte? Dann hätte ich doch voll viel für den Monat, steht mir das dann wirklich zu? Ich sehe es eh am Ende des Monats ja eh, was ich wirklich anteilig bekomme, aber wollte mich schon mal informieren!

Nun zu meiner eigentlich wichtigsten Frage: Wie wird der Anteil des Minijobs für September im selben Unternehmen berechnet? Also dann sozusagen 450 Euro : 30 Tage (September) x 18 Tage (Anteilig)?

Mein Chef meinte heute im Gegensatz zu nem anderen Filialleiter, dass ich zwar ab 13.9. bei denen als Minijobberin angestellt bin (arbeite dann auch immer 1-2 mal die Woche neben meiner 5 Tage- Schulwoche), diese Stunden dann aber aufs Stundenkonto kommen (sozusagen als Überstunden, so dass ich ab Oktober dann ab und zu weniger arbeiten muss), und ich den anteiligen Minijob- Lohn für September nicht überwiesen bekomme, weil es sonst mit dem anteiligen Hauptgehalt zusammengerechnet wird und ich dann steuern drauf zahle.

Ist das so richtig?

Arbeit, Studium, Schule, Minijob, Geringfügige Beschäftigung, Meister-Bafög
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Meister Bafög + Kostenerstattung durch AG = Strafanzeige?

Guten Tag,

ich bräuchte Hilfe zu folgendem Sachverhalt:

Habe eine Fortbildung zum Techniker auf Teilzeit vor 3 Jahren begonnen. Mein Arbeitgeber erstattet mir nach erfolgreichem Techniker Abschluss 50% der Lehrgangsgebühren. Trotzdem habe ich zu beginn der Weiterbildungsmaßnahme Meister Bafög beantragt und bewusst keine Angaben zu Kostenerstattung durch Arbeitgeber angegeben, da:

1.) Bei Kündigung mir die Kostenerstattung durch den Arbeitgeber verwehrt worden wäre und ich somit keinerlei finanzielle Förderung erhalten hätte

2.) Es sich hierbei um keinen tatsächlich geflossenen Zuschuss handelt (Erstattung erst nach erfolgreichem Abschluss)

3.) Eine nachträgliche Änderung eingereicht werden kann (also ab Erhalt des Zuschusses).

Situation heute: Techniker-Abschluss erreicht; Kostenerstattung durch AG wird demnächst erfolgen. Diese Information wurde über die Techniker-Schule an das Bafög-Amt weitergeleitet. Nun habe ich kürzlich einen Brief erhalten, indem steht, dass ich die Bafög-Förderung zurück zu zahlen haben (ist mir vollkommen bewusst) und dass ich mich in Rahmen einer Anhörung Schriftlich dazu äußern soll. Eine eventuelle Ordnungswidrigkeits- oder Strafverfahren könnte eingeleitet werden.

Droht mir jetzt tatsächlich eine Strafanzeige??? Da ich ja die Kostenerstattung bis zum heutigen Tag noch nicht erhalten habe, werde ich auch keine Angaben zu Förderungen/Kostenerstattung machen. Ich habe dies zu beginn auch mit einem Finanzberater besprochen und auch dieser war der Meinung, dass ich bei Antragstellung des AFBG keine Angaben zu Kostenerstattung vom Arbeitgeber nennen muss, solange dies bei Erhalt der Kostenerstattung nachträglich an das Bafög-Amt eingereicht wird.

Ich hoffe mir kann hierzu jemand helfen, denn ich schiebe schon etwas Panik :/

Danke im Voraus!!! :)

Finanzen, Recht, BAFöG, Meister-Bafög, Techniker, AFBG
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Meister-BAföG bei Zweitausbildung möglich?

Folgende Situation: Ich habe bereits eine Ausbildung zum Kaufmann im Einzelhandel erfolgreich absolviert, möchte diesen Beruf jedoch nach mehreren Jahren nun definitiv nicht mehr ausüben und habe mich daher in den letzten Monaten auf auf mehrere Ausbildungsstellen beworben. Eventuell kann ich nun im September eine Ausbildung zum Mediengestalter Bild und Ton beginnen (hatte bereits ein Vorstellungsgespräch). Jetzt möcht mich mich gerne im Vorfeld so genau wie möglich informieren, wie ich das Ganze finanziell ggf. stemme (Miete, Sprit, Versicherungen usw. müssen schließlich auch irgendwie gezahlt werden ;-)). Dabei stieß ich auf das Meister-BAföG. Zwar war ich schon auf diversen Internet-Seiten zum Thema, aber für mich wären auch ein paar personliche Erfahrungswerte ganz hilfreich :-)!

Ist dieses BAföG in meinem Fall überhaupt zu bekommen? (Vielleicht eine etwas banale Frage, aber ich habe noch nie BAföG in Anspruch genommen und kenne mich daher nicht aus damit.) Die Fakten: Ich bin 26 Jahre alt, ledig und habe wie gesagt bereits eine abgeschlossene Berufsausbildung (welche mit der Zweitausbildung jedoch in keinem Zusammenhang steht). Das Ausbildungsgehalt, das ich ggf. bekommen würde, bewegt sich laut Intenet je nach Lehrjahr tariflich zwischen ca. 567 und 755 Euro.

Von der Tatsache, ob ich BAföG oder eine ähnliche Leistung bekomme und in welcher Höhe sich das Ganze bewegt, hängt auch mit ab, ob ich eine solche Zweitausbildung überhaupt machen kann. Mit einem durchschnittlichen Ausbildungsgehalt alleine kann ich meinen Lebensunterhalt definitiv nicht bestreiten.

Ausbildung, BAFöG, Lehre, Meister-Bafög, Zweitausbildung
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