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Meines Erachtens gehört ein festes Rentenalter abgeschafft. Stattdessen die Regel abschlagsfreie Rente für jeden, der 45 Jahre in die Rente eingezahlt hat. Menschen mit Lehrberuf und harter körperlicher Arbeit gehen dann früher in Rente und Menschen mit Büroarbeit oder auch Akademiker gehen später in Rente. Der Druck auf das feste Rentenalter ist weg. Das wäre meine Antwort auf die Demografie. Außerdem würde ich alle Menschen in Deutschland in die Rentenkasse ein zahlen lassen. D.h. außer den bisherigen Einzahlern auch noch Freiberufler, Selbständige, Beamte und Politiker. Das gibt es in anderen Ländern auch schon und es funktioniert. Natürlich müsste auch die Beitragsbemessungsgrenze abgeschafft werden. Jeder zahlt entsprechend seinem Einkommen.

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Investmentfonds sind nicht mit einer Zinsanlage zu vergleichen. Ein Fonds bringt keine Zinsen. Der Gewinn bei einem Fonds liegt darin, dass der Kurs des Fondsanteils steigt. Ein Fondsanteil steigt, wenn die Aktien oder festverzinslichen Wertpapiere innerhalb des Fonds steigen. Der Unterschied zu Kaufpreis und aktuellen Rückkaufswert (Anteilspreis)ist dein Gewinn. Dem Fonds fließen auch Dividenden, Zinsen und eventuell noch andere Einkünfte zu. Die kompletten Einkünfte eines Fonds fließen in den Fonds ein und gehören den Anteilsinhabern. Den Ertrag den ein Fonds erwirtschafte, schüttet er entweder aus (ausschüttende Fonds) oder er legt in direkt wieder an (thesaurierende Fonds). Die Depotbank ermittelt den Anteilspreis nach jedem Geschäftstag.

Am besten kann man sich einen Investmentfonds vorstellen als einen großen Topf, in den Anleger Ihr Geld einzahlen. Das Fondsmanagement, kauft dann für dieses eingesammelte Kapital interessante Aktien, festverzinsliche Wertpapiere oder Immobilien. Der Topf ist die Fondsgesellschaft. Diese sind spezielle Kreditinstitute, deren Geschäftszweck es ist im eigenen Namen für die Anleger Aktien und andere Wertpapiere zu erwerben. Das eingesammelte Kapital wird als Sondervermögen verwaltet. D.h. es ist vom Vermögen der Fondsgesellschaft getrennt. Würde also im Falle einer Insolvenz der Fondsgesellschaft nicht mit in die Insolvenzmasse einbezogen werden. Dies bedeutet eine hohe Sicherheit für den Anleger

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Warum stellst du die Frage nicht an einen Berater deines Vertrauens. Hier gibt es sicher einige Spezialisten, aber auch viele Laien. Willst du eine Entscheidung mit dieser Tragweite hier lösen??

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2 Kinder pro Paar, wenn alle Paare dies erfüllen würden. Sicher benötigen wir mehr, weil es viele kinderlose Paare gibt und es auch ein Menge Singles in diesem Land gibt.

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In der Regel nicht. Es kann aber sein, das die Antworten zu den Gesundheitsfragen die Versicherung veranlassen nachzufragen. Wichtig für dich ist auf alle Fälle, dass du die Gesundheitsfragen ehrlich beantwortest. Denn bei einem Leistungsfall, wird nachher genau geprüft, ob du schon ein Vorerkrankung hattest oder nicht.

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Es BAV und ETF-Sparplan sind zwei unterschiedliche Dinge BAV ist die betriebliche Altersversorgung diese ist steuerlich günstiger und vom AG unterstützt Die Rente bekommst du garantiert lebenslänglich. Die Rendite ist nicht so schlecht, weil der AG zuzahlt. Wenn du selbst nichts mehr zahlen willst, wird der AG auch nichts mehr zahlen. Ein ETF leistet keine lebenslange Rente. Bei ausreichende monatlicher Liquidität sollte beides gemacht werden.

Die wirklich wichtige Frage zur Altersvorsorge sollte lauten: „Welche Altersvorsorge ist für mich optimal“? Die Altersvorsorge ist seit 2005 in 3 Schichten aufgeteilt. Schicht 1 Basisversorgung: gesetzliche Rentenversicherung und Basisrente (Rürup-Rente). Schicht 2 Zusatzversorgung: betriebliche Altersvorsorge und Riester-Rente. Schicht 3 Kapitalanlagen: Private Renten- bzw. Kapitallebensversicherungen und Aktienfondssparpläne etc. Weder die optimale Schicht noch die Art der Altersvorsorge kann man pauschal festlegen. Jede Form der Altersversorgung hat unterschiedlich hohe Aufwendungen zum Ansparen einer gleichen Nettorente. Deshalb ist es wichtig, dass vor Abschluss jeglicher Altersvorsorge ein qualitativer und quantitativer Schichtenvergleich durchgeführt wird. Denn es ist ein großer Unterschied, ob man von der ausgezahlten Rente noch Steuern und ggf. Krankenversicherung zahlen muss oder nicht

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Alle Landkarten und auch Zeichnungen von Gebäuden etc. werden immer so gezeichnet, das Norden oben auf der Landkarte ist. In vielen Fällen ist bei Grundrissen auch noch ein Richtungspfeil in Richtung Nord eingezeichnet.

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Du musst hier zwei Fragen beantworten.

  1. Wem gehört das Waschbecken jetzt??
  2. Wer hat wem einen Schaden zugefügt??
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Die wirklich wichtige Frage zur Altersvorsorge sollte lauten: „Welche Altersvorsorge ist für mich optimal“? Die Altersvorsorge ist seit 2005 in 3 Schichten aufgeteilt. Schicht 1 Basisversorgung: gesetzliche Rentenversicherung und Basisrente (Rürup-Rente). Schicht 2 Zusatzversorgung: betriebliche Altersvorsorge und Riester-Rente. Schicht 3 Kapitalanlagen: Private Renten- bzw. Kapitallebensversicherungen und Aktienfondssparpläne etc. Weder die optimale Schicht noch die Art der Altersvorsorge kann man pauschal festlegen. Jede Form der Altersversorgung hat unterschiedlich hohe Aufwendungen zum Ansparen einer gleichen Nettorente. Deshalb ist es wichtig, dass vor Abschluss jeglicher Altersvorsorge ein qualitativer und quantitativer Schichtenvergleich durchgeführt wird. Es ist auch ein großer Unterschied, ob man später in der Rentenphase von der ausgezahlten Rente noch Steuern und ggf. Krankenversicherung zahlen muss oder nicht.

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Wie sparen und erspartes vermehren? Zinseszins, Aktien usw?

Hallo Zusammen

Frage zu eurer persönlichen Meinung und Erfahrung:

Ich möchte gerne wieder mehr sparen und das ersparte vermehren. Habe viel dazu gelesen, Überlegungen dazu gemacht und auf YouTube Vorträge von diesen Sparcoaches wie Bodo Schäfer usw. angehört. Jetzt reden die immer vom sparen und den Zinseszins Effekt der nach einigen Jahren verstärkt Eintritt, für sich arbeiten zu lassen. Der Effekt ist ja bereits bei 3-5% beachtlich nach einigen Jahren.

Allerdings gibt es zumindest bei den schweizer Banken maximal 0.1% Zins, in der Regel lediglich 0.02 - 0.05% oder einfach gar keinen. Da lohnt es sich wirklich kaum noch vom Zinseszins zu profitieren. Dazu kommen ja noch Kontoführungsgebühren und die jährliche Inflation, am Schluss macht man also sicher kein Plus.

Also sind doch die einzigen Möglichkeiten noch Edelmetalle, bevorzugt Gold zu kaufen und auf einen Wertzuwachs in 5-25 Jahren zu hoffen oder auf die nächste Wirtschaftskrise und dann verkaufen. Allerdings fragt sich auch da, wann der richtige Zeitpunkt ist einzusteigen und wirkliche Renditen gibt es beim Gold eventuell gar nie mehr, dafür eine relativ hohe Wahrscheinlichkeit auf Werterhalt.

Oder in Aktien und ETFs zu investieren, die zwar keine Zinsen abwerfen aber jenachdem Dividenden. Allerdings ist auch dort Vorsicht geboten, dass die Gebühren nicht jegliche Rendite auffressen. Ausserdem weiss man nie wann die nächste Krise kommt usw.

Wie würdet ihr euer Geld heutzutage anlegen?

Die richtigen Immobilien zu kaufen und dann zu vermieten wäre wohl das rentabelste und trotzdem relativ sicher, allerdings reicht mein Kapital nicht annähernd dazu. Deshalb möchte ich meine kleinen Sparbeträge sparen und vermehren um in 5-25 Jahren Immobilien kaufen zu können und/oder mich selbständig machen zu können. Deshalb sollte es auch keine 45 Jahre Anlage sein sondern so dass ich in einigen Jahren das Geld wieder benutzen kann, von daher eher weniger eine Säule 3a oder ähnliches.

Ich kann natürlich nicht monatlich 4-Stellige Beträge langfristig investieren oder so. Wir reden hier von monatlich 150-400 Franken, die ich natürlich auch Sammeln könnte und quartalsweise investieren kann.

Meine Favoriten sind aktuell Aktien und ETF's, bei Fondssparpläne sind die Gebühren zu hoch und trotzdem ein ähnliches Risiko wie bei ETF's.

Was meint ihr dazu? Vielen Dank für eure Antworten, ich bin gespannt auf eure Meinungen.

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Eine der besten Möglichkeiten, längerfristig sein Geld anzusparen ist ein Fondssparplan mit Aktienfonds. So ein Fondssparplan kann man quasi für das ganze Leben brauchen. Entnahmen für den Führerschein oder das erste Auto, sind ebenso möglich wie die Kompensation von finanziellen Engpässen während dem Studium oder der Berufsausbildung. Der Sparplan kann natürlich auch für die Altersvorsorge genutzt werden. Bei dem Sparplan sind Aktienfonds zu bevorzugen wegen der vermutlich längeren Laufzeit. Fondssparpläne gibt es bereits für eine Mindesteinzahlung ab 25 € pro Monat. Verfügbarkeit, Erhöhung, Reduzierung oder Kündigung, keine feste Laufzeit, keine Stornokosten. Aktienfonds haben nachweislich alle anderen Anlageformen in Bezug auf Rendite und Sicherheit weit übertroffen. Aktienfonds sind sehr gut diversifiziert, weil sie viele Aktien im Portfolio haben. Die Anlage ist inflationsgeschützt, da Aktien Sachwerte sind und auch insolvenzgeschützt, weil Aktienfonds Sondervermögen sind. Aktienfonds schwanken, weil die Märkte volatil sind, aber das hat nichts mit Sicherheit zu tun.

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Der Königsweg ist der Weg zum Versicherungsmakler. Das sind Menschen die sich sehr gut mit Versicherungen auskennen und an keine bestimmte Versicherung gebunden sind. Er bietet eine umfassende Beratung mit hoher Kompetenz und ein komplettes Produktuniversum. Dazu gibt es einen umfassenden objektiven Versicherungsvergleich mit Profivergleichsrechner. 

Meistens haben Versicherungsmakler auch Sonderkonzepte mit sehr guten Versicherungen zu Sonderkonditionen.

Ich gehe ja auch nicht zu einer Versicherung um ein Bankkonto zu eröffnen.

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Der Königsweg ist der Weg zum Versicherungsmakler. Laut Gesetz § 93 HGB Sachverwalter des Kunden Er bietet eine umfassende Beratung mit hoher Kompetenz und ein komplettes Produktuniversum. Dazu gibt es einen umfassenden objektiven Versicherungsvergleich mit Profivergleichsrechner. 

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Na sicher. Weil Vermögen=Geld x Zeit ist. vereinfacht ausgedrückt. Denn je früher du anfängst zu sparen, desto niedriger kann der Beitrag für das Ziel sein. Das Geheimnis ist der Zinseszins. https://www.mathebibel.de/zinseszinsformel

Die wirklich wichtige Frage zur Altersvorsorge sollte lauten: „Welche Altersvorsorge ist für mich optimal“? Die Altersvorsorge ist seit 2005 in 3 Schichten aufgeteilt. Schicht 1 Basisversorgung: gesetzliche Rentenversicherung und Basisrente (Rürup-Rente). Schicht 2 Zusatzversorgung: betriebliche Altersvorsorge und Riester-Rente. Schicht 3 Kapitalanlagen: Private Renten- bzw. Kapitallebensversicherungen und Aktienfondssparpläne etc. Weder die optimale Schicht noch die Art der Altersvorsorge kann man pauschal festlegen. Jede Form der Altersversorgung hat unterschiedlich hohe Aufwendungen zum Ansparen einer gleichen Nettorente. Deshalb ist es wichtig, dass vor Abschluss jeglicher Altersvorsorge ein qualitativer und quantitativer Schichtenvergleich durchgeführt wird. Es ist auch ein großer Unterschied, ob man später in der Rentenphase von der ausgezahlten Rente noch Steuern und ggf. Krankenversicherung zahlen muss oder nicht.

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Wenn du das Darlehen kündigst, will die Bank ihr Geld zurück ist doch klar. Entweder du zahlst zurück oder schließt einen neuen Vertrag mit der derselben oder einer anderen Bank ab. Wenn du nicht zurückzahlst, wird die Bank das mit variablem Zins weiterlaufen lassen bis sie ihr Geld hat. Ich denke das wird teurer.

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Investitionen sind sehr riskant. Schau dir die jüngste Vergangenheit an den Schweizer Franken. Vor 10-15 Jahren noch haben sehr viele Menschen in Europa Immobilien in Schweizerfrankendarlehen finanziert. Heute haben sie deshalb große Probleme wegen der Wertänderung. Sie können ihre Zinsen und Tilgung nicht mehr zahlen. Das gleiche ist vor 20 Jahren mit Darlehen in Yen passiert. Der britische Pfund ist ein weiteres Beispiel. Anleger die vor zehn Jahren in den Pfund investiert haben, haben heute, mindestens 30% Wertverlust nur durch den Währungsverlust. Der Brexit hat das noch mal verschlimmert. Eine sichere Währung gibt es meiner Meinung nach nicht. Devisengeschäfte sind etwas für Spezialisten, die den ganzen Tag nichts andres tun. Aber selbst die liegen nicht immer richtig.

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Merkel alleine kann das nicht einführen. Dazu muss ein Gesetz gemacht werden und für dieses Gesetz muss der Bundestag oder auch der Bundesrat mehrheitlich zustimmen. Die Rentenreform scheitert also bisher immer an der Einigkeit wirklich etwas richtiges zu tun. Außerdem denke ich, will man dem Koalitionspartner nicht das Feld für diese Entscheidung alleine überlassen. Denn wenn jetzt z.B. die SPD dieses Gesetz voranbringen würde, und es auch zu einer Mehrheit bei der Entscheidung kommen würde und das Gesetz auch noch vom Volk für gut befunden würde, würde das für die SPD viel Wählerstimmen bringen bei der nächsten Wahl. Ich denke die Parteien in einer Koalition gönnen dem Koalitionspartner nie den großen Wurf wegen der nächsten Wahl. So war das mit der Steuerreform auch schon so. Die SPD unter Schröder hat damals eine große Reform verhindert.

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Ja das ist nicht leicht. Bei der Fondsauswahl kann man viel falsch machen. Es gibt in Deutschland über 10.000 möglichen Fonds und die Wahrscheinlichkeit hier auf die falschen Fonds zu setzen ist groß. Es gibt:

  • Geldmarkt-, Renten-, Aktien-, Absolut-Return-, Misch-, Multi-Asset-, Dach- und Immobilienfonds
  • Branchenfonds, Länderfonds
  • Fonds unterschiedlicher Risikoklasse
  • Fonds nach regionaler Größe
  • Fonds die in der Kapitalisierung der investierten Unternehmen unterscheiden Small-, Mid.- Largecap-Fonds
  • Fonds mit unterschiedlichen Anlagestilen (Value, Growth, Blend, Momentum, Top-Down, Bottum Up Long-Short)
  • Multiasset Fonds
  • Vermögensverwaltende Fonds

Es gibt Menschen, die sich mit dem Thema beruflich beschäftigen und die für ihre Beratung haften.

Meine Empfehlung ist sich einen Finanzberater mit hoher Investmentfondskompetenz zu suchen. Er sollte außer der absoluten Sachkompetenz auch das komplett verfügbare Fondsuniversum bieten können. Kosten sind nur zweitrangig. Denn es wichtig, das man die richtigen Fonds mit der richtigen Performance und der richtigen Streuung (Portfoliozusammenstellung) in seinem Depot hat. Ein Fonds mit guter Rendite und Ausgabeaufschlag ist natürlich besser als ein Fonds ohne Ausgabeaufschlag mit schlechter Rendite. Finanztest & Co. helfen nicht wirklich weiter.

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Wenn der Fonds 5% Performance gemacht hat, hat er die gemacht. Außer dem Ausgabeaufschlag, sind alle Kosten bereits eingerechnet. Wenn die Performance stimmt, ist es deshalb relativ egal, wie hoch die Managementgebühr ist.

Schön das du das fragst. Das wissen nicht mal viele der selbsternannten Fachleute.

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