Am besten kann man sich einen Investmentfonds vorstellen als einen großen Topf, in den Anleger Ihr Geld einzahlen. Das Fondsmanagement, kauft dann für dieses eingesammelte Kapital interessante Aktien, festverzinsliche Wertpapiere oder Immobilien. Der Topf ist die Fondsgesellschaft. Diese sind spezielle Kreditinstitute, deren Geschäftszweck es ist im eigenen Namen für die Anleger Aktien und andere Wertpapiere zu erwerben. Das eingesammelte Kapital wird als Sondervermögen verwaltet. D.h. es ist vom Vermögen der Fondsgesellschaft getrennt. Würde also im Falle einer Insolvenz der Fondsgesellschaft nicht mit in die Insolvenzmasse einbezogen werden. Dies bedeutet eine hohe Sicherheit für den Anleger

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Eine Berufsunfähigkeitsversicherung ist neben einer Privathaftpflicht- und Krankenversicherung die wichtigste Versicherung die ein Mensch benötigt.

Beim Abschluss einer BU gibt es allerdings leider viele Fallstricke zu beachten. Ein Laie findet hier nicht durch und geht hier die Gefahr einen große Fehler zu machen oder bei der falsche Versicherung abzuschließen. Deshalb BU- Versicherung nie ohne Versicherungsmakler. Ich würde raten eine BU niemals bei einem Einfirmenvertreter abzuschließen. Denn die haben nur ihr Produkt. Ein Makler hat den ganzen Markt zur Verfügung. Ein Versicherungsmakler arbeitet mit einem professionellen Vergleichsprogramm. Er kennt die Versicherungen und die unterschiedlichen Tarife. Er kann dir genau die Versicherung anbieten, die auch wirklich zu dir passt. Es geht um sehr viel Geld. Was nutzt ein günstiger Beitrag, wenn es an bestimmten Leistungen der Versicherung fehlt. Dann ist Geiz nicht mehr g.e.i.l sondern dumm.  Um die Leistung im Bedarfsfalle auch zu bekommen, ist es schon mal ganz wichtig bei Antragsstellung alle Gesundheitsfragen wahrheitsgemäß zu beantworten und ggf. auch noch ärztliche Atteste beizulegen. Im Leistungsfall immer zuerst mit dem Makler sprechen.

Hier mal eine kurze Hochrechnung, was du durch eine Berufsunfähigkeit in 30 Jahren an Geld verlierst, ohne BU-Versicherung. Stell dir vor du hast 1000 EUR im Monat netto. Dann sind das 12.000 EUR im Jahr. In 10 Jahren 120.000 EUR und in 30 Jahren 360.000 EUR. Lohnerhöhungen und Inflation habe ich nicht mit eingerechnet. Als volle Erwerbsminderungsrente erhältst du nur 370 EUR /Monat. Kannst du davon leben? 

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Die selbsternannten Vermögensberater der DVAG sind alles nur Handelsvertreter. Das heißt sie habe nur das Produktportfolio der DVAG im Angebot. D.h. sie können dir nur das verkaufen, was sie haben.

Bei einer Zahnzusatz hat man in der Regel immer Wartezeiten. Es gibt ein paar Versicherungen, die das nicht haben, aber die haben andere Probleme.

Es gibt auch noch andere Versicherungen mit Wartezeiten.

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Sorry aber warum macht man so etwas. Erstens muss man wissen, wie es um die eigene Liquidität gestellt ist. Immer zwei bis drei Monatslöhne auf dem Konto für die kurzfristige Liquidität. Mittelfristig muss man auch noch an größere Reparaturen wie Autoprobleme oder Probleme in der Wohnung oder im Haus denke. Wenn dann noch Geld übrig ist, kann man langfristig also ab 5 Jahren Geld in Fonds investieren.

Dann sollte man sich einen Fachmann suchen, der Ahnung hat von Fonds. Dann zahlst du auch den Ausgabeaufschlag, wie bei der Sparkasse, hast aber aus 10.000 in Deutschland handelbaren Fonds die besseren Fonds.

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Für Knochenbrüche zahlen die UV in der Regel nur dann, wenn sie auch zu einer bleibenden Invalidität führen. Dann gibt es eine nach Gliedertaxe vereinbarte Invaliditätsleistung.

Für Knochenbrüche ohne Invalidität gibt es nur dann eine Leistung, wenn dies in der Versicherung mitversichert ist. Einige Versicherungen bieten dies in ihren Toptarifen an. Es kommt also darauf an, ob das dein Tarif hergibt.

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Meines Erachtens gehört ein festes Rentenalter abgeschafft. Stattdessen die Regel abschlagsfreie Rente für jeden, der 45 Jahre in die Rente eingezahlt hat. Menschen mit Lehrberuf und harter körperlicher Arbeit gehen dann früher in Rente und Menschen mit Büroarbeit oder auch Akademiker gehen später in Rente. Der Druck auf das feste Rentenalter ist weg. Das wäre meine Antwort auf die Demografie. Außerdem würde ich alle Menschen in Deutschland in die Rentenkasse ein zahlen lassen. D.h. außer den bisherigen Einzahlern auch noch Freiberufler, Selbständige, Beamte und Politiker. Das gibt es in anderen Ländern auch schon und es funktioniert. Natürlich müsste auch die Beitragsbemessungsgrenze abgeschafft werden. Jeder zahlt entsprechend seinem Einkommen.

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Investmentfonds sind nicht mit einer Zinsanlage zu vergleichen. Ein Fonds bringt keine Zinsen. Der Gewinn bei einem Fonds liegt darin, dass der Kurs des Fondsanteils steigt. Ein Fondsanteil steigt, wenn die Aktien oder festverzinslichen Wertpapiere innerhalb des Fonds steigen. Der Unterschied zu Kaufpreis und aktuellen Rückkaufswert (Anteilspreis)ist dein Gewinn. Dem Fonds fließen auch Dividenden, Zinsen und eventuell noch andere Einkünfte zu. Die kompletten Einkünfte eines Fonds fließen in den Fonds ein und gehören den Anteilsinhabern. Den Ertrag den ein Fonds erwirtschafte, schüttet er entweder aus (ausschüttende Fonds) oder er legt in direkt wieder an (thesaurierende Fonds). Die Depotbank ermittelt den Anteilspreis nach jedem Geschäftstag.

Am besten kann man sich einen Investmentfonds vorstellen als einen großen Topf, in den Anleger Ihr Geld einzahlen. Das Fondsmanagement, kauft dann für dieses eingesammelte Kapital interessante Aktien, festverzinsliche Wertpapiere oder Immobilien. Der Topf ist die Fondsgesellschaft. Diese sind spezielle Kreditinstitute, deren Geschäftszweck es ist im eigenen Namen für die Anleger Aktien und andere Wertpapiere zu erwerben. Das eingesammelte Kapital wird als Sondervermögen verwaltet. D.h. es ist vom Vermögen der Fondsgesellschaft getrennt. Würde also im Falle einer Insolvenz der Fondsgesellschaft nicht mit in die Insolvenzmasse einbezogen werden. Dies bedeutet eine hohe Sicherheit für den Anleger

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Warum stellst du die Frage nicht an einen Berater deines Vertrauens. Hier gibt es sicher einige Spezialisten, aber auch viele Laien. Willst du eine Entscheidung mit dieser Tragweite hier lösen??

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2 Kinder pro Paar, wenn alle Paare dies erfüllen würden. Sicher benötigen wir mehr, weil es viele kinderlose Paare gibt und es auch ein Menge Singles in diesem Land gibt.

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In der Regel nicht. Es kann aber sein, das die Antworten zu den Gesundheitsfragen die Versicherung veranlassen nachzufragen. Wichtig für dich ist auf alle Fälle, dass du die Gesundheitsfragen ehrlich beantwortest. Denn bei einem Leistungsfall, wird nachher genau geprüft, ob du schon ein Vorerkrankung hattest oder nicht.

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Es BAV und ETF-Sparplan sind zwei unterschiedliche Dinge BAV ist die betriebliche Altersversorgung diese ist steuerlich günstiger und vom AG unterstützt Die Rente bekommst du garantiert lebenslänglich. Die Rendite ist nicht so schlecht, weil der AG zuzahlt. Wenn du selbst nichts mehr zahlen willst, wird der AG auch nichts mehr zahlen. Ein ETF leistet keine lebenslange Rente. Bei ausreichende monatlicher Liquidität sollte beides gemacht werden.

Die wirklich wichtige Frage zur Altersvorsorge sollte lauten: „Welche Altersvorsorge ist für mich optimal“? Die Altersvorsorge ist seit 2005 in 3 Schichten aufgeteilt. Schicht 1 Basisversorgung: gesetzliche Rentenversicherung und Basisrente (Rürup-Rente). Schicht 2 Zusatzversorgung: betriebliche Altersvorsorge und Riester-Rente. Schicht 3 Kapitalanlagen: Private Renten- bzw. Kapitallebensversicherungen und Aktienfondssparpläne etc. Weder die optimale Schicht noch die Art der Altersvorsorge kann man pauschal festlegen. Jede Form der Altersversorgung hat unterschiedlich hohe Aufwendungen zum Ansparen einer gleichen Nettorente. Deshalb ist es wichtig, dass vor Abschluss jeglicher Altersvorsorge ein qualitativer und quantitativer Schichtenvergleich durchgeführt wird. Denn es ist ein großer Unterschied, ob man von der ausgezahlten Rente noch Steuern und ggf. Krankenversicherung zahlen muss oder nicht

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Alle Landkarten und auch Zeichnungen von Gebäuden etc. werden immer so gezeichnet, das Norden oben auf der Landkarte ist. In vielen Fällen ist bei Grundrissen auch noch ein Richtungspfeil in Richtung Nord eingezeichnet.

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Du musst hier zwei Fragen beantworten.

  1. Wem gehört das Waschbecken jetzt??
  2. Wer hat wem einen Schaden zugefügt??
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Die wirklich wichtige Frage zur Altersvorsorge sollte lauten: „Welche Altersvorsorge ist für mich optimal“? Die Altersvorsorge ist seit 2005 in 3 Schichten aufgeteilt. Schicht 1 Basisversorgung: gesetzliche Rentenversicherung und Basisrente (Rürup-Rente). Schicht 2 Zusatzversorgung: betriebliche Altersvorsorge und Riester-Rente. Schicht 3 Kapitalanlagen: Private Renten- bzw. Kapitallebensversicherungen und Aktienfondssparpläne etc. Weder die optimale Schicht noch die Art der Altersvorsorge kann man pauschal festlegen. Jede Form der Altersversorgung hat unterschiedlich hohe Aufwendungen zum Ansparen einer gleichen Nettorente. Deshalb ist es wichtig, dass vor Abschluss jeglicher Altersvorsorge ein qualitativer und quantitativer Schichtenvergleich durchgeführt wird. Es ist auch ein großer Unterschied, ob man später in der Rentenphase von der ausgezahlten Rente noch Steuern und ggf. Krankenversicherung zahlen muss oder nicht.

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Wie sparen und erspartes vermehren? Zinseszins, Aktien usw?

Hallo Zusammen

Frage zu eurer persönlichen Meinung und Erfahrung:

Ich möchte gerne wieder mehr sparen und das ersparte vermehren. Habe viel dazu gelesen, Überlegungen dazu gemacht und auf YouTube Vorträge von diesen Sparcoaches wie Bodo Schäfer usw. angehört. Jetzt reden die immer vom sparen und den Zinseszins Effekt der nach einigen Jahren verstärkt Eintritt, für sich arbeiten zu lassen. Der Effekt ist ja bereits bei 3-5% beachtlich nach einigen Jahren.

Allerdings gibt es zumindest bei den schweizer Banken maximal 0.1% Zins, in der Regel lediglich 0.02 - 0.05% oder einfach gar keinen. Da lohnt es sich wirklich kaum noch vom Zinseszins zu profitieren. Dazu kommen ja noch Kontoführungsgebühren und die jährliche Inflation, am Schluss macht man also sicher kein Plus.

Also sind doch die einzigen Möglichkeiten noch Edelmetalle, bevorzugt Gold zu kaufen und auf einen Wertzuwachs in 5-25 Jahren zu hoffen oder auf die nächste Wirtschaftskrise und dann verkaufen. Allerdings fragt sich auch da, wann der richtige Zeitpunkt ist einzusteigen und wirkliche Renditen gibt es beim Gold eventuell gar nie mehr, dafür eine relativ hohe Wahrscheinlichkeit auf Werterhalt.

Oder in Aktien und ETFs zu investieren, die zwar keine Zinsen abwerfen aber jenachdem Dividenden. Allerdings ist auch dort Vorsicht geboten, dass die Gebühren nicht jegliche Rendite auffressen. Ausserdem weiss man nie wann die nächste Krise kommt usw.

Wie würdet ihr euer Geld heutzutage anlegen?

Die richtigen Immobilien zu kaufen und dann zu vermieten wäre wohl das rentabelste und trotzdem relativ sicher, allerdings reicht mein Kapital nicht annähernd dazu. Deshalb möchte ich meine kleinen Sparbeträge sparen und vermehren um in 5-25 Jahren Immobilien kaufen zu können und/oder mich selbständig machen zu können. Deshalb sollte es auch keine 45 Jahre Anlage sein sondern so dass ich in einigen Jahren das Geld wieder benutzen kann, von daher eher weniger eine Säule 3a oder ähnliches.

Ich kann natürlich nicht monatlich 4-Stellige Beträge langfristig investieren oder so. Wir reden hier von monatlich 150-400 Franken, die ich natürlich auch Sammeln könnte und quartalsweise investieren kann.

Meine Favoriten sind aktuell Aktien und ETF's, bei Fondssparpläne sind die Gebühren zu hoch und trotzdem ein ähnliches Risiko wie bei ETF's.

Was meint ihr dazu? Vielen Dank für eure Antworten, ich bin gespannt auf eure Meinungen.

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Eine der besten Möglichkeiten, längerfristig sein Geld anzusparen ist ein Fondssparplan mit Aktienfonds. So ein Fondssparplan kann man quasi für das ganze Leben brauchen. Entnahmen für den Führerschein oder das erste Auto, sind ebenso möglich wie die Kompensation von finanziellen Engpässen während dem Studium oder der Berufsausbildung. Der Sparplan kann natürlich auch für die Altersvorsorge genutzt werden. Bei dem Sparplan sind Aktienfonds zu bevorzugen wegen der vermutlich längeren Laufzeit. Fondssparpläne gibt es bereits für eine Mindesteinzahlung ab 25 € pro Monat. Verfügbarkeit, Erhöhung, Reduzierung oder Kündigung, keine feste Laufzeit, keine Stornokosten. Aktienfonds haben nachweislich alle anderen Anlageformen in Bezug auf Rendite und Sicherheit weit übertroffen. Aktienfonds sind sehr gut diversifiziert, weil sie viele Aktien im Portfolio haben. Die Anlage ist inflationsgeschützt, da Aktien Sachwerte sind und auch insolvenzgeschützt, weil Aktienfonds Sondervermögen sind. Aktienfonds schwanken, weil die Märkte volatil sind, aber das hat nichts mit Sicherheit zu tun.

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Der Königsweg ist der Weg zum Versicherungsmakler. Das sind Menschen die sich sehr gut mit Versicherungen auskennen und an keine bestimmte Versicherung gebunden sind. Er bietet eine umfassende Beratung mit hoher Kompetenz und ein komplettes Produktuniversum. Dazu gibt es einen umfassenden objektiven Versicherungsvergleich mit Profivergleichsrechner. 

Meistens haben Versicherungsmakler auch Sonderkonzepte mit sehr guten Versicherungen zu Sonderkonditionen.

Ich gehe ja auch nicht zu einer Versicherung um ein Bankkonto zu eröffnen.

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Der Königsweg ist der Weg zum Versicherungsmakler. Laut Gesetz § 93 HGB Sachverwalter des Kunden Er bietet eine umfassende Beratung mit hoher Kompetenz und ein komplettes Produktuniversum. Dazu gibt es einen umfassenden objektiven Versicherungsvergleich mit Profivergleichsrechner. 

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Na sicher. Weil Vermögen=Geld x Zeit ist. vereinfacht ausgedrückt. Denn je früher du anfängst zu sparen, desto niedriger kann der Beitrag für das Ziel sein. Das Geheimnis ist der Zinseszins. https://www.mathebibel.de/zinseszinsformel

Die wirklich wichtige Frage zur Altersvorsorge sollte lauten: „Welche Altersvorsorge ist für mich optimal“? Die Altersvorsorge ist seit 2005 in 3 Schichten aufgeteilt. Schicht 1 Basisversorgung: gesetzliche Rentenversicherung und Basisrente (Rürup-Rente). Schicht 2 Zusatzversorgung: betriebliche Altersvorsorge und Riester-Rente. Schicht 3 Kapitalanlagen: Private Renten- bzw. Kapitallebensversicherungen und Aktienfondssparpläne etc. Weder die optimale Schicht noch die Art der Altersvorsorge kann man pauschal festlegen. Jede Form der Altersversorgung hat unterschiedlich hohe Aufwendungen zum Ansparen einer gleichen Nettorente. Deshalb ist es wichtig, dass vor Abschluss jeglicher Altersvorsorge ein qualitativer und quantitativer Schichtenvergleich durchgeführt wird. Es ist auch ein großer Unterschied, ob man später in der Rentenphase von der ausgezahlten Rente noch Steuern und ggf. Krankenversicherung zahlen muss oder nicht.

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