Wie warm sollte es in der Wohnung sein?

10 Antworten

Wie warm es nun wirklich in den Wohnungen ist, um sich wohlzufühlen, ist dem einzelnen überlassen, obwohl es sicher überhitzte Räume gibt.

Wichtig wäre aber, nicht alle Räume auf einer gleichmäßigen Temperatur zu halten, um den Reiz des Temp-Unterschiedes noch zu haben. Das ist ein wichtiger Faktor, um gesund zu bleiben, und auch, um warm noch als warm genießen zu können.

Die Ergonomie sagt bei leichter oder sitzender Bürotätigkeit ist die Optimaltemperatur 21° C maximal 24° C. Dies ist auch die Temperatur, die in einem Wohnzimmer sein sollten. Wenn man exakt sein will, kann man keine Temperatur nennen ohne auch die Feuchtigkeit und die Luftbewegung zu nennen. Denn beides beeinflußt die empfunden Temperatur

Weniger als 16°C sollten es nicht sein. Was darüber als angenehm empfunden wird ist Gefühlssache. Manchen reichen 18°C, manche brauchen 24-26°C. Das soll jeder halten wie er will. Ich finde nur, dass niemand in den eigenen vier Wänden frieren sollte.

Temperaturen unter 18° weden auf Dauer bestimmt zu Feuchte- und Schimmelproblemen führen. Am besten sollte man Wohnräume daher nie unter 20 Grad heizen! Ansonsten ist es richtig: Nicht frieren und nach eigenem Wohlbefinden einstellen!

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So um die 20 Grad sind üblich. In den kälteren Jahreszeiten kann einem das aber schon kalt vorkommen. Setze mich dann immer direkt an die Heizung, nehme eine Decke oder gehe eine Runde raus, dann kommt es mir drinnen wieder wärmer vor. Warum haben Männer eigentlich sowas wie einen eingebauten Ofen? Bin noch nie einem Mann begegnet, dem unter normalen Bedingungen kalt war.

Frauen frieren nun mal schneller als Männer und das (...) hat handfeste Ursachen. Die haben mit dem unterschiedlichen Körperbau von Mann und Frau zu tun. Mit anderen Worten: was den Wärmehaushalt angeht, sind Frauen von der Natur etwas benachteiligt. Sie können nichts dafür, wenn sie fünf Grad Celsius früher zu frieren anfangen als Männer. Das hat mit Körpergröße, Haut, Fett und Muskulatur zu tun. (...) Nun zu den Ursachen. Frauen sind im Allgemeinen etwas kleiner als Männer. Das bedeutet, ihr Stoffwechselumsatz ist geringer, der Körper produziert weniger Wärme. So wie ein kleiner Motor weniger Wärme produziert als ein großer. Außerdem strahlt ein kleiner Körper im Verhältnis etwas mehr Wärme nach außen ab als ein großer. Hinzu kommt: Körperwärme wird vor allem durch Muskelarbeit erzeugt. Und Männer haben von Natur aus nun mal mehr Muskelmasse. Die Gleichung heißt also: mehr Muskeln, mehr Körperwärme, weniger frieren.

(swr.de)

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Das ist bei uns ähnlich. Daher haben wir uns auf 21 Grad geeinigt und ich trage eben einen dickeren Pulli oder eine Strickjacke und warme Socken. Mir ist nämlich auch bei 24 Grad noch kalt und die Heizung sooo stark aufzudrehen wäre sehr unwirtschaftlich. Frauen frieren eben in der Regel eher als Männer.

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