Wie lange braucht Holz, um zu verrotten?

3 Antworten

Entscheidend neben der Holzart ist, ob das Holz Erdkontakt (Staunässe) hat.

Buche ist z.B. für außen überhaupt nicht geeignet und das Holz kann man nach zwei Jahren in der Hand zerbröseln, wenn es nass gelagert ist.

Eiche hält 10 Jahre im Erdkontakt, trocken fast unbegrenzt (siehe alte Fachwerkhäuser). Beim Erdkontakt im Wald erledigen Pilze und Insektenlarven die Hölzer sehr schnell.

Im Grunde muss man schon die Holzart und die Umgebungsart nennen, um diese Frage beantworten zu können.

Kommt auf die Holzart und Umgebung an.

Wenn Du einen Eichenstamm im Moor versenkst, verrottet der nie. Venedig und Los Angeles stehen bspw. auf Baumstämmen, die in die Erde eingetrieben sind.

Ein dünner Buchenast im Wald braucht ein bis zwei Jahre, dann ist er komplett weg.

Kiefer 8x8 ca 4-6 Jahre. Dann fällt der um, egal womit behandelt

Nö, kann viel länger halten, oder schneller gehen.

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naja ob wueste oder Moor. Gibt 3 Jahr Unterschied

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@Doktorfruehling

Deswegen gibt es auch Morreichen, die schon hunderte von Jahren dort liegen, Holz das aufgrund der Trockenheit in der Wüste nur vom Sand abgeschliffen wird und gar nicht verrottet, sowie Baumstämme, die in tropisch feuchten Regionen innerhalb kurzer zeit von allerhand Organismen zerlegt werden.
Mein Fachwerkhaus ist übrigens fast 100 Jahre alt, das meines Nachbarn über 200 Jahre. Die Balken sind außen der Witterung ausgesetzt. Dank der Behandlung mit Ölfarbe, haben die das bisher sehr gut weg gesteckt. Behaupte also weniger Blödsinn und denk mehr nach.

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Das wird sicher Fichte sein? oelfarbe.. Sehr gut. total hübsch und heimelich. mach doch Teer drauf, brauchst gar nichts mehr tun. schreib bitte mal weniger beleidigend. Ich habe genug Holz verbaut um mir einen Eindruck bilden zu koennen..

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Ich sprach von Kiefer / Fichte. einheimische weicholzarten.. Aber lesen muss man schon..

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