Summer

Habe das nur angeklickt, weil es kein Feld gab für "andere".

Dexter ist ein anglo-amerikanischer Männername. Wenn es also ein Rüde wäre, ok, aber das passt genau so wenig zu einer Hündin wie "Johnny".

Wie wäre es denn mit:

Frau Schröder (so hieß tatsächlich eine Dackelhündin eines früheren Kollegen), Ute (Bekannte von uns haben einen Labradudel, der so heißt) oder Ms. Elli (so heißt unsere Katze, aber grad egal!).

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Verlag suchen (probieren)

Die Erfolgsaussichten in Hinblick auf eine Veröffentlichung durch ein klassisches Verlagshaus betragen grundsätzlich für einen neuen Autor höchstens rund 2 - 3 Prozent - und je jünger ein reiner Hobby-Autor ist, umso unwahrscheinlicher die Veröffentlichung.

Es gibt nun drei realistische Möglichkeiten für Neuautoren:

Möglichkeit eins: Die allerschwierigste: Du googlest gezielt nach Publikumsverlagen, die auch dein Schwerpunktthema in ihrem Sortiment bedienen. (Es ergibt natürlich keinen Sinn, z.B. mit einem Piraten-Roman an einen Verlag für Sportliteratur heranzutreten.) Dann sieht die weitere Vorgehensweise wie folgt aus: Du sendest dem Lektorat "blind" eine Leseprobe deines fertigen Werks zu (also niemals das vollständige Manuskript ! Der Tipp "schick dein Manuskript an einen Verlag" wäre direkt der erste Anfängerfehler!) Bedeutet: Rund 30 Buchseiten, idealerweise natürlich die besten, nicht zwingend der Buchbeginn. Diese müssen komplett fehlerfrei und korrekturgelesen sein, sonst wandern sie sofort in den "Rundordner" .

Füge der Leseprobe noch ein Exposé plus Inhaltsverzeichnis bei - und dann heißt es abwarten und Tee trinken, denn auf keinen Fall darfst du im Nachgang hinterhertelefonieren. "Quengeltelefonate" mögen Verlagshäuser nämlich überhaupt nicht, (denn die ersticken im Regelfall an unverlangt eingereichten Manuskripten - und gehen daher eher etwas "genervt" an neue Projekte). Damit macht man sich möglicherweise eine Tür zu, die bereits einen Spalt breit geöffnet war. No-Go! Die Spielregel lautet: Man meldet sich entweder bei dir - oder man tut es eben nicht, was dann ebenfalls einer Absage gleichkommt. Für dich als Neuling bedeutet dies, dass du überdurchschnittlich gut sein musst, so dass deine Leseprobe das Lektorat geradezu "umhaut". Doch ist dies durchaus möglich, wenn auch nur mit geringen Chancen, denn sonst gäbe es ja überhaupt keine neuen Autoren wie zum Beispiel den Lehrersohn Bastian Bielendorfer mit seinem damaligen Newcomer-Bestseller "Lebenslang Pausenhof". Kalkuliere ruhig bis zu 50 Absagen ein, ist wie eine Bewerbung. Aber mit etwas Glück kommt ja von Nr. 51 eine Zusage!

Möglichkeit zwei: Self-Publishing. Hier nimmst du alle Fäden in die Hand und musst dich selbst um Layout, Textgestaltung und Korrektur sowie auch Preiskalkulation und Vertrieb kümmern. Wichtig ist für Dich ist aber zu wissen, dass eine weitere Vermarktung des gleichen Werkes über einen Publikumsverlag dann kaum noch möglich ist. Dieser Weg wäre dann in den meisten Fällen versperrt. Aber es wäre ein gangbarer Einstieg für das erste Werk. Verkauft sich dieses einigermaßen, so wäre das eine gute Referenz für einen Publikumsverlag, wenn du dein zweites Buch veröffentlichen möchtest. Nachteil: Es tummeln sich inzwischen eine Menge Schund und Mist am mittlerweile fast unüberschaubaren Markt der Self-Publisher, so dass selbst ein tatsächlich gutes Buch auf diesem Weg schnell untergeht, nicht beachtet wird und in der Versenkung verschwinden kann.

Möglichkeit drei - und hier bitte aufgepasst, damit du gewarnt bist:

Du gehst einem so genannten Druckkostenzuschuss-, Bezahl- oder Pseudo-Verlag auf den Leim. Der Ablauf sieht dann aus wie folgt: Du schreibst ein solches Unternehmen (eher aus Versehen) an und bekommst binnen weniger Tage einen salbungsvollen Brief, dass man von deinem Werk absolut begeistert sei - und die so genannte "Lektoratskonferenz" eine Veröffentlichung auf jeden Fall unterstützt - wenn du eben dafür bezahlst. Diese Schreiben sind äußerst manipulativ und geschickt formuliert, und so manch ein hoffnungsfroher Hobbyschriftsteller fühlt sich zum allerersten Mal wirklich ernstgenommen, doch kann ich dazu nur sagen: Vorsicht - Falle! Diese "Verlage" würden jeden Schulaufsatz und jeden Einkaufszettel veröffentlichen, wenn man dafür zahlt. Da geht es gerne um Summe zwischen 1.500,- und 30.000,- Euro, die der Autor blechen soll! So arbeitet aber kein seriöses Verlagshaus, das vielmehr das unternehmerische Risiko zu tragen hat und daher selbst mit allen Kosten in Vorlage geht (diese können durchaus in Höhe des Preises für einen Kleinwagen liegen, deswegen sind Verlage auch recht wählerisch) und nach Ablauf einer festgesetzten Frist das Honorar an den Autor ausbezahlt - nach Abhängigkeit der Anzahl der bis dahin verkauften Bücher (im Regelfall sind das rund 10 Prozent des Verlagsumsatzes). Ein Pseudo-Verlag muss aber keine Bücher mehr verkaufen, denn das Geld ist über den naiven Schreiberling ja bereits verdient. Diese Verlagshäuser erkennt man im Netz leicht an der Werbung "Verlag sucht Autoren", was in der Realität nicht vorkommt (!). Die angepriesenen Vertriebsleistungen dieser Häuser kann man eher als schleppend bis nachlässig bezeichnen; die Druckerzeugnisse vergammeln irgendwo auf Halde - und in den Redaktionen der Tagespresse kennt man seine Pappenheimer bereits. Bücher aus Druckkostenzuschussverlagen wandern sofort ins Altpapier. Eine schwarze Liste, veröffentlicht vom Bund Deutscher Schriftsteller, findest du hier:

https://neinzudruckkostenzuschussverlagen.blogspot.com/p/blog-page_53.html

Good Luck!

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Selbstverständlich ist es das!

Die gleichen woken Moralapostel, die sich darüber freuen, wenn in Köln der Muezzin Laut geben darf, weil der "Islam zu Deutschland gehört", genau diese Leute echauffieren sich jetzt über ein Land, in dem der Islam eben Staatsreligion ist und entsprechend angewandt und umgesetzt wird. - Überraschung - !!

Der Islam ist demnach nur bei uns toll, aber in islamischen Ländern "pfui"!

Wenn das keine Doppelmoral ist ?!

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Sofern er bereits einen Suizidversuch unternommen haben sollte und dieser auch aktenkundlich (Arztbericht) vermerkt wurde, wird er mit großer Wahrscheinlichkeit keine Lebensversicherungspolice ausgestellt bekommen, solange dies im abgefragten Zeitrahmen geschehen ist.

Sollte dies nicht der Fall sein: Entgegen vieler Laienmeinungen ist es keinesfalls so, dass Versicherungen bei Selbsttötung nicht zahlen. Die meisten Lebensversicherer haben Karenzzeiten, die in den Versicherungsbedingungen rechtsicher fixiert sind.

Bedeutet in der saftigen Praxis: Schließe ich im Alter von z.B. 30 Jahren eine Lebensversicherung ab und erkranke im Alter von 50 Jahren unheilbar an fortschreitender Erblindung, werde dadurch depressiv und setze meinem Leben ein Ende, so muss meine Versicherung vollumfänglich zahlen.

Was natürlich nicht funktioniert: Heute Vertrag abschließen, einen Monatsbeitrag entrichten und sich dann ins Nirwana schießen. Da ist jeder Versicherer aus der Zahlungsverpflichtung raus.

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Der Beschreibung nach ein gesetzeskonformes Messer, da es sich nicht einhändig feststellen lässt.

Ein Werkzeug, das er problemlos überall bei sich tragen darf. Auch Minderjährige dürfen Werkzeuge besitzen.

Wobei es in "der Stadt" kaum erforderlich sein wird, ein Schneidwerkzeug bei sich zu tragen, eher beim Campen oder in der Natur, wo man fast alle naslang ein gutes Messer braucht. Die Motivation finde ich daher eigenartig.

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Da du ja offenbar nur zu deinem privaten Vergnügen schreibst und ohne jede Veröffentlichungsabsicht, hast du zu deinem Glück und Vorteil eine Menge Zeit.

Begib dich der Einfachheit halber mal in den nächstgelegenen Getränkemarkt und sieh dich mal kurz bei den besseren Single Malt-Whiskys um. Die schottischen und irischen Marken klingen fast wie Orte aus Mittelerde.

Da wirst du sicherlich fündig werden.

Good Luck!

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Wie kann man Geschichten veröffentlichen/mit Verlägen kommunizieren?

Heyy,

Ich habe jetzt meine Geschichte beendet. Alle, die sie gelesen haben, haben geweint und meinten, ich solle mehr damit machen als sie nur in einer Schublade einstauben zu lassen. Hier die Handlung:

Maddie(eigentlich Madelaine) verspricht im Kindergartenalter einen Jungen(Ethan) zu heiraten. Als beide eingeschult werden, verlieren sie sich aber aus den Augen. In Maddies Klasse gibt es ein Mädchen, die Amira heißt. Die beiden werden beste Freunde. In der Highschool treffen Ethan und Maddie wieder aufeinander. Sie Freunden sich an, erkennen sich aber nicht wieder. Die zwei werden dann ein Paar. Als beide mit der Schule fertig sind, entscheiden sie sich dazu, den kleinen Norbu aus Nepal zu adoptieren, da sie etwas gutes tun wollten. Norbu weiß nicht, dass er Krebs hat. Er stirbt dann nachts am plötzlichen Kindstod. Die beiden probieren dann nach 2 Jahren, ein leibliches Kind zu bekommen. Das klappt soweit erstmal ganz gut, bis Maddie die kleine Sophie abtreiben muss, da sie einen Tumor in ihrer Gebärmutter hat. Als Unterstützung für die traurigen Erlebnisse entscheiden sich Ethan und Maddie dann, einen Hundewelpen(Buddie) zu adoptieren. Sie bemerken dann, dass Buddie am gleichen Tag geboren ist, an dem Maddie ihre Abtreibung hatte. Ethan kommt aber nicht mit dem Tod seiner Kinder klar und nimmt sich darauf hin selbst das Leben. Da Maddie zu dem Zeitpunkt erst 26 ist, entscheidet sie sich, noch ein Studium anzufangen. Dort ist sie mit Amira, mit der sie über all die Jahre dennoch gut befreundet war, in einem Kurs. Maddie fängt langsam an, sich in Amira zu verlieben. Amira geht es genau so. Die beiden kommen also zusammen und Amira bricht daraufhin ihr Studium ab, um für Buddie und Maddie da zu sein. Die zwei probieren auch gemeinsam ein Kind zu bekommen (das ist auch ein Grund, warum Amira ihr Studium abgebrochen hat) . Das klappt auch gut. Die drei sind dann eine glückliche Familie. Der letzte Satz ist aber: Buddie war nun an einem besseren Ort...

Es wäre echt nett, wenn ihr mir antworten Könntet, weil in dieser Geschichte echt viel Arbeit steckt. Sie heißt übrigens Angels in Heaven. Hab sie sogar meiner Englischlehrerin gezeigt( die Geschichte ist auf Englisch) und sie meinte, dass sie beim Lesen teilweise sehr geweint hat. Wie gesagt, es wäre nett wenn ich mindestens eine Antwort bekommen würde.

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Die Erfolgsaussichten in Hinblick auf eine Veröffentlichung durch ein klassisches Verlagshaus betragen grundsätzlich für einen neuen Autor höchstens rund 2 - 3 Prozent - und je jünger ein reiner Hobby-Autor ist, umso unwahrscheinlicher die Veröffentlichung. Weiterhin ist klar, dass alle geschäftlichen Aspekte über deine Eltern abzuwickeln sind, solange du noch minderjährig bist; sie sollten daher also mit deinem kreativen Hobby einverstanden sein.

- Aber warum sollten sie das auch nicht ? -

Es gibt nun drei realistische Möglichkeiten für Neuautoren:

Möglichkeit eins: Die Allerschwierigste: Du googlest gezielt nach Publikumsverlagen, die auch dein Schwerpunktthema in ihrem Sortiment bedienen. (Es ergibt natürlich keinen Sinn, z.B. mit einem Piraten-Roman an einen Verlag für Sportliteratur heranzutreten.) Dann sieht die weitere Vorgehensweise wie folgt aus: Du sendest dem Lektorat "blind" eine Leseprobe deines fertigen Werks zu (also niemals das vollständige Manuskript ! Der Tipp "schick dein Manuskript an einen Verlag" wäre direkt der erste Anfängerfehler!) Bedeutet: Rund 30 Buchseiten, idealerweise natürlich die besten, nicht zwingend der Buchbeginn. Diese müssen komplett fehlerfrei und korrekturgelesen sein, sonst wandern sie sofort in den "Rundordner" .

Füge der Leseprobe noch ein Exposé plus Inhaltsverzeichnis bei - und dann heißt es abwarten und Tee trinken, denn auf keinen Fall darfst du (oder deine Eltern) im Nachgang hinterhertelefonieren. "Quengeltelefonate" mögen Verlagshäuser nämlich überhaupt nicht, (denn die ersticken im Regelfall an unverlangt eingereichten Manuskripten - und gehen daher eher etwas "genervt" an neue Projekte). Damit macht man sich möglicherweise eine Tür zu, die bereits einen Spalt breit geöffnet war. No-Go! Die Spielregel lautet: Man meldet sich entweder bei dir - oder man tut es eben nicht, was dann ebenfalls einer Absage gleichkommt. Für dich als Neuling bedeutet dies, dass du überdurchschnittlich gut sein musst, so dass deine Leseprobe das Lektorat geradezu "umhaut". Doch ist dies durchaus möglich, wenn auch nur mit geringen Chancen, denn sonst gäbe es ja überhaupt keine neuen Autoren wie zum Beispiel den Lehrersohn Bastian Bielendorfer mit seinem damaligen Newcomer-Bestseller "Lebenslang Pausenhof". Kalkuliere ruhig bis zu 50 Absagen ein, ist wie eine Bewerbung. Aber mit etwas Glück kommt ja von Nr. 51 eine Zusage!

Möglichkeit zwei: Self-Publishing. Hier nimmst du alle Fäden in die Hand und musst dich selbst um Layout, Textgestaltung und Korrektur sowie auch Preiskalkulation und Vertrieb kümmern. Wichtig ist für Dich ist aber zu wissen, dass eine weitere Vermarktung des gleichen Werkes über einen Publikumsverlag dann kaum noch möglich ist. Dieser Weg wäre dann in den meisten Fällen versperrt. Aber es wäre ein gangbarer Einstieg für das erste Werk. Verkauft sich dieses einigermaßen, so wäre das eine gute Referenz für einen Publikumsverlag, wenn du dein zweites Buch veröffentlichen möchtest. Nachteil: Es tummeln sich inzwischen eine Menge Schund und Mist am mittlerweile fast unüberschaubaren Markt der Self-Publisher, so dass selbst ein tatsächlich gutes Buch auf diesem Weg schnell untergeht, nicht beachtet wird und in der Versenkung verschwinden kann.

Möglichkeit drei - und hier bitte aufgepasst, damit du gewarnt bist:

Du gehst einem so genannten Druckkostenzuschuss-, Bezahl- oder Pseudo-Verlag auf den Leim. Der Ablauf sieht dann aus wie folgt: Du schreibst ein solches Unternehmen (eher aus Versehen) an und bekommst binnen weniger Tage einen salbungsvollen Brief, dass man von deinem Werk absolut begeistert sei - und die so genannte "Lektoratskonferenz" eine Veröffentlichung auf jeden Fall unterstützt - wenn du eben dafür bezahlst. Diese Schreiben sind äußerst manipulativ und geschickt formuliert, und so manch ein hoffnungsfroher Hobbyschriftsteller fühlt sich zum allerersten Mal wirklich ernstgenommen, doch kann ich dazu nur sagen: Vorsicht - Falle! Diese "Verlage" würden jeden Schulaufsatz und jeden Einkaufszettel veröffentlichen, wenn man dafür zahlt. Da geht es gerne um Summe zwischen 1.500,- und 30.000,- Euro, die der Autor blechen soll! So arbeitet aber kein seriöses Verlagshaus, das vielmehr das unternehmerische Risiko zu tragen hat und daher selbst mit allen Kosten in Vorlage geht (diese können durchaus in Höhe des Preises für einen Kleinwagen liegen, deswegen sind Verlage auch recht wählerisch) und nach Ablauf einer festgesetzten Frist das Honorar an den Autor ausbezahlt - nach Abhängigkeit der Anzahl der bis dahin verkauften Bücher (im Regelfall sind das rund 10 Prozent des Verlagsumsatzes). Ein Pseudo-Verlag muss aber keine Bücher mehr verkaufen, denn das Geld ist über den naiven Schreiberling ja bereits verdient. Diese Verlagshäuser erkennt man im Netz leicht an der Werbung "Verlag sucht Autoren", was in der Realität nicht vorkommt (!). Die angepriesenen Vertriebsleistungen dieser Häuser kann man eher als schleppend bis nachlässig bezeichnen; die Druckerzeugnisse vergammeln irgendwo auf Halde - und in den Redaktionen der Tagespresse kennt man seine Pappenheimer bereits. Bücher aus Druckkostenzuschussverlagen wandern sofort ins Altpapier. Eine schwarze Liste, veröffentlicht vom Bund Deutscher Schriftsteller, findest du hier:

https://neinzudruckkostenzuschussverlagen.blogspot.com/p/blog-page_53.html

Good Luck!

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Zu Streng

Wobei ich den Begriff "zu streng" gerne modifizieren möchte in "teilweise unlogisch und unsinnig".

Als Beispiel greife ich den Paragraphen 42a Waffengesetz heraus, der sich mit dem Führen von Messern in der Öffentlichkeit befasst. In diesem Paragraphen werden u.a. bestimmte Messertypen von der Führbarkeit in der Öffentlichkeit ausgeschlossen, um dem Sicherheitsbedürfnis in der Bevölkerung Genüge zu tun. Was auf den ersten Blick löblich, gut und wichtig erscheint, weist aber bei näherer Betrachtung eine Menge Denkfehler auf:

Punkt 1: Straftaten waren schon immer verboten. Wer also eine Straftat vorhat, der schert sich auch nicht um Gesetzmäßigkeit des Führens bestimmter Messer. Es tut es einfach trotzdem. Wir haben inzwischen weit über 60 Paragraphen und Unterparagraphen im Deutschen Waffenrecht, und die Preisfrage lautet: An welchen davon hat sich ein Straftäter jemals gehalten? Keinen? Richtig: Also muss ein 61ter Paragraph her, dann wird alles gut! Finde den Fehler.

Punkt 2: Schwammigkeit in der Auslegung: Für den einen Gesetzeshüter ist das Campen in freier Natur oder das Waldwandern ein sozio-kultureller Bedarfssachverhalt, der das Führen größerer Messer rechtfertigt, für den anderen wiederum nicht. Auf dieser Weise führt der §42a zu einer pauschalen Kriminalisierung von Naturliebhabern und Zeitgenossen, die für die Allgemeinheit nicht die geringste Gefahr darstellen.

Zuletzt kann die geltende Rechtslage zu skurrilen rechtlichen Situationen führen: Leiht eine freundliche Hausfrau Ihrer Nachbarin ein gutes Fleischmesser mit einer 25 cm-Klinge aus, damit diese ihren Truthahn tranchieren kann, so begeht sie kurzzeitig eine Ordnungswidrigkeit, wenn sie mit diesem Messer in der Hand die Straße überquert.

Fazit: Gut gemeint ist noch lange nicht gut gemacht.

Es lohnt ein Blick ins Ausland wie Tschechien, Österreich oder Finnland. Diese Nationen haben wesentlich liberalere Gesetze, die auch nicht zu Massakern geführt haben.

Good Luck!

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Du meinst sicherlich Zweihandmesser, nicht zwei (Stückzahl) Handmesser.

Also: Ganz einfach:

Lässt sich ein Messer lediglich mit zwei Händen feststellen (nicht "öffnen", das ist wurscht: Wenn sich ein so genanntes Einhandmesser mit nur einer Hand öffnen lässt, allerdings nicht arretiert, ist das Führen ebenfalls erlaubt!), dann ist es in der Öffentlichkeit als Werkzeug und Gegenstand des täglichen Gebauchs ohne Probleme zu führen. Solche Klappmesser gelten nicht als Waffe.

Die Klingenlänge ist bei Klapp-Taschenmessern übrigens irrelevant, die besagten 12 cm gelten nur für feststehende Messer.

Good Luck!

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Es mag dich überraschen, dass es nicht "die beste" Kampfsportart zum Zweck der Selbstverteidigung gibt. Gerät beispielsweise ein unbedarfter Angreifer an einen lange trainierten Judomeister oder Ringer, so wird er sich vielleicht noch fragen, welcher Orkan ihn da gerade aus seinen Schuhen gehoben und ins Gras gedonnert hat, bevor er dann im Würgegriff sanft ins Reich der Träume segelt. Die Eignung der erlernten Kampftechnik zur Selbstvereidigung ist in hohem Grad vom Trainingsstand und vor allen Dingen und mit Abstand von der mentalen Stärke und Stabilität des Aktiven abhängig. Letzteres ist tatsächlich der entscheidende Punkt, denn ein mental starker Verteidiger braucht statt ausgefeilter Kampftechniken mitunter nur eine Dose Rotkohl in einem Einkaufsbeutel, um sich effektiv wehren zu können.

Jetzt bin ich persönlich seit über 25 Jahren im Shotokan-Karate zu Hause (ich habe damit übrigens erst im Alter von 28 Jahren begonnen!), zuletzt auch ein paar Jährchen als Übungsleiter.

Aus der langen Trainingszeit weiß ich, dass es nun einmal Grundschultechniken gibt - aber auch vielfältige wirksame Anwendungsformen im Freikampf - und darüber hinaus Techniken zum alleinigen Zwecke der Selbstverteidigung, letztere sind dann solche Techniken, die aufgrund ihrer Gefährlichkeit im Freikampf wiederum nicht erlaubt sind (z.B. Ellbogentechniken oder Fingerstiche), die aber dennoch im Kampftraining eingeübt werden. Der Vorteil des Karate beispielsweise ist, dass der Kampf im Zweifelsfall schnell beendet werden kann, also im Regelfall noch bevor man anfängt sich gegenseitig am Kittel zu reißen und auf dem Boden zu wälzen. Alleine die Blocktechniken sind bei richtiger Anwendung dermaßen schmerzhaft für den Angreifer, dass der dadurch bereits die Lust verlieren kann, es weiter zu versuchen.

Doch das alles braucht natürlich seine Zeit, um sich zu automatisieren und zu "setzen". Begegne daher Versprechungen wie "unbesiegbar in 24 Stunden" gerne immer mit einer gesunden Skepsis.

Such dir einen Verein oder eine Schule in Wohnortnähe (damit die Distanz dich nicht langfristig vom Training abhält) und melde dich zu Probetrainings an, sei es nun Kempo, Karate oder Judo, deine Entscheidung. Dann achte auf dein Bauchgefühl und lasse die Trainingseinheit nach Ende mental auf dich wirken. Hast du nach ein bis zwei überschlafenen Nächten ein gutes Gefühl bei deiner Auswahl, dann melde dich dort an, wo du dich gut aufgehoben fühlst.

Ich persönlich kann dir das Karate nur wärmstens empfehlen, auch wenn ich evtl. ein bisschen parteiisch bin. Außerdem lernst du dabei einerseits, dich erst gar nicht in Situationen zu begeben, in denen man sich prügeln muss und andererseits (fast noch wichtiger), seine Umgebung immer mit wachen Augen - aber nicht unbedingt mit Absicht - im Blick zu halten.

Denn der wichtigste Aspekt im Rahmen der Selbstverteidigung ist - tusch - deine Aufmerksamkeit! Heißt konkret: Handy in die Tasche, Augen geradeaus und keine laute Musik auf den Lauschern. Viele Gefahrenmomente sind damit direkt ausgeschaltet, denn: Ein vermiedener Kampf ist auch immer ein gewonnener Kampf! In meinem bisherigen Leben musste ich meine Kenntnisse erst ein einziges Mal (und in bin jetzt 58 Jährchen alt) in entschärfter Form anwenden.

Good Luck

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Korbinian Nimmermehr

Da du offenbar ein Fan der Literatur und der Gedichte ("The Raven") von Edgar Allen Poe bist, wird man dir alledings beim Plagiatieren schnell auf die Schliche kommen, denn wenn man auch sonst nicht allzu viel von Poe kennt, so kennen die meisten eben doch das besagte Gedicht. ("....thus quoth the raven: Nevermore!" - "Also sprach der Rabe: Nimmermehr!")

Somit eigentlich egal; nimm was immer du möchtest, da du ja offensichtlich nur zu deinem privaten Vergnügen und ohne jede Veröffentlichungsabsicht schreibst.

Good Luck!

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Es ist eine Frage des persönlichen Geschmacks, doch dem Muskel selbst ist es am Ende vollkommen egal, wo und an welchem Ort er nun trainiert wird, ob in einem blinkenden, riesigen Fitness-Tempel oder in meinem Gartenhäuschen.

Wenn man als Trainierender auf Geselligkeit, Bewunderung und "Likes" verzichten kann, dabei noch genügend Eigenmotivation mitbringt, hat das Training zuhause eine Menge Vorteile:

  • Ich kann den Zeitpunkt meines Trainings frei wählen und selbst bestimmen.
  • Ich kann mir meine Trainingsmusik frei wählen - und muss nicht zu "Helene Fischer" oder Kollegah-Dönerbuden-Rap-Gesabbel pumpen.
  • Ich habe keine unfreiwilligen Wartezeiten oder Unterbrechungen
  • Ich gerate nicht ins "Schnacken", sondern ziehe mein Programm zügig durch - und bin in 45 Minuten fertig
  • Ich wende für mein alleiniges Training die Zeit auf, die ansonsten alleine für Hin- und Rückfahrt draufgehen würde.
  • Trainiere ich mal nicht - zahle ich auch nicht.
  • Mein Equipment hat sich über die vergangenen 35 Jahre mehr als amortisiert; für den zeitgleichen Besuch eines Studios hätte ich - für die besagten vergangenen 35 Jahre - weit über 10.000,- Euro ausgegeben (bei einem Durchschnittsbeitrag von 25,- Euro).
  • Man braucht nicht einmal ein Arsenal an Trainingsgeräten, um ein vernünftiges Ganzkörpertraining zu bewerkstelligen - nur ein wenig gesunden Menschenverstand und etwas Information.

Die Hauptnachteile:

Du hast keinen Trainer und musst dich selbst korrigieren. Das setzt die Fähigkeit der Selbstkritik voraus.

Du musst dich weiterhin fachlich mit der Sache beschäftigen. Vermeide bitte nach Möglichkeit einen großen Teil der Selbstdarsteller und Fake-Naturals der "Youtube-Universität". Dort mache ich allerdings eine Ausnahme zu Gunsten von Prof. Dr. Froboese der Uni Köln sowie Prof. Stefan Geißler (der Fitness-Professer) der Uni Düsseldorf. Beides sehr gute und seriöse Quellen.

Und du musst zuletzt deinen inneren Schweinhund stets im Alleingang überwinden.

Persönlich war für mich immer klar, dass die Vorteile überwiegen, daher trainiere ich heute noch in meinem Gartenhaus-Gym. Auch heute abend wieder !

Good Luck!

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Da stellt sich für mich direkt eine entscheidende Eingangsfrage:

Sollst du einfach nur "nachplappern", was aktuell der "woke" Zeitgeist unter diesem Begriff versteht? Dann bist du zügig fertig, denn eigene Gedanken musst du dir dann keine mehr machen. Wiederhole einfach in loser Reihenfolge die gängigen Allgemeinplätze zum Thema "Klimaschutz", "erneuerbaren Energien" und selbst auferlegten Einschränkungen ("weniger autofahren", "verringerter Fleischkonsum" usw.). Damit hast du recht wenig Arbeit - und den Applaus schlichter Gemüter und grün wählender Lehrkräfte sicher.

Oder möchtest du dir einmal eigene Gedanken machen, das Ganze ohne Denkverbote und Schere im Kopf? Dann hast du allerdings mehr Arbeit vor der Nase, denn jetzt geht es an die Recherche:

  1. Qui bono? Wem nützt das seit 1987 gehypte Geschäftsmodell um den Klimawandel? Entspricht es wirklich der Tatsache, dass es bei "über 97 Prozent aller Wissenschaftler" einen Konsens gibt? Oder wurde hier massiv manipuliert, um ein gewünschtes Ergebnis herbeizuführen? (Stichwort "Climategate") Kann es am Ende sogar sein, das Co2 der "falsche Schuldige" ist, jedoch eine milliardenschwere Einnahmequelle?
  2. Wer profitiert von der Elektromobilität - und ist diese tatsächlich so umweltfreundlich, wie propagiert? Wie und unter welchen Rahmenbedingungen werden die Rohstoffe für die Aggregate gefördert? Wie ist die Entsorgung der Batterien geregelt?
  3. Wie umweltfreundlich sind die "erneuerbaren Energien" tatsächlich? Stichworte: Jährliches "Schreddern" von rund 100.000 Großvögeln plus Insekten u. Fledermäusen durch Windindustrieanlagen. Dazu teilweise Abholzung von Wäldern, um die riesigen Betonfundamente zu platzieren. Zuletzt die noch ungeklärte Entsorgung der Glasfaserelemente nach Laufzeitende und gesundheitliche Schädigung der Anwohner durch Niederfrequenzschallwellen.
  4. Wo und unter welchen umwelttechnischen Bedingungen werden Solarpaneele hergestellt?
  5. Wieso wird in Deutschland die Nukleartechnik weiterhin verteufelt, während im gesamten Ausland weitergeforscht und ausgebaut wird? Sind die allesamt dumm - und nur wir sind schlau? (Es sei hier angemerkt, dass bei den Kraftwerken der jüngsten Generation nicht einmal mehr Sondermüll anfällt, da dieser komplett endverwertet werden kann. Da diese deutsche Erfindung jedoch in Deutschland verboten wurde, wird sie jetzt in Kanada weiterentwickelt und kommt allen Abnehmern im Ausland zugute, die diese moderne Technologie langfristig nutzen möchten.)
  6. Wer ist Klaus Schwab? Was ist das World Economic Forum - und welche Ziele werden dort verfolgt? Welche Auswirkungen hätten diese Pläne auf die Freiheit und die Lebensqualität des Einzelnen?

Dann weiter:

  • Welche realistischen Möglichkeiten hat der Einzelne, seine Umwelt in direkter Umgebung pfleglich zu behandeln?
  • Was bedeutet nachhaltiges Verhalten im Geschäftsleben?
  • Was wäre wünschenswert bei einer nachhaltigen Güternutzung (kann es z.B. sein, dass zwei Sätze Druckerpatronen beinahe teurer sind als ein neuer Drucker?) Warum gehen z.B. Drucker nach kurzer Zeit kaputt? Gibt es Anzeichen für eine geplante Obsoleszenz bei Gütern des täglichen Gebrauchs?

Ich freue mich, wenn ich ein paar alternative Denkanstöße geben konnte. Informationen zur Recherche findest du im Netz zuhauf - hilfreich ist es immer, dir bei jeder Aussage die Quelle anzuschauen und dann auch kontroverse Meinungen auf Glaubwürdigkeit zu durchleuchten. Was klingt logisch - und was einfach nur an den Haaren herbeigezogen. Ich wünsche viel Erfolg und gutes Gelingen!

Und je mehr ich so über alles nachdenke, rate ich Dir: Entscheide dich lieber für Variante "1", kassiere eine gute Benotung, behalte dein erworbenes Wissen für Dich und riskiere keinen Stress. Damit befindest du dich in guter Gesellschaft, eckst nicht an und hast mein Verständnis. Du hast schließlich deine Karriere noch vor dir.

Die Eingangsfrage könnte also lauten: "Faktoren (oder Aspekte) der Nachhaltigkeit" (sehr neutral gehalten) oder "Nachhaltigkeit - Notwendigkeit oder eine Definitionsfrage?".

Good Luck

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Das ist keinesfalls so, auch wenn jetzt, bedingt durch die Netflix-Serie, der Dahmer-Fall nochmals mehr in den öffentlichen Fokus gerückt wurde.

Aber auch andere Serien- und Massenmörder erlangten traurige Berühmtheit und wurden in Spielfilmen und Dokumentationen thematisiert, wenn du dich vielleicht erinnerst. Nur ein paar Beispiele:

Fritz Haarmann ("Der Totmacher")

Fritz Honka ("Der goldene Handschuh")

Ted Bundy ("Extremely Wicked...")

Charles Cullen ("The good nurse")

Dr. Petiot aus Paris

Jetzt hatte der Dahmer-Fall zudem noch die Besonderheit, dass der Täter gegenüber allen Ermittlern überaus mitteilsam war. Somit war naturgemäß reichlich Stoff vorhanden, der sich medial verwerten ließ.

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Weil die so genannte Scheinselbständigkeit keine Straftat ist, Steuerhinterziehung dagegen schon.

In vielen Branchen wie Sicherheitsgewerbe, Versicherungen, Banken oder Finanzdienstleistungen ist es vollkommen normal und üblich, Subunternehmer oder Untervertreter zu beschäftigen, die gemäß Gewerbeschein ein selbständiges Gewerbe betreiben. Selbst die milliardenschwere Deutsche Bank beschäftigt so genannte "Selbständige Finanzberater" in ihren Filialen. Der Hauptgrund liegt in der Kostenstruktur bei dieser Art des Beschäftigungsverhältnisses:

Ein klassischer Arbeitnehmer muss in einem sozialversicherungspflichtigen Beschäftigungsverhältnis über den Arbeitgeber sozialversichert werden, der dann eben auch die Hälfte der Kosten zu tragen hat. Weiterhin werden regelmäßige Gehälter und Löhne gezahlt. Bei Rekrutierung eines Subunternehmers fallen diese Kosten eben nicht oder nur geringfügig an, denn der "Selbständige" (der es faktisch nur auf dem Papier ist, denn wirkliche Selbständigkeit sieht definitiv anders aus) muss seine Kosten für Kranken und Rentenversicherung alleine tragen und auch in Eigenverantwortung für sein Einkommen und dann für die Versteuerung seiner Einkünfte sorgen.

Für die jeweiligen auftraggebenden Unternehmen ist dies eine Millionenersparnis an Sozialversicherungsabgaben und Personalkosten, für den Subunternehmer bedeutet dies ein hohes Maß an ausgelagerter Eigenverantwortung, denn er muss sich eben um diese Dinge selbst kümmern. Ich muss das beileibe nicht gut finden, aber strafbar ist es keinesfalls.

Good Luck!

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Beim Schnorcheltauchen bleibt der Schnorchel immer im Mund. Es ist auch vollkommen egal, ob währenddessen Wasser in den Tubus läuft, denn das Wasser wird beim Auftauchen einfach wieder ausgeblasen. Es wäre viel umständlicher, beim Abtauchen ständig erst den Schnorchel aus dem Mund zu nehmen und ihn dann beim Auftauchen wieder zwischen die Zähne zu nehmen. Manche kurzen Abtauchvorgänge (wenn der Taucher vielleicht für einen Moment in nur 2 m. Tiefe ein Foto machen möchte) dauern nur ca. 15 Sekunden. Das wäre dann eine überaus umständliche Fummelei, wenn man dann noch ständig mit seinem Schnorchel zugange wäre.

Das stört auch nicht; spätestens beim Gerätetauchen muss man sich ohnehin daran gewöhnen, dass das Mundstück des Lungenautomaten auch immer im Mund bleibt.

Gehört eben dazu.

Good Luck!

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Ferndiagnosen sind immer überaus problematisch, dies erst recht auf einer Plattform, die vorrangig von Laien frenquentiert wird.

Bei Zerrungen immer kühlen und das betroffene Bein möglichst hoch lagern.

Um weitere Verletzungen (Achillessehnenanriss oder Riss) auszuschließen, such bitte den Doc auf. Wenn du beispielsweise keine Kraft mehr in den betroffenen Fußballen übertragen kannst (kannst du noch auf der betroffenen Seite einbeinig die Ferse heben? Siehst du evtl. Einblutungen an Wade und Fuß?), könnte die Sehne was abbekommen haben.

Lass das bitte besser abklären - und schone jetzt für' s Erste das verletzte Bein.

Gute Besserung!

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