Wieso gucken vergebene Männer andere Frauen an?

12 Antworten

Der Mann ist im Prinzip so gestrickt, dass er andere Frauen gern anguckt. Denn er ist von Natur aus Jäger. Das ist aber oft nicht wichtig. Vor allem wenn er frisch verliebt ist, dann unterdrückt er das vielleicht. Aber dann gefallen ihm trotzdem andere Frauen. Nur seine ist ihm dann so wichtig, dass er die anderen nicht sehen will.

Ist die Verliebtheits-Phase mal vorbei, ändert sich das Verhalten schon wieder. Passt aber die Beziehung weiterhin, dann "schaut er nur", aber dies doch gerne. Oft heimlich, denn viele Frauen wollen das nicht sehen, wenn ihr Partner anderen hinterherguckt.

Ist man dann mal länger zusammen oder verheiratet, dann wollen viele ihr Leben nicht mehr grundlegend ändern. Es sind mitunter Kinder da oder ein sich geschaffenes Haus oder so. Es passt soweit in der Beziehung, aber oft gibt es jahrelang schon keinen Sex mehr oder sehr wenig. Das ist dann der Grund für die Seitensprünge, die du angibst. Das muss man nicht verstehen, aber das ist eben immer wieder so. Nicht bei allen, aber irgendetwas tut jeder: An andere denken, anderen nachschauen, Seitensprünge, Pornos schauen oder sonst irgendetwas.....Wenn jetzt jemand meint, er tut es nicht, dann: Herzlichen Glückwunsch ! Wir können ja in niemand hineinsehen. Wenn einer dieses Bedürnis offensichtlich nicht hat, dann ist er ja sicher restlos glücklich 😊

Woher ich das weiß:eigene Erfahrung

Auch wenn du deine Partnerin attraktiv findest, wird die Attraktivität der anderen Frauen für einen nicht weniger.

Das passiert höchstens am Anfang einer Beziehung, wenn man noch total in der Verliebtheitsphase ist und somit nur Augen für die Partnerin hat. Aber sobald diese Phase vergeht, sieht man die Dinge wieder klarer (die Hormone in einem lassen nach, die dafür verantwortlich sind) und mit den Jahren des Zusammenseins, fängt man auch an andere Frauen wieder mehr zu beachten. Das ist einfach so, wenn man nicht gerade blind ist. Wichtig und entscheidend ist aber, wie man damit umgeht!

Und ewig lockt das Weib, ist halt so, wenn wir mal ehrlich sind.

Ich bin nie fremdgegangen in Beziehungen aber trotzdem ist man dann ja auch nicht komplett unempfindlich gegen weibliche Reize. Manchmal kann das Sexleben auch einschlafen in längeren Beziehungen, weil man nur noch aus Gewohnheit zusammen ist oder weil Kinder da sind oder weil man denkt, man findet den eh keinen neuen Partner und denkt sich: dann lieber Zweisam einsam. Und befriedigt seine Bedürfnisse dann anders.

Frauen kennen lernen zu wollen finde prinzipiell ok, solange man kein Geheimnis draus macht und gewisse Grenzen nicht überschreitet und abends zuhause schläft. Ab und zu mal etwas flirten, ist schon ok, das macht ja jeder. Solange man sich drauf verlassen kann das es dabei bleibt, dann kann ich damit leben.

Manche heiraten und ziehen erst dann in eine gemeinsame Wohnung. Das ist eine Veränderung des Lebens, die vielen zu schaffen macht. Manche haben das Gefühl, sie würden dadurch einen wichtigen Teil ihrer Freiheit verlieren.

Nach der Heirat kann es gut sein, dass sich einer der Partner oder beide stark verändern. Zum Beispiel durch die Berufswahl, Abschluss eines Studiums...

Kinder bringen grössere Veränderungen in eine Beziehung. Das kann für eine Person oder für beide sehr belastend sein.

Bei zu vielen steht in erster Linie die Sexualität und das Aussehen für eine Beziehung an erster Stelle. Nach fünf, zehn oder fünfzehn Jahren, manchmal auch früher, suchen meist Männer das Abenteuer ausserhalb der Ehe.

Männer sind von Natur aus sehr triebhaft und erregen sich an Frauen generell sehr schnell, daher finde ich das bei denen normal. Mein Freund schaut auch ständig anderen Frauen hinterher, wenn wir unterwegs sind.

Woher ich das weiß:eigene Erfahrung

hahaha

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