Warum muss die Ewigkeit einen Anfang haben?

Muss die Welt sich entwickeln um ewig zu existieren und Entwicklung beginnt immer mit dem Start der Entwicklung. Darum ist die Welt ent-standen und nicht erschaffen worden, weil es kein vorher gibt. Vorher ist nichts, was nicht existiert. Gott hat daher nicht die Welt erschaffen, sondern ist die Welt und musste nur erwachen. Er ist zufällig erwacht. Da es aber keine Zeit gibt, musste er erwachen. Gott ist die Zeit. Gott ist alles und alles braucht seine Zeit. Jetzt existiert die ewige Zeit. Es gibt nur das Jetzt, weil es auch kein Nachher gibt. Zeit ist nur eine Geschichte. Eine Geschichte beginnt mit dem Anfang der Erzählung. Und wir leben in der unendlichen Geschichte. Nichts kann sie zerstören! Das Nichts verschwindet immer mehr. Weil es nicht existieren kann, weil es unmöglich ist. Nur alles ist möglich!

Was kann ich an meiner Bildbeschreibung noch verbessern?

heyy, Bald wird in NRW Kunst Abitur geschrieben und ich fange gerade erst an mit dem Wiederholen. Ich habe nun über Edvard Munchs Werk ,,Straße nach Borre´´ eine Bildbeschreibung verfasst. Vielleicht kennt sich ja jemand aus und kann mir Tipps geben oder sagen wie viele Punkte ihr denkt wäre das? Das Werk ,,Straße nach Borre´´ von Edvard Munch wurde 1905 publiziert und ist in öl auf Leinwald gemalt. Es zeigt eine Landschaft mit einem in Zentralperspektive angelegtem Weg. Der weg nimmt 2/3 des linken unteren Quadranten ein und verläuft in einer geschwungenen Diagonale verjüngend in die Bildmitte. Der Weg ist in Rosa- und Gelbtönen gehalten. Links neben dem Weg erstreckt sich eine in verschiedenen gedeckten grüntönen ein wiese, die ebenfalls in die Bild Mitte verläuft. Über ihr in dem oberen linken Quadraten befinden sich Bäume in den selben Farben wie in der Wiese. ihre Gezackten Formen reichen bis in den weiß mit verschieden Farben nuancierten Himmel. Zentral im Bild befindet sich ein Rosaner Baum, der durch seine Zentrale Position sich in alle vier Quadranten erstreckt Rechts daneben steht ein weiter rosaner Baum. Das mit einem roten Satteldach verzehrte weiße Haus steht vor den rosanene Bäumen. Es liegt Mittig der rechten Bildhälfte und wird von der Wegerechten durchteilet. ganz rechts befindet sich ebenfalls mittig ein baum mit weißem Laub. Diagonal durch den rechten unteren Quadranten fließt ein in dunkelblau- schwarztönen gemalter Fluss. Unter ihm Verläuft parallel eine weitere wiesen Fläche.

Was bedeuten eigentlich „epistemisch“ und „epistemologisch"?

Hey zusammen, mir begegnen in Texten oder Diskussionen immer wieder Begriffe wie „epistemisch“ und „epistemologisch“ – und ich komme einfach nicht richtig dahinter, was genau damit gemeint ist. Ich weiß, dass Epistemologie die Theorie oder Lehre vom Wissen ist, das ist soweit verständlich. Aber die anderen beiden Begriffe klingen für mich wie Fachwörter, die ich nicht wirklich einordnen kann. Hat jemand eine einfache Erklärung oder ein gutes Bild dafür? Mich würden auch passende Alternativen oder Umschreibungen interessieren. Zum Beispiel in Sätzen wie: „Misstrauen kann epistemisch hilfreich sein – es zwingt uns, Informationen zu prüfen, statt sie einfach zu übernehmen.“

Würdest du sagen, dass alles, was sich der Logik oder empirischen Wissenschaft entzieht, esoterischer Natur ist?

Anlass der Frage: Es gibt einen bestimmten Zustand, der sich "Ich-Auflösung" nennt. Hierbei macht man aus der Innenperspektive fundamentale Erkenntnisse über die Natur des Bewusstseins und über die Grundlage der Existenz. Jedoch erkennt man auch, dass sich diese Antworten der kausalen Logik entziehen und niemals wörtlich formuliert werden könnten. Sind diese Erkenntnisse für dich dann subjektiver/esoterischer Natur, oder wärst du bereit anzunehmen, dass die Realität in ihrem grundlegendsten Zustand nicht begreifbar ist?
Esoterisch/Subjektiv
Könnte was dran sein.
9 Stimmen

WARUM, WIESO, WESHALB? Ja Leute, wonach frage ich? Worin liegt wohl der Sinn dieser blöden Art zu fragen?

Nun, der Sinn dieser Frage liegt allein darin, dass meine Frage auch beantwortet wird. Weil aber die meisten Leute gar nicht die Absicht haben, mir eine Antwort zu geben, und nur einfach nur nach einem #Hashtag bzw. Codewort suchen, um ihre Meinung darüber in die Welt zu blasen. Daher möchte ich dieses Mal, dass man mir antwortet und habe nun diese blöde provozierende Art der Anmache gewählt, denn nun ist man gezwungen, vorher zu lesen, was ich denn eigentlich Frage, weil ich gerne Antworten haben möchte und nicht den verstümmelten inhaltleeren Kommentar eines Punktesammlers. Mir begegnet hier auf GF immer wieder eine Frage nach dem Sinn des Lebens. Das scheint mir wohl der Klassiker der sinnlosesten Fragen zu sein. Denn einen Sinn kann nur ein denkendes, lebendes Etwas erwarten wollen, wenn es ein Ziel verfolgt und dafür sorgt, dass in manchen Dingen eben Leben ist. Daher frage ich nicht nur nach dem Sinn des Lebens, sondern auch danach, wo und wer in der Geschichte diese Frage das erste Mal aufgebrachte und ob sie aus einer Gottesperspektive gestellt wurde oder nicht. Also: Worin liegt der Sinn der Frage „Was ist der Sinn des Lebens“? Und: „Gibt es überhaupt einen Sinn, ohne dabei an Gottes Werk zu denken?“ 

So etwas wird moeglicherweise nie Realitaet ?

Das in entfernter Zukunft man Geschlechtsverkehr, Sex mit z.b Androiden oder Robotern haben wird. Und das dabei eventuell sogar ein Kind gezeugt werden kann, auf diese Art und Weise. Also dazu wird es wohl nicht kommen oder ?. Ich meine da gibt es viel zuviele Menschen, die dort etwas dagegen haben. Und dann noch die ethischen und moralischen Bedenken. Glaube das wird immer nur Phantasie bleiben. Eine Frau hat mal etwas richtiges und intelligentes bei einer Talkshow in den oeffentlich Rechtlichen gesagt. Es gibt auf dieser Welt und Realitaet kein Anrecht,Recht auf Sexualitaet am lebenden Objekt. Das wird wohl am Widerstand der Realitaet, des Lebens usw. scheitern.

Was ist für dich persönlich "genug"?

Ich finde diese Frage immer spannend. Marcus Aurelius sagte: "Für wen genug zu wenig ist, für den ist nichts genug." Des weiteren merkte er an: "Strebe immer nach höherem." Was ist für dich "genug" lieber Leser dieser Frage? Wie viel Geld, wie viel Besitz oder wie viel Freizeit. Wie lange würdest du gerne maximal arbeiten? Was wäre dein monatliches Grundeinkommen? Für mich? Mir würden vollkommen für meinen zwei Personen Haushalt, so um die 3000 € netto reichen. Ich kann damit leben, anstatt zu überleben und gleichzeitig kleine Träume für meine Ehefrau und mich erfüllen. Wären es jetzt 4000 € würde ich natürlich auch niemals nein sagen. Alles darüber, würde ich eh in Bäume stecken. Besitz? Da mache ich mir eher weniger draus und was ich so brauche, finde ich ansonsten auch irgendwie immer oder es flattert mir einfach zu. Arbeiten? So viel wie ich Bock habe - ab und an auch mal eine 60 Stunden Woche und dafür dann an anderen Wochen nichts. Doch irgendwie wusele ich eh immer herum. Wie sieht es bei dir aus?
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Was ist das Sein? Begann es irgendwann, irgendwo zu sein, oder hat es schon immer bestanden? Und wieso muss es eine Quantität sein und keine Qualität?

Leider ist für solch ein grundsätzliches Thema die Plattform gutefrage.de nicht gut geeignet, weil deren Begrenzung der Buchstabenmenge zur Verstümmelung des Beitrags führt. Den Ursprung dieser Frage findest du unter meiner Antwort auf die Frage von HalloWerWarIch, siehe dazu: Wenn Sein, nicht Nicht-Sein ist, enthält es dann nicht diese? Er bat mich dort in Bezug auf meine Antwort, ob ich das mit dem Sein näher erklären könnte. Aber leider stellt ein Kommentarfeld nur eine begrenzte Möglichkeit dar und ich muss zu weiteren Maßnahmen greifen, um wenigstens eine verstümmelte Darstellung meiner ureigenen Vorstellung von Sein auch nur halbwegs erklären zu können. Daher antworte ich hier auch gleich und jemand, der darüber eine andere Meinung hat, kann seine eigene hier gleich wiedergeben oder meine kommentieren.