Dispo in Ratenkredit umwandeln (Sparkasse)?

Hallo allerseits,

folgende Situation: meine Mutter (alleinerziehend) liegt mit ihrem Dispo momentan bei gerundet -3000€. Die Beraterin hat ihr ein Haushaltsbuch mitgegeben mit dem sie in den nächsten 3 Monaten eine Übersicht über ihre Einnahmen und Ausgaben bekommen soll. Um den Dispo abzubauen erfordert es eine Menge Selbstdisziplin, jedoch ist meine Mutter völlig gestresst und hat kaum einen Kopf dafür, ich versuche ihr so gut es geht unter die Arme zu greifen. Letztes Jahr im Januar hat ihr die Bank schonmal einen Dispo in ein Darlehen umgewandelt, welchen sie monatlich abbezahlt (leider weiß ich da momentan weder die Summe, noch den Betrag bzw. Zinsrate ich vermute mal der befindet sich ebenfalls bei 3000-4000€). Meine Frage wäre jetzt, gebe es irgend eine Möglichkeit den Dispo wieder auf 0 zu setzen, möglicherweise einen Ratenkredit aufzunehmen und dann konsequent aus dem Dispo rausbleiben bzw. diesen kündigen/absetzen auf 200-300€ als mögliche Reserve? Ich glaube das Problem liegt daran, dass meine Mutter durch den Druck und Stress diesen "flexiblen Dispo" viel zu sehr ausnutzt und etwas konstantes braucht wie eine festgelegte Rate die sie pro Monat abbezahlt, ich würde da auch definitiv besonders darauf achten, dass der Dispo nicht nochmals in Anspruch genommen wird. Meine Bedenken liegen jedoch bei der Bank, ob die das nochmal mit sich machen würden immerhin gehen bei einem Ratenkredit eine menge an Zinsen verloren, Bonität und es handelt sich um eine Vertrauenssache die nicht jeder Banker mitmacht. Was wäre eure Meinung bzw. Ansätze? Ich möchte ihr unbedingt helfen, weil sowas auch sehr auf die Psyche schlägt.

LG

Schulden, Bank, Dispo, Dispokredit, Ratenkredit, Sparkasse, Zinsen, Wirtschaft und Finanzen
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Sparkassen Konto ohne Dispo trotzdem überziehbar?

Ich habe seit ende 2015 ein zweites Konto bei der örtlichen Sparkasse. Dieses Konto habe ich nur für Kleingeldeinzahlungen eingerichtet. Bei mir sammelt sich recht oft Kleingeld an was meine eigentliche Bank nur ungern annimmt und auch erst wegschicken muss zum zählen. Die Sparkasse dagegen hat dafür ein Automaten.

Zur Info: Mit Kleingeld meine ich mal hier 20€ in Münzen oder mal da 8€ klein etc. also nichts großes...

Das Konto bei der Sparkasse ist OHNE jeglichen Extras und dem Mitarbeiter sagte ich damals auch, dass ich es für kleinere Einzahlungen mal zwischendurch nutzen möchte. Also habe ich KEINEN Dispo eingerichtet, einzig Onlinebanking, rest ist alles das minimalste vom minimalen...

Am Donnerstag dann zahlte ich 12€ in Kleingeld ein und wollte anschließend auch etwas Geld abheben. Auf dem Konto waren dann 28€ drauf, eine ungerade Summe und ich habe trotzdem zum Test mal 30€ versucht abzuheben. Klappte! Etwas verdutzt habe ich nochmal versucht 20€ zu holen... Klappte auch oO Drittes mal versucht, diesmal 100€ eingegeben. Da sagte der Automat nein... Ok, trotzdem einfach noch mal und 50€ eingegeben, das klappte aber wieder... Ich hatte am ende laut Automat -96€ und ich hörte lieber mal auf.

So, wie ist das denn bei der Sparkasse? Wieso kann ich bei einem ganz einfachen Girokonto ohne festen Einkommen und ohne Dispo bitte einfach mal so Geld ziehen wie verrückt? Haben die da irgendwas bestimmtes für Kunden? Meine eigentliche Bank (Deutsche Bank) gibt mir nicht mal einen Cent mehr wenn ich überziehe...

Dispokredit, Konto, Sparkasse, überziehen
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Dispo-Kredit ja? oder doch lieber nein?

Hallo und schönen guten Tag,

Ich befinde mich in folgender Zwickmühle, und zwar beginne ich nun am 01.08. eine Ausbildung, dort ist es so dass ich die ersten 3 Monate nur in der Hauptverwaltung meines Ausbildungsbetriebes, interne Schulungen und Unterricht bekomme!

Deswegen ziehe ich da auch die 3 Monate in ein Zimmer ein, dies Kostet 200€ im Monat!

Weil pendeln einfach zu viel wäre, das wären gut 150 KM hin und auch wieder zurück und das jeden Tag, nein danke!

Nun ist es so, dass ich selber über einen sehr sehr engen Geldpass verfüge, da ich mein Auto reparieren lassen musste! Und ich erst Ende des Monats nochmal ein minimalen Restbetrag meines alten Arbeitgebers bekomme, was auch maximal so um die 60€ sein sollten, darüber hinaus habe ich beim Amt Arbeitslosengeld 1 beantragt, dies bekomme ich auch für gut 20-30 Tage, aber erst mitte oder ende August!

Jetzt ist meine Frage, Um liquide zu sein, und meiner mit Auszubildenen das Geld für das Zimmer zahlen zu lönnen, einen Dispo in höhe von 250-300€ aufzunehmen?

Ich kenne mich selber mit dispos solala aus, Jedoch weiß ich das meine Eltern je mal welche hatten in Höhe von 1500 und 2000€ und da wirklich Jahre dran gesessen haben um die loszuwerden, es wäre ja aber so, dass ich sobald ich Ende August das erste Gehalt bekomme + Arbeitslosengeld 1 + was ich oben vergessen habe zu erwähnen Fahrgeld in höhe von ca. 200€, würde ich den ja direkt wieder ausgleichen! Und dann nur noch bei extremen Notfällen mal leicht ins Minus rutschen da ich nie Probleme hatte mein Konto bei + - 0 zuhalten!

Ich weiß jetzt werden manche Denken, frag doch deine Eltern oder Freunde.

Meine Eltern jedoch haben momentan auch nicht wirklich was flüssig! Und können es mir nicht leihen! Und meine Freunde sind auch nur in der Ausbildung und sind froh wenn das Geld für sie selber reicht!

Dispo...ja? ...nein?

Würde mich über eure Gedanken freuen, wenn ihr noch mehr wissen wollt schreibt es einfach dazu! :)

Danke im Vorraus :)

Kredit, Dispo, Dispokredit
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