Gibt es leider nicht. Das ist wirklich definitiv.

Und sollte hier jemand etwas anderes wissen, denn frag nach Beweisen. Denn da es bisher keinen einzigen Beweis für die Wirkung von Homöopathie besser als Placebo gibt, - und zwar völlig unabhägig von der Krankheit -, gibt es eben auch kein wirksames homöopathisches Mittel gegen Verkalkung im Kopf.

Es gibt natürlich viele Behauptungen, aber Beweise -und nur die zählen - die gibt es eben nicht.

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Du kannst das Risiko reduzieren durch:

  • nicht Händeschütteln
  • nichts anlangen, was die anderen angelangt haben,
  • häufiges Händewaschen
  • separates Essen
  • ...

Aber was bedeutet es, das Risiko zu reduzieren.

Das Risiko, dass Du Dich ansteckst ist aber bei diesen Viren so hoch, dass Du damit die Ansteckung nur um 1 oder 2 Tage verzögerst ---- ob Dir das dann diesen ganzen Aufwand wert ist, das musst Du entscheiden.

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Das Blut hat mit mehr oder weniger Sauerstoff eine etwas andere Farbe. Und das lässt sich mit geeignetem Messgerät messen.

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Das Wort "nur" ist hier fehl am Platz.

In der Wissenschaft hat das Wort "Theorie" die gleiche Bedeutung, die im üblichen Sprachgebrauch mit dem Begriff "Naturgesetz" beschrieben wird. Damit etwas als Theorie anerkannt wird muss es sehr gründlich auf Fehler und auf Widersprüche zur Realität untersucht worden sein.

Demzufolge "glauben" die wenigsten Wissenschaftler an eine Theorie, sondern sie "wissen", dass die Welt sih so verhält, wie von der Theorie beschrieben.

Die übliche "Theorie" im Sinne von Vermutung heißt in der wissenschaftlichen Welt "Hypothese".

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Bei genügend großer Stromquelle gilt:

Es fließt der doppelte Strom (denn durch jede Glühbirne fließt der gleiche Strom).

Beide Glühbirnen leuchten ==> Es wird doppelt so hell.

Kann man bei der 230V-Netzspannung und Einschalten der Lampen im Zimmer selbst ausprobieren.

Und da bei der gleichen Spannung der doppelte Strom fließt bedeutet das, dass der Gesamtwiderstand der Glühbirnen halbiert wird.

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Bei schlechteren Stromquellen (z.B. Batterie), die einen eigenen Innenwiderstand haben, der für die Schaltung relevant ist, erhöht sich der innere Spannungsabfall in der Stromquelle und dadurch sinkt der Gesamtstrom und die beiden Glühbirnen leuchten jeweils etwas weniger hell.

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C-14 hat die gleiche Anzahl Protonen wie C-12, aber 2 Neutronen mehr. Deshalb ist der Kern um 2 Einheiten schwerer (und dadurch auch intabil, radioaktiv).

Da die chemischen Eigenschaften durch die Anzahl der Elektronen festgelegt werden, und diese der Anzahl der Protonen entsprechen, haben C-12 und C-14 die gleichen chemischen Eigenschaften.

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Dafür gibt es im Internet Preisvergleiche.

Z.B. (aber nicht nur) "Heise Preisvergleich"

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Welche (Spiegelreflex-)Kamera könnt ihr mir empfehlen?

Hallo liebe Fotographen,

ich möchte gerne meine Fotoausrüstung erweitern und mir eine professionellere Kamera zulegen. Ich habe mich selbst schon informiert, will aber dazu gerne nicht so viel schreiben, damit ich eure Antworten nicht beeinflusse ;-)

Bisher habe ich eine Nikon V1benutzt, mit der ich insgesamt sehr zufrieden bin. Allerdings gibt es einige Situationen, bei der ich mit der Kamera an die Grenzen komme, vor allem, weil es nur eine sehr begrenzte Auswahl an Objektiven gibt. Ich würde gerne in professionellere Fotographie einsteigen. Meine neue Kamera soll folgendes können:

-ich möchte den Nachthimmel fotographieren können

-Tierfotographie (Teleobjektiv)

-es sollen weitwinkligere Aufnahmen möglich sein

Ich habe gelesen, das eine Vollformatkamera aber dann weniger geeignet für Teleobjektivaufnahmen ist und umgekehrt eine mit APS-C Sensor nicht so gut für Landschaften und z.B. den Nachthimmel funktioniert. Gibt es eine Kamera, die (natürlich mit den passenden Objektiven) trotzdem beide Bedürfnisse zufriedenstellend erfüllen kann?

Größe und Gewicht ist mir zwar nicht komplett unwichtig, aber da ich für unwegsames Gelände und für den "normalen" Einsatz ja immernoch meine V1 benutzen kann, ist mir das nicht gar so wichtig; Preislich habe ich zwar durchaus eine maximale Schmerzgrenze, würde aber gerne eure Meinungen ersteinmal unabhänig davon hören :-)

EIne andere und wahrscheinlich ersteinmal günstigere Alternative wäre, an meiner Nikon mit Hilfe eines Adapters "große" Objektive zu verwenden. Hat damit jemand Erfahrungen?

Ich freue mich auf eure Erfahrungsberichte ;-)

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Die Aussage, dass APS-Kameras besser sind als Vollformatkameras ist physikalischer Unsinn.

Es gibt gute APS-Kameras und sogar gute MFT-Kameras (mit noch kleinerem Sensor), aber wenn es auf die absolute Bildqualität angeht, dann sind Vollformat-Kameras definitiv besser. Der größere Sensor von Vollformatkameras (noch mehr bei Mittelformatkameras, die (trotz ihres Namens) einen noch größeren Sensor haben) empfängt mehr Licht und erlaubt deshalb bessere, rauschärmere Bilder.

Das gilt für die jeweils gleiche Technologiestufe. Heutig APS-Kameras können besser sein als alte Vollformatkameras, weil die Pixel früher ein höheres Elektronikrauschen hatten. Heute (bei aktuellen Kameras) ist das Elektronikrauschen praktisch vernachlässigbar und das physikalisch unvermeidliche Photonenrauschen ist dominant.

Aber nicht immer ist es die absolute radiometrisch Signalqualität, die zählt. Bei Tageslicht, wenn die Lichtmenge eh durch kurze Belichtungszeit und durch Abblenden reduziert wird, spielt das Photonenrausche nur eine relativ geringe Rolle. Aber für Sportaufnahmen ist die Bildfolgefrequenz extrem wichtig. Und für Landschaftsaufnahmen, insbesondere im Gebirge, kann jedes zusätzliche Gramm der Ausrüstung zählen. Da haben APS-Kameras nd auch gute MFT-Kameras große Vorteile gegenüber dem Vollformat. Und die damit erreichbare Bildqualität ist relativ besser, wenn man den Faktor Bildqualität/Ausrüstungsgewicht bestimmt.

Kamera-Auswahl?

Wer heut neu einsteigt und sich dann noch eine Kamera (eigentlich Kamerasystem) mit einem technisch veralteten Spiegel kauft, der ist wirklich selber schuld. Der aktuelle Stand der Technik sin spiegellose Systemkameras.

Hier eine qualitative Empfehlung in Richtung Profisysteme (Preis in Profibereich):

Absolute Bildqualität (Auflösung bei Landschaftsbildern) : Sony A7-R-III mit 42 MPixel

Beste Empfindlichkeit (wichtig bei Nachtaufnahmen): Sony A7-S-II mit 12 MPixel

Beides sind Vollformat-Kameras, die natürlich noch hochwertige (!!! und leider auch teurere und schwere) Vollformat-Objektive benötigen.

Zum Wandern oder zur Sportfotografie würde ich dir eher die Panasonic G9 (MFT-Profikamera mit 20 MPixeln) empfehlen, die mit Ausrüstung, dank MFT-Format, deutlich leichter ist. Aber auch hier sind Kamera und gute Objektive definitiv nicht billig . ===> aber eben leichter.

===> Es gibt nicht die beste Kamera.

Sondern unterschiedliche Kameras für unterschiedliche Anwendungen.

Und jeder Mensch ist anders, es zählt auch die Handhabung. Wie liegt die Kamera bei Dir in der Hand und wie kommst Du mit dem Bedienungsmenü zurecht?

Deshalb hier auch keine konkrete Empfehlung, sondern nur Beispiele für den aktuellen Stand der Technik.

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Weil der Mond als Himmelskörper wesentlich kleinerist als die Erde.

Deshalb hat er weniger Masse.

Deshalb hat er eine geringere Gravitationswirkung (Schwerkraft).

Undmit geringerer Schwerkraft dauert es länger, bis etwas zu Boden fällt.

Mit der gleichen Wurfgeschwindigkeit fliegt es deshalb weiter.

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Das sind keine wissenschaftlichen Theorien, das ist eigentlich noch nicht einmal Scince-Fiction. Denn mit Wissenschaft hat das wirklich nichts zu tun.

Warum:

Ein Organismus muss irgendwie zusammenhängen, Nervensystem etc., damit er als Ganzes wirken kann.

Und dazu sind die Entfernungen im Universum einfach viel, viel, ja sehr viel zu groß.

Aber hübsche Märchen lassen sich damit natürlich erzeugen. Nur darf man as dann nicht mit der Realität verwechseln.

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Eigentlich nichts, oder ganz viel.

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Bisher konnte noch keiner durch Handlesen eine echte, neue Erkenntnis gewinnen, deshalb hat Deine Beobachtung keine Auswirkung.

Aber gerade deshalb kann es auch Alles bedeuten. Du darfst Dir dazu ausdenken was Du willst. Keiner kann Dir das Gegenteil beweisen. Und da keiner das Gegenteil weiß, ist Deine Aussage richtig. Natürlich vorausgesetzt, dass Du es mit Überzeugung vertrittst.

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Nein, die meisten Sterne werden am Ende ihres Lebens explodieren (zumindest die wirklich großen).

Aber das Universum als Ganzes explodiert nicht. Dazu fehlt die Energie, denn das Universum ist wirklich sehr, sehr groß (astronomisch groß).

In Wahrheit wird das Universum sogar kälter, da es sich seit dem Urknall immer weiter ausdehnt, und deshalb die Energie pro Volumen (ein Maß für die Temperatur) abnimmt.

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Natürlich kann man am Nordpol den Polarstern sehen.

Denn der steht dort genau im Zenit (senkrecht über dem Nordpol).

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Allerdings sieht man ihn nur im Winterhalbjahr (von 21. Sept. bis 21. März), denn im Sommerhalbjahr ist es am Nordpol durchgehend Tag.

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