SONY Xperia XZ4. Mit Abstand die beste Kamera, die man in einem Handy bekommen kann.

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Da gibt es spezielle Schwämme, die keine Kratzer verursachen. Sieh´ Dich mal in einer Drogerie um.

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Eine Politur trägt immer Material ab, es ist ein Feinstschleifverfahren. Deswegen kann man in polierten Glasflächen im Gegenlicht manchmal feine Schlieren erkennen, welche störend wirken können.

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Lautstärkebegrenzung ausschalten.

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10 Cent Diesel auf 30 Liter Benzin sind zu vernachlässigen. Wird die Menge größer, ist Vorsicht geboten. Diesel verbrennt in einem Ottomotor ziemlich unvollständig, verursacht Verklebungen essentieller Komponenten - ich schreibe aus eigener Erfahrung (Werkstatt).

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Klar kann man einen Motor hochdrehen, solange er läuft (also Sprit bekommt).

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Da Selbstzünder (Dieselmotoren) aufgrund des Zündverzugs nicht nennenswert höher als ~ 5000 U/min. drehen können, müssen sie ihre Leistung mit Verbrennungsdruck generieren. Deswegen liegt der bei gleicher Literleistung auch deutlich höher als bei einem Ottomotor. Ob sich das auf die Lebensdauer auswirkt, hängt aber von der Konstruktion ab. Man kann fast alles haltbar bauen, wenn man möchte.

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Umfangreiche Untersuchungen bestätigen das seit Jahren in der Tat: "Downgesizte" Motoren halten kürzer.

https://www.vdi-nachrichten.com/Technik-Wirtschaft/Zahl-Motorschaeden-steigt

Auch wenn man davon ausgehen darf, dass ein ordentlich konstruierter Motor auf seine Leistung angepasst wurde, kann man niemals alle möglichen Fahrszenarien abstecken. Nutzt dann ein bestimmter Kundenkreis die teilweise enormen Literleistungen (Mercedes A 45 AMG = 140 Kilowatt pro 1000 cm³) häufiger aus, kracht´s halt auch häufiger. Ich bin froh, dass Mazda hier mit ihren Skyactive - Aggregaten noch eine erfrischende Ausnahme im Stil der "eta" - Motoren von BMW aus den 80er Jahren (hoch verdichtet, geringe Nenndrehzahl, sehr lang übersetzt) bietet, und das CO2, - und Euro 6d - konform, sogar ohne Rußfilter.

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Alles eine Frage der Auslegung. Hat man viel Drehmoment, legt man das Geraffel stärker aus, hierbei ist es egal, welche Getriebeart man hat. Klarer Vorteil eines Getriebes mit Drehmomentwandler ist allerdings der verschleißfrei mögliche Anfahrvorgang, das geht mit Trockenkupplungen nicht.

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Da gibt es keine Grenze, man kann den Motor immer wieder revidieren. Zuerst geht üblicherweise etwas an der Motorsteuerung kaputt (eingeklopfte Ventile z.B.), der untere Motorenteil (Kurbeltrieb und Kolben) hält fast ewig. Natürlich gibt es auch Unterschiede, mein kleiner Honda - Motor hat schon bei 5.000 km sehr laute, klapprige Geräusche von sich gegeben, so klingen die Piaggio, - oder Kymco - Motoren, die ich beuflich nutze bzw. als Vorgänger hatte, nicht mal bei 50.000 bzw. 60.000 km. Gerade bei Honda vermute ich daher, dass die Denke "Honda = Referenz beim Motorbau" aktuell nur noch eine Legende ist, auch die sparen an jeder Schraube.

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Bei gleichen Fahrzeugen gilt: Je größer die Felge, desto schlechter wird der Abrollkomfort, weil der Abrollumfang ungefähr gleich bleiben muss, um eine größere Tachometerabweichung zu vermeiden. Daher wird automatisch der Reifengummi dünner, und dünnerer Gummi federt kleine Stöße schlechter ab. Außerdem ist es aktuell durchweg üblich, auf größere Felgen automatisch auch breitere Reifen aufzuziehen, was dann auch noch Verbrauch und Geradeauslauf verschlechtert. Verbessert werden hingegen Kurvenverhalten und Traktion (solange kein Schnee liegt).

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Da hättest Du mal besser bei Deiner Versicherung nachgefragt, die haben die Police vor sich, im Gegensatz zu uns hier. ;)

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Da Du nicht schreibst, welches Tankvolumen Dein Auto hat, kann man das nicht bewerten. Je größer der Tank und je sparsamer der Motor, desto größer die Reichweite. Ich habe beispielsweise auf meiner letzten Urlaubsfahrt in Richtung Ferrara (Italien) mit meinem sogar sechszylindrigen Pkw mit Benzinmotor eine Reichweite von fast 1200 Kilometern erzielt.

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Probier es doch mal aus, stecke irgendetwas dran und sieh nach, ob es funktioniert. Ganz einfach, oder? Warum muss man deswegen eine Frage eröffnen?

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