Frührente mit 63, richtig?

Bin mit 63 in Frührente gegangen, was ein großer Fehler war, habe keine vernünftige Arbeit mehr gefunden, bereue meinen Schritt mit der Frührente und trauere meinem alten Job, tolle Projekte im Verkehrsbereich, sehr nach. Hatte jetzt Mini Job, Stromtarife am Telefon verkaufen, wurde gestern gekündigt, weil keine ausreichenden Umsätze. Wie konnte ich nur von einem Projektleiter toller Projekte nach einer Krankheit mit OP so tief sinken. Halte das Leben nicht mehr aus. Meine gesamte Familie und Freunde halten es mit mir nicht aus. Ehrenamt, Minijob sind mit 67 Jahren sehr schwer, weil ich als Frührentner nur die Möglichkeit Minijob hatte und damit auch keine Projekte mehr bearbeiten konnte. Mein Betrieb sagte richtigerweise, mit Mini Job brauchen wir dich hier nicht, wir brauchen dich als Projektleiter, überleg es dir mit der Frührente. Komme einfach nicht mehr klar, mir fehlt alles an meinem alten Job, Tagesstruktur, Kommunikation, ... Was soll ich noch machen? Nichts macht mir Freude! Fühle mich wie ein ewiger Arbeitsloser, da ich die schreckliche Erfahrung Arbeitslosigkeit schon 1993 und 2008 gemacht habe, die dann mit neuen Jobs endete. Ich kann einfach kein Rentner sein, obwohl ich eine ganz tolle Familie habe, Garten, in einer großen Stadt lebe und mit den Angeboten nicht klar komme. Jeder Morgen ist die Hölle, will immer wieder auf meine Arbeit zurück. Wie sind Eure Erfahrungen mit Frührente und dem Zeitraum der Anpassung an das Rentnerleben. Vielen Dank!

Frührente, Erfahrungen, Beruf und Büro
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Frührente. Wie kann ich dafür sorgen, dass meine Frau endlich Frührente bekommt? Habt ihr das schon erfolgreich hinter euch gebracht?

Hallo zusammen,

meine Frau ist psychisch krank und kann daher nicht arbeiten. Nun ist Es so das sie jetzt über fünf Jahre mit ihr verheiratet ist. Sie hat ständig Verspannungen und war auch schon in einem Wohnheim für psychisch kranke Menschen. Sie hat dort an Tagesstrukturienden Maßnahmen teilgenommen. Leider kostet das natürlich entsprechend. Wir haben zwar eine Eigentumswohnung die abbezahlt ist, wir kommen

aber manches Monat finanziell gerade so über die Runden. Meine Frau hat vor der Geburt ihrer Tochter gearbeitet, sie hatte einen guten Job im Landratsamt. Leider konnte sie nach der Geburt ihres Kindes nicht mehr zurück in den Job da die kleine ziemlich krank war und sie auch noch riesige Probleme mit ihrem Exmann hatte die in deiner Scheidung endeten. Da meine Frau selber eine recht belastete Kindheit hatte und sie die Sachen mit ihrer Tochter sehr mitgenommen haben war sie auch nicht imstande irgend eine Arbeit anzunehmen. Sie hat sogar ein Attest von einem Amtsarzt der ihr bestättigte das sie maximal zwei Stunden am Tag arbeiten könnte.

Sie war auch vor zwei Jahren in einer Klinik wegen ihrer Angstzustände und Panikattacken. Nun hat sie versucht sich über den VDK um eine Frührente zu kümmern. Aber da die Mitarbeiter scheinbar selbst arbeitsbedingt überlastet sind werde ich mich jetzt nun darum kümmern das sie zu ihrem Recht kommt. Nur wie fange ich das am geschicktesten an ? Wer von euch hat das gleiche schon durchlebt und erfolgreich abgeschlossen ?

Recht, Frührente
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Kann man mit 19 schon Frührentner sein wenn ich als Aushilfe einen schweren Arbeitsunfall erleide und diesen überlebe?

Folgendes: Ich bin 19 Jahre alt und arbeite zur Zeit als Aushilfe in einem Logistiklager. Gestern wäre es beinhalte zu einer Katastrophe gekommen. Als ich die Ware in die Wannen packte, drückte ein andere neue Aushilfe von der anderen Seite (aus versehen) eine 200kg Palette runter, da er mit den Gabeln der Ziehameise nicht richtig unter die erste Palette kam aber trotzdem Gas gab um drunter zu kommen. Ich war ganz 20-30cm neben dieser Palette und sah es auch nicht kommen da ich mit den unteren Wannen beschäftigt war und habe nur noch wahrgenommen gehabt als diese mit bestimmt 5000 Dezibel runterfiel und den vorderen Balken des Haltegerüsts mit runterzog also sodass es vorüber runter fiel. Um weniger als 30cm hat die mich verfehlt als ich da mit dem packen beschäftigt war. Ich wurde danach 4 Stunden früher freigestellt, weil ich mega unter Schock stand. Dann meinte einer der ältern dort aus Spaß: „Noch keine Woche im Leben gearbeitet und fast Frührentner geworden, vorausgesetzt du hättest das überlebt“ ich fand das ein wenig geschmacklos aber iwie hat er mich trotzdem diese Frage in mir stellen lassen. Was wäre passiert, wenn ich das überlebt hätte aber schwerst verletzt? (Querschnittslähmung, oder andere schwerste Verletzungen) Kriege ich mir 19 dann tatsächlich schon eine Frührente oder nicht? Weil ich hab ja noch absolut nix eingezahlt? Danke für eure Antworten.

Finanzen, Geld, Rente, Versicherung, Frührente, Frührentner, Sozialversicherung
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Muß bei Gesundheitsverbesserung währened einer Frührente die Arbeit wieder aufgenommen werden und die Rente freiwillig beendet werden?

Ein Bekannter von mir erhält volle Erwerbsminderungsrente und von Privatversicherungen Berufsunfähigkeitsrenten. Er berichtet mir schon seit vielen Monaten, dass es ihm gesundheitlich gut geht, er aber nicht einsieht, warum er wieder eine Arbeit aufnehmen soll. Seine Ärzte stellen ihm auf Wunsch die Berichte und Bestätigung seiner psychischen Erkrankung für die Versicherungen aus. Und von seinen Renten kann er gut leben. Dass er im Arbeitsleben den Belastungen gewachsen wäre, glaubt er nicht. Und dem Berufsstress möchte er sich nicht mehr freiwillig aussetzen. Trotzdem hat er Angst, dass ihn die Versicherungen nach seiner über 9-jährigen Berentung wieder über Gutachter dem Arbeitsleben zuführen und die Rentenzahlungen einstellen. Muß er wirklich damit rechnen, dass ihn die Versicherungen wieder in Arbeit bringen können. Könnte man es auch als Rentenbetrug bezeichnen, wenn es ihm gesundheitlich besser geht und er das den Versicherungen nicht mitteilt. Vielleicht ist er garnicht mehr krank und kassiert einfach unberechtigter Weise Rentengelder, die ihm nicht mehr zustehen? Kann da die Versicherung nicht dahinter kommen? Ist doch eigentlich auch ungerecht, dass andere Arbeiten müssen und so ein Simulant, Rentenbetrüger macht sich auf Kosten der arbeitenden Beitragszahler ein schönes Leben.

Arbeit, Recht, Arbeitsrecht, Gesetz, Frührente, rentenrecht, Ausbildung und Studium, Wirtschaft und Finanzen, Beruf und Büro
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Hilfe! Frührente mit 26 Jahren möglich?

Ich bin seit dem 20. Dezember 2017(14 Wochen) krank. Meine Beschwerden sind: geschwollene Lymphknotten am Hals, Schnupfen, Herzstolpern und Herzrasen. Wenn ich zum Beispiel bloß 15 Minuten Staubsauge bekomme ich Herzrasen/stolpern und fühle mich total erschöpft. Ich könnte deshalb nicht mal einen 400 Euro Job haben, weil ich gesundheitlich nicht mal mehr in der Lage bin 15 Minuten zu arbeiten, ohne das es mir vorkommt als ob mein Herz gleich versagt. 

Vor dem 20. Dezember war ich eigentlich total fit, ich habe jeden Tag Krafttraining betrieben und konnte z.b. 100kg ganze 10 mal auf der Bank drücken und jetzt kann ich nicht mal mehr Staubsaugen.

Ich war schon mehrere male bei meinem Hausarzt und HNO-Arzt, beide könnten mir nicht helfen.

Außerdem habe ich nur noch Geld für ca. 2 bis 3 Monate, das ist für mein Essen und meine Krankenversicherung, die ich aus eigener Tasche zahle. Dann muss ich auf die Straße ziehen, wie in Amerika.

Ich will unbedingt wieder arbeiten, aber ich kann leider nicht. Wenn ich morgen wieder gesund werden würde, würde ich natürlich sofort wieder arbeiten gehen, aber ich habe schon alle Hoffnung verloren.

Was soll ich machen?

Kann ich Frührente beantragen und wen soll ich ansprechen?

An wen soll ich mich in dieser Situation wenden?

Gesundheit, Erkältung, Rente, Krankheit, Frührente, Gesundheit und Medizin, herzrasen, Krebs, Lymphknoten, Sozialhilfe
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Macht es Sinn, schon vor der Reha den Antrag auf EMR wegzuschicken?

Frage an die Rentenspezialisten: aufgrund zahlreicher orthopädischer Probleme ( Arthrose, Rheuma) Und zusätzlicher Beidseitiger chronischer Schulterluxation war ich schon 4 mal zur Reha in den letzten 5 Jahren und bin seit dem auch AU. Die sozialrechtlichen Anforderungen zur Erwerbsminderungsrente habe ich erfüllt und alleine durch die letzten Rehagutachten erklärt sich zumindestens eine teilweise Erwerbsminderungsrente. Da ich noch keine psychosomatische Rehabilitation hatte und zur Zeit vorrangig dessen Krankengeld beziehe, habe ich diese beantragt und auch bewilligt bekommen. Antreten werde ich die Reha 6/18. Nun habe ich den Antrag auf Erwerbsminderungsrente hier schon fertig liegen. Alle relevanten Arztberichte und Operation liegen dokumentiert hier vor, diverse psychische und psychosomatische Befunde hab ich. Ingesamt 129 Seiten Befunde plus Rehaberichte und Abschlussberichte von der Schmerklinik und der Rheunaklinik. Nun stellt sich die Frage : schicke ich den Antrag jetzt schon zur DRV? Denn das wird Monate dauern, bis sie das alles durchgearbeitet haben und der Abschluss aus der Reha kann nur noch ein I Tüpfelchen sein. Oder warte ich bis danach? Zeit hab ich. Der Krankengeldanspruch läuft bis 3/19 und dann hätte ich noch 15 Monate Alg1 Anspruch. Also niemand drängt, alles locker. Deshalb frage ich nur, ob es evtl praktisch ist, es so zu machen.

Rente, Recht, Erwerbsminderungsrente, Frührente, Gesundheit und Medizin, Krankengeld, Krankenkasse, Rehabilitation, Ausbildung und Studium, Beruf und Büro
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Ich beziehe Hartz IV seit 7 Jahren, bin seit 2 J. fast vollständig krankgeschrieben, verdiene etwa 200€/Monat dazu. Kann ich mit 52 Jahren Frührente beantragen?

Der Amtsarzt bescheinigte mir bisher 2 mal (vor ca. einem und vor 2 Jahren), dass ich 3-6 Stunden täglich arbeitsfähig sei. Dem steht aktuell entgegen, dass mein Psychiater mich 23 der vergangenen 24 Monate arbeitsunfähig schrieb. Hartz IV beziehe ich seit jetzt etwa 7 Jahren als Aufstocker, ich verdiene selbständig dazu, was aber nicht für den Lebensunterhalt ausreicht. Durch den verschlechterten Gesundheitszustand ist das zum Hartz IV hinzu erwirtschaftete Einkommen seit längerem jetzt auf ca. 200 € pro Monat gesunken. Mein Psychiater attestiert meine Diagnosen unterdessen als "gesichert", was soviel bedeutet dass voraussichtlich auf absehbare Zeit keine Besserung eintreten wird, die mir eine Rückkehr in ein normales Arbeitsleben ermöglichen würde. Ich frage mich nun ob ich einen Antrag auf Frührente stellen sollte und ob ein solcher Aussicht auf Erfolg haben könnte, ich bin 52 Jahre alt. Da ich als Selbständiger in meinem Leben nie in eine Rentenversicherung eingezahlt habe würde das ganze wohl auf "Grundsicherung im Alter" rauslaufen, was wohl keinen Unterschied in finanzieller Hinsicht bedeuten würde. Sinn des Ganzen wäre, den Formularkrieg mit dem Jobcenter (der mittlerweile 4 fette Ordner füllt) auf ein erträgliches Maß zu reduzieren.

Frührente, Hartz IV, Wirtschaft und Finanzen
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Welche Folgen würde es haben, wenn ich eine Ärztliche Begutachtung für den Rententräger ablehne?

Hallo ihr Lieben, ich versuche mich mal kurz zu fassen :

Ich bin aufgefordert einen Rentenantrag zu stellen ( seitens Jobcenter), da ich nichts mehr als 3 std machen kann, krank und nutzlos bin etc. Kene Sicht auf Besserung in der nächsten Zeit. Es ist, da ich mir 3 Monate Beitragszeiten fehlen, eigentlich schon klar dass die Rente abgeleht wird. Eine Weiterbewilligung des Alg2 habe ich bis nächstes Jahr bekommen.

Ich habe UMFANGREICHE Unterlagen eingeschickt, Befundberichte, sowohl psychische als auch körperliche Diagnosen/Berichte, inkl. Vorgeschichte, Diagnosen etc. Trotzdem werde ich eingeladen ca 40km zum nächsten Arzt zu fahren zu einer Begutachtung.In der Einladung steht schon "dauert mehrere Stunden". Ich kann das absolut nicht machen, habe schon ein Problem mit der Anfahrt und bin nervlich und körperlich dazu nicht mehr in der Lage.

Ich sehe auch keinen Sinn darin wenn sie a) schon so viele Infos haben und b) der Antrag sowieso abgelehnt wird. Ich suche schon lang nach einem Therapieplatz, muss jedes mal wieder das gleiche sagen und erzählen, werde abgelehnt weil es zu viel ist und hab einfach genug davon.

Zur Frage: Was würde passieren wenn ich zb. den Termin vehement ablehne, sage ich KANN ihn nicht wahrnehmen und sie möchten bitte anhand der Unterlagen entscheiden? Dass mir die Rente versagt wird, ist relativ klar, aber gibt es mögliche andere Konsequenzen?

Ich wäre sehr dankbar für Erfahrungsberichte oder Fachwissen!

Sorry das kurz fassen ist etwas schwer bei der Sache!

(P.s.:einen stationären Aufenthalt lehne ich absolut ab, Emfpehlung sinnlos)

Liebe Grüße !

Krankheit, Rechte, berufsunfaehigkeit, ALG II, Arbeitslosigkeit, Arzt, Frührente, Gesundheit und Medizin, Gutachter, Ausbildung und Studium
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Kann meine Mutter irgendwie ohne Abschläge in Rente gehen?

Entschuldigung, dass ich etwas weiter ausholen muss. Meine Mutter ist 56 Jahre alt und arbeitet bei einem namhaften Briefzusteller. Die Arbeitsverhältnisse in der Briefsortier-Anlage sind die schlimmsten, die ich mir vorstellen kann.

Alle Mitarbeiter sind nach der Arbeit so nassgeschwizt, als wären sie durch den Regen gelaufen. Es werden Kataloge hin- und hergeschmissen, Reden ist absolut verboten, die Toilettenzeiten werden überwacht. Am schwersten wiegt aber das rauhe Betriebsklima, bei dem eine unverschuldete Verspätung kaum verzeihlich ist und Aufseher die Mitarbeiter ständig antreiben.

Meine Mutter macht das schon viele Jahre. Sie kann von zwei Fällen berichten, bei denen Mitarbeiter tot auf der Arbeit zusammengebrochen sind. Bei einer großen Firm ist das normal - mag man sagen. Mir blutet das Herz, wenn ich davon höre.

Meine Mutter ist zu 20% schwerbehindert, hat Herz- und Kreislaufprobleme und nimmt bereits 5 Medikamente. Vielen Ihrer Kolleginnen geht es da ähnlich. Leider hat sie noch 9 Berufsjahre vor sich. Das ist natürlich unheimlich lang.

Ich brauche einen guten Rat, welche Möglichkeiten meine Mutter hat, vorzeitig in Rente zu gehen, möglichst ohne große Abschläge hinzunehmen. Die Zeit für Kindererziehung lässt sie sich bereits anrechnen. Gibt es vielleicht noch etwas, das man sich anrechnen lassen kann? Irgendwie kann es doch nicht sein, dass Menschen bis zum 65. schwerste Arbeiten verrichten müssen.

Rente, Frührente
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Sofort freiwillig raus aus Hartz 4, KEIN Geld vom Staat, dafür "als Dank" unverschämt hoher Beitrag zur freiwilligen Krankenversicherung ?

Ich will weg von Hartz 4 und zwar jetzt, SOFORT! Auch keine fxck Sozialhilfe von diesem verlogenen, lächerlichen schxxß "Sozial"staat, weil ich es leid bin, das ewig bettelnde Hündchen zu sein, dass sich ständig für alles und jedes vor "seinem Herrchen Sachbearbeiter" rechtfertigen muß. Ich will meine Kontoauszüge AUF DEN MÜLL schmeißen "dürfen", wie andere Leute auch und will wieder M E N S C H sein!!!!

Meine paar Euronen, die ich brauche, verdiene ich auf der Straße, Flohmärkte, etc. schnorre mal was von guten Freunden, helfe denen dafür was, usw. Wo ich wohnen werde und ob das was kostet, geht NIEMANDEN was an!!

Rente? Habe ich einen momentanen Anspruch auf 180.- Euros, weil ich ein Leben lang Tag und Nacht als Künstler und Stagehand für extrem wenig Geld gearbeitet habe. Kommt also definitiv nicht in Frage. Ich bin jetzt 58 und werde arbeiten bis ich umfalle.

Nun will und muss ich mich natürlich krankenversichern. Jetzt der Schock: Bei einer "freiwilligen" Weiterversicherung wird von einem MINDESTEINKOMMEN VON 960,- EURO ausgegangen, was einen Mindestbetrag von etwa 180.- Euro bedeutet, völlig egal, wie wenig ich tatsächlich verdiene!!

Hat jemand eine Ahnung, ob das auch billiger geht? Falls nein, dann sieht man mal wieder, wie erschreckend DÄMLICH unser Staat ist. Lieber zahlt er einen riesen Haufen Geld an Hartz und Sozialhilfe, als das sich einer wie ich selbst kümmert mit extrem wenig Geld zu überleben. Dann auf einmal gibt es ein rechnerisches "Mindesteinkommen", um den Krankenversicherungsbeitrag künstlich hoch zu setzen.

Vielen Dank schonmal.

Rente, Krankenversicherung, Freiberufler, Frührente, Hartz IV, Krankenkasse, Sozialhilfe, freiwillig
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Frührente wegen bipolarer Störung/manisch depressiv ohne 5 Jahre gearbeitet zu haben?

Hallo ihr Lieben,

Danke erstmal, dass ihr euch hier rein klickt in meine Frage.

Ich habe schon extrem viel "gegoogelt" (ist das Wort nicht schon mittlerweile eingedeutscht?) und sehr viel zum Thema gelesen (Bipolare Störung/Manisch Depressiv/Frührente/Amtsarzt). ... Aber irgendwie trifft das alles nicht so ganz auf mich zu. Daher dachte ich mal, ich stelle auch so eine Frage :D

Wie ihr gemerkt habt, geht also darum, dass ich eine bipolare Störung habe/manisch depressiv bin und ich in Frührente gehen möchte (ohne 5 Jahre vorher gearbeitet zu haben), da ich mich nicht in der Lage sehe, irgendwo wie ein Musterarbeiter zu -schaffen-. Es gibt -logischerweise- immer diese Höhen und Tiefen, die man vorher natürlich (leider) nicht berechnen kann. Ich wusste auch lange Zeit nicht, dass ich eine bipolare Störung habe. Das habe ich erst selbst vor kurzem herausgefunden, als ich mich in das Thema "Depressionen" eingelesen habe - und alles was ich gelesen habe.... Ja, das bin ich :( Das musste ich es leider eingestehen.

So, ich versuche es wirklich kurz zu machen und nur das wichtigste, was zu meiner Frage beiträgt. Hier meine Frage konkret:

Kann ich Frührente beantragen wegen bipolarer Störung auch wenn ich vorher nicht 5 Jahre gearbeitet habe? Und muss ich dem Amt selber sagen, dass die mir einen Termin beim Amtsarzt geben sollen oder soll ich abwarten, bis die mich selber dazu einladen? Wenn ja, nach wie viel Wochen geschiet das?

Zu meiner Person: - 28 Jahre alt - Kleinkind; 3,5 Jahre alt - 2008 ins Ausland umgesiedelt bis 2013 (also nicht in Deutschland gemeldet, nicht für DE gearbeitet)

Krankheitsbild: 1) Schon seitdem ich denken kann, war ich immer depressiv. Ich habe mit 8 Jahren sogar schon über den Tod gegrübelt, bin immer panisch aufgestanden und habe geweint, weil ich nur schwarz sehe und dass danach nichts mehr ist, keine Oma, keine Mama kein nichts. Ich hatte Angst - der Zustand hält bis jetzt noch an. Ich darf nicht über den Tod nachdenken. Denn ich glaube nicht an Engelchen und über den Wolken leben. 2) Ich habe in meiner Jugend extrem viele Drogen genommen. Das ist auch irgendwo bei der Polizei verzeichnet^^ 3) Ich habe mit ca. 19 oder 20 angefangen "Alkoholikerin zu sein" (als ob das ein Job wäre). Das hat letztes Jahr urplötzlich aufgehört. Es kommt aber langsam wieder zurück und ich habe das Verlangen, wieder mehr trinken zu wollen. 3) Ab dem 19. oder 20. Lebensjahr habe ich mich geritzt (jaja ist dumm darum geht es auch nicht also bitte weg mit den "Belehrungen"). Am linken Arm und an den Beinen. 4) Ich habe des öfteren versucht mir das Leben zu nehmen, habe mir die Pulsadern aufgeschnitten und musste deswegen mehrmals in die Psychatrie. Ja, nach dem 3. mal wollten die mich einbehalten, aber meine Mutter ist gekommen und hat viel geredet (sie ist Krankenschwester) und daher bin ich "heile" aus der Sache wieder raus. Seitdem habe ich nicht mehr versucht meine Pul (ANTWORT WEITER LESEN!)

bipolare Störung, Frührente, manisch-depressiv, Amtsarzt
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Kann man damit durchkommen?

Tach , also ich kenne da so einen Typen der über 20 Jahre alt ist und Frührente beantragt weil er ''angeblich'' überhaupt keine Arbeit ausüben kann wegen seiner Skoliose ...

Das würde ich Verstehen wenn der Typ nicht so ein Stubenhocker und PC Suchti wäre wie soll ich ihn beschreiben ... er ist Arbeitslos bekommt sein Geld zum leben von seiner Krankenkasse oder so kA? Aber er ist so ein PC Suchti, er prallt jedesmal aufs neuste dass er zB wieder auf ein Paket von Amazon wartet ''Sich wieder ein neues Spiel gekauft hat''

Er bestellt sich Monatlich ungelogen MINDESTENS 3x Spiele von Amazon von dem Geld welches er von Staat bekommt bzw.von den Steuerzahlern und Heult immer so rum das er auf seinen Rücken nicht klarkommt und er nicht mal die leichtesten Tätigkeiten nachgehen kann nur weil er Skoliose hat? Ich meine es gibt Leute im Rollstuhl die trotzdem Arbeiten gehen und er hat's nur mit seinem Rücken aber der stellt sich immer so an als wäre er voll Kaputt...

Er gönnt sich also ein gutes Leben... und jetzt meint er dass er irgend eine Nachzahlung von der Krankenkasse bekommen soll in Höhe von über 2.500€ und dann meint der so ''Wenn ich die Nachzahlung bekomme erstmal eine PS4 holen,eine xBox One und ein neues Full HD TV ........

Wie kann er so viel bekommen ???? Müsste man da nicht erst viele Jahre lang Geld einzahlen um überhaupt so einen Einspruch auf Rückzahlung zu haben? ich kenne mich da nicht aus aber er meint halt dass er demnächst viel Geld bekommen sollte

-Er muss nicht Arbeiten -Er kann zocken so viel er will -Er bekommt Geld für nichts tun (Andere Arbeitslose schreiben wenigstens Bewerbungen und was weiß ich noch alles... er allerdings macht 0 er hat nichts mit dem Jobcenter zu tun bekommt Geld für nichts ) -Er ist ein Stubenhocker, er geht fast nie raus außer manchmal kurz zur Post sein Pakete von Amazon abholen. -Er hat keinerlei Termine nur manchmal zum Arzt oder so -Er zockt die ganze Nacht durch bis er dann Mittags Schlafen geht, dann wacht er Abends auf und zockt wieder die Nacht durch und das Tag für Tag..........

In seinen Augen hat er denke ich, ein Perfektes Leben und muss nichts dafür tun <.<

Also ich komme nicht drauf klar vor allem wenn er jedesmal nur über neue Spiele redet und wegen seiner Skoliose rum heult

Wollt mal wissen was ihr so drüber denkt^^ das ist doch nicht normal er kann doch nicht einfach so Rente u25 bekommen nur wegen Skoliose das kann doch nicht immer so weiter gehen das er sein Leben lang nur Chillt nichts macht und Geld bekommt er ist noch so Jung und ich bin mir 100%ig sicher das es mehrere Jobs gibt die er machen könnte (was er aber anscheinend nicht will so wie er über seinen Rücken klagt klingt zu übertrieben

Was denkt ihr?

Lg

Rente, Frührente, Skoliose
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