Wieso kann man sich den Tod nicht vorstellen?

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20 Antworten

Nur weil du dir den Tod nicht vorstellen kannst, bedeutet das nicht, dass andere das nicht könnten.

Dann wäre es ja sinnlos hier zu sein.

Ist es auch sinnlos zum Vergnügungspark zu gehen, wenn man nachher wieder nach Hause fährt? Ist es sinnlos ins Kino zu gehen, wenn man es nach der Vorstellung wieder verlässt?

Dein Leben ist nur so sinnlos oder sinnvoll wie du es selbst gestaltest. Die Vergänglichkeit des Lebens macht seinen Wert aus. Wenn es ewig dauern würde, hätte es keinen Wert.

Der Tod ist ein Zustand der Bewusstlosigkeit. So einen Zustand erlebst du täglich wenn du schläfst. Der Teil des Schlafes an den du dich nach dem Aufwachen nicht erinnerst, war so ein Zustand.

Wen du tot bist, bekommst du das gar nicht mit. Dein Bewusstsein endet schon bevor dein Körper gänzlich zu funktionieren aufhört und ab dem Zeitpunkt gibt es dich nicht mehr.

Wie die Zeit vor der Geburt, also bevor du ein Bewusstsein hattest. Das Weltall gibt es seit mehr als 13 milliarden Jahren, dich gibt es seit wie vielen? 14? 16? Die 13 milliarden Jahre vor deiner Geburt hast du nicht mitbekommen, oder hast du das Gefühl lange nicht existent gewesen zu sein?

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Kommentar von Fantho
28.10.2016, 23:00

Ist es auch sinnlos zum Vergnügungspark zu gehen, wenn man nachher wieder nach Hause fährt?

Erkläre mir mal bitte Deine Analogie:

'Vergnügunsgpark' entspricht dem Leben (hier auf Erden) - so weit verstanden..

'(nach) Hause' entspricht was?

Die Vergänglichkeit des Lebens macht seinen Wert aus.

Woher diese 'Weisheit'?

Nichts an Vergänglichem besitzt ejnen Wert, nur Beständiges. Das erkennt man schon im normalen Leben...

Gruß Fantho

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Kommentar von spellon
30.10.2016, 17:07

Leider nicht korrekt. Wenn ich im Freizeitpark war nehme ich meine Erfahrungen mit.

Die Vergänglichkeit macht seinen Wert aus ist zwar korrekt zitiert aber leider auch teilweise falsch in diesem Bezug, da nichts wertvoll ist NUR weil es nicht lang exisitiert. Ein schlechtes Buch wird nicht wertvoll nur weil ich das einzige Exemplar verbrenne.

Und dass ich ausgelöscht bin wenn ich sterbe macht es nicht gerae besser, auch wenn ich davor auch nicht gelebt habe.

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da hilft nur erkenntnis
---nach dem tode deines physischen körpers siehst du zuerst dein ganzes leben mit allen guten und allen schlechten taten (nun weiß deine seele alles über dich und auch deine ganzen fehler).

---der tod ist sehr wichtig, da du sonst in deinem alten „schlendrian“ auf der erde bleiben würdest. nach dem tode kommst du in eine sphäre, wo du dir alle gewohnheiten und begierden, die du nur mit irdischen mittels befriedigen kannst (zigaretten, süssigkeiten, drogen usw.), abgewöhnen mußt.

---hier mußt du auch alles erleiden, was andere menschen durch deine erdentaten erleiden mußten. aus der kenntnis dieser ergebnisse für dich formst du dein kommendes schicksal. bist du von allem irdischen gereinigt, kommst du in deine geistige heimat, wo du alle kräfte, die du auf der erde kennengelernt hast, verarbeitest.

---nun bist du mehr geworden, als du früher warst.

---wenn es wieder etwas neues für dich auf der erde zu lernen gibt, wirst du erneut geboren, um das neue kennenzulernen.

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---ich habe mich schon häufig mit diesem text wiederholt, aber die frager wechseln ständig. und auch die haben ein recht auf gute informationen.

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Kommentar von SchakKlusoh
30.10.2016, 07:25

Können Sie irgendeine dieser Behauptungen belegen?
Durch Wiederholung wird es nicht wahr.

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Hallo! Ich kann Dich ja verstehen und : 

Dann wäre es ja sinnlos hier zu sein.

 Das kann man dann aber auch auf jedes Tier, jeden Baum beziehen. Und es stellt sich schon fast jeder den Tod vor - und jeder anders.

Und hat der Tod sachlich betrachtet wirklich keinen Sinn ? Eigentlich ist der Sinn des Todes die Erhaltung und Weiterentwicklung der Art.

Die ersten Einzeller waren eigentlich unsterblich, konnten sich aber auch nicht weiter entwickeln weil sie sich nicht vermehren konnte. Ohne den ewigen Kreislauf aus Leben und Tod hätte es keine Evolution geben können.

 Ich würde dann hier als uralter Einzeller sitzen und keine Fragen beantworten können.

Ich wünsche Dir ein gutes und schönes Wochenende.

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Kommentar von SchakKlusoh
30.10.2016, 07:36

Die ersten Einzeller waren eigentlich unsterblich, konnten sich aber auch nicht weiter entwickeln weil sie sich nicht vermehren konnte.

Das ist faktisch falsch. Wie hätte es immer mehr davon geben können, wenn sie sich nicht vermehren konnten.

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Hallo AlterHallunke,

Ich kann mir das nicht vorstellen. Als ob es da nichts mehr gibt.

Da werden sie wahrscheinlich nicht der einzige sein, vielen Menschen macht diese Art der Dunkelheit Angst, weshalb sie's nicht einmal versuchen, sich vorzustellen.

Dann wäre es ja sinnlos hier zu sein.

Der Sinn des Lebens ist mehr eine Ansichtssache. Einen "tieferen", Sinn des Lebens gibt es auch nicht. Der rein biologische Zweck, ist die Fortpflanzung. Ich habe mir deshalb diesen Spruch zugelegt. (Bitte nicht ganz so ernst nehmen).

"Der Sinn des Lebens: Such es dir aus, mach was draus, oder dir selbst, den garaus!"

LG Dhalwim

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Kommentar von SchakKlusoh
30.10.2016, 07:34

Der Sinn des Lebens ist es zu leben und am Leben zu bleiben.

So simpel ist das. Die Fortpflanzung ist nur eine Methode und nur ein Aspekt von vielen.

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Dann wäre es ja sinnlos hier zu sein.

Warum sinnlos? Ist Leben an sich nicht Sinn genug?

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Nur die vergängliche körperliche Hülle und der (Ego)-Verstand sterben den von uns erfundenen Zustand des Begriffes vom TOD.

Dieses körperlich-verstandesmäßige Leben hat in kosmischen Masstäben nur die äußerst kurze Dauer eines menschlichen Wimpernschlages. Mehr nicht.

Die unsterbliche Essenz von SEELE ist dagegen von höherer Natur und Wert.

Die höhere "SEINS-Entwicklung" unserer ständig aufs Neue reinkarnierenden SEELE bis in höchste "göttliche" Ebenen ist der wahre Sinn unseres Lebens.

Ich hoffe, ich konnte Dir helfen (wenn Du vielleicht "offen" für so etwas bist).

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Hallo AlterHallunke,

Du hast völlig Recht, wenn mit dem jetzigen Leben für immer alles aus und vorbei wäre, dann wäre unser Leben in der Tat ziemlich sinnlos. Manche leben ihr ganzes Leben in Saus und Braus, während viele andere in größter Armut leben oder noch nicht einmal das Erwachsenenalter erreichen und vorzeitig an Krankheit oder Hunger sterben!

Die Bibel beantwortet eigentlich alle Fragen, die wir im Hinblick auf den Tod haben. Sie erklärt uns z.B., dass der Tod nicht der Übergang zu einem anderen Leben ist, sondern ein Zustand der Nichtexistenz. So kann man darin z.B. folgendes lesen: "Denn die Lebenden sind sich bewusst, dass sie sterben werden; was aber die Toten betrifft, sie sind sich nicht des geringsten bewusst... Alles, was deine Hand zu tun findet, das tu mit all deiner Kraft, denn es gibt weder Wirken noch Planen, noch Erkenntnis, noch Weisheit in dem Scheọl, dem Ort, wohin du gehst" (Prediger 9:5,10). Der Begriff "Scheol" (aus dem Hebräischen), der hier erscheint, bedeutet nichts weiter als der symbolische Aufenthaltsort der Toten oder einfach das Grab der Menschheit.

Nach dieser Erklärung ist also der Tod ein Zustand völliger Bewusstlosigkeit, wie gesagt, ein Zustand der Nichtexistenz. Das bedeutet allerdings nicht, dass jemand, der verstorben ist, keine Hoffnung auf eine Wiederkehr zum Leben hätte. Gott kann sich an alle Menschen erinnern, die jemals gelebt haben und sie wieder zum Leben bringen. Die Bibel spricht von einer Auferstehung der Toten.

Jesus Christus verglich deswegen den Tod mit einem Schlaf, aus dem es durch die Auferstehung ein Erwachen gibt. Die Bibel beschreibt diese Auferstehung als ein in der Zukunft liegendes Ereignis, für das Gott einen Zeitpunkt festgelegt hat. Jesus sagte einmal zu seinen Jüngern: "Wundert euch nicht darüber, denn die Stunde kommt, in der alle, die in den Gedächtnisgrüften sind, seine Stimme hören  und herauskommen werden" (Johannes 5:29,29). Ja, es wird einen "Tag" der Auferstehung geben!

Wo werden denn dann die Auferstandenen leben, könnte man fragen? Auch hierzu möchte ich noch einmal die Bibel sprechen lassen: "Und das Meer gab die Toten heraus, die darin waren, und der Tod und der Hạdes gaben die Toten heraus, die darin waren, und sie wurden als einzelne gerichtet gemäß ihren Taten" (Offenbarung 20:13). Das hier erwähnte Meer und der Hades (Grab) sind Orte hier auf der Erde, die die Toten freigeben. Für die allermeisten gibt es nach der Auferstehung daher ein Leben hier auf der Erde, wie es beispielsweise in den Psalmen zu lesen ist: "Die Gerechten selbst werden die Erde besitzen, Und sie werden immerdar darauf wohnen" (Psalm 37:29). Zu den hier erwähnten "Gerechten" gehören auch die Personen, die zwar in ihrem früheren Leben schlecht gehandelt, sich aber nach ihrer Auferstehung um richtiges Handeln gemäß den Richtlinien Gottes bemüht haben.

Das Leben, das die Auferstandenen dann erwartet, ist jedoch nicht das gleiche, das sie in ihrem früheren Leben gekannt haben, ein Leben in Leid und Mühsal. Gott wird dafür sorgen, dass dann ein Leben in dauerhaftem Frieden und Glück hier auf Erden möglich ist, genau so, wie es im letzten Buch der Bibel, in der Offenbarung, beschrieben wird: "Dann hörte ich eine laute Stimme vom Thron her sagen: „Siehe! Das Zelt Gottes ist bei den Menschen, und er wird bei ihnen weilen, und sie werden seine Völker sein. Und Gott selbst wird bei ihnen sein. Und er wird jede Träne von ihren Augen abwischen, und der Tod wird nicht mehr sein, noch wird Trauer, noch Geschrei, noch Schmerz mehr sein. Die früheren Dinge sind vergangen.“ (Offenbarung 21:3,4).

Sind das nicht sehr hoffnungsvolle Aussichten? Ich denke schon und ich freue mich schon auf die besagte Zeit. Vor allem wird durch die Hoffnung, die die Bibel vermittelt, dem Tod der Schreck genommen, den er leider auf die Menschen bis heute ausübt.

Die Bibel zeigt allerdings auch, dass es für einige treue Christen eine Auferstehung zu himmlischem Leben geben wird. Jesus sagte einmal zu seinen Jüngern: "Im Hause meines Vaters gibt es viele Wohnungen. Wenn es anders wäre, hätte ich es euch gesagt, denn ich gehe hin, euch eine Stätte zu bereiten. Und wenn ich hingehe und euch eine Stätte bereite, so komme ich wieder und will euch heimnehmen zu mir, damit dort, wo ich bin, auch ihr seid" (Johannes 14:1,2). Kommen denn nicht alle Christen in den Himmel? Nein, die Bibel zeigt sehr deutlich, dass die eigentliche Bestimmung für den Menschen nicht der Himmel, sondern die Erde ist. So sagte Jesus Christus in er berühmten Bergpredigt: "Glücklich sind die Mildgesinnten, da sie die Erde erben werden" (Matthäus 5:5).

Dass Gott dennoch Menschen zu himmlischem Leben auferweckt hat seinen Grund darin, dass er Menschen in eine künftige Regierung, in der Bibel das "Reich Gottes" oder "Königreich Gottes" genannt, einbinden möchte, die einmal über Menschen hier auf der Erde herrschen wird. Dieses "Königreich Gottes" wird dafür sorgen, dass auf der Erde endlich Gottes Wille geschieht und paradiesähnliche Zustände hergestellt werden.

In dem "Königreich Gottes", seiner göttlichen Regierung also, können logischerweise nicht alle Menschen, die Gott dienen, vertreten sein. Somit ist die Zahl derer, die Gott für ein himmlisches Leben vorsieht, begrenzt. Jesus sagte einmal mit Blick auf seine Jünger: "Fürchte dich nicht, du kleine Herde, denn es hat eurem Vater wohlgefallen, euch das Königreich zu geben" (Lukas 12:32). Im Verhältnis zu der unbegrenzten Zahl von Menschen, denen Gott ewiges Leben hier auf Erden geben wird, sind diejenigen, die Gott in sein Königreich beruft, eben nur eine kleine Herde. Die allermeisten der Verstorbenen werden jedoch, wie schon gesagt, zu einem Leben auf der Erde auferstehen und erhalten die Möglichkeit, dann für immer am Leben zu bleiben.

LG Philipp

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Kommentar von AlterHallunke
29.10.2016, 12:08

und was passiert mit den Atheisten, werden die dann wiedergeboren?

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Kommentar von AlterHallunke
30.10.2016, 07:10

Die frage ist jetzt wer recht hat . Haben die Christen recht mit ihrer Religion, oder die Muslime oder die Juden

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Kommentar von SchakKlusoh
30.10.2016, 07:32

Du hast ein Buch. Wie SCHÖN für Dich.

Ich habe viele Bücher. Das ist SCHÖNER für mich.

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Ich bin Christ, ich glaube an ein Leben nach dem Tod. Ich habe keine große Angst vor dem Tod.

Du kannst im Internet nach "Mädchen begegnet Jesus" und
"Wissenschaftler Nahtoderfahrung Buch" suchen (ohne Anführungszeichen).
Das sind Gründe, um an Gott und ein Leben nach dem Tod zu glauben.

Wenn Du mehr wissen möchtest, was mich überzeugt, dass es Gott gibt, dann kannst Du mich z.b. fragen oder auf mein Profil gehen.

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Kommentar von SchakKlusoh
30.10.2016, 07:30

Schon wieder diese Märchen?

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Das funktioniert nicht, weil du nicht nicht sein kannst. Du hast dieses Gefuehl der Identitaet, vielleicht in der Mitte deiner Stirn oder anderswo, dieses Ich-Gefuehl und das ist ewig.

Das ist dein Bewusstsein, welches den Tod nicht kennt.

Ja OK, der Koerper ist irgendwann platt oder unbrauchbar, aber dann bekommst du einen neuen Koerper, dann kannst du wieder mitspielen hier auf der Erde, aber eigentlich brauchst du keinen Koerper, du bist perfekt auch ohne Koerper.

Also frage dich: Wenn ich nun kein Koerper mehr habe und keinen Verstand mit seinen Gedanken, was bleibt ueber?

Du bleibst ueber, der Beobachter deines Leben fuer alle Zeit.

Genau: Nichts hat keinen Sinn, aber du hast erkannt das, wuerde Yoda sagen.

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Stell dir mal vor man könne sich den Tod vorstellen, klingt zwar erstmal komisch aber egal... Es gibt jetzt 2 Möglichkeiten, wenn jemand glaubt, dass es kein Leben nach dem Tod gibt dann sieht er zB komplett schwarz... Würde ihn das nicht innerlich kaputt machen ? Er denkt sich

am Ende ist eh alles weg, Ich komme vom nichts gehen in nichts, also was soll das ganze :)

Und Stell dir einmal vor jemanden der sich das Paradies zB vorstellt (Hölle halte ich für etwas unwahrscheinlich), und stell dir vor es ist keine Vorstellung sondern die Wahrheit... Dann würde sich jeder dazu bemühen ins Paradies zu kommen, genauso wie die Hölle, wenn sie jemand sehen würde, würde jeder beten bis sein rücken bricht.
Aber dann hättest du einen Haufen von Leuten, die das Paradies erreichen wollen, es ist nichts schlechtes, aber wer glaubt den trotzdem an Gott bzw hält sich an die Regeln, wenn du das Paradies nicht kennst ? Ausser halt von Beschreibungen. Oder die Hölle, die schlimmer beschrieben wird als schlimm? Wenn du dir den Tod nicht vorstellen kannst, bzw was danach passiert, dann erst zeigt sich deine Stellung, ob du in den Regeln bleibst oder nicht

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Dann musst du vorher was Sinnvolles machen, der Tod ist ja wohl nicht der Sinn der Sache, sondern das Leben und was man draus macht.

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Warum sollte es sinnlos sein, hier zu sein? Nur weil du dir den Tod nicht vorstellen kannst? Du wirst aber Spuren hinterlassen. 

Ich gebe meinem Leben Sinn. Und finde es auch sinnvoll. 

Ich habe zwei Kinder großgezogen. Und sie sind ordentliche Menschen geworden. Da denke ich schon, dass es sinnvoll war, eine gute Mutter zu sein. 

An der Arbeit leiste ich mein bestes. Und bin bei den Kollegen beliebt. Also hinterlasse ich auch angenehme Spuren. Und sie würden mich vermissen. 

Niemand ist unnütz. Er kann zur Not immer noch als schlechtes Beispiel dienen. 

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Natürlich kann man sich den Tod vorstellen. Jeder hat eine andere Vorstellung vom Tod. Das Problem oder die Frage hierbei ist zum Schluss nur ob unsere Erwartungen , welche wir im Leben an den Tod hatten auch erfüllt werde.

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Den Tod kann man sich nicht vorstellen, weil es keine "Erfahrungswerte" über ihn gibt. Niemand ist bisher ins Leben zurückgekommen und kann berichten, wie es nach dem Tod war.

Abgesehen von Nahtoderfahrungen, bei denen der Tod noch nicht eingetreten ist und der Zustand zeitlich begrenzt war.

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Der Tod ist sinnlos, aber es ist Deine Sache Dein Leben sinnvoll zu machen.

Also mache etwas aus Deinem Leben! Hör auf solche Fragen zu stellen und unternimm etwas!

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Kommentar von spellon
30.10.2016, 16:59

Du verbietest Leuten über das Leben zu philisophieren? Ganz schön dreist.

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Na bitte. Ein richtiger Denker! Natürlich gibt es ein Leben nach dem Tod. Und das ergibt Sinn.

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Kommentar von SchakKlusoh
30.10.2016, 22:25

Natürlich gibt es ein Leben nach dem Tod.

Woher weißt Du das?

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So hat halt jede/r seine Grenzen.

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Jeder kann sich den Tod vorstellen.

Nur weiß er nicht, ob die Vorstellung richtig war.

Und wenn er es weiß, kann er es niemand sagen.

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Was passiert wenn du versuchst dir ein Feuer vorzustellen? Brennt dann dein Hirn? Genauso wie man nicht in der geistigen Vorstellung Müde werden Kann. Siehe lebhafte Träume während du eigentlich doch Körperlich Müde bist und schläfst. 

Meiner Meinung nach glaube ich der Wissenschaft das Energie nicht verschwinden kann. Somit glaube ich auch das eine Vorstellung vom Tod auch wenn es das Nichts und die dazugehörigen Gefühle dabei auslöst auch nur eine Vorstellung ist. Das einzige was Verwesen kann ist der Körper. Selbst der wird verwertet nach dem Tod.

Ich glaub das Tod eher die Beendigung der Rückkehr dessen Körpers ist nicht mehr und nicht weniger.

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Kommentar von SchakKlusoh
30.10.2016, 07:28

Ziemlich wirre Sätze das sind. (Yoda)

Meiner Meinung nach glaube ich der Wissenschaft das Energie nicht verschwinden kann.

Man sollte der Wissenschaft NICHTS glauben! Wissenschaft ist, wenn etwas bewiesen ist und man es WEISS und nicht mehr GLAUBEN muss.

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Weil man sich das Nichts nicht vorstellen kann...

Dann wäre es ja sinnlos hier zu sein.

Korrekt! Und alles, was man tut, lernt, erarbeitet, weitergibt etc. pp. hätte für einen selbst keinen Bestand und Wert...

weil sie ja wegfallen würden...

Gruß Fantho

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