Wieso haben amerikanische autos immer soviel ps aber sollen angeblich nicht gut gehen?

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10 Antworten

Kommt drauf an, es gibt welche, die haben ein weiches Fahrwerk und sind eben Langsam, dann gibt es aber noch welche wie Mustang,Camaro, Charger, Chellenger.Die gehen ziemlich gut

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Aus demselben Grund wie bei einem LKW: schuld daran sind das hohe Gewicht und der hohe Luftwiderstand im Vergleich zu europäischen Autos.

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Das liegt an der Standfestigkeit der Maschinen.
Große Zylinder, also viel Masse wird/werden bewegt.
Die Energie geht also großteils schonmal im Motor selbst flöten. Dann kommt hinzu, dass die meistens nicht so hoch drehen und nicht Turbo oder Kompressor geladen sind.

Alles in allem sind die Motoren sehr solide und stabil gebaut. Die sind nicht anfällig für defekte und laufen einfach immer weiter und weiter.

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Die Amerikaner lieben großvolumige Motoren mit vielen Zylindern, weil diese besser laufen (Akustik und Laufruhe). Allerdings setzt sich leider auch dort langsam das Downsizing durch.

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Das "Geht nicht so gut" kommt eigentlich eher noch aus der Zeit, als die Amis aus dem Hubraum einfach keine Leistung geholt haben. Es gab Zeiten, da war ein Ami-V8-Bigblock froh, wenn er mal die 200PS-Marke geknackt hat, wo europäische Hersteller aus 4, 5 oder 6 Zylindern und unter 3 Litern schon mehr als die doppelte Leistung rausgekitzelt haben.

Generell sind die aktuellen großen amerikanischen V8 motorentechnisch (außer dem übermäßigen Verbrauch) ein Traum. Leistung, Drehmoment, aber wenig Leistung pro Hubraum und entsprechend haltbar. Wie gesagt mit dem Nachteil: Verbrauchen halt mal ein Vielfaches von europäischen Downsizing-Motoren mit der gleichen Leistung.

Dass die amerikanischen Autos damit trotzdem nicht so gut gehen, wie die Europäischen liegt eher an anderen Faktoren. Sie müssen ihr hohes Eigengewicht schleppen (der schwere große Motor und auch sonst nicht gerade auf Leichtbau getrimmt), die Getriebe sind meist Automatik mit sehr weich ausgelegtem Drehmomentwandler (viel Leistung geht in der Automatik verloren, dafür schaltet sie butterweich) und das Fahrwerk ist auch auf Cruisen ausgelegt statt auf Kurvengeschwindigkeit. Mustang und Camaro sind halt Cruiser, die werden dank Fahrwerk und Eigengewicht nie so um die Kurven räubern können, wie ein 911er.

Das liegt aber auch an Amerika selbst. Brabbelnde Motoren sind Lebensart, die Spritpreise erlauben es eher noch als bei  uns, die Motoren munter weiter brabbeln zu lassen und es gilt ohnehin überall Speed Limit mit drakonischen Strafen bei Überschreitung, weshalb Beschleunigung zwar total faszinierend und gefragt ist, aber ein recht frühes Ende nimmt. Diese Umstände auf unendlichen Highways, die man lässig und bequem runter cruisen kann, resultieren halt in solchen Autos.

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Kommentar von nurromanus
12.03.2016, 10:20

Es gab Zeiten, da war ein Ami-V8-Bigblock froh, wenn er mal die 200PS-Marke geknackt hat...

Einspruch!  Dann sprichst Du aber ausschliesslich von den Zeiten ab 1975 und die folgenden 10 Jahre, als die Abgasvorschriften und das Zurücknehmen der Verdichtung zu diesen Leistungswerten geführt haben.

Es gab auch ganz andere Zeiten, z.B. ab den 60er Jahren bis zu obengenannten Jahrgängen, da hatte jeder Hausfrauen-V8 in den USA mehr als 200PS! Und dagegen sahen dann die hiesigen Opels, Fords, Mercedes, BMW's etc. leistungsmässig verdammt alt aus!

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Amerikaner können halt keine Autos bauen - deshaolb fallen sie auch auseinander haben keine Leistung und versagen im Crashtest kläglich

Aber die neueren werden besser in den letzen Jahren hat sich viel getan da muss man sie loben

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Deine Frage widerspricht sich. PS ist die Leistungsangabe. Wenn sie also viel PS haben, können sie nicht wenig Leistung haben. 

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http://www.autobild.de/artikel/audi-r8-v10-plus-corvette-z07-nissan-gt-r-nismo-test-8656243.html

Lesen!

Es gibt bei den Amis auch Wagen die einen AMG locker abziehen.

Die Corvette in dem Bericht, ein Camaro ZL1, Dodge Challenger Hellcat mit gewaltigen 707 PS...

AMG ist im Vergleich zu den im Test genannten eher langsam und mit den knapp 2 Tonnen einiger AMGs auch nicht gerade als Handling Wunder bekannt, wenn man sich die Zeiten auf dem Nürburgring anschaut sind viele schneller die eigentlich unterliegen sollten c63 vs BMW M4 oder A Klasse AMG 4 matic vs Honda Civic Type R (der hat nicht nur weniger PS sondern auch nur Vorderrad Antrieb)

Und das Amis nicht gut gehen sollen kann ich nicht nachvollziehen, die haben in den letzten Jahren sehr aufgeholt was die fahrdynamischen Werte angeht...

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Kommentar von fuji415
12.03.2016, 11:04

Es geht um normale Amis und nicht um reine Rennwagen  wie

Camaro ZL1, Dodge Challenger Hellcat die kein Vernüftiger fahren will .  

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Die Autos sind schwer die Motoren reine Eisenhaufen die min. 300 Kilo auf die Waage bringen und je größert der Motor um so höher sind die Massen die im Motor in Bewegung gesetzt werden müssen und diese Motoren sind auch nicht dreh-freudig  bei max . 6500-7000 Motor auf Dauer tot . 

Bei manchen Japanern geht hat bis 9000 und der hält das auch aus und dann aus 2,0 Liter 4 Zylinder 240 PS .

Und es gibt auch welche  die 10,000 11,000 drehen und dann nach mehr verlangen und das sind keine Rennmotoren sonder reine Serien Motoren da kommt kein Ami mit und das sind reine  Sauger . 

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Kommentar von RefaUlm
12.03.2016, 13:33

Ja so ein Honda S2000 ist ne geile Drehorgel, aber ein SR20DET Motor eines 200 sx ebenfalls mit den richtigen umbauten sind da auch 9.000 drin 😉

Oder ein BRZ... Bringt's auf solide 7.500 und dazu ein Boxersound... 😍

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Kein einziges Auto "geht gut". Egal von welchem Hersteller. Alle Autos fahren.

Die Ami-Schlitten sind meist sehr schwer. Das Gewicht muss ja erst mal die "Trägheit" überwinden...

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Kommentar von nurromanus
12.03.2016, 10:32

Kein einziges Auto "geht gut". Egal von welchem Hersteller. Alle Autos fahren.

Empfinde ich als sehr spitzfindig. Ist nun mal Sprachgebrauch, auch z.B. bei den Auto-Journalisten. Mag mich gut an den letzten Testbericht eines AMG in einer renommierten Auto-Zeitschrift erinnern. "Geht wie die Hölle" befand der Schreiberling.

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