Hallo,

Deine Frage lässt sich so pauschal nicht beantworten. Schließlich gibt es im persönlichen Horoskop noch weitaus mehr Faktoren als die "Sternzeichen". Mond und Aszendent sind hier wichtig, aber auch die Position der Planeten.

Außerdem kommen ja noch Voraussetzungen aus dem konkreten Leben dazu wie Alter, genetische Veranlagung, gemeinsame Interessen usw.

Wie gut eine Beziehung funktioniert, wird dann zusätzlich getragen von Bindungsfähigkeit und Toleranz der Beteiligten. Hier kann es spannend sein, sich mit jemandem zu treffen, der deutlich andere Konstellationen hat als man selbst.

Im Allgemeinen lässt sich jedoch feststellen, dass Partnerschaften dauerhaft am besten funktionieren, wenn viele Gemeinsamkeiten vorhanden sind. Immerhin sind Stier und Waage beide von Venus beherrscht, legen also Wert auf schöne Dinge, Harmonie und ein gutes Miteinander.

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Hallo,

es handelt sich um das Modell einer Amillarsphäre, eingestellt für 45° Nördliche Breite.

Allerdings sind die Tierkreiszeichen in diesem Modell ganz falsch zugeordnet. Und auch die Sternbilder passen nicht, es sei denn, wir nähmen deren Position aus der Zeit der Alten Ägypter. Zudem lassen sich wahrscheinlich auf dieser fest verschweißt wirkenden "Armillarsphäre" keine Breitengrade einstellen.

Wir haben hier also einen Deko-Artikel, der eine Armillarsphäre darstellen soll.

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Ungefähr am 23.9. steht die Sonne über dem Äquator am Zenit.

Deswegen sind dann im Norden so wie im Süden Tag und Nacht gleich lang.

Nach dem 23.9. steht die Sonne dann immer weiter südlich des Äquators im Zenit.

Dann werden die Tage im Süden länger und im Norden kürzer.

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Hallo,

was im Netz oder in diversen Zeitungen steht, das sind keine Horoskope.

Horoskop heißt nämlich "Stundenschau" und kann nur für einen bestimmten Moment an einem bestimmten Ort erstellt werden.

Dennoch passt auch in den Beschreibungen zu den "Sternzeichen" auffällig viel. Mehr als der statistischem Wahrscheinlichkeit nach zu erwarten wäre. Und weitaus mehr als allgemeines Blabla, was der Astrologie von ihren Gegnern gerne unterstellt wird.

Mit "Sternzeichen" arbeitet die ernsthafte Astrologie übrigens auch nicht. Genau genommen gibt es nicht einmal Sternzeichen. Es gibt lediglich die durch die Eckpunkte im Jahreskreis definierten Tierkreiszeichen, die im Horoskop eine große Rolle spielen. Die sind auch gemeint, wenn in der Umgangssprache von den Sternzeichen die Rede ist.

Erkenntnisgewinn gibt es durch die Astrologie, insbesondere durch das persönliche Horoskop, übrigens eine ganze Menge. Entgegen dem Klischee geht es hier aber nicht um Zukunftsvorhersagen. Zu groß ist der Spielraum an Möglichkeiten in diesem komplexen System mit unterschiedlichen Variablen.

Dennoch zeigen sich vermeintlich aufgeklärte Menschen eher chauvinistisch, sobald von Astrologie die Rede ist. Das wird auch deutlich an den vielen Vorurteilen zum Thema. Ein seltsames Phänomen, über das der Philosoph und Wissenschaftstheoretiker Paul Feyerabend ganze Bücher verfasst hat. Dabei wird erkennbar: Was als wahr gilt, hängt vor allem davon ab, welche Gruppe das Sagen hat. In der modernen Wissenschaft ist das diejenige der Materialisten. Sie kennen keine Seele, keinen Gott und keinen höheren Sinn.

Gerne äußern sich besorgte Rationalisten auch öffentlich zur Astrologie. Nicht wenige von ihnen betreiben dabei Hetze unter dem Deckmantel der Wissenschaft. Entsprechend emotional wird dann argumentiert. Und immer, wirklich immer, stellt sich schließlich heraus, dass die vermeintlichen Aufklärer noch nicht einmal über Grundkenntnisse zum Thema verfügen. So verwechseln sie zum Beispiel Sternbilder mit Tierkreiszeichen. Zusätzlich machen sie genau das, was sie Astrologen vorwerfen, denn sie suchen gezielt das für sie Passende heraus. Hier ignorieren sie pauschal jeden Wahrheitsgehalt der Astrologie. Und die ist immerhin aus gutem Grund bereits in allen Hochkulturen gepflegt worden.

Sogenannte Skeptiker verhalten sich also selektiv. Wollen sie zum Beispiel "beweisen", dass das Tierkreiszeichen Steinbock ganz anders ist als die Astrologie erklärt, suchen sie gezielt nach wenigen Steinböcken, die anders sind. Ungeachtet der Tatsache, dass auch in der Astrologie hinlänglich bekannt ist, dass natürlich nicht alle Steinböcke typische Steinböcke sind. Schließlich gibt es noch viele weitere Faktoren im Geburtshoroskop. Um beim genannten Beispiel zu bleiben: Das Zeichen Steinbock bedeutet Ernsthaftigkeit, Verantwortung und das Erkennen allgemein gültiger Gesetze. In diesen Bereichen sind Steinböcke oft sehr gut aufgestellt - oder haben genau hier ihre Probleme. Schauen wir allerdings, wer in der Geschichte der Menschheit dadurch bekannt wurde, bedeutende Regeln und Gesetze zu benennen, stellen wir fest: Es sind besonders häufig Steinböcke wie Isaac Newton, Konrad Duden oder Johannes Kepler. Aber auch Greta Thunberg ist Steinbock und setzt sich sehr ernsthaft dafür ein, dass die Allgemeinheit endlich Verantwortung übernimmt für unseren Planeten.

Die Kunst der Astrologie ist demnach nicht die selektive, sondern die selektierende Wahrnehmung. Sie ist vergleichbar mit der Wahrnehmung einer besonderen Geschmacksnote im Wein, zum Beispiel Brombeere, Kirsche oder Waldboden, die dem jeweiligen Wein seine Charakteristik verleiht. Gegner der Astrologie verhalten sich hier, als würden sie Weinkenner abmahnen wollen, weil sie die Brombeernote im Wein herausschmecken können.

Im Gegensatz zur Brombeere im Wein existieren jedoch Statistiken, die aufzeigen, dass Zusammenhänge zwischen Konstellationen und besonderen Merkmalen bestehen, zum Beispiel die umfangreichen Statistiken von Michel Gauquelin oder Gunter Sachs. Beide waren übrigens Skorpione, die dafür bekannt sind, genauer nachzuforschen. Wobei die Statistiken von Gauquelin durch Professor Suitbert Ertel mehrfach verifiziert werden konnten. Und das obwohl die Astrologie tatsächlich statistisch schwer zu erfassen ist. Denn eine Konstellation hat immer ein ganzes Spektrum an Möglichkeiten, sich zu zeigen. So kann Mars einerseits mit Kämpfernaturen in Verbindung stehen, aber auch mit Menschen, die laut und direkt sind. Das draufgängerische Mars-Prinzip zeigt sich außerdem in sportlichem Eifer, roten Autos, scharfen Pflanzen, Werkzeugen aus Eisen und vielen weiteren Analogien. Dass seine Konstellationen trotzdem noch statistisch erfassbar sind, spricht deutlich für die Astrologie.

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Hallo,

das Zeichen Waage beginnt immer genau mit dem Moment der Tagundnachtgleiche.

Das ist ist nicht jedes Jahr am selben Tag zur selben Uhrzeit.

In diesem Jahr fand der Wechsel zum Beispiel bereits am 22.9. um 15.31 Uhr statt.

Somit ist Deine Schwester Waage, wenn sie am 23.9. um 00.00 Uhr auf die Welt gekommen ist.

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Hallo,

diese Frage lässt sich so pauschal nicht beantworten. Schließlich gibt es im persönlichen Horoskop noch weitaus mehr Faktoren als Sonne, Mond und Aszendent.

Außerdem kommen noch Voraussetzungen aus dem konkreten Leben dazu wie Alter, genetische Veranlagung, gemeinsame Interessen usw.

Wie gut eine Beziehung funktioniert, wird dann auch noch getragen von Bindungsfähigkeit und Toleranz der Beteiligten. Hier kann es spannend sein, sich mit jemandem zu verbinden, der deutlich andere Konstellationen hat als man selbst.

Im Allgemeinen lässt sich aber feststellen, dass Partnerschaften dauerhaft am besten funktionieren, wenn viele Gemeinsamkeiten oder Ähnlichkeiten vorhanden sind. Von daher passen Sonne, Mond und Aszendent in gleichen oder ähnlichen Zeichen natürlich etwas besser als andere Kombinationen.

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Die Zwillinge gehören dem Element Luft an. Sie sind außerdem sachlich-neutral veranlagt. Zudem sind sie oft neugierig, beweglich und kommunkikativ. Beherrscht werden sie vom Botengott Merkur, der Informationen ungefärbt weitergibt und der zudem für seine Schläue bekannt ist.

In all diesen Bereichen haben Groll oder Unfreundlichkeit keinen Platz. Sollte jemand, in dessen Horoskop das Zwillinge-Prinzip betont ist, in Ärger geraten, wird er diesen also schnell von verschiedenen Seiten sehen, nach praktischen Lösungen suchen oder darüber reden. So kann aufkommender Groll nicht lange bestehen bleiben, sondern verfliegt recht bald. Statistisch gesehen begehen Zwillinge übrigens auch am wenigsten Morde. Sie sind dafür wohl einfach zu fluffig.

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Hallo,

auffällig gelb leuchtet um diese Zeit momentan der Mars in Richtung Ost bis Südost.

Ebenfalls sehr hell aber weinger gelb findest Du dann außerdem Jupiter in Richtung Süd bis Südwest. Links neben Jupiter leuchtet etwas kleiner und fahler auch noch Saturn.

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Hallo,

am besten schaust Du mal bei www.astro.com unter Gratis-Horoskope > Interaktive Horoskope > AstroClick Portrait, da kannst Du kostenlos sehr viel über Dein persönliches Horoskop erfahren.

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Ja total

Hallo Katzeelli,

die meisten, die hier schreiben, haben keine Ahnung von Astrologie, aber jede Menge Vorurteile. Das hindert sie leider nicht daran, zu antworten und den Checker zu spielen.

Wer sich mal ernsthaft mit dem eigenen Geburtshoroskop befasst, wird jedoch erkennen dass es sehr viel mehr aussagt, als der genormte Wissenschaftsgläubige zugeben möchte.

Dabei hat das Ganze aber weniger mit Glauben zu tun als mit Wissen.

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Hallo,

so pauschal lässt sich das nicht sagen. Denn schließlich gibt es in der Astrologie vieles mehr als nur das "Sternzeichen". Hinzu kommen dann noch weitere Faktoren, genetische Veranlagung, soziale Prägung, gemeinsame Interessen, Bindungsfähigkeit uvm.

Statistisch gesehen liegt die Verbindung Wasserfrau mit Skorpionmann jedenfalls voll im Durchschnittsbereich. Deswegen gilt hier: learnig by doing, und einfach ausprobieren, ob es passt.

Für eure Verbindung ist es aber gut, wenn ihr geistige Themen habt, für die ihr euch gemeinsam begeistern könnt. Außerdem hilfreich ist in hier eine Kombination aus Vertrauen und Toleranz. Beide Zeichen sind mehr als andere an der Wahrheit interessiert. Das ist eine gute Basis. Wo der Skorpion zu intensiv ist, kann der Wassermann auflockern. Humor ist hier für beide besser als Drama.

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Trifft oft zu

Hallo,

was in im Netz oder in diversen Zeitungen steht, das sind keine Horoskope.

Horoskop heißt nämlich "Stundenschau" und kann nur für einen bestimmten Moment an einem bestimmten Ort erstellt werden.

Dennoch passt auch in den Beschreibungen zu den "Sternzeichen" auffällig viel. Mehr als der statistischem Wahrscheinlichkeit nach zu erwarten wäre. Und weitaus mehr als allgemeines Blabla, was der Astrologie von ihren Gegnern gerne unterstellt wird.

Mit "Sternzeichen" arbeitet die ernsthafte Astrologie übrigens auch nicht. Genau genommen gibt es nicht einmal Sternzeichen. Es gibt lediglich die durch die Eckpunkte im Jahreskreis definierten Tierkreiszeichen, die im Horoskop eine große Rolle spielen. Die sind auch gemeint, wenn in der Umgangssprache von den Sternzeichen die Rede ist. Außerdem gibt es 88 Sternbilder, die damit nichts zu tun haben. Astrologen verwechseln dies nicht - und arbeiten im Normalfall mit Tierkreiszeichen.

Erkenntnisgewinn gibt es durch die Astrologie, insbesondere durch das persönliche Horoskop, übrigens eine ganze Menge. Entgegen dem Klischee geht es hier aber nicht um Zukunftsvorhersagen. Zu groß ist der Spielraum an Möglichkeiten in diesem komplexen System mit unterschiedlichen Variablen.

Gut zu erkennen sind im echten Horoskop jedoch die anstehenden Themen: Befindet sich zum Beispiel jemand gerade in einer wichtigen Venus-Auslösung, so stehen im Normalfall Umgruppierungen an, die gesellschaftliche Position verändert sich, im Miteinander werden neue Schwerpunkte gesetzt, auch der materielle Status kann betroffen sein, und nicht zuletzt sollte im Sinne der Venus das Schöne gepflegt werden. Was dabei konkret geschehen wird, da gibt es natürlich noch viele Möglichkeiten.

Das Horoskop ist daher vor allem wie ein persönliches Mandala zu sehen. In diesem Sinne dient es der Bewusstwerdung und dem Finden der eigenen Mitte im Gefüge der größeren Zusammenhänge.

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Hallo,

zunächst sollte hier erklärt werden, dass es eigentlich gar keine Sternzeichen gibt. Es gibt 88 Sternbilder. Und es gibt 12 Tierkreiszeichen, die sich ausrichten an den Jahreszeiten, unabhängig von den Sternbildern.

Was umgangssprachlich "Sternzeichen" genannt wird, sind also in Wirklichkeit die Tierkreiszeichen.

Dass 12 Sternbilder in der Antike die gleichen Namen bekamen wie die Tierkreiszeichen, liegt daran, dass man damals glaubte, die Jahreszeiten kämen von den Sternen. Bereits vor 2000 Jahren erkannte man aber, dass die Sterne sich im Jahreskreis langsam verschieben.

Deswegen wurde der astrologische Tierkreis enwickelt, der mit dem Widderpunkt beginnt, also der Tagundnachtgleiche.

Die Eigenschaften der "Sternzeichen", die korrekt Tierkreiszeichen heißen, begründen sich also durch den Jahreslauf. Und hier hat man festgestellt, dass Menschen die kurz nach der Wintersonnenwende geboren wurden in der dunkelsten Zeit des Jahres, im Durchschnitt viel ernsthafter sind als andere. Oder dass diejenigen, die kurz nach Frühlingsanfang auf die Welt kamen, mehr als andere die Herausforderung und den Neuanfang lieben usw.

Dass es bestimmte Eigenschaften je nach Geburtsdatum gibt, lässt sich auch chronobiologisch belegen. Zudem gibt es einige Statistiken, die zeigen, welche Eigenschaften signifikant häufiger bei bestimmten "Sternzeichen" sind.

Dass es in den Statistiken zu den Geburtsmonaten lediglich schwache Signifikanzen gibt, ist aber logisch: Denn ein echtes Horoskop (Stundenschau) enthält weitaus mehr als nur die Information zum Geburtsmonat. Vielmehr handelt es sich um ein komplexes Gebilde mit verschiedenen Variablen, wie zum Beispiel die Tageszeit oder besondere Planetenkonstellationen. Zu denen dann auch noch ganze Symbolketten gehören. Umso erstaunlicher, dass Besonderheiten der "Sternzeichen" statistisch überhaupt erfasst werden können.

Meiner Erfahrung nach, zeigen sich die Eigenschaften der "Sternzeichen" recht deutlich. Dennoch ist damit nicht gleich jeder Steinbock zum Beispiel ein typischer Steinbock, sondern es handelt sich lediglich um einen erhöhten Prozentsatz.

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Wer im Horoskop eine Betonung im Zeichen Skorpion hat, geht den Dingen auf den Grund und ist in der Lage, intensiv über bestimmte Zusammenhänge nachzudenken. Dabei geben sich Skorpione selten mit halben Sachen oder mit Vordergründigem zufrieden. Sie bringen die Dinge also auf den Punkt, denn sie suchen nach Wahrheit, konsequent bis zur Schmerzgrenze. Viele haben hier auch einen etwas schwarzen Humor.

Menschen mit einer Skorpion-Betonung im Horoskop besitzen ein ausgeprägtes Vorstellungsvermögen. Sie sehen vieles sehr bildhaft vor sich, fast als wäre es bereits Realität. So haben sie stets eine Vision, nach der sie ihr Leben gestalten, schmieden gerne Pläne und arbeiten an ihren Konzepten. Eher wenig wird hier dem Zufall überlassen. Gelegentlich fehlt es Ihnen also an Beweglichkeit, und sie neigen dazu, sich etwas zu sehr zu fixieren, sei es auf eine bestimmte Idee, ein Problem, ein berufliches Ziel oder eine Person, die ihnen am Herzen liegt.

Das Prinzip ist Skorpionen oft wichtiger als nettes Heititei, und so schrecken sie nicht davor zurück, sich auch mal unbeliebt zu machen, wenn sie ihre Erkenntnisse offenbaren - oder sie hüllen sich in Schweigen. Da ein Skorpion vorrangig mit übergeordneten, geistigen Zusammenhängen verbunden ist, ist es ihm wichtig, im Leben eine höhere Aufgabe zu haben. Er möchte etwas schaffen, das über das eigene Dasein hinaus weiterlebt. Deswegen opfern sich Skorpione oft sehr für ihre Sache, aber auch für ihre Kinder auf. Sie könnten hier lernen, etwas lockerer mit bestimmten Situationen umzugehen. Auf jeden Fall aber sind sie durchsetzungsstark und relativ angstfrei. Und sie lieben das Leben, dem Sie sich leidenschaftlich gerne hingeben.

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Hallo,

statistisch gesehen sind am häufigsten Partner mit gleichen „Sternzeichen“ zusammen. Gleich und Gleich gesellt sich nun mal gern. Man versteht sich besser, hat ein ähnliches Temperament, ein ähnliches Nähebebürfnis usw.

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Hallo Manu,

der Zeichenwechsel ist nicht immer genau am selben Tag.

Denn die Erde braucht für eine Runde durch den Tierkreis nicht 365, sondern rund 365 1/4 Tage. Deswegen verschiebt sich der Zeichenbeginn jedes Jahr um 1/4 Tag. Durch Schaltjahre wird das dann ausgeglichen.

2020 war der Wechsel vom Löwen in die Jungfrau bereits am 22.8. um 17.45 Uhr.

Deine Nichte ist also Jungfrau. Dennoch sind die Übergänge zwischen den Zeichen fließend, und so dürften bei ihr noch Löwe-Eigenschaften erkennbar werden - zumal an diesem Tag um 4.00 morgens auch noch der Aszendent im Löwen steht.

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Hallo,

der Name Aszendent kommt von ascendere, was aufsteigen bedeutet. Deszendent hingegen leitet sich ab von descendere, und das heißt absteigen.

Der Aszendet ist also das Zeichen, das gerade im Osten am Horizont aufsteigt. Aber nicht nur das Tierkreiszeichen, sondern auch Sonne, Mond und Planeten können hier stehen. Der Aszendent zeigt, wer oder was in Erscheinung tritt und was anliegt. Im persönlichen Horoskop zeigt er auch, wie Du Dich orientierst, im wahrsten Sinne des Wortes, das von Orient = Osten stammt.

Der Deszendent liegt dabei genau gegenüber vom Aszendenten und ist das Zeichen, das gerade untergeht. Im Gegensatz zum Aszendenten, der die eigenen Anliegen und das Ich repräsentiert, ist der Deszendent dafür zuständig, was einem begegnet. Er zeigt also das Du, das Gegenüber und manchmal auch die Gegner. Er bedeutet Ergänzung und außerdem, womit man sich arrangieren sollte.

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Hallo,

an den meisten Antworten hier können wir deutlich erkennen, dass die Antwortenden keine Ahnung haben von Astrologie.

Schließlich geht es beim Wissen um die Eigenschaften der "Sternzeichen" gar nicht um Sternbilder, sondern um Themen aus dem Jahreskreis.

Dass 12 Sternbilder in der Antike nach Themen des Jahres benannt wurden, liegt daran, dass man damals glaubte, die Jahreszeiten kämen von den Sternen. Bereits vor 2000 Jahren erkannte man aber, dass die Sterne sich im Jahreskreis langsam verschieben.

Deswegen wurde der astrologische Tierkreis enwickelt, der mit dem Widderpunkt beginnt, also der Tagundnachtgleiche.

Die Eigenschaften der "Sternzeichen", die korrekt Tierkreiszeichen heißen, begründen sich also durch den Jahreslauf. Und hier hat man festgestellt, dass Menschen die kurz nach der Wintersonnenwende geboren wurden in der dunkelsten Zeit des Jahres, im Durchschnit viel ernsthafter sind als andere. Oder dass diejenigen, die kurz nach Frühlingsanfang auf die Welt kamen, mehr als andere die Herausforderung und den Neuanfang lieben usw.

Dass es bestimmte Eigenschaften je nach Geburtsdatum gibt, lässt sich auch chronobiologisch belegen. Zudem gibt es einige Statistiken, die zeigen, welche Eigenschaften signifikant häufiger bei bestimmten "Sternzeichen" sind.

Dass es in den Statistiken zur Astrologie lediglich schwache Signifikanzen gibt, ist aber logisch: Denn es können hier immer nur Einzelteile des Horoskops untersucht werden. Einzelteile von einem komplexen Gebilde mit unterschiedlichen Variablen, zu denen dann auch noch ganze Symbolketten gehören. Umso erstaunlicher, dass Einzelkonstellationen statistisch überhaupt erfasst werden können.

In früheren Zeiten waren es aber vor allem Beobachtungen und Erfahrungen, die dazu führten, die Eigenschaften der Tierkreiszeichen zu erkennen.

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Hallo,

zunächst einmal solltest Du wissen, dass in der europäischen Astrologie seit fast 2000 Jahren schon mal nicht die Sternbilder verwendet werden, sondern die Tierkreiszeichen. Und die richten sich ganz ohne Sterne an wichtigen Stationen im JAHRESKREIS aus.

Kein Astrologe glaubt also, Sterne würden gezielt einen Einfluss auf einzelne Menschen ausüben. Viel eher werden synchrone Zusammenhänge gesehen von Konstellationen am Himmel mit denen auf der Erde.

Die Beziehung von Sonne, Mond und Planeten zu dem, was auf der Erde geschieht, ist in der Astrologie vor allem begründet durch zeitliche Rhythmen. Hier gibt es eine gewisse Gleichzeitigkeit von Thema und Konstellation. Dabei zeigen sich erstaunliche Parallelen im Kleinen wie im Großen, ähnlich wie beim Betrachten von Fraktalen. Auch der Tag- und Nachtrhythmus spielt in der Astrologie übrigens eine Rolle.

Vor allem die Position des Mondes kann sich während eines Tages deutlich ändern. Zudem kann ein anderes Zeichen im Osten aufgehen. Vielleicht wurde innerhalb eines Tages auch gerade ein Wendepunkt überschritten und an dem einen Datum wurden die Tage immer kürzer, einen Tag später aber bereits wieder länger, was in der Deutung dann natürlich eine andere Qualität hat.

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Die meisten, die hier antworten, verstehen nichts von Astrologie. So verwechseln fast immer Sternbilder mit Tierkreiszeichen und kommen mit Vorurteilen daher, die nicht haltbar sind. Dennoch maßen sie sich an, über Astrologie zu urteilen. Selbst der Fernseherzähler Lesch beweist in seinen Ausführungen nur, wie wenig Ahnung er von diesem Thema hat.

Allen gemein ist jedenfalls, dass sie noch nicht einmal einen Anfängerkurs zum Thema absolviert haben. Und obwohl sie sachliches Denken auf ihrer Fahne stehen haben, werden sie in der Diskussion sehr schnell unsachlich bis chauvinistisch. Ihre Wahrnehmung ist dabei eindeutig selektiv, was sie dann aber den Astrolog/inn/en vorwerfen.

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