Es wird schlechter werden. (5)

Die FDP wäre ja daran beteiligt, und die meisten Bewohner Deutschlands sind halt keine Multimillionäre --- und einfachere Menschen sind für die FDP uninteressant (geben ja keine Parteispenden in Millionenhöhe).

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Weitwinkelobjektive: Zoom oder lieber Festbrennweite?

Hallo,

ich würde mir gerne demnächst eine Kamera kaufen (evtl. die Sony A7 IV) und Weitwinkel hat da für mich bisher den größten Reiz ausgelöst.

Geld soll vorerst einmal außen vor stehen, wobei Meinungen zum Preis-Leistungs-Verhältnis schon interessant wären in Bezug auf Zoom oder Festbrennweite.

Im Fokus hatte ich zum jetzigen Stand ein 16-35mm (von Sony das GM evtl.)

oder ein 12-24mm (gedanklich auch erst mal beim Sony GM)

Wenn Ihr nun angenommen das 12-24mm hättet oder habt, wie oft würdet Ihr die 24mm im Vergleich zu 12mm nutzen? Ich meine ist dann überhaupt noch der Reiz wirklich vorhanden mit 24mm statt den 12mm zu fotografieren? Falls ja, warum und in welchen Situationen könnte dies von Vorteil sein. Evtl. weil Objekte im Vordergrund immer größer wirken als die im Hintergrund und das Verhältnis z.B. bei 24mm doch schöner wirkt als bei 12mm?

Ich würde mich vermutlich auf Landschaft-/ Naturfotografie konzentrieren. Mglw. auch mal Hochhäuser.

Beim 16-35mm wäre noch der Vorteil, da ich mir eher eine 35mm Festbrennweite kaufen würde als ein 50mm und das dann auch bereits im Zoom mit integriert hätte. Bei 35mm könnte ich immerhin noch deutlich besser Freistellen bei f 2.8 im Vergleich zu einem 12-24mm.

Der unterschied von 12 zu 16mm ist natürlich auch noch mal deutlich sichtbar und gerade hier liegt eig. mein Reiz. Zugleich möchte ich, sofern es ein Zoom wird mir mehr Möglichkeiten offen halten und da könnte ich vermutlich mit einem 16-35mm mehr abdecken.

Zum Schluss würde ich dann aber auch doch noch die Frage aufbringen, ob Ihr Euch eher ein Zoom oder doch eine Festbrennweite kaufen würdet. Zum einen aus Kostengründen, aber auch wegen der Qualität der Bilder, Flexibilität & Gewicht. Sind die Unterschiede am Ende so groß, dass Ihr am Schluss evtl. tatsächlich lieber eine Festbrennweite bevorzugen würdet oder ist der Unterschied gar nicht so massiv groß, wie ich mir das zumindest durch Recherchen ausgemalt habe?

Würde mich jedenfalls sehr freuen, wenn ich einen kleinen Einblick in Eure Erfahrungen erhalte und so am Ende noch mal besser die Auswahl einengen kann und dann für mich ein individuell passende Entscheidung treffen kann.

Vielen Dank im Voraus!

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Kommt drauf an.

Du erreichst mit einer Festbrennweite in der Regel eine bessere Bildqualität.

Dafür kannst Du mit einem Zoom den Bildausschnitt besser einstellen.

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Da es im Weltall keine Antennenmasten für den Empfang und die Verteilung von Handy-Funk gibt, nützt dir das Handy da oben wenig. Obwohl - als Smartphone-Funktionen, natürlich außer Telefonieren und außer Internet, funktionieren natürlich weiterhin.

Fotografieren, Handyspiele etc.

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Was als zweiten und dritten LK wählen?

Ich bin aktuell in der 10. Klasse und wähle bald meine Leistungskurse (in meinem Bundesland hat man drei).

Beruflich möchte ich in die Klimaforschung gehen. Ich habe mir überlegt, nach dem Abitur im Bachelor Biologie zu studieren, im Master dann z. B. Marine Science and Climate Change (es gibt aber noch einige andere Masterstudiengänge, die ich sehr interessant finde und seit einer Weile in meinem "Zukunfts"-Ordner sammle). Ich möchte an neuen Lösungen forschen, ob das nun im Bereich Biodiversität ist, erneuerbare Energien, Wasserhaushalt, CO2-Emissionen, etc. ist.

Als ersten Leistungskurs nehme ich daher auf jeden Fall Bio. Leider weiß ich noch nicht, welche anderen ich wählen sollte.

Was die Noten angeht, bin ich in allen Fächern außer Sport und Kunst sehr gut, und alle in Frage kommenden Fächer machen mir tatsächlich Spaß.

Am tollsten wäre es natürlich, als Leistungskurse zum Beispiel Bio, Geographie und Physik zu nehmen... Das darf man aber nicht, es darf nur eine Naturwissenschaft dabei sein. Die anderen beiden Kurse müssen Deutsch, Mathe oder eine Fremdsprache sein.

Ich überlege jetzt, Mathe und Französisch als 2. und 3. LK zu nehmen: Mathe etwas intensiver zu lernen, wenn man später Naturwissenschaften studieren will, kann ja nur nützlich sein, und Fremdsprachen sind ja auch gut, wenn man international arbeiten will. Englisch würde ich nicht nehmen, da das schon meine Muttersprache ist und ich dabei nicht viel gewinnen würde, aber Französisch wäre vielleicht eine clevere Idee? Andererseits werde ich im zweiten Halbjahr der 11. Klasse eh in Frankreich sein, der LK könnte also "verschwendet" sein.
Meine Schwester hat mir empfohlen, einfach Englisch zu nehmen, da ich damit sehr wenig Arbeit hätte und mich darauf konzentrieren könnte, in der Freizeit mehr zu meinen Passionsthemen zu recherchieren.

Wie würdet ihr euch entscheiden?

Hier nochmal übersichtlicher:

  1. LK: Bio (schon entschieden)
  2. LK: Mathe, Deutsch, Englisch, Französisch oder Spanisch (ich tendiere zu Mathe)
  3. LK: Mathe, Deutsch, Englisch, Französisch oder Spanisch (ich tendiere zu Französisch)
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Wenn Dich das Klima und Klimaforschung interessiert, dann ist PHYSK praktisch eindeutig gesetzt. Denn Physik ist die Grundlage jeglicher Klimaforschung.

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Natürlich und zwar aus 3 Gründen:

a) die EU behauptet ein Zentrum der christlichen Nächstenliebe zu sein.

b) ein Teil der Armut in den Entwicklungsländern wurde durch die Kolonisierung durch die Europäer verursacht.

das Wirtschaftsystem von Europa beutet immer noch die armen Entwicklungsländer aus.

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Ich würde an Deiner Stelle ein paar Euro mehr ausgeben und mir einen Drucker aus der Epson-Ecotank (= Tintentank anstatt Patronen) kaufen.

Der Aufpreis ist praktisch vernachlässigbar, weil du dann beim Kauf Tinte mitbekommst, die bei den meisten Anwendern für mehrere Jahre reicht.

Bei den anderen Tintendruckern ist der Drucker nur das Lockmittel davor ständig überteuerte Tintenpatronen zu kaufen.

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Weil es halt so ganz arg viele Flugzeuge gibt.

Zum Vergleich:

Es ist sehr unwahrscheinlich im Lotto 1 Million zu gewinnen (6 Richtige bei 6 aus 49). Die Wahrscheinlichkeit dafür, vom Blitz erschlagen zu werden ist größer.

Trotzdem gewinnt fast jede Woche ein Spieler 1 Million. Warum? Weil eben sehr viele Leute Lotto spielen.

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Ohne komplizierte Rechnung hier der ganz einfache Weg:

2000 Atome am Startzeitpunkt.

Dann die Halbwertszeit anwenden zur Reduktion der Atome auf die Hälfte.

Nach 4,5 Milliarden Jahre hat man noch die Hälfte davon, also 1000 Atome.

Nach der nächsten Halbwertszeit hat man wieder die Hälfte:

Also nach 9 Milliarden Jahre dann noch 500 Atome.

Nach der nächsten Halbwertszeit hat man wieder die Hälfte:

Also nach 13,5 Milliarden Jahre dann noch 250 Atome.

Nach der nächsten Halbwertszeit hat man wieder die Hälfte:

Also nach 18 Milliarden Jahre dann noch 125 Atome.

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Kauf dir eine gebrauchte MFT-Kamera von Panasonic (Lumix), die sind für ihre guten Videoeigenschaften berühmt.

Z.B. die GH3

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