Grundsätzlich: Eine Diät hat nur dann eine tatsächliche Daseinsberechtigung, wenn du ein derart dramatisches Übergewicht hast, dass es für dich bereits medizinisch bedenklich ist. Eine dann erforderliche Ernährungsumstellung besprichst du sinnvollerweise immer mit deinem Arzt (und bitte niemals mit einem so genannten "Ernährungsberater". Dieser Beruf ist gesetzlich nicht geschützt, d.h. jeder "Luftpumpenschlosser" darf sich so nennen - und dann seiner "Pülverchen" an die naive Kundschaft gewinnbringend verhökern).

Eine Diät sollte jedoch niemals aus rein kosmetischen Gründen in Angriff genommen werden, denn daraus entstehen zwei Haupt-Nachteile:

  1. Der Körper fährt seinen Stoffwechsel herunter, denn du signalisierst ihm gerade die Botschaft "Hungersnot". Das Resultat: Kalte Gliedmaßen, Abgeschlagenheit und Müdigkeit. Und nach der "Diät" ist die Bereitschaft des Körpers dann besonders groß, noch mehr Fett anzusetzen, denn er muss ja die nächste "Notlage" befürchten. Mr. "Jojo" lässt grüßen !
  2. Eine Diät ist für einen übergewichtigen Menschen immer mit Stress verbunden. Und was macht der Körper bei Stress? Er schüttet Cortisol aus, das chemisch dem Cortison gleichkommt. Was passiert mit Menschen, die regelmäßig Cortison nehmen müssen? Richtig! Sie schwemmen auf und werden dick. Eine Diät schadet also immer wesentlich häufiger, als dass sie in Einzelfällen wirklich einmal genützt hätte.

Was also tun? Die Antwort ist kurz: Iss "bunt" und beweg dich. "Bunt" bedeutet reichhaltig, umfangreich, ohne Selbstbeschränkungen und "Marotten". Verzichte auf "Light"-Produkte und sei immer vorsichtig bei allen "Super-Foods", die als besonders "gesund" durch alle möglichen Ernährungshysteriker angepriesen werden. Sie schaden ebenfalls zuverlässig mehr, als dass sie nützen - oder sorgen für teuren Urin.

Als Bewegungstipp: Ein regelmäßiges und knackig-kurzes Krafttraining ist dem Ausdauertraining aus zwei Gründen in Hinblick auf dein Körperbild überlegen: Zum einen wirkt das Training durch den "Nachbrenneffekt" noch 48 Stunden lang. Zum zweiten sind größere Muskeln "Kraftwerke", die auch im Ruhezustand mehr Energie verbrauchen als kleine Muskeln. Durch das Ausdauertraining hingegen wächst ein Muskel kaum, sondern schrumpft oftmals sogar (man denke an die kenianischen Hungerhaken beim 10.000-m-Lauf).

Nochmals zum Anfangspunkt: Bei medizinisch notwendiger Diät bitte immer alle Schritte mit deinem Arzt besprechen, damit es nicht einseitig oder kontraproduktiv wird.

Viel Glück!

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Äxte sind grundsätzlich zunächst einmal Werkzeuge. Werkzeuge unterliegen im Grundsatz keiner Altersbeschränkung, das gilt auch für Sägen, Zangen und Schraubendreher. Es gibt weiterhin auch kein Führungsverbot in der Öffentlichkeit, d.h. du darfst ein Beil problemlos auf der Straße von "a" nach "b" bringen.

Bei Messern muss man da schon vorsichtiger sein. Messer sind zwar auch Werkzeuge, doch der Paragraf 42a zum Trageverbot in der Öffentlichkeit schränkt das Führen von Messern außerhalb deines privaten Wohnbereichs stark ein. Unproblematisch sind immer feststehende Messer mit nur einer Schneide und einer Klingenlänge bis zu 12 cm.

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Veganismus bedeutet keinesfalls, dass der Körper weniger Giftstoffe erhält. Besonders pflanzliche Luxus-Lebensmittel sind teilweise hoch belastet (wer erinnert sich noch an den EHEC-Erreger? Das waren Sprossen!) Gerade die eigentlich ursprünglich sehr giftige Soja-Pflanze kann lediglich durch hochkomplizierte und mehrfache industrielle Verarbeitung in mehreren Schritten so aufbereitet werden, dass sie für den menschlichen Verzehr halbwegs unbedenklich ist. Bei Sojaprodukten handelt es sich also um absolute High-Tech-Lebensmittel. Dazu kommt, dass die pflanzlichen Hormone in Sojaprodukten an den gleichen menschlichen Rezeptoren ansetzen wie das weibliche Hormon Östrogen, was nach verschiedenen Untersuchungen den Schluss zulässt, dass regelmäßiger Sojaverzehr vereinzelt für Unfruchtbarkeit bei Männern sorgt. Zuletzt klagen viele Langzeit-Konsumenten über Probleme mit der Schilddrüse.

Sei also mit dem Verzehr von Sojaprodukten nach Möglichkeit etwas zurückhaltend.

Du wirst langfristig auf gar keinen Fall um eine Supplementierung herumkommen, aber das wird dir jeder vernünftige Arzt bestätigen. Elementar wichtig ist die Zufuhr von Vitamin B12 (lass dich nicht verunsichern, denn das menschliche Depot hält bis zu zehn Jahre, danach drohen jedoch irreversible Hirn-, Nerven- und Muskelschäden. Du kannst dann also nichts mehr korrigieren, auch wenn du jeden Tag ein Steak isst.). Wenn du jedoch vernünftig supplementierst, wirst du keine Probleme haben.

Wenn du meine Meinung dazu hören magst: Ich halte Veganismus für eine reine Lifestyle-Ernährungsmarotte und auch eine Dekadenzerscheinung in reichen und satten Wohlstandsgesellschaften wie der unseren. Es dient in erster Linie der sozialen Abgrenzung und dazu, sich damit für andere interessant zu machen. In der Natur gibt es hingegen Nahrungsketten: Der Wurm frisst organisches Restmaterial, der Vogel den Wurm, das Wildschwein das Vogelgelege - und der Wolf am Ende der Kette das Schwein - oder eben wir, wenn wir schneller waren. Ein Lebewesen lebt vom anderen, die Natur ist beileibe keine Amüsiermeile - und am Ende fressen uns wieder die Würmer, und der Kreislauf schließt sich. Diese Spielregeln haben nicht wir gemacht, sondern die Natur.

Als absolut unproblematisch kann man dagegen ist der Vegetarismus betrachten. Gerade die Versorgung mit hochwertigen Proteinen wäre um Längen einfacher, und du könntest dennoch auf Fleisch verzichten. Denn allein mit Erbschen und Böhnchen, dann und wann Soja und ein paar Nüsschen wird es wirklich eng. Ich weiß dazu noch nicht einmal wie alt du bist. Bist du beispielsweise noch um die 20, dann schreit dein Körper geradezu nach hochwertigem Eiweiß.

Aber es wäre auf alle Fälle immer ratsam, dich in diesen Fragen einmal mit deinem Arzt zu besprechen.

Viel Glück !!

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Kurze Antwort: Unzählige, die wichtigsten: Unterhaltung, Ablenkung, Bildung und Aufklärung.

Im Idealfall erfreuen wir uns zunächst an guter Kunst, die einen gewissen Unterhaltungswert hat (wer möchte sich schon gerne mit Jammer- und Betroffenheitslyrik / -Musik usw. zu Tode langweilen?). Und gleichzeitig ist es eine gute Begleiterscheinung, wenn ein Mindestmaß an Ansprüchen erfüllt wird.

Stichwort Musik und ein Beispiel dazu: Da hätten wir einerseits einen Dieter Bohlen mit seichtesten und plattesten Melodien wie auch Texten, aber erschreckenderweise hocherfolgreich damit. Und da gab es als direkten Gegenpart einen legendären Tom Petty mit erstklassigen Melodien, aber auch komprimiert kurzen, jedoch ultra-originellen Texten. Ein toller Künstler und einer der besten Singer-Songwriter aller Zeiten. Und ebenfalls nicht unerfolgreich.

Vieles ist daher Geschmackssache und gibt im Grunde nur Meinungen / Einstellungen des Künstlers wieder. Kunst kann deswegen niemals den Anspruch auf die absolute Wahrheit erheben.

Ein guter Anhaltspunkt für Kunst: Der Begriff "Kunst" kommt von "Können". Das bedeutet, da gibt es also jemanden, der etwas ganz besonderes kann, was noch lange nicht jeder schafft, doch das Ergebnis gefällt am Ende den meisten. Kunst ist also eine Sache, die nur wenige "können", die aber vielen gefällt.

Mit dieser Definition kann man manches moderne "Kunstwerk" durchaus hinterfragen, völlig unabhängig von der Kunstform.

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Da gehöre ich zweifellos dazu (Jahrgang 1964): Mache in meiner eigenen Muckibude im Keller dreimal wöchentlich ein knackiges Krafttraining und betreibe als Leistungssport sportliches Messer- und Axtwerfen als Wettkampfsport (Weltmeister mit der Wurfaxt 2015, WM in Nottingham, GB). Das werde ich auch bis ins hohe Alter machen; es ist spannend und wirkt nicht "unfreiwillig komisch", nur weil man etwas älter ist. In meinem Sport sind sehr viele Teilnehmer in meinem Alter oder noch (viel) älter.

Außerdem: "50" sind die neuen "30" !!

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Exakt. Es ist wesentlich sinnvoller, auf sein Spiegelbild und den Sitz der Hosen zu achten. Rein gewichtsmäßig wäre bin ich mit 98 kg bei 183 cm Körpergröße übergewichtig, wenn ich nur den dämlichen BMI als Kriterium heranziehe. Aber auch die Klitschkos wären unter diesem Gesichtspunkt zu "fett". Jetzt mache ich ebenfalls seit fast 40 Jahren ein ergänzendes Krafttraining (und sich sage bewusst nicht "Bodybuilding", da mir die Kosmetik nicht so wichtig ist), was das Körpergewicht natürlich über die Jahre steigert.

Mein Profilfoto ist recht aktuell - "fett" geht sicherlich anders.

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Mit Backflip meinst du bestimmt einen Rückwärtssalto, richtig?

Die klare Antwort ist: Jein ! Ein gestreckter Rückwärtssalto ist einerseits schwerer, weil es langsamer dreht, gleichzeitig aber auch leichter, weil diese langsame Drehung die Orientierung zum Wasser erleichtert.

Wichtig (auch wenn es die meisten falsch machen): Beim Absprung niemals den Kopf in den Nacken legen! Dadurch gerät der Springer schnell in eine Hohlkreuzhaltung - und schrammt oft nur um Haaresbreite an der Turmkante vorbei.

Also: Immer den Kopf gerade stehen lassen - und erst nach der ersten Saltohälfte zum Wasser orientieren. Das ist früh genug.

(Bin selbst Übungsleiter im Kunst- und Turmspringen, u.a. Europameister der Masters, 10-m-Plattform Männer 2007)

Viel Spaß dabei !!

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Mit einem Frontflip meinst du sicherlich einen Vorwärtssalto (warum müsst ihr Kids immer nur alles verdenglischen? ` Cos it's sooo coool ?). Ein Doppel-Vorwärtssalto vom 1-m-Brett ist jetzt sicherlich nicht der allerschwierigste Sprung, aber so ganz einfach ist er auch nicht, zumal der Springer vor dem Eintauchen das Wasser nicht sieht (der so genannte "Blind Entry"). Das ist bei diesem Sprung eigentlich die Hauptschwierigkeit.

Ansonsten gibt es da keine Probleme, wenn du ihn ausprobieren möchtest. Die 1-m-Höhe ist beinahe ohne jede Verletzungsgefahr, bis auf eine einzige Sache: Diese besteht darin, dass du evtl. die Übersicht verlierst - und dann überdrehst und aufs Gesicht fällst. Dass kann zu Blutergüssen im Auge führen (ist mir früher im Training beim Dreieinhalb vorwärts vom 3-m-Brett mal passiert - war ein paar Tage lang hübsch rot - ). Ansonsten gilt die alte Wasserspringer-Regel, dass ein Fehlsprung gerne schmerzhaft sein kann, aber niemals wirklich gefährlich ist.

Um die Saltodrehung zu beschleunigen: Wichtig ist ein rasant schneller Armschwung nach dem Anlauf, so dass die Arme schon wieder oben sind, wenn du das Brett ganz nach unten gedrückt hast. Dann nach vorne-oben abspringen, mit einer "Holzhack"-Bewegung die Saltodrehung einleiten und die Schienbeine umfassen. Je enger die Hocke, desto schneller die Saltodrehung - und desto mehr Zeit für die Orientierung.

Übrigens: Bist du so richtig schnell mit den Salti, dann probiere doch den zweieinhalb Salto vorwärts aus. Vorteil: Du kannst dich wieder auf Sicht zum Wasser orientieren.

Zu guter Letzt: - Vergiss bitte die vielen "Großstadt-Mythen" von angeblichen Lähmungen - oder noch schöner: "Aufgeplatzten Bäuchen". Das sind reine Märchen - und so etwas ist noch niemals wirklich passiert. - Und ich habe in meiner langen Kunst- und Turmspringerzeit und Übungsleiter eine Menge Sportler aus allen möglichen Höhen aufklatschen sehen -. Die schlimmsten Verletzungen passieren im wettkampforientierten Springen, wenn der Aktive zu dicht an Brett oder Plattform vorbei springt und gegen die Kante knallt. Einen einzigen Todesfall gab es im Jahr 1983 (Shlybashwili, UdSSR), der sich auf diese Weise an der 10-m-Plattform das Genick brach. Bei der gerade zurückliegenden EM hatte ich oftmals vor dem Bildschirm gezuckt - und hätte selbst als Kampfrichter manchem Springer wegen gefährlichem Springen Punkte abgezogen. Da konnte man zum Teil schon nicht mehr hinsehen, wenn zwischen Kopf und Plattform gerade mal eine Zeitung passte.

Doch schlussendlich ist diese Sportart für den reinen Hobby-Springer wie dich wesentlich weniger verletzungsträchtig als z.B. Fußball oder Handball.

Viel Spaß uns Erfolg beim Üben !!

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Hallo zurück,

als Sachbuchautor eines größeren Publikumsverlags kurz ein paar Worte:

Ich vermute sehr, du hast von modernen Verlagswesen und der Arbeitsweise dieser Unternehmen nicht ganz soviel Ahnung. Ich weiß natürlich auch überhaupt nicht, welchen Veröffentlichungsweg du beabsichtigst.

Grundsätzliches vorab:

Nur rund 2 bis 3 Prozent aller Manuskripte, die in unserem Land verfasst werden, schaffen es überhaupt nur in die Veröffentlichung durch einen klassischen Publikumsverlag.

Jetzt gibt es aus diesem Grund drei Möglichkeiten für Neuautoren:

Möglichkeit eins: Du googlest gezielt nach Publikumsverlagen, die auch dein Schwerpunktthema in ihrem Sortiment bedienen. (Es ergibt natürlich keinen Sinn, mit einem Gedichtband an einen Verlag für Sportliteratur heranzutreten.) Dann sieht die weitere Vorgehensweise wie folgt aus: Du sendest dem Lektorat "blind" eine Leseprobe deines fertigen Werks zu, also rund 30 Buchseiten, idealerweise natürlich die besten. Diese müssen komplett fehlerfrei und korrekturgelesen sein (das solltest du mithilfe eines Germanisten oder eines guten Deutschpaukers regeln, wenn du jemanden kennst), sonst wandern sie sofort in die "Tonne".

Füge der Leseprobe noch ein Esposé bei - und dann heißt es abwarten und Tee trinken, denn auf keinen Fall darfst du im Nachgang hinterhertelefonieren. Quengeltelefonate mögen Verlage überhaupt nicht, denn die ersticken im Regelfall an unverlangt eingereichten Manuskripten. Die Spielregel lautet: Man meldet sich bei dir - oder man tut es eben nicht, was dann ebenfalls einer Absage gleichkommt. Für dich als Neuling bedeutet dies, dass du überdurchschnittlich gut sein musst, so dass deine Leseprobe das Lektorat geradezu "umhaut". Doch ist dies durchaus möglich, wenn auch nur mit geringen Chancen, denn sonst gäbe es ja keine neuen Autoren wie zum Beispiel den Lehrersohn Bastian Bielendorfer mit seinem Newcomer-Bestseller "Lebenslang Pausenhof". Kalkuliere ruhig bis zu 50 Absagen ein, ist wie eine Bewerbung. Aber mit etwas Glück kommt ja von Nr. 51 eine Zusage!

Möglichkeit zwei: Self-Publishing. Hier nimmst du alle Fäden in die Hand und musst dich selbst um Layout, Textgestaltung und Korrektur sowie auch Preiskalkulation und Vertrieb kümmern. Wichtig ist für Dich ist aber zu wissen, dass eine weitere Vermarktung des gleichen Werkes über einen Publikumsverlag dann nicht länger möglich ist. Dieser Weg wäre dann versperrt.

Möglichkeit drei - die aber eigentlich keine ist, doch weise ich extra darauf hin, damit du gewarnt bist: Du gehst einem so genannten Druckkostenzuschuss-, Bezahl- oder Pseudo-Verlag auf den Leim. Der Ablauf sieht dann aus wie folgt: Du schreibst ein solches Unternehmen (aus Versehen) an und bekommst binnen weniger Tage einen salbungsvollen Brief, dass man von deinem Werk absolut begeistert sei - und die so genannte "Lektoratskonferenz" eine Veröffentlichung auf jeden Fall unterstützt - wenn du dafür bezahlst. Diese Schreiben sind äußerst manipulativ und geschickt formuliert, doch kann ich dazu nur sagen: Vorsicht - Falle! Diese "Verlage" würden jeden Schulaufsatz veröffentlichen, wenn man dafür zahlt. Da geht es gerne um Summe zwischen 1.500,- und 30.000,- Euro, die der Autor blechen soll! So arbeitet aber kein seriöses Verlagshaus, wo das Unternehmen selbst mit allen Kosten in Vorlage geht und nach Ablauf einer festgesetzten Frist das Honorar an den Autor ausbezahlt wird - nach Abhängigkeit der Anzahl der bis dahin verkauften Bücher. Ein Pseudo-Verlag muss aber keine Bücher mehr verkaufen, denn das Geld ist über den naiven Schreiberling ja bereits verdient. Diese Verlagshäuser erkennt man im Netz leicht an der Werbung "Verlag sucht Autoren", was in der Realität nicht vorkommt. Die angepriesenen Vertriebsleistungen dieser Häuser kann man eher als schleppend bis nachlässig bezeichnen; die Druckerzeugnisse vergammeln irgendwo auf Halde - und in den Redaktionen der Tagespresse kennt man seine Pappenheimer bereits. Bücher aus Druckkostenzuschussverlagen wandern sofort ins Altpapier. Eine schwarze Liste, veröffentlicht vom Bund Deutscher Schriftsteller, findest du im Netz.

Und jetzt wünsche ich einfach nur - viel Glück !

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Als Sachbuchautor weiß ich, wie schwer es ist, überhaupt ein Werk am deutschen bzw. dann internationalen Buchmarkt zu platzieren. Ich möchte auch niemanden entmutigen, an seinem Traum festzuhalten, denn gäbe es nicht uns "Spinner", gäbe es irgendwann überhaupt keine neuen Bücher mehr.

Jetzt aber zur nackten Realität: Aktuell und gegenwärtig schaffen es lediglich nur 2 - 3 Prozent aller Manuskripte überhaupt in die Veröffentlichung durch einen Publikumsverlag. (Über Pseudo-Verlage möchte ich jetzt nicht weiter sprechen, denn die veröffentlichen jeden Schulaufsatz, aber nur dann, wenn der Autor dafür zahlt. Das ist aber im seriösen Verlagswesen nicht üblich. Der Autor hat seine Arbeit bereits abgeliefert und muss überhaupt und gar nichts für nur irgendwas bezahlen.)

Die enorme Auslese basiert auf der Unternehmensstruktur eines klassischen Verlagshauses: Ein Verlag investiert in ein neues Buchprojekt rasch mal Kosten in Höhe eines Kleinwagens, und das machen die keineswegs deswegen, weil die uns so sympathisch finden, sondern um am Ende mit gutem Gewinn aus der Nummer wieder herauszukommen. Also ist man dort immer überaus vorsichtig mit Manuskripten neuer Autoren und hält sich zunächst lieber an Altbewährtes. Aber - wie gesagt - es ist nicht unmöglich, sonst hätte es bei mir ja auch nicht funktioniert.

Ein weiterer Punkt: Mein Buch verkauft sich aktuell nicht mal schlecht ("Messerwerfen wie die Profis", Wieland-Verlag, Veröffentlichung 15.01.2018), zurzeit liege ich z.B. im Weltbild-Ranking Österreich vor Reinhold Messer und Detlev D. Soost, doch leben könnte ich davon trotzdem noch lange nicht - und bin weiterhin auf meinen "Brot-Beruf" angewiesen. Das gleiche wird voraussichtlich auch mit dem kommenden Projekt passieren, das ich zurzeit plane. Die allerwenigsten Autoren können tatsächlich vom Verkauf ihrer Werke leben. Freunde dich damit an - ist nun mal so. Als Autor ausschließlich von seiner schriftstellerischen Tätigkeit leben zu können, gleicht zumindest einem Fünfer im Lotto - aber mit Zusatzzahl - .

Als Résumé möchte ich dir folgendes mitgeben: Halte an deinem Traum fest und entwickle deine Fertigkeiten weiter. Worüber du auch immer schreiben möchtest, mach es unterhaltsam - und stell dir immer wieder die selbstkritische Frage, ob du selbst dafür in einer Buchhandlung bereit wärst Geld auszugeben. Und lies viel! Man kann sich von guten Autoren eine Menge Input holen. Und zuletzt: Hol dir dein Feedback nicht von Freunden und Bekannten, denn hier lauert Befangenheit, vergleichbar mit manchen Sangeskünstlern bei DSDS, denen Mutti oder Oma immer eingeredet hat, sie könnten ja sooo toll singen. Die Ergebnisse kennt man ja...

Ich wünsche dir zum Schluss viel Glück !

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Das Waffengesetz §42a zum Trageverbot ist zumindest bei einer Klingenlänge bis 12 cm eindeutig: Feststehende Messer mit einer Klingenlänge bis 12 cm können in der Öffentlichkeit ohne Einschränkung als Werkzeug mitgeführt werden.

Bei einem Tauchermesser greift weiterhin der (etwas schwammig gehaltene) Begriff des "Bedarfssachverhaltes". Das bedeutet: Kein Polizist der Welt wird einem Taucher sein Tauchermesser konfiszieren, wenn es evtl. 14 cm Klingenlänge haben sollte, das Gleiche gilt für den Jäger, der zur Jagd ein längeres Messer mitführt. (Genauso wenig muss ich bei einem meiner Wettbewerbe befürchten, dass man mir meine 38 cm langen Wurfmesser wegnimmt.)

Was aber im Umkehrschluss heißt: Führst du ein Tauchermesser mit mehr als 12 cm Klingenlänge vollkommen abseits des Tauchsports, dann ist auch kein Bedarfssachverhalt mehr ableitbar - und damit erfüllt dies den Tatbestand einer Ordnungswidrigkeit.

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...Weil Muskelaufbautraining ein sehr gezieltes Training voraussetzt, zu dem nur eine Handvoll Männer bereit sind, denn das ist nun mal kein Sonntagsspaziergang.

Auf der anderen Seite betreiben leider viele Männer ein Muskelaufbautraining nur aus rein kosmetischen Gründen, so als sei das Gym eine Art Beauty-Kosmetiksalon für übermäßig eitle Gockel. Dabei ist die Zielsetzung eigentlich ganz einfach:

Stück für Stück und Schritt für Schritt einfach nur stärker werden, der Rest - also die muskuläre Optik - kommt dann von ganz alleine - zwangsläufig. Und ein vernünftiges Krafttraining mit Sinn und Verstand ist so ziemlich das Gesündeste, das man seinem Körper geben kann.

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Das kann jetzt verschiedene Ursachen haben. Ich fange mal mit der plausibelsten an:

Du machst den Kopfsprung falsch. Das ist nicht schlimm, denn die meisten machen ihn falsch. Der Fehler liegt nahezu immer in der verkehrten Handhaltung, so dass du keinen schützenden "Puffer" zwischen dem Kopf und deinen Handflächen aufbaust, sondern evtl. die Hände offen nebeneinander oder aber in "Bethaltung" oder parallel spitz hältst. Das Resultat: Das Wasser knallt ungebremst gegen deine Stirn. Auf Dauer tut das weh - und das muss auch nicht sein.

Die einzig richtige Handhaltung: Eine Hand umfasst den Handrücken der anderen Hand und du tauchst mit aufgestellten Handflächen ein, dabei die Arme lang machen und mit den Oberarmen "die Ohren einklemmen". Das kann beim Eintauchenein wenig knallen, macht aber nix. Du schiebst auf diese Weise eine Luftblase vor dir her und tauchst dann in diese Luftblase ein (beim Kunstspringen nennt man diese Technik "Rip Entry", weil es so klingt, als würde man schnell Papier zerreißen. Perfekt ist es, wenn der Springer nach dem Eintauchen mit aufgestellten Händen, nach dem Durchbrechen der Wasseroberfläche sofort die Arme seitlich auseinander reißt. Bei guten Springern folgt daraus ein spritzerloses Eintauchen. Das sieht gerade aus großen Höhen sehr eindrucksvoll aus.).

Was aber auch sein kann: - Hast du evtl. zusätzlich einen Sonnenbrand auf der Kopfhaut bekommen? Das kann im Freibad auch schon mal vorkommen.

(Bin selbst Übungsleiter im Kunst- und Turmspringen und war in den 80er Jahren aktiver Wasserspringer.)

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Klippenspringen ist nicht ohne, das heißt, du musst schon ein überaus erfahrener Turmspringer sein, um dich da heran zu wagen. Du beherrschst bereits viele verschiedene Sprünge von der 10-m-Plattform quasi "im Schlaf"? Dann hast du die Aufnahmeprüfung zunächst einmal bestanden.

Natürlich ist hierbei erste und oberste Devise: Safety first !

Das bedeutet erstrangig, dass die Eintauchfläche frei sein muss und das Wasser auch natürlich tief genug (mindestens fünf Meter Wassertiefe). Vorher am besten selbst mal tauchend mit Maske und Schnorchel überprüfen, denn es dürfen auch auf keinen Fall irgendwo Felsen oder Baumstümpfe aus dem Wasser ragen.

Des weiteren solltest du nur solche Sprünge machen, die du sicher beherrschst. Ein sicherer Sprung aus 10 m lässt sich mit etwas Mut auch problemlos auf 15 m übertragen. Auf kopfwärtiges Eintauchen solltest du allerdings aus diesen Höhen komplett verzichten, denn der "Impact", also die Auftreffenergie, ist schon aus 10 m nicht "ohne" (rund 60 km/h), steigert sich aber immens durch die zunehmende Höhe. Es kann dann bei Kopfsprüngen aus diesen Höhen schnell zu Verletzungen kommen; also z.B. Riss des Brustmuskels, des Trizeps oder Handbruch (wenn der Handrücken beim Eintauchen vor die Stirne knallt).

Beim fußwärtigen Eintauchen unbedingt die Füße leicht aufstellen und nicht "ballettmäßig" anspitzen. Das knallt dann ein wenig beim Eintauchen, das macht aber nichts, denn auf diese Weise schiebst du eine Luftblase vor dir her, in die du dann eintauchst. Sehr angenehm. Machst du die Füße aber spitz, so schießt das Wasser ungehindert an deinem Körper entlang und zieht dir die Badehose bis über die Ohren!

Und jetzt wünsche ich dir gutes Gelingen - und ein sicheres Training !

(Bin selbst Übungsleiter im Kunst- und Turmspringen)

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Für einen Kraftsportler gilt nach wie vor die alte Weisheit, dass Kohlehydrate fast noch wichtiger sind als Eiweiß, denn sie sind der wichtige Energielieferant, quasi also der "Sprit im Tank". Geizt du damit, dann verbrennt dein Körper das zugeführte Eiweiß als reinen Energieträger - mit dem Resultat, dass du auch bei hartem Training keine nennenswerten Muskeln aufbaust, weil diese sich - sozusagen - selbst verzehren.

Das Trinken kommt im Normalfall eigentlich von ganz alleine, denn die These des Dauer-Wassersaufens ist inzwischen zum Glück überholt und auch wissenschaftlich nicht haltbar. Wer viel Sport macht, bekommt schlussendlich automatisch Durst. Höre also einfach nur auf deinen Körper und trink dann auch. Doch kein Mensch sollte ohne Durst trotzdem trinken - denn wir gehen ja auch nicht aufs Klo ohne zu müssen.

Viel Erfolg und Spaß beim Training!

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Das kommt natürlich ganz auf die individuellen, körperlichen Grundlagen an, genauso wie auf die Witterungsbedingungen, die körperliche Leistung und im Maximalfall auch auf alles zusammen - sprich körperlich höchste Anstrengungen bei gleichzeitig hohen Umgebungstemperaturen. In Wüstenregionen wären 10 l am Tag bei gleichzeitig viel Bewegung schnell ausgetrunken, ich kam vor zwei Jahren während eines sportlichen Wettkampfes in Italien im Hochsommer ebenfalls auf locker 10 l Gesamtaufnahme am besagten Tag.

Dabei muss man aber folgendes wissen: Der Körper - also in dem Fall die Nieren - benötigen ausreichend Natrium - sprich Kochsalz - , um das viele Wasser auch wieder ausscheiden zu können. Problematisch kann es werden, wenn gleichzeitig viel Wasser getrunken, aber nur salzarm gegessen wird. Das kann zu Wasservergiftungen führen, sprich "water intoxication". Schlägt sich nieder in Hirn- oder Lungenödemen - und das ist kein Spaß. Zu beobachten war dies in der jüngeren Vergangenheit oft in Skandinavien, wo man Kinder zu dauerndem Trinken angehalten und aus "vermeintlich" gesundheitlichen Gründen gleichzeitig salzarm ernährt hat.

Also - hin und wieder ein kleiner salziger Snack schadet an heißen Tagen überhaupt nicht. Davon bekommt man wiederum Durst - und das ist auch von der Natur so gewollt.

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Deine Fragestellung macht mich ein wenig skeptisch, aber was soll es; ich bin der Letzte, der jemandem seine Träume ausreden möchte.

Dass du deine Romane (gleich mehrere auf einmal ??) in der englischen Sprache verfasst, kann nur bedeuten, dass Englisch deine Muttersprache ist oder du zumindest für mehrere Jahre im englischsprachigen Ausland gelebt hat. Das ist auch eine Grundvoraussetzung dafür, ein Buch in einer anderen Sprache zu verfassen. Verfasst du hingegen ein Buch auf der Basis von "Schul-Englisch", wird es schnell unfreiwillig komisch - und damit hast du keine Chancen auf die Veröffentlichung durch einen Publikumsverlag im Ausland. Aber ich möchte jetzt nicht anzweifeln, dass du zumindest die englische Sprache in Stil und Rechtschreibung fehlerfrei beherrschst - bei der deutschen Sprache tust du dich ja hingegen recht schwer (wenn ich mir alleine deine Frage oben durchlese).

Ich vermute auch sehr, du hast von modernen Verlagswesen und der Arbeitsweise dieser Unternehmen nicht ganz soviel Ahnung, denn es handelt sich um gewinnorientiert arbeitende Unternehmen. Ein neues Buchprojekt auf die Beine zu stellen, verursacht Kosten in Höhe eines Kleinwagens, damit werden natürlich nur solche Projekte finanziert, die einen hohen Verkaufserlös versprechen. Vorausschicken möchte ich weiterhin, dass du natürlich gegenwärtig noch solche geschäftlichen Dinge über deine Eltern abwickeln musst, die mit deinem kreativen Hobby einverstanden sein sollten.

Grundsätzliches vorab:

Nur rund 2 bis 3 Prozent aller Manuskripte schaffen es überhaupt nur in die Veröffentlichung durch einen klassischen Publikumsverlag.

Jetzt gibt es aus diesem Grund folgende Möglichkeiten für dich als Neuautor:

Möglichkeit eins: Du googlest gezielt nach Publikumsverlagen, die auch dein Schwerpunktthema in ihrem Sortiment bedienen. (Es ergibt natürlich keinen Sinn, mit einem Gedichtband an einen Verlag für Sportliteratur heranzutreten.) Dann sieht die weitere Vorgehensweise wie folgt aus: Du sendest dem Lektorat "blind" eine Leseprobe deines fertigen Werks zu, also rund 30 Buchseiten, idealerweise natürlich die besten. Diese müssen komplett fehlerfrei und korrekturgelesen sein, sonst wandern sie sofort in die "Tonne".

Füge der Leseprobe noch ein Esposé bei - und dann heißt es abwarten und Tee trinken, denn auf keinen Fall darfst du im Nachgang hinterhertelefonieren. Quengeltelefonate mögen Verlage überhaupt nicht, denn die ersticken im Regelfall an unverlangt eingereichten Manuskripten. Die Spielregel lautet: Man meldet sich bei dir - oder man tut es eben nicht, was dann ebenfalls einer Absage gleichkommt. Für dich als Neuling bedeutet dies, dass du überdurchschnittlich gut sein musst, so dass deine Leseprobe das Lektorat geradezu "umhaut". Und es braucht ein gewisses Quantum Glück. Doch ist dies durchaus möglich, wenn auch nur mit geringen Chancen, denn sonst gäbe es ja keine neuen Autoren wie zum Beispiel den Lehrersohn Bastian Bielendorfer mit seinem Newcomer-Bestseller "Lebenslang Pausenhof". Kalkuliere ruhig bis zu 50 Absagen ein, ist wie eine Bewerbung. Aber mit etwas Glück kommt ja von Nr. 51 eine Zusage!

Möglichkeit zwei: Self-Publishing. Hier nimmst du alle Fäden in die Hand und musst dich gemeinsam mit deinen Eltern selbst um Layout, Textgestaltung und Korrektur sowie auch Preiskalkulation und Vertrieb kümmern. Wichtig ist für Dich ist aber zu wissen, dass eine weitere Vermarktung des gleichen Werkes über einen Publikumsverlag dann nicht länger möglich ist. Dieser Weg wäre dann versperrt.

Und jetzt wünsche ich einfach nur - viel Glück !

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Das ist ein Salto vorwärts mit einer halben Schraube; eigentlich kein besonders schwieriger Sprung, aber es braucht ein paar Voraussetzungen:

  1. Du kannst einen Salto vorwärts
  2. Du kannst auch einen Rückwärtssalto (denn du machst durch die halbe Schraubendrehung aus einem Vorwärtssalto noch im Sprung einen Rückwärtssalto)

Am einfachsten probierst du es vom 1-m-Brett aus, indem du einen Salto vorwärts mit gestreckten Beinen springst, ohne dabei die Beine festzuhalten. Die Arme am besten in die Seithalte nehmen. Dann nach einer dreiviertel Drehung gleichzeitig die Arme an den Oberkörper anlegen - und die Hüfte strecken (wie eine "Hula"-Bewegung mit dem Hula-Hoop-Reifen). Dadurch die halbe Schraube einleiten. Schlimmstenfalls machst du es direkt so gut, dass du versehentlich sofort eine ganze Schraube machst, aber das ist aus der geringen Höhe nicht so schlimm.

Der Vorteil der halben Schraube ist, dass der Springer dann wieder eine einfachere Orientierung zum Wasser hat (s. auch Video oben: nach der halben Drehung kann der junge Mann wunderbar wieder das Wasser sehen und weiß genau, wo er sich befindet). Das braucht eine gewisse Zeit der Übung, ist aber kein Hexenwerk.

Kannst du es zuverlässig vom Brett, kannst du es auch vom Turm probieren; das braucht etwas Mut, ist aber genau die gleiche Bewegung.

Viel Spaß dabei !!

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Das läuft ab wie in anderen Sportvereinen auch: Du machst ein Probetraining mit und entscheidest dann, ob dir die Sache gefällt oder eher nicht.

Gefällt es dir, kannst du meistens entscheiden, ob du gezielt auf Wettkämpfe hin arbeiten oder nur zum Spaß in der Gruppe an neuen Sprüngen trainieren möchstest. Wettkampftraining ist in dieser Sportart recht hart, vergleichbar mit dem Kunstturnen, denn der Wasserspringer muss eine vielseitige Ausbildung erfahren. Er braucht Kraft, Schnelligkeit, Beweglichkeit, eine blitzschnelle Reaktions- und Koordinationsfähigkeit und natürlich auch ein gewisses Quantum an Mut.

Jetzt ist gerade das Wasserspringen eine Sportart, bei der es nicht in jeder Stadt eine solche Unterabteilung im Schwimmverein gibt. Es kommt also immer auch darauf an, wo du wohnst.

In den neuen Bundesländern hast du Vereine in:

Berlin, Halle, Dresden, Leipzig, Rostock

In den alten Ländern:

Köln, Duisburg, Aachen, Düsseldorf, Wolfsburg, Stuttgart, Sindelfingen, Frankfurt, Mönchengladbach, Recklinghausen, Karlsruhe, München, Bremen.

Kann sein, dass ich eine oder zwei Städte vergessen habe, aber viele sind es in der Tat nicht.

Viel Spaß und Erfolg !!

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