Wie viel Wohnfläche für ein Hund (Bernhardiner)?

6 Antworten

Bei 63qm würde ich mir eher überlegen, ob MIR der Platz mit dem Bernhardiner nicht zu eng wird. So lange der Hund ordentlich ausgelastet wird, ist der Platz für den Hund wohl das kleinere Problem.

Eher interessant ist die Frage nach dem Stockwerk.

Dass ein Bernhardiner unter Umständen sabbert wie Hölle und besagter Sabber jedes Mal, wenn der Hund sich schüttelt fröhlich durch die Wohnung fliegt ist euch hoffentlich bewusst. Auf wenig Platz macht das noch weniger Spaß als sonst schon. ;)

Danke für die Antwort wir werden im Erdgeschoss sein

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Die Wohnung kann noch so klein sein, da finden meistens auch große Hunde Platz. Wichtig ist nur, dass der Hund ausgelastet wird (spazieren gehen, spielen...). Die Wohnung ist dann der Ruheort.

Übrigens braucht ein kleiner Hund nicht weniger Auslauf als ein großer Hund.

Aber ich möchte dir etwas ans Herz legen: Bevor du dir einen Hund vom Züchter zulegst, sieh dich doch mal im Tierheim um, da warten so viele tolle Hunde auf ein neues Zuhause. Und wenn es unbedingt ein Welpe vom Züchter sein muss, dann achte bitte darauf, dass er vom VDH ist.

Grüße

Danke für den Kommentar das werde ich machen hatte vor mir ein Welpe zu holen

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@npf01

Und warum unbedingt? Finde es sehr schade, dass so viele Menschen einen Welpen vom Züchter einem Hund aus dem Tierheim vorziehen. Aber das muss ja jeder selbst entscheiden.

Erfüllst du denn auch alle nötigen Kriterien?

Genügend Geld? (Kaufpreis mind. 1000€, hochwertiges Futter, Spielzeug, Zubehör, für einen teuren Tierarztbesuch sollte immer Geld da sein)

Genügend Zeit? (der Hund sollte nicht länger als - wenn überhaupt - 6 Stunden am Tag alleine sein, Welpen dürfen überhaupt nicht alleine sein, er sollte mindestens 2 Stunden täglich aktiv beschäftigt werden, z.B. spazierengehen)

Genügend Lust? (Hunde werden 10 bis 15 Jahre alt, hast du auch ganz sicher so lange Lust, dich um ihn zu kümmern?)

Das waren nur einige Dinge, bitte überlege dir das alles ganz genau.

http://www.vier-pfoten.de/themen/heimtiere/hunde/hundehaltung/

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In dem Tierheim bei mir vor Ort haben sie leider keine Hunde die mir wirklich zusagen.

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Wir hatten unseren Hund damals von Ebay Kleinanzeigen, klingt doof war aber total super! Weil wir so Bett waren haben wir alles umsonst bekommen vom Herrchen, heißt wir haben nur die Einschläferung gezahlt.

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Nett waren*

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@IchbineineWand

Ich verstehe wirklich nicht, was dieses ständige nörgeln gegen Zuchthunde soll. Man sollte sich im klaren sein, dass viele Hunde aus dem tierheim absolut NICHT für Anfänger geeignet sind. Natürlich ist es für einen Anfänger auch nicht einfach, einen Rohen Hund auszubilden und zu erziehen aber ich habe leider schon zu oft mitbekommen, dass Leute aus reinem Guten Willen einen Erwachsenen Hund aus dem Tierheim adoptieren, dieser kann dann auch der liebste der Welt sein, aber oft reicht ein einziger Reiz und ein Trauma kommt zum vorschein. Mit sowas kann nicht jeder umgehen. Ich habe meinen Dobermann auch vom Züchter und mein nächster Dobi wird ebenfalls vom Züchter kommen. Aber auch einen geretteten Staffy der zum Kampf missbraucht wurde haben wir bei uns. Es spricht nicht unbedingt etwas gegen Zuchthunde, wenn dieser aus einer Seriösen Zucht stammen. Jedem das seine. Ich habe mir in meiner Kindheit immer "den perfekten" Dobi gewünscht und als ich mir endlich einen zulegen konnte, sollte es natürlich auch dieser sein. Manchmal möchte man sich eben einen gewissen Wunsch erfüllen, in sachen Hunde anschaffung. :)

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@SalvaBustamante

Und ich versteh nicht, was du mir damit sagen willst. Das ist einfach meine Meinung, ich muss keinen Hund vom Züchter haben, wenn andere das wollen, meinetwegen, aber dann bitte vom VDH-Züchter, wie ich oben bereits geschrieben habe.

Du hast deine Meinung, ich hab meine Meinung, ist doch alles gut.

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@SalvaBustamante

Außerdem sind die wenigsten Hunde aus dem Tierheim traumatisiert. Die meisten sind schlichtweg Hunde, die niemand mehr haben wolle, weil sie zu teuer wurden, weil sie nicht mit in den Urlaub konnten oder aus sonst welchen Gründen. Natürlich ist der ein oder andere Hund traumatisiert, aber das ist eher selten der Fall. Dieses Vorteil ist Inter anderem Schuld daran, dass so viele Hunde im Tierheim sitzen, weil niemand sie haben möchte.

Und die wenigsten Menschen holen sich einen Welpen vom seriösen Züchter für mindestens 1000€, gibt ja schließlich an jeder Ecke welche für 200€.

Noch schlimmer finde ich es bei Katzen.

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@BrightSunrise

Nein, mir ist schon klar das da jeder seine eigene Meinung zu hat, ist auch gut so. Mein Hund ist nicht vom VDH Züchter, ganz einfach aus dem Grund, dass der Rassestandart in Deutschland bei einigen Rassen echt eigenartig ist. Er hat trotzdem seine 1.5 gekostet. Ich verstehe bloß nie, warum man gleich jemandem einen Hund aus dem Tierheim nahe legt, wenn die Person ganz deutlich sagt, es soll ein Bernhardiner werden. Klar, wenn es den jetzt zufällig im Tierheim gibt und er keine "macken" hat, super. Aber das ist nur selten der Fall.

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Hallöchen :) 

Also eigentlich interessiert es nicht, wie viel Platz du in der Wohnung hast. Wir haben gerade 130qm, der Hund bewegt sich nur auf knapp 40qm davon. Wir haben momentan auch keinen Garten oder ähnliches. Zuhause ist für ihn nur zum Schlafen und ausruhen da. Auch wenn man einen Garten hat, muss der Hund ausgelastet werden, sonst formatiert er Euren Garten aus Langeweile noch um. :D 

LG, bei Fragen einfach melden. 

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