Definiere "schlimm" - denn polizeilich verboten ist es keinesfalls. Gesundheitsschädlich ist es ebenfalls nicht, also was meinst du genau??

Bei Push-Ups gilt: Je weiter die Hände auseinander platziert werden, desto mehr geht natürlich der Ellbogen nach außen. Auf diese Weise werden überwiegend die Brustmuskeln angesprochen und trainiert. Fürst du die Hände eng am Körper, werden hauptsächlich die Trizepse beansprucht.

Wichtig ist auf alle Fälle, egal bei welcher Ausführung: Oberkörper bildet eine Linie, und Hintern/Beine sind angespannt. Der Rücken darf nicht durchhängen.

Good Luck!

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Kein Sportler, egal in welcher Sportart, geht quasi "vollgefressen" an den Start.

Die letzte Mahlzeit (vergleichbar mit den altbekannten "Baderegeln", die du vielleicht mal gelernt hast) sollte nach Möglichkeit über 2 Stunden her sein; im Zweifelsfalls schadet es auch nicht, sogar ein wenig "hungrig" ans Training zu gehen. Der Appetit wird auch danach noch da sein, versprochen!

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Die Frage ist sehr uneindeutig gestellt:

Mit Vorsatz und Heimtücke wäre es Mord. Dafür gibt es in europäischen Ländern zumindest mal die lebenslange Haftstrafe, bei Minderjährigen in Deutschland eine maximale Jugendstrafe von 10 Jahren.

In Notwehr ist allerdings nahezu jedes Mittel erlaubt (sogar unerlaubte Waffen), um sich gegen gefährliche Angriffe auf Leib und Leben zu schützen. Eine Frau, der die Vergewaltigung und anschließende Tötung droht, muss nicht erst eine umständliche Abwägung treffen, ob es vielleicht auch mit einer Diskussion bei Jasmintee getan wäre.

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Jungs, tut mir bitte einen Gefallen:

Trainiert bitte gerne regelmäßig, macht den Sport, der euch gefällt, messt euch im freundschaftlichen Wettbewerb mit anderen Sportlern und lebt eure Geselligkeit beim Training, aber bitte:

Hört auf, ständig um eure Kosmetik zu kreisen wie ein überschminktes Teenie-Schulmädchen.

Das mag in Zeiten der Fitness-Influencer-Vollpfosten-Seuche nicht einfach sein, aber diese Adonis-Komplex-Industrie darfst du bitte gerne ignorieren.

Werde mit den Jahren einfach nur weiterhin stetig stärker. Wenn das passiert, wird man das eh sehen können. Und betreibe ein ergänzendes Krafttraining im Idealfall in Begleitung zu einem richtigen Sport, denn es ist eben kein Sport für sich, sondern nur eine von sechs Trainingsarten, wenn man es genau nimmt.

Und zu guter Letzt: Das sieht für einen 14-jährigen schon wirklich gut aus. Damit kannst du arbeiten!

Good Luck !

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Solche Modelle gibt es bereits im Original.

Sieh mal bei Kotte & Zeller auf deren Webseite nach. Die haben zahlreiche Armeelangwaffen in Metallbauweise und zum Teil im Original als Dekowaffen eben so modifiziert, dass man damit nicht mehr schießen kann.

Es ist nicht verboten, solche Deko-Waffen zu besitzen.

www.kotte-zeller.de/freie-waffen/dekowaffen

Good Luck !

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"Waffen verbieten" wäre prinzipiell der falsche Denkansatz.

Dazu drei Beispiele:

  • Doping ist verboten. Dopt deshalb niemand?
  • Während der Prohibition war Alkohol ebenfalls verboten - und es wurde in den USA soviel Alkohol getrunken wie nie zuvor. Als das Prohibitionsgesetz dann aufgehoben wurde, war nur eine Partei überaus unglücklich: Die Mafia!
  • seitdem über ein Verbot des berühmten "Layla"-Songs diskutiert wird, wird die Nummer 10 Mio. mal pro Tag angeklickt!

(Im Übrigen waren Verbrechen und Straftaten immer schon verboten.)

Dies mal abgesehen davon, dass hierzulande in deutschen Schützenvereinen eine hervorragende Arbeit gemacht wird und es überaus unfair wäre, eine gesamte Sportart zu kriminalisieren. Das hat am Ende des Tages mit solchen Auswüchsen und Begebenheiten, wie oben geschildert, auch nichts zu tun. Das wäre dann eine ähnliche Forderung wie: "Schließt alle Fitness-Studios, da manche Bodybuilder dopen".

Schlussendlich sollte man sich doch immer fragen, was man erreichen möchte. Verbote verhindern keine Straftaten, denn leider interessieren die keinen Straftäter. ("Uupsi, ich darf ja gar keine illegale Knarre vom Schwarzmarkt mehr bei mir tragen! So' n Mist, dann kann ich den Laden ja gar nicht mehr überfallen - da muss ich mir doch mal einen Job suchen!") So zu denken, wäre mehr als naiv.

Natürlich sollte auf der anderen Seite nicht jeder "Dödel" Zugang zu Schusswaffen haben - und eine gründliche Prüfung der persönlichen Geeignetheit sollte immer erfolgen. Das passiert hierzulande zumindest aktuell noch in sehr vernünftiger Form.

Auf die Gesetzeslage im Ausland haben wir allerdings überhaupt keinen Einfluss.

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Ich kann einen

In meinen "jungen Jahren" war ich ein relativ erfolgreicher Kunst- und Turmspringer - und auch wir Wasserspringer haben immer regelmäßiges Trampolintraining gemacht. Man kann auf diese Weise viel öfter die gleiche Bewegungsfolge durchüben und automatisieren.

Ein Rückwärts-Salto ist ja z.B. kein allzu schwerer Sprung (vorwärts ist schwieriger, da man das Tuch nicht sehen kann), den man auf dem Trampolin wunderbar lernen kann. Am besten erstmal aus dem Stand - nur mit leichtem Anfedern. Dabei elementar wichtig: Kopf gerade stehen lassen - und keinesfalls in den Nacken legen (auch wenn es die meisten falsch machen). Dieser Fehler führt zu einer zu flachen Sprungkurve und einem Hohlkreuz - und beim Wasserspringen oft zu einem zu geringen Abstand zum Turm/Brett. Nein - Kopf stehen lassen, schnelle Arme - und nach hinten-oben abspringen und anhocken. Orientierung nach der ersten Saltohälfte, das ist früh genug - und du kannst das Tuch vor der Landung wunderbar sehen.

Viel Erfolg und good Luck !

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Darüber gibt es inzwischen auch weitreichende Untersuchungen. In den USA haben Sportwissenschaftler mit Kindern bereits kindgerechte Kräftigungsübungen getestet und die Ergebnisse zusammengetragen:

Die Kraftleistungen und die Haltung der Kinder haben sich durchgängig verbessert, gesundheitliche Probleme gibt es bei richtiger Übungsdurchführung überhaupt keine. Wer heutezutage in dieser Hinsicht noch Bedenken äußert, hat schlichtweg einfach nur keine Ahnung.

Die inzwischen überholte Theorie, dass Krafttraining bei Jugendlichen angeblich das Wachstum hemmen soll, kommt aus Untersuchungen in Ländern mit einer hohen Kinderarbeitsdichte, wo also Kinder den ganzen Tag über schwere Lasten bewältigen müssen. Hier spielt aber auch weiterhin die schlechte Ernährungssituation sowie die mangelhafte medizinische Versorgung eine mitentscheidende Rolle. Das hat jedoch nichts mit einem gut durchdachten Krafttraining zu tun. Man kann die Sache daher ins "Reich der Mythen und Fabeln" verfrachten.

Bei einem Muskelkrafttraining ist man gerade in der Anfangsphase auf einen wirklich gut ausgebildeten Trainer angewiesen, der Ahnung von Training mit Kindern/Jugendlichen hat. Leider trifft dies in den gängigen Fitness-Studios kaum zu. Es geht dabei auch nicht um kosmetische Aspekte, sondern um die reine gezielte Kräftigung des Körpers; idealerweise für eine "richtige" Sportart.

Das Training sollte deswegen auch grundlegend anders gestaltet sein als das Training mit Erwachsenen, denn Kinder/Jugendliche bauen keine Muskeln eines erwachsenen Sportlers auf, werden aber dennoch definitiv stärker. So schafft beispielsweise ein 12- oder 14-jähriger Kunstturner oftmals locker 15 Klimmzüge, auch wenn er den gleichen Armumfang hat wie ein gleichaltriger Untrainierter, der im Vergleich nur drei am Stück schafft. Ideal ist anfangs im Jugendalter ein reines Ganzkörpertraining, dieses auch nur zwei- bis dreimal pro Woche. Auch die vielfach propagierten so genannten "Eigengewichtsübungen" sind nicht uneingeschränkt sinnvoll: Nicht jeder Starter schafft beispielsweise sofort auf Anhieb 10 saubere Klimmzüge oder Dips, bei denen jeweils das gesamte Körpergewicht bewältigt werden muss. Der Startwiderstand ist einfach zu hoch und damit nicht produktiv.

Fazit also: Lieber 15 saubere Wiederholungen mit einer nicht zu schweren Hantel als 4 unsaubere Klimmzüge (am "besten" noch mit "Froschhüpfbewegungen" der Beine).

Good Luck!

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So ganz stimmt das ja nun nicht:

Natürlich kommen die meisten Stoß- und Schlagbewegungen aus dem Trizeps "geschossen", doch bei Hakenschlägen und dem Uppercut ist der Bizeps der ausführende Muskel. Außerdem sorgt ein gut trainierter Bizeps als "Gegenspieler" des Trizeps für das wichtige Abstoppen der Schlagtechniken, damit man sich eben nicht "in die Gelenke" schlägt.

Es schadet in keinem Sport, den gesamten Körper vernünftig zu trainieren, gleichermaßen ergibt es keinen Sinn, beim Krafttraining bestimmte Muskelgruppen komplett zu vernachlässigen.

Good Luck !!

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Das ist im klassischen, traditionellen Karateunterricht immer noch und von Beginn an eine überaus gängige Trainingsform für Push-Ups. Dies erfolgt sowohl zur Kräftigung (Brust, Trizeps, Unterarme) wie auch zur Abhärtung der Faustknöchel auf möglichst hartem Boden (Parkett).

Wichtig ist dabei folgendes:

Die Faust ist eng einzurollen - und lediglich die Knöchel von Zeige- und Mittelfinger berühren den Boden; es wird also nicht mit dem Daumen "gepfuscht".

Das Handgelenk ist gerade zu halten, die Liegestützen werden eng am Körper geführt. Je härter der Boden, desto besser und stabiler, denn auf weicherem Boden (z.B. Turnmatten) droht schnell das Einknicken im Handgelenk.

Zu Beginn mag das noch ein wenig weh tun, doch das verliert sich mit der Zeit, die Faustknöchel werden immer unempfindlicher. Gesundheitliche Bedenken gibt es dabei keine.

Good Luck !

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Das Entfernen von Wespen- und Hornissennestern ist inzwischen in den meisten aktuellen Versicherungsverträgen zur Wohngebäudeversicherung abgedeckt.

Bei Eigentum also den Vorfall der Versicherung melden; entweder vermitteln die eine Fachfirma - oder geben zumindest grünes Licht zur Beauftragung einer solchen.

Bei einem Mietobjekt wäre der Vermieter für die Beseitigung des Wespennestes verantwortlich.

Good Luck!

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Im klassischen Karate gibt es beispielsweise die recht oft angewendete Technik des "Ashi-Barai", also des Fußfegers. Dies ist allerdings nur eine Hilfstechnik, um danach den entscheidenden Treffer zu setzen, während der Gegner noch im Fallen oder bereits am Boden ist.

Um einen Fußfeger leichter und effektiver platzieren zu können, hilft es, gleichzeitig einen Fauststoß zum Kopf anzutäuschen. Der Gegner konzentriert sich auf die Faustabwehr, während "unten" das vordere Bein "gefegt" wird. Der Gegner wird damit aus dem Gleichgewicht gebracht und fällt nach hinten. Selbst, wenn er sich vor dem Fall noch irgendwie fangen kann, ist er dennoch kurz "offen" und angreifbar.

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Jetzt sind Testosteronderivate bereits für erwachsene Sportler eine hochriskante Angelegenheit (über die allseits bekannten Nebenwirkungen gibt es im Netz Informationen noch und nöcher), doch wenn bereits halbe Kinder aus einer Art "Adonis-Komplex" heraus mit diesem Zeug herumspielen, können die Folgen um einiges verheerender sein:

Wichtigster Unterschied: Durch Steroidmissbrauch bei Pubertierenden besteht die reelle Gefahr, dass sich vorzeitig die Wachstumsfugen in den Knochen schließen - und damit das Längenwachstum vor der Zeit beendet sein wird. Er wird dann bei der jetzigen Körpergröße stehen bleiben.

Dazu gewöhnt sich eben der Körper an die Hormonzufuhr von außerhalb - und stellt somit aus rein praktischen Gründen die eigene ein. Resultat: Schrumpfhoden. Hinzu können noch so schöne Sachen kommen wie Steroid-Akne, Haarausfall, Leberzirrhose, multiples Organversagen, Impotenz, Stimmungsschwankungen von "Aggro-King-Dingeling" bis hin zur weinerlichen Pudelmütze - und das alles nur für ein bisschen überzogene Eitelkeit!

Ich empfehle jungen "Kosmetiksportlern" mit Nachdruck das Buch "der Adonis-Komplex". Sollte für diese Zielgruppe eigentlich zur Pflichtlektüre werden.

Schenk es ihm einfach! Vielleicht ist es ja noch nicht zu spät!

Good Luck !

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Nationale und internationale Meisterschaften im Messer- und Axtwerfen, organisiert durch den internationalen Werferverband "Eurothrowers".

Weltmeister mit der Wurfaxt 2015 in Großbritannien (Nottinghamshire), WM-Bronze mit dem Wurfmesser, WM-Silber 2016 in Italien (Maniago) mit der Wurfaxt. 6 Europäische Titel, Gelegenheits-Stuntman im TV, wenn es etwas zu werfen gibt (Serien u.a.: Wilsberg, Danny Lowinksi, Countdown - die Jagd beginnt, Pro7 - Galileo. Die Wurfstunts bei Galileo sind noch alle auf der Mediathek abrufbar, wenn Euch das interessiert). Sachbuchautor ("Messerwerfen wie die Profis", Wieland-Verlag)

Geboren am 05. Mai 1964 - damit durchaus schon ein paar Jährchen auf dem Tacho. Aber dieser Sport ist quasi "alterslos", denn man kann auch mit Mitte 70 noch gute Leistungen abliefern, ohne dass es unfreiwillig komisch aussieht.

In meinen "jungen Jahren" war ich zudem ein leidlich erfolgreicher Kunst- und Turmspringer, später kam dann noch der Kampfsport (Shotokan-Karate) hinzu.

Good Luck !

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Ja

Krafttraining kann man durchaus auch bereits als Jugendlicher und Heranwachsender machen, denn es gibt ja auch Jugend- und Juniorenklassen in Gewichthebervereinen - und das machen die ja nicht deswegen, um die Youngsters gesundheitlich zu schädigen oder im Wachstum zu hindern. Das gleiche wird auch in Turnvereinen praktiziert, denn in das Geräteturnen gehört auch immer ein Kräftigungstraining.

In den meisten Fitness-Studios sind nur deswegen z.B. Jugendliche unter 16 oder 18 Jahren nicht erwünscht, weil die Inhaber keine "Kindergärten" in ihrem Gym haben möchten, die ihre Stammkunden stören, weniger aus gesundheitlichen Gründen.

Bei einem Muskelkrafttraining bist du gerade in der Anfangsphase auf einen wirklich gut ausgebildeten Trainer angewiesen, der Ahnung von Training mit Jugendlichen hat. Leider trifft dies in den gängigen Fitness-Studios kaum zu; in einem Gewichtheberverein wärst du im Zweifelsfall wahrscheinlich besser aufgehoben. Du lernst dort zum einen blitzsauber zu arbeiten, zum zweiten ist auch allen dort zum Glück die dämliche Kosmetik egal. Ein Gym ist schließlich eine Sportstätte, um nach und nach stärker zu werden, aber kein Kosmetik-Beauty-Salon für eitle Bubis mit Adonis-Komplexen. Zuhause und ohne jede vernünftige Anleitung birgt die Sache allerdings einige Risiken, denn leider tummeln sich auf der "Youtube-Universität" zuviele Fitness-Hipster ohne das notwendige Fachwissen.

Good Luck !

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Die Indianer in den Great Plains, die aus vollem Galopp den Bison jagten, die russischen Kosaken, das Reitervolk der Hunnen, die stolzen arabischen Reiter auf ihren Rassepferden oder zuletzt die Cowboys und Rodeoreiter des Wilden Westens - wirken die alle auf dich oder deinen Vater etwa im Ansatz "schwul"?

Na also!

Aber zuletzt entscheidest du, das kann dir keiner abnehmen. (Habe selbst vor 30 Jahren mal für ein Jahr Reitunterricht genommen, was mir recht viel Freude gemacht hatte.)

Good Luck !

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Wenn man sich vollkommen unvoreingenommen mit den klimatischen Bedingungen der jüngeren Erdgeschichte befasst, also einmal die Vergangenheit betrachtet, führt das dazu, dass man nach kurzer Zeit folgendes erkennt:

Klimatische Schwankungen sind der Normalfall - nicht die Ausnahme. Daher kann niemand einen "Klimawandel leugnen", denn dass ein solcher permanent und immer wieder beinahe periodisch stattfindet, ist anhand der Datenlage nachvollziehbar und konnte stets nachgemessen werden (s. Grafik unten: Nach Messungen der Vergangenheitsdaten ergaben sich insgesamt 75 klimatische Schwankungen innerhalb der letzen 4.500 Jahre; der "Wandel" ist also die Regel).

Kurze Beispiele:

  • Als Hannibal mit seinen Elefanten die Alpen in Richtung des heutigen Italien überquerte, geschah dies im so genannten "Altertums-Optimum", also in einer Warmzeit, die deutlich wärmer war als die heutige Gegenwart. Die Alpen waren komplett eis- und gletscherfrei, in Europa hatte es nahezu tropische Temperaturen. Die Gletscher und Eispanzer sind dagegen recht jung, darunter finden sich zahlreiche Baum- und Pflanzenreste (oder auch mal ein "Ötzi") aus früheren Zeiten.
  • Vor rund 7.000 Jahren war es in unseren Breiten so warm, dass sogar Flusspferde in Rhein und Themse schwammen.
  • In der mittelalterlichen Warmzeit (Mittelalter-Optimum, ca 950 bis 1300) waren die Temperaturen gleichermaßen ein Stückweit höher als heute: In England wurde Wein angebaut (ob der allerdings schmeckte, ich weiß es nicht!) - und die Wikinger besiedelten Grönland (= Grünland) bis zu 200 km ins Landesinnere und betrieben dort Landwirtschaft, bevor es später wieder zum heutigen "Eiskeller" wurde.
  • Von ca. 1.300 bis zum Jahre 1850 kam es dagegen zur so genannten "Kleinen Eiszeit" - für die Betroffenen alles andere als ein Vergnügen. Es gab Missernten (Kartoffelfäule in England) und Hungersnöte, daraus folgte u.a. eine Auswanderungswelle nach Amerika. Der Rhein fror regelmäßig komplett zu; es gibt noch Gemälde mit Abbildungen der Stadt Köln nebst der geschlossen Eisdecke.

Seit 1850 begann wieder ein stetiger, moderater Temperaturanstieg, der bis ca. 1998 andauerte und seitdem mehr oder weniger stagniert (nach Messungen des britischen Wetterdienstes). Wir befinden uns also derzeit, nüchtern betrachtet, in einer moderaten Warmphase, die aber im direkten Vergleich mit der Vergangenheit weder besonders warm, noch besonders schnell ist.

Und auch wenn der eine oder andere "Aktivist" jetzt vor Wut schnauben möchte, so besteht objektiv kein Anlass zu der Vermutung, dass sich die jetzige klimatische Erwärmung außerhalb der periodischen und natürlichen Schwankungen bewegt. Oder auch nach Aussage eines führenden Meteorologen: "Die Computermodellierungen und Simulationen des IPCC bilden sich in der Realität nicht ab." Wachsam sollte man jedoch immer dann sein, wenn politische Kräfte Anstrengungen unternehmen, gewisse Interessen durchzusetzen und bestimmte Gruppierungen zu begünstigen. Diese "Geschäftsmodelle" wurden 1987 mit einem Spiegelartikel (der halb unter Wasser stehende Kölner Dom; die Älteren erinnern sich vielleicht) ins Leben gerufen und durch fortwährenden konzertierten Alarmismus begleitet.

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Wasserspringen wird nirgendwo als "Kurssystem" angeboten, sondern ausschließlich als Training in einem Schwimmverein, der eine gesonderte Abteilung für das Kunst- und Turmspringen führt.

In unserem Verein (Duisburger SSC) gab es z.B. über viele Jahrzehnte eine Abteilung für Wasserspringen, die auch sehr erfolgreich war, aber der Trainingsbetrieb dieser Abteilung wurde vor wenigen Jahren eingestellt, da kein neuer Übungsleiter nachrücken konnte. Will sagen: In vielen Vereinen ist da ständig Bewegung drin; in deiner Gegend kenne ich aus früheren Zeiten noch die Springerschule Sindelfingen und den Schwimmverein in Karlsruhe, bin mir aber nicht sicher, ob da zurzeit noch Wasserspringen trainiert wird. Das müsstest Du einmal genauer recherchieren.

Good Luck !!

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