Wie tief muss ich fliegen um unter das Radar zu kommen?

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8 Antworten

40 cm? 

Der deutsche Luftraum wird von gut 100 Radarstationen überwacht (zivil und militärisch), dazu die Kontrolle "von oben" durch die E-3A AWACS. 

Militärische Tiefflüge für Hubschrauber sind bis 10 ft über Grund erlaubt. Das ist aber nur mit intensivem Training zu meistern, also für den durchschnittlichen GF-Tiefflieger nicht zu schaffen. 

Da ist es besser, zu Fuß zu gehen. 

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Kommentar von bramaka
17.01.2017, 18:30

Naja, soviele Sensoren (neuer Ausdruck für Radaranlagen)sind es nicht. AWACS sind nur bei militärischen Manövern und auch nur an bestimmten Tagen "oben". Tiefflüge nur in extra ausgewiesenen Gebieten, über Städten, anderen dicht besiedelten Gebieten 1000 ft über dem höchsten Hindernis sonst 500 ft über Grund.

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Während des kalten Krieges wurden einige Fluggeräte entwickelt, die in der Lage sein mussten unterhalb des Radarschirms ihre Mission auszuführen. Beispiel: Marschflugkörper

Die Waffe ... fliegt mit einer Höhe von 15 bis 100
Metern so niedrig, dass sie nur schwer vom gegnerischen Radar erfasst werden kann. Quelle Wikipedia.

Weiteres Beispiel: B-1 Lancer

Heute geht man zu Stealth Technologien über, also um unsichtbarer für Radar zu werden.

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Kommt auf die Landschaft an. Wenn es eben ist, musst du tiefer fliegen, als wenn es bergig ist. Normalerweise je nach Gegebenheiten zwischen 10 und 600m über Grund.

Das Radar muss halt von der Landschaft verdeckt werden.

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Das ist abhängig von der Topographie. In Meck-Pom also quasi nicht möglich, in den Bergen geht das schon eher.

Allerdings gibt es auch Mindesflughöhen, wer permanent drunter bleibt wird auch auffallen.

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Wenn das wieder einen Bezug auf Die "Grenzfrage" hat - du kannst auch optisch aufgenommen (also gesehen) werden,

Die Grenzer haben auch Augen und Ohren - Dann steigt halt ein Hubschrauber vom Bundesgrenzschutzauf und sieht nach, was das ist - inkl. Amtshilfe vom Ausland, wenn du es über die Grenze schaffst..

Und falls nun "Nachts" kommt - Wärmebildkameras im Grenzbereich sind die Norm, nicht die Ausnahme...

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Kommentar von PrayerInC
29.09.2016, 09:46

Grenzer an einer 'grünen Grenze'?

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Ein Radar arbeitet Quasioptisch. Kannst du das Radar theoretisch sehen, kann es dich definitiv sehen.

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Angeblich könnte man auch Radaren (in der Schweie, habe ich mal gehört) austricksen, wenn man nicht zu schnell über einer Autobahn fliegt. Wenn ein Echo erkannt wird, soll es als Bodenfahrzeug interpretiert werden und herausfiltriert.

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Kommentar von bramaka
17.01.2017, 18:41

Fahrzeuge auf Straßen werden durch Sensoren (Radaranlagen) detektiert . Diese "langsamen LFZ" werden deshalb für bestimmte Areas und Höhen ausgeblendet. Dies wird durch Einstellung von Parameter individuell am Radardatenverarbeitungssystem für das Sichtgerät des Lotsen aufgearbeitet.

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versuche doch mal tieffliegen mit dem Auto :)

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