Woher weiß man das über ein Sternzeichen?

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Bis ins 19. Jahrhundert und noch heute in der Astrologie, wurde unter Zodiak, die in zwölf 30 Grad große Abschnitte geteilte Ekliptik verstanden, die Tierkreiszeichen. Wegen der Präzession der Erdachse liegen die Tierkreis-Sternbilder heute nicht mehr in den gleichnamigen Tierkreiszeichen, die beiden müssen also streng voneinander unterschieden werden. Die Präzession wird verursacht durch die Gezeitenkräfte einiger Himmelskörper auf die sich drehende Erde. Dadurch wandert der Frühlingspunkt einmal durch alle Tierkreiszeichen (Sternbilder). Allerdings sind die Änderungen nur begrenzt berechenbar. So kann der Zyklus der Präzession nur auf etwa ein Jahrhundert genau abgeschätzt werden. Die Präzession ist der Grund für das Auseinanderdriften der Tierkreiszeichen und der Sternbilder, die ihnen den Namen gaben. Der Frühlingspunkt bzw. Widderpunkt befindet sich zurzeit im westlichen Teil des Sternbildes Fische, ist also inzwischen etwa 25° vom Widder entfernt. So lässt sich das Alter dieser Bezeichnung anhand der Präzessionsgeschwindigkeit von 360° in 25.750 Jahren abschätzen: Je nachdem, ob der Widderpunkt ursprünglich den Anfang oder die Mitte des Sternbildes Widder markierte, dürfte er seinen Namen vor grob 1700 bis 3000 Jahren bekommen haben.

Das mit der Astrologie, hat wirklich eine ganz alte Tradition, so dass es heute schon gar kein eindeutiges Erklärungsmodell gibt, schon allein dadurch zu begründen, mit der Vielzahl unterschiedlicher Geister, die im Laufe der Menschheitsgeschichte, das traditionelle Wissen der Astrologie immer wieder aufgenommen haben und immer weiter transformierten. So hat sich die Astrologie über viele Jahrhunderte immer weiter entwickeln können unter Einbindung der Tradition. Ohne die Einbindung neuer Erkenntnisse in die überlieferte Tradition, um alte Traditionen zu transformieren ohne sie dabei aber gänzlich zu zerstören, wäre kein Fortschritt möglich gewesen. Astrologie steckt sogar in so vielen Dingen wie auch geistigen Errungenschaften des sozialen Miteinanders eines gesellschaftlichen Wohlstandsgefüges, die wir heute für so selbstverständlich erachten, wobei aber eine öffentliche Diskussion um das Für und Wider indessen viel ruhiger abläuft als zu erwarten wäre: Schließlich handelt es sich ja bei der Sterndeutung um ein Phänomen, dass seinem Inhalt und Wesen nach offensichtlich schwer fassbar ist, ja dass nach der herrschenden naturwissenschaftlichen Auffassung und damit nach der Schulmeinung in unserer Zeit gar keine Existenzberechtigung mehr haben dürfte. In der Konsequenz führt das nicht selten dazu, dass traditionelles astrologisches Wissen zum Teil einfach nur eins zu eins übernommen und angewendet wird, ohne die Astrologie aber auch nur mit einem Wort zu erwähnen. Hierzu könnte jetzt noch größerer Diskussionsbedarf entstehen, würde uns aber jetzt etwas zu weit von der eigentlichen Fragestellung wegführen.

Platon (altgriechisch, latinisiert Plato) gehörte zu den Geistern, die im Laufe der Menschheitsgeschichte, das traditionelle Wissen der Astrologie immer wieder aufgenommen haben und immer weiter transformierten. Platon der etwa in der Zeit von 428 v. Chr. bis 348 v. Chr. als antiker griechischer Philosoph wirkte, war Schüler des Sokrates, dessen Denken und Methode er in vielen seiner Werke schilderte. Die Vielseitigkeit seiner Begabungen und die Originalität seiner wegweisenden Leistungen als Denker und Schriftsteller machten Platon zu einer der bekanntesten und einflussreichsten Persönlichkeiten der Geistesgeschichte. In der Metaphysik und Erkenntnistheorie, in der Ethik, Anthropologie, Staatstheorie, Kosmologie, Kunsttheorie und Sprachphilosophie setzte er Maßstäbe auch für diejenigen, die ihm – wie sein Schüler Aristoteles – in zentralen Fragen widersprachen.

Aristoteles (384 – 322 v. Chr.) war ein griechischer Universalgelehrter. Er gehört zu den bekanntesten und einflussreichsten Philosophen und Naturforschern der Geschichte. Sein Lehrer war Platon, doch hat Aristoteles zahlreiche Disziplinen entweder selbst begründet oder maßgeblich beeinflusst, darunter Wissenschaftstheorie, Naturphilosophie, Logik, Biologie, Physik, Ethik, Staatstheorie und Dichtungstheorie. Aus seinem Gedankengut entwickelte sich der Aristotelismus. In der Astronomie wollte Nikolaus Kopernikus 1543 von dem Postulat kreisförmiger Planetenbahnen nicht abrücken. 1572 erschütterte Tycho Brahe mit seinen Beobachtungen der Supernova im Sternbild Kassiopeia die aristotelische Annahme der Unveränderbarkeit der Himmelssphäre. Und beim Kometen von 1577 erkannte er durch Messung der Parallaxe, dass dieser kein Photometeor in der Erdatmosphäre war (wie bei Aristoteles postuliert), sondern ein Gebilde weit jenseits der Mondbahn. Aber erst seit dem 17. Jahrhundert verdrängte ein neues Wissenschaftsverständnis langsam die aristotelisch-scholastische Tradition. In der Physik leitete Galileo Galilei mit der Neudefinition von Bewegung und Beschleunigung mit seinem De motu antiquiora genannten Manuskript, seinen nachvollziehbaren Experimenten und astronomischen Beobachtungen den Umschwung ein. Die von Johannes Kepler beobachtete Supernova 1604 bestätigte Brahes Beobachtungen über die Veränderlichkeit des Fixstern­himmels. 1647 wurde die von Aristoteles aufgestellte Hypothese des Horror vacui von Blaise Pascal widerlegt. Erst in dem Buch Philosophiae Naturalis Principia Mathematica (1687) von Isaac Newton wurde mit dem Trägheitsprinzip ein neues Fundament der klassischen Mechanik errichtet, das die aristotelischen Annahmen ad absurdum führte, und gleichzeitig der Gültigkeitsbereich von Naturgesetzen über den sublunaren Bereich hinaus ausgedehnt, und darüber hinaus wurde damit auch die aus der aristotelischen Bewegungslehre hervorgegangene Impetustheorie abgelöst. Auf die Philosophie des 20. Jahrhunderts wirkte Aristoteles zwar nicht mit seinem Wissenschaftssystem ein, aber sie entnahm seinem Werk einzelne Anregungen, besonders auf ontologischem und ethischem Gebiet sowie hinsichtlich der Unterscheidung von praktischer und theoretischer Vernunft und Wissenschaft. Gerade im Bereich der Tugendethik, der Unternehmensethik sowie im Bereich der politischen Philosophie und der Biophilosophie erstarkt in den letzten Jahren der aristotelische Einfluss erneut. Moderne Philosophen, die sich explizit auf Aristoteles berufen, sind u. a. Philippa Foot, Martha Nussbaum und Alasdair MacIntyre. Während sich Platon in seinem Dialog mit Timaios hauptsächlich davon spricht, dass die Planeten im Laufe langer Zeiträume wieder in ihrem gemeinsamen Anfangs- und Frühlingspunkt zusammentreffen und dabei einen Weltzyklus vollenden. Die Präzession kommt hierbei nicht vor. Weiterhin wird betont, dass Platon noch gar nichts von der Präzession gewusst haben konnte, da diese erst später durch Hipparchos entdeckt worden sei. Bei dem spätantiken Autor Macrobius findet sich jedoch ein eindeutiger Hinweis auf eine Verknüpfung des Großen Jahres bzw. Weltjahres mit dem Präzessionszyklus der Sterne, so dass dieses Konzept zumindest spätantiken Ursprungs ist. Platon selbst hat an einer anderen Stelle des Timaios auch davon gesprochen, dass die Sterne im Laufe sehr langer Zeiträume bzw. Zyklen von ihren Orten systematisch abweichen, wie er von den “Ägyptern“ erfahren haben will. Dies deutet darauf hin, dass er zumindest ein vages Verständnis des Präzessions-Zyklus besaß und somit auch die Zuweisung “Platonisches Jahr“ gerechtfertigt ist. Die jeweiligen Sternbilder eines Zeitalters bestimmen nach kosmologischen Vorstellungen antiker Herkunft, die im späteren 20. Jahrhundert vor allem im Rahmen des New Age in Strömungen der westlichen Astrologie einflossen, eine langfristige Entwicklungsphase der Menschheit. Das Platonische Jahr wird in zwölf Platonische Monate (Weltmonate, Große Monate auch Weltzeitalter) zu je etwa 2150 Jahren unterteilt. Die Weltmonate tragen die Namen nach den zwölf Tierkreiszeichen. Das Sternbild, in dem sich der Frühlingspunkt zurzeit befindet, gibt dem Platonsmonat seinen Namen.

Es gibt zwei verschiedene Tierkreise, welche die Ekliptik in zwölf Tierkreiszeichen aufteilen: Den tropischen Tierkreis zu zwölf Abschnitten mit je 30° Kreisbogen auf der Ekliptik, der sich astronomisch an den Ekliptikpunkten der Sonne zum exakten Zeitpunkt ihrer Äquinoktien und Sonnenwenden ausrichtet, und den siderischen Tierkreis, der sich an den – unterschiedlich großen – Sternbildern im Bereich der Ekliptik orientiert. Als vermutlich ab dem 3. Jahrhundert v. Chr. das astrologische System im hellenistisch geprägten Alexandria entwickelt wurde, stimmten der tropische und der siderische Tierkreis vielleicht noch weitgehend überein. Im Vergleich mit damals stehen die beiden Tierkreise heute jedoch ca. 30° verschoben zueinander. Das liegt daran, dass die für die Jahreszeiten maßgebliche Erdachse torkelt – ähnlich einem Kreisel, nur ganz langsam, nämlich eine Runde in ca. 25.800 Jahren; dieser Vorgang ist als Präzession bekannt. Mit einer Geschwindigkeit von 1° in rund 72 Jahren wandert dabei aus Sicht der Erde der Frühlings- oder Widderpunkt im Uhrzeigersinn durch die unterschiedlich großen Sternbilder. Um Christi Geburt, doch wahrscheinlicher rund 100 Jahre davor, wechselte er vom Sternbild Widder in das Sternbild Fische, was im späteren 20. Jahrhundert in der New-Age-Strömung kosmologisch als Beginn des Fische-Zeitalters gedeutet wurde. Dies führt dazu, dass die Sonne bei einer menschlichen Geburt beispielsweise Anfang Januar im Tierkreiszeichen Steinbock steht, sich aber tatsächlich im Sternbild Schütze befindet. Die überwiegend indisch ausgerichtete Methode, als Vedische Astrologie bekannt, benutzt den siderischen Tierkreis. Sie teilt den Messkreis wie beim tropischen Tierkreis in zwölf Abschnitte zu 30° und orientiert sich nach wie vor an dem antiken Sternbild Widder als Beginn für den Tierkreis, dessen Ayanamsha-Wert sich offiziell an der Opposition zu Spica orientiert. Da sich die jährlich wiederkehrenden Positionen der Sternbilder aufgrund der Präzession ganz langsam ändern (um ca. 1° in 72 Jahren), wandert der Punkt des Frühjahr-Äquinoktiums um den 21. März im tropischen Tierkreis scheinbar rückwärts entlang der Tierkreis-Sternbilder derzeit durch das Sternbild Fische und wird nach Vedischer Sternbild-Einteilung im Jahr 2442 n. Chr. das Sternbild Wassermann erreichen. Der siderische Tierkreis selbst mit seinen zwölf gleichen 30°-Abschnitten und dem Beginn mit dem Tierkreiszeichen Widder könnte dadurch entstanden sein, dass er an den schematischen “Ideal-Kalender“ mit zwölf Monaten zu 30 Tagen, mit dem das babylonische Jahr nahe dem Frühjahrs-Äquinoktium vielleicht ab dem 7. Jahrhundert v. Chr. begann, und an den parallelen Sternbildern angelehnt wurde. Im Hellenismus bzw. ägyptischen Ptolemäerreich wurde der importierte babylonische Tierkreis mit der Idee der am Horizont aufsteigenden Dekansterne verbunden. Später fand der Gedanke, den einzelnen Tierkreiszeichen bestimmte Grunddeutungen zuzuordnen, seine Fortsetzung. Astrologisch-astronomische Traditionen aus dem mesopotamischen Raum bzw. dem (neubabylonischen) und Achämenidenreich wurden mit den Bedeutungen der bereits seit langem in Ägypten (ägyptischer Kalender und Nutbuch) praktizierten Unterteilung des Fixsternhimmels in Dekane und Grade vermischt. Später entwickelten sich daraus die eigenständige Dekan- und Grad-Astrologie. Jedem Gradabschnitt wurde eine zusätzliche Bedeutung zugeordnet. Ergänzt wurden die hellenistischen Deutungen um die Vier-Elemente-Lehre (Wasser, Luft, Feuer, Erde), die sich vom 6. bis 5. Jahrhundert v. Chr. ausgebildet hatte und Bestandteil griechischen Alltagsdenkens war. Der Vier-Elemente-Lehre folgte um 500 v. Chr. die Harmonielehre der Pythagoreer (begründet von Pythagoras, 570–510). Sie widmeten sich u. a. der Geometrie und Zahlensymbolik. Mit Zählsteinen legten sie geometrische Figuren (z. B. Trigone und Vierecke). Die Vierheit (Tetraktys) hatte große Bedeutung, weil die Gesamtheit der Zahlen 1, 2, 3 und 4 die Summe 10 ergibt. Des Weiteren wurde der Gegensatz von geraden und ungeraden Zahlen sowie nach weiblich und männlich unterschieden. Das ergab die Zuordnungen: gerade für unbegrenzt und weiblich sowie ungerade für begrenzt und männlich.

Aristoteles erweiterte die Vier-Elemente-Lehre mit den Zuordnungen Trockenheit bzw. Feuchtigkeit und Wärme bzw. Kälte. Die sich daraus bildende Zusammenstellung führte zu einer Ordnung mit folgender Kombination:

Trockenheit und Wärme das Feuer

Feuchtigkeit und Wärme die Luft

Feuchtigkeit und Kälte das Wasser

Trockenheit und Kälte die Erde

Die Vier-Elemente-Lehre und Aristoteles’ Ergänzungen bildeten eine bedeutsame Grundlage für die antik entstehende Hellenistische Astrologie und die Deutung der Tierkreiszeichen. Dabei wurde die als wissenschaftlich-physikalisch verstandene Betrachtungsweise der Vier Elemente und vier Zustände (warm-kalt, trocken-feucht) des Aristoteles mit dem jährlichen Sonnenlauf und den tropischen Tierkreis verbunden. Die Sonne tritt im Frühling in das Zeichen Widder, im Sommer in das des Krebses, im Herbst in das der Waage und im Winter in das des Steinbocks. Quadrataspekte, zugleich Einordnung kardinal, gemeinschaftlich, veränderlich. Die Schnittpunkte der vier Jahreszeiten mit Linien verbunden ergibt ein Quadrat. Es hat nach Pythagoras aufgrund der Summe, 1 + 2 + 3 + 4 = 10, eine große Bedeutung. Zwischen den Schnittpunkten liegen jedes Mal drei aufeinander folgende Tierkreiszeichen, denen eine abgestufte Bedeutung zukommt: Das erste Zeichen stark (kardinal), das zweite mittelstark (fix, gemeinschaftlich), das dritte veränderlich (fallend, beweglich).

Hallo,

an den meisten Antworten hier können wir deutlich erkennen, dass die Antwortenden keine Ahnung haben von Astrologie.

Schließlich geht es beim Wissen um die Eigenschaften der "Sternzeichen" gar nicht um Sternbilder, sondern um Themen aus dem Jahreskreis.

Dass 12 Sternbilder in der Antike nach Themen des Jahres benannt wurden, liegt daran, dass man damals glaubte, die Jahreszeiten kämen von den Sternen. Bereits vor 2000 Jahren erkannte man aber, dass die Sterne sich im Jahreskreis langsam verschieben.

Deswegen wurde der astrologische Tierkreis enwickelt, der mit dem Widderpunkt beginnt, also der Tagundnachtgleiche.

Die Eigenschaften der "Sternzeichen", die korrekt Tierkreiszeichen heißen, begründen sich also durch den Jahreslauf. Und hier hat man festgestellt, dass Menschen die kurz nach der Wintersonnenwende geboren wurden in der dunkelsten Zeit des Jahres, im Durchschnit viel ernsthafter sind als andere. Oder dass diejenigen, die kurz nach Frühlingsanfang auf die Welt kamen, mehr als andere die Herausforderung und den Neuanfang lieben usw.

Dass es bestimmte Eigenschaften je nach Geburtsdatum gibt, lässt sich auch chronobiologisch belegen. Zudem gibt es einige Statistiken, die zeigen, welche Eigenschaften signifikant häufiger bei bestimmten "Sternzeichen" sind.

Dass es in den Statistiken zur Astrologie lediglich schwache Signifikanzen gibt, ist aber logisch: Denn es können hier immer nur Einzelteile des Horoskops untersucht werden. Einzelteile von einem komplexen Gebilde mit unterschiedlichen Variablen, zu denen dann auch noch ganze Symbolketten gehören. Umso erstaunlicher, dass Einzelkonstellationen statistisch überhaupt erfasst werden können.

In früheren Zeiten waren es aber vor allem Beobachtungen und Erfahrungen, die dazu führten, die Eigenschaften der Tierkreiszeichen zu erkennen.

Woher ich das weiß:Beruf – Langjährige Berufserfahrung als Astrologin des DAV

Das ist reine Phantasie und Märchen.

Der Mensch hat sich die Sternbilder ausgedacht um sich am Himmel besser zurecht zufinden (viele unserer Sternbilder entstammen der griechischen Sagenwelt).

Und dann hat er sich überlegt, welche Eigenschaften ein Stier oder ein Fisch haben könnte.

Ist also wirklich reine Phantasie und durch absolut nichts (schon gar nicht durch Erfahrung) bewiesen.

Und warum treffen alle Eigenschaften ( meistens) auf mich zu?

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@TheCreepyGirI

Weil das sogenannte Barnum-Texte sind. Also Texte, die so geschickt formuliert wurden, dass sie praktisch auf jeden Menschen passen.

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@BurkeUndCo

Nein , ich meine ich lese es von Instagram Seiten ( von unterschiedlichen) die alle das selbe schreiben und mich nicht mal kennen

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@TheCreepyGirI

Das ist kein Widerspruch zu meiner Aussage, denn:

  1. Erstens schreiben viele ganz einfach voneinander ab. Und es gibt halt auch ein paar Bücher, von denen wiederum viele abschreiben. Deshalb ist es kein Wunder, dass die Texte alle ähnlich sind.
  2. Zweitens sind die Texte wirklich so formuliert, dass sich fast alle perfekt getroffen fühlen. Es gab mal einen Text, da bekamen alle (ca. 100) Studenten einen Text mit ihrer, ganz speziellen, individuellen astrologischen Charakterbeschreibung (genau berechnet auf Basis ihres Geburtszeitpunktes). ca. 80 fanden, das das absolut perfekt passt. Weitere 10 fanden es passt recht gut. 5 fanden es würde noch überwiegend zutreffen. Nur 5 fanden sich nicht so richtig getroffen. Und die Moral von der Gschichte? Es war der exakt gleiche Text, den alle erhalten hatten.
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Unabhängig davon, dass Astrologie Humbug ist: Die Sternenbeobachtung ist Jahrtausende alt - es handelt sich dabei zum Teil um alte Überlieferungen und irgendwelchen phantasievollen Zuschreibungen und natürlich wird bei sowas seit jeher voneinander abgeschrieben.

Wie lange es das mit den Eigenschaften der Sternzeichen wohl gibt? Genau so lange haben se dran rumgefeilt!

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