Um eine Empfehlung geben zu können braucht es noch die Info, ob Du in den nächsten Jahren darauf zugreifen willst (nur im Bedarfsfall oder als regelmäßige Auszahlung).

Auch wenn es sich zur Zeit nicht lohnt, das Kapital auf dem Konto liegen zu lassen und die (niedrige) Inflation daran knabbern zu lassen:

Der erste Fehler ist, dass viele jetzt eine Entscheidung bzw. Anlage wollen und dann richtig Verlust zu machen durch übereilte schlechte Anlagen. Da gab und gibt es viele Beispiele, die ihre Anlagen schlicht halbiert oder fast ganz verloren haben.

Also lieber mal ein paar Jahre die Entwicklung (auch seine persönliche) abwarten, wenn einem spontan nichts einfällt.

Also ruhig überlegen, sich informieren und erst handeln, wenn man selbst der Meinung ist, "das ist es".

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Aufleimen wie in obiger Abbildung ist zu bevorzugen.

Bei richtiger guter Verleimung hält die untere Variante auch, aber grundsätzlich wird an den Kanten der Verwerfungsdruck mitgenommen.

Mit 3mm hast Du aber Starkfurnier.

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In dem Du einen guten Hockeytrainer suchst, der Dir die rückengerechte Ausübung dieses Sports beibringt, und zwar rechtzeitig.

Das gilt für jede Sportart, beim einfachen Joggen angefangen. Wenn ich sehe, wie viele in einem schlechten Laufstil laufen, dann weiß ich, dass sie irgendwann Gelenkprobleme, Zerrungen und Verspannungen bekommen.

Wer Sport treibt, muss sich informieren und Rat bei guten Trainern suchen. Sonst ist es kontraproduktiv.

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Private Schachpartien werden überwiegend ohne Schachuhr gespielt, so kenne ich das aus dem Bekanntenkreis und langer Schachspielerfahrung. Damit entfällt die 50-Züge-Regel. In diesem Kreis sind auch Vereinsspieler, die im Turnier mit Uhr und 50-Züge-Regel, usw. spielen.

Auch an den Trainingsabenden im Schachverein wird meistens ohne Schachuhr gespielt. Blitzen und Schnellschach sind die Ausnahme und werden natürlich mit Uhr gespielt.

Das Remis bei dreimaliger Stellungswiederholung (3 gleiche Züge hintereinander ist nur eine Sondernform) findet jedoch auch bei diesen privaten Schachpartien Anwendung, natürlich auch das Remis durch Patt. Eine andere Vereinbarung habe ich dazu noch nicht erlebt.

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Wenn ein Züchter sich mit den Welpen beschäftigt, sie auf Menschen prägt und auf Signale für das Herankommen trainiert hat, läuft der Hund nicht weg.

Das setzt allerdings voraus, dass der neue Besitzer die Kondition sofort weiter fortsetzt.

https://www.focus.de/regional/mein-tier-moment/mein-tier-moment-so-klein-so-flauschig-und-so-viel-talent-welpen-haben-tollen-trick-drauf_id_5170320.html

Die Welpen sind mit sehr interessanten Dingen beschäftigt, stöbern am Teich, in der Nase viel Neues ... und trotzdem ein Ruf, und sie kommen alle zu mir!

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Nicht ganz unproblematisch, wie hier nachzulesen ist:

https://www.hausjournal.net/wandfarbe-auf-holz

Das Holz muss auf jeden Fall vorbehandelt (grundiert, abschleifen...) werden.

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SpiegelOnline berichtet ausführlich über Schach mit Analysen:

http://www.spiegel.de/sport/sonst/die-erste-partie-bei-der-schach-wm-zum-nachspielen-a-1237755.html

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Schallgeschwindigkeit in Salzwasser ist 1.500 m/s

Die Laufzeit ist 5,15 s (2x bis zum Empfänger)

Entfernung 5,15 s x 1.500 m/s = ~7.500m (ohne Rechner)

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Eine Empfehlung bei der Vergabe von Hundenamen ist, dass sie zweisilbig und mit einem Vokal am Ende sein sollten. Längere Namen werden abgekürzt als Rufname oder sogar verballhornt.

Loki wäre ein Vorschlag:

"Loki ist in der nordischen Mythologie der Gott des Feuers, des Schabernacks, des Bösen und der Verwandlung. Er ist Sohn des Riesen Farbauti und der Göttin Laufey und damit halb Gott, halb Riese." Quelle Mythologie Wiki

Es gibt sicher noch weitere Beispiele, meine Welpenkäufer waren schon mal kreativ.

Mephisto gab es auch, aber der wird sicher auch abgekürzt werden.

http://www.tierchenwelt.de/tiernamen/tiernamen-goetter-koenige.html

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Nisthilfe neben dem Wabenkasten. Selbst 2-3mm Röhrchen sind besiedelt.

Und so sieht ein in jeder Hinsicht umbrauchbares gekauftes Bienenhotel nach einem Jahr aus:

Gebohrtes Stirnholz (große Rundhölzer) sollten verboten werden. Die sich aufstellenden Holzfasern zerreißen den Bienen die Flügel und machen sie für den Rest ihres Lebens zu Fußgängern.

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Es kann sein, dass es unterschiedliche Regelungen bzgl. der Abwassergrube in den Bundesländern gibt. Wie aber schon erwähnt, Sickergruben sind nicht erlaubt. Schon 1960 bekam mein Vorgänger mit der Baugenehmigung die Auflage, eine geschlossene Abwassergrube zu bauen.

Den Inhalt meiner geschlossenen Abwassergrube (8.000 Ltr.) lasse ich von einer Entsorgungsfirma oder vom Bauer mit einem Abwasseranhänger auspumpen. Dafür brauchen sie keinen Stutzen, sondern halten das Absaugrohr in die Grube. Die Verlegerohre müssen über 10m gelegt werden.

Gepumpt wird dabei eigentlich nicht, sondern mittels Unterdruck ("Vakuum") wird der Inhalt herausbefördert. Der Inhalt wird zur Kläranlage gebracht.

Das ist alles legal und vorschriftsmäßig, Für die Entsorgung wird richtig Papier (7-fach) gemacht wird und ein Durchschlag geht an die Gemeinde, Kläranlage und was weiß ich noch vorhin. Ich glaube allerdings nicht, dass das Kanzleramt einen bekommt.

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So sieht eine Zecke mit Nachwuchs aus:

https://www.fotocommunity.de/photo/zecke-2-dbuehler/38354751

https://www.fotocommunity.de/photo/zecke-1-dbuehler/38354746

Eine abgefallene vollgesogene Zecke hat am nächsten Tag 3.000 Eier abgelegt. Ich nehme aber an, dass Du Deine Zecke schon vorher gepflückt und gekillt hast.

Eine Zecke kann Monate lang auf ihr Opfer lauern. Wenn Du eine Zecke hattest und eine weitere ist vor dem Biss abgefallen (Kleiderwechsel), dann kann diese Deinen Sohn später noch gefunden haben.

Das ist aber kein Grund zur Panik. Regelmäßig prüfen auf Zecken hilft und wenn man sie früh entdeckt, dann ist auch eine Infektion nahezu ausgeschlossen.

Denn die Infektionsgefahr steigt erst ab dem zweiten oder dritten Tag, nämlich dann, wenn die Zecke sich vollgezogen hat mit Blut. Dann verdichtet sie die Blutmahlzeit und "kotzt" Bestandteile des Blutes wieder in die Blutbahn. Erst damit steigt die Infektionsgefahr.

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Man muss nicht immer sofort einen Tumor oder Krebs vermuten!

Es gibt viele Möglichkeiten, die eben abzuklären sind oder von Tierärzten nicht zu klären sind.

So hat mein Hund vor einem Jahr ausgesehen:

Da denkt jeder an Tumor.

Tierarzt meinte, Speicheldrüsenentzündung, dann gab es Antibiotika und das übliche Programm, geholfen hat nichts.

Irgendwann gab es einen eitrigen Ausbruch (Riesensauerei) und dann ist es ausgeheilt.

Abzesse, Talgdrüsenentzündung und vieles mehr können die Ursachen sein, relativ harmlos. Hektisches Handeln ist nicht effektiv, beobachten, Behandlungen ausprobieren hilft mehr.

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Mein damaliger Tierarzt hat einen ganzen Wurf (8 Labbis, 8 Wochen alt) beinahe zu Tode geimpft. Nach 2 Stunden lösten die Welpen nur noch Wasser, nach weiteren 2 Stunden mit Blut. Nur mit Elektrolyt und dauernde Fenchelteeeingabe (mit Spritze) kamen sie wieder ins Leben zurück.

Solche Impfstoffe sind noch virulent, die Tiere wurden nicht schutzgeimpft, sondern infiziert!

Von solchen verunglückten Impfchargen wollen Tierärzte natürlich nichts wissen!!

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