Es gibt ein Höchstalter (14 oder 16 - ich weiß es nicht genau), bis zu dem man eine Einverständniserklärung mindestens eines Erziehungsberechtigten braucht. Ist aber wohl auch ein wenig von der Airline abhängig.

Am einfachsten ist es, Deine Eltern laden sich die Erklärung herunter, füllen sie aus und schicken sie Dir per Mail oder Fax zu.

Wenn Du keine brauchst, ist es gut, falls Du doch eine brauchst, hast Du eine zur Hand.

Hier ein Formular zum Herunterladen:

https://www.lufthansa.com/mediapool/pdf/75/media_1078130775.pdf

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Früher, also ganz früher, als es noch keine eBooks gab, habe ich Bücher einfach in eine Plastiktüte getan und die dann zwischen den Wäschestücken verstaut.

Alle haben überlebt. Papier ist geduldig, nicht nur, was den Inhalt, sondern auch die handwerkliche (und selbst maschinelle) Herstellung betrifft.

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Etwa 3.478 Euro.

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Die USA sind, wie der Name vermuten lässt, der Zusammenschluss mehrerer Einzelstaaten - und damit kein Volk, und schon gar kein Kriegsvolk und auch nicht "immer".

Dass die Amis, vor allem die aus den "fly-over-countries", dumm wie Bohnenstroh sind, bleibt davon unberührt.

Ob sie in einem oder durch einen Krieg "untergehen" werden, wird die Zukunft zeigen. Bedenklicher finde ich, dass viele deutsche Jugendliche, von keiner Sachkenntnis beleckt, die Amis immer als Vorbild nehmen, vor allem, was das Militär betrifft. OK, wer Computerkriegsspiele für die Realität hält, hat auch bei uns ein doch eher einfach strukturiertes Gehirn.

Das aber ist gefährlich.

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Sehr gut und konsequent durchgezogen. So soll es sein!

Und Deine Frage ist tendenziös, denn objektiv hättest Du auch die Begründung mitliefern müssen. Hier nur ein Satz dazu:

"Die verweigerten Handschläge seien eines von mehreren Elementen gewesen, auf denen der Entscheid (der Stadregierung) beruhe, hiess es dazu."

Dann folgen noch mehrere Punkte.

Also war es aus meiner Sicht völlig richtig, denn dass man jemanden per Handschlag willkommen heißt, ist eigentlich normal und wer schon diese Geste des Gastgebers/Gastgeberlandes nicht akzeptiert, hat dort nichts zu suchen.

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  • Hochmut
  • Neid
  • Zorn
  • Trägheit
  • Habgier
  • Völlerei
  • Wollust

oder auch

  • Stolz
  • Habsucht
  • Neid
  • Zorn
  • Unkeuschheit
  • Unmäßigkeit
  • Trägheit oder Überdruss 

je nach Definition.

Aber es gibt noch eine achte Todsünde, die noch viel schlimmer ist als alles vorher Genannte:

Hier bei gutefrage.net so eine Frage zu stellen. Die Plattform heißt doch "gutefrage". Okay, über die Definition "gut" kann man streiten.

Da Du aber so eine Frage stellst - die sich mit ein wenig Eigeninitiative selbst von Dir in endlicher Zeit beantworten lässt - wirst Du auf ewig in der Hölle schmoren und immer und immer wieder Fragen stellen müssen, auf die Du nie eine Antwort bekommen wirst.

So, jetzt tust Du Buße und schreibst 100x "Ich darf nie wieder so eine Frage stellen." Dann betest Du noch drei Vaterunser und dann sei Dir vergeben.

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Das hängt vom Unternehmen ab. Entweder wird die Uniform

  • komplett gestellt,
  • bezuschusst oder
  • durch den Mitarbeiter selbst gekauft, sprich voll bezahlt.

Bei einigen US-Airlines war es vor Jahr und Tag mal Sitte, dass Mitarbeiter der Technik sogar ihre Toolbox (inkl. Werkzeug) selbst bezahlen mussten. Ob das heutzutage auch noch so ist, weiß ich nicht.

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Na ja, was wohl? Treibstoff, Schmieröl, Hydrauliköl, Atemsauerstoff (ein sehr reaktionsfreudiger Verbrennungsträger) etc.

Das könnte - und wird hoffentlich - noch ein teures Nachspiel haben.

Aber wer ist schon so blöd und zündet sich auf dem Vorfeld eine Zigarette an und fragt dann auch noch hier, was daran falsch war?

Auf so eine bescheuerte Idee muss man erst einmal kommen. Oder wurde in einer Not-OP das Hirn rausoperiert?

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"... habe aber die Erfahrung gemacht, dass die Infos die dort rausgegeben werden oft nicht der Realität am Flughafen entsprechen...."

Das entspricht doch genau den Antworten hier.

Du kannst natürlich nachschauen

a) auf der Reiseinformationsseite der Bundespolizei oder

b) in der IATA-Gefahrguttabelle.

Aber warum willst Du Dich nicht auf die Aussagen der Airline verlassen sondern lieber auf unsere? Meinst Du wirklich, dass Du damit im Zweifelsfall durch die Kontrollen kommst?

Die Mitarbeiter werden sicher nur ein müdes Lächeln für Dich übrig haben.

Nimm die Batterien im Handgepäck mit, so viele werden es ja nicht sein - und sie lassen sich auch im Ausland so gut wie in jedem Supermarkt, am Flughafen oder Elektrogeschäften nachkaufen.

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Warum fliegst Du dann?

Du hattest ein Jahr Zeit und hast gar nichts unternommen, um Deiner Angst Herr zu werden? Seltsam.

Und warum fragst Du heute - und uns? Was genau ist denn Deine Erwartungshaltung? Wenn ich Dir jetzt sage, besuche eine Seminar gegen Flugangst - hilft Dir das weiter?

Schau mal in der GF-Datenbank nach, da werden solche Fragen doch jedes Jahr immer und immer wieder gestellt und beantwortet.

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Ja, das ist möglich, wobei die Geschwindigkeitsangabe aber auch vom Bezugspunkt (Erde, Zielkörper, Sonne) abhängt.

So hat man bei vielen Raumsonden Gravitationsmanöver, z. B. beim Jupiter (aber auch mit mehrere Planeten) ausgenutzt, um Geschwindigkeit zu gewinnen, die dann natürlich dem Planeten abgeht (aber nur in Spurenelementen).

Das kann man auch mit bemannten Raumschiffen machen.

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  1. Ambitioniert? Ja,
  2. Glauben? Ja, denn sonst hätte sie ja das Projekt nicht angestoßen,
  3. Möglich: Ja oder nein, wer weiß schon, was in einigen Jahren sein wird? Gibt es Geld, gibt es noch Leute mit Visionen? Ist die Technik soweit?
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Du kannst einen echten Simulator natürlich nicht mit einem PC-Spiel vergleichen.

Ein Flugsimulator bildet ein Cockpit 1:1 ab, d. h., jede Lampe, jeder Schalter sitzt genau dort wie im Cockpit auch und natürlich sind die Reaktionen die gleichen wie in echt. Es gibt keine Mausbedienung irgendwelcher Knöpfe wie am PC.

Dazu die Simulation: Alle möglichen Flugzustände, z. B. auch inkl. Rauch im Cockpit, können simuliert werden; nur wenige Szenarien lassen sich nicht oder nur begrenzt darstellen, z. B. ein Ditching oder das Verhalten des Flugzeugs bei extrem hohen Geschwindigkeiten und der daraus folgende mechanischen Strukturbeanspruchung (das war einer der Gründe für den Absturz von AF447 - kein/wenig Training, keine Erfahrung).

Dann gibt es die Instructor-Konsole, von welcher bestimmte Flugzustände und Fehler (mehrere Hundert) eingespielt werden können.

Die Außensicht wird nicht durch Bildschirme dargestellt, sondern durch eine von Beamern erzeuge, über 180° hinausgehende, Simulation in den Flugzeugfenstern.

Dazu kommt, dass gemäß der EU/EASA-Ausbildungsverordnung zur Flugausbildung bzw. zur Abnahme von Prüfflügen nur Simulatoren zugelassen sind, welche Bewegungen und Beschleunigungen simulieren können. Also kostet auch die mechanische Installation und Hydraulik viel Geld.

Bleibt noch die Software für a) den Betrieb des Simulators und b) für den Betrieb des "Flugzeugs". Auch die ist 1:1 übersetzt. Es gibt auch die Möglichkeit, den Flugsimulator mit dem der Flugsicherung zu koppeln, so dass Piloten- und Fluglotsentraining oft gemeinsam gemacht werden können. Ansonsten muss der TRI auch den Fluglotsen spielen, was wiederum nicht ganz real ist.

Es gibt nur wenige Firmen, die solche Simulatoren herstellen, dass wirkt sich auf die Preise aus. So kostete der Lufthansa der Kauf eines A380-Simulators bei der Einführung den Betrag von etwa 28 Mio. Dollar.

Und ein FFS (Full Flight Simulator) muss alle 12 Monate beim der Luftfahrtbehörde neu zertifiziert werden.

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Nein, da es sich nicht um Youtuber oder GF-User handelt, sondern um psychisch und sozial stabile Persönlichkeiten.

Und was verstehst Du unter "einem Flug zum Mars"? Der erste Marsflug wird nicht unter der Prämisse, seine Gene zu vermischen, stattfinden, sondern unter dem Zeichen von Entdeckung und Forschung stehen, ähnlich den Reisen von Magellan, Cook oder die Überwinterung von Arktis- und Antarktisexpeditionen, wo man auch andere Sorgen hatte.

Das alles wird sich bei einer ständigen Besiedlung natürlich ändern, aber Sex wird sicher zumindest bei den ersten zwei, drei Marsflügen nicht die Rolle spielen, die ihm Laien gerne zuschreiben. Man muss auch erst einmal wissen, ob nicht durch die langen Flüge das Genmaterial und/oder Zellen oder Gefäße irreparabel geschädigt werden - durch Schwerelosigkeit, durch die kosmische Strahlung, durch den Sonnenwind.

Vielleicht ist dann ja der Wille stärker als das Vermögen.

Es bleibt aber spannend.

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378.435 Euro für alle, die unfähig sind, sich die Informationen aus dem Netz selbst zu besorgen. Es gibt mindestens eine Airline, welche eine Pilotenausbildung macht und mindestens eine "freie" Flugschule.

Einen Abschluss brauchst Du nicht, den gibt es doch nach der Pilotenausbildung (MPL oder CPL/IR; beide mit ATPL-Theorie, wenn alles gut läuft).

Aber die erste Voraussetzung ist, dass sich ein potenzieller Interessent selbst informieren kann - unabhängig von der Schulbildung.

Warum kommt ihr mir alle so hilflos vor? Oder irre ich mich?

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Ja, Du wirst sterben! Irgendwann, irgendwo, irgendwie. Selbst die Sterne sterben, warum sich also einen Kopf machen?

Wir kennen weder Ort noch Zeit.

So, und nun zu den Fakten:

  • Warum fliegst Du überhaupt, wenn Du so eine Angst hast?
  • Warum erwartest Du von uns Hilfe für die (vermeintlich) letzen Minuten (Deines Lebens)?
  • Warum checkst Du nicht die GF-Datenbank für Tipps und Tricks, mit der Angst umzugehen?
  • Warum fragst Du überhaupt erst heute? Deshalb kann ich die Frage nicht wirklich ernst nehmen.
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Ich verstehe mal wieder den Sinn der Frage nicht.

  1. Wer kommt auf die Idee, sich in einem Internetforum, auf dem sich doch eher Kids und Jugendliche rumtreiben, nach so einem komplexen Thema wie Einzahlungen in der Rentenversicherung zu erkundigen?
  2. Wo gibt es seriöse Auskünfte? Hier bei GF oder nicht doch eher bei der Rentenversicherung oder zumindest mal bei einem Steuerberater?
  3. Wenn ich ins Ausland gehe, dann doch auch aus dem Grund, in Deutschland weder mit der GKV, noch mit Steuern, noch mit der gesetzlichen RV etwas zu tun haben zu müssen.
  4. Dass Du später im Rentenalter mit Deiner hier in Deutschland ausgezahlten Rente praktisch einem Arbeitnehmer gleichgestellt bist, sollte Dir bekannt sein. Der Abgabenanteil (Steuern, Pflege, Krankenvers. usw.) wird ja ständig erhöht.
  5. Daraus folgt, dass es besser ist, einen bestimmten Betrag im Nicht-EU-Ausland anzulegen. Natürlich sollte das Land politisch stabil und die Banken auch abgesichert sein; aber wer einen Vorteil haben will, muss u. U. auch Nachteile in Kauf nehmen. Nun sind Emirates und Etihad Unternehmen, die selbst, als Staatscarrier, gut dastehen und auch die Emirate sind ja politisch stabil, was im Nahen Osten eine Ausnahme ist.
  6. Mein Rat: Infos beim Steuerberater (bezüglich Versteuerung bei Rückkehr aus dem Ausland und Beschäftigung bei einer ausländischen Firma im Ausland - nicht in DE) und bei der RV einholen, dazu mal ein Forum ausfindig machen, in dem sich Arbeitnehmer austauschen, die länger im Ausland gearbeitet haben. Dass Du aber alle Informationen gegenchecken musst, sollte klar sein.
  7. Und schau Dir den Arbeitsvertrag mit der Airline genau an. Musst Du auch dort Abgaben bezahlen? Wenn ja, welche und in welcher Höhe? Musst das Geld nach Beendigung des Arbeitsverhältnisses transferiert werden oder kannst Du es dort auf der Bank lassen?
  8. Und das meiner Meinung nach Wichtigste: Du solltest in Deutschland keinen Wohnsitz haben. Wie ist das im Rentenalter? Willst Du in Dubai bleiben und nur in DE Urlaub machen? Umziehen? Nach DE oder in ein anderes EU-Land? Ganz so einfach ist die Lebensplanung nämlich nicht.
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Für den Besuch einer Hochschule brauchst Du schon ein Abitur (oder die fachgebundene oder Fachhochschulreife). Die Frage macht also schon mal keinen Sinn.

Gem. den Vorgaben der EU-Ausbildungsverordnung für das fliegende Personal brauchst Du, um Pilot zu werden, überhaupt keinen bestimmten Schulabschluss - und natürlich auch kein Studium.

Interessant - und Pflicht - ist ein naturwissenschaftliches oder (besser) technisches Studium nur für Testpiloten, aber der Job ist das Sahnehäubchen der Fliegerkarriere und steht nur den Besten offen. Daran brauchst Du keinen Gedanken zu verschwenden.

Dass Unternehmen bezüglich der Schulbildung für sich andere Vorgaben machen, ist etwas ganz anderes. Aber das geht von "gar nichts" über Volksschule und/oder Mittlere Reife mit oder ohne Berufsausbildung bis hin zur FHR, fachgebundenen oder allgemeinen Hochschulreife.

Tatsächlich ist das Abitur doch eher in DE bekannt als im Ausland - und daher nicht unbedingt eine Referenz.

Jetzt gehst Du also brav aufs Gymnasium und machst Dein Abitur. Damit bist Du im Falle des Nichtbestehens eines fliegerischen Eignungstests (und das ist ja bei den meisten Bewerbern der Fall) auf der sicheren Seite: Lehre oder Studium, die Auswahl ist größer.

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