Na ja, jeder Job hat seine Vor- und Nachteile. Die solltest Du in einer Tabelle aufführen und Punkte vergeben: Die meisten, sagen wir 5 für Dinge, die Du ganz sicher möchtest und 1 Punkt für "geht gar nicht".

Schiff: Langsam, aber sehr viel mehr Passagiere. Hängt also davon ab, für wie viele Leute Du zuständig bist. Die Aufenthaltsdauer in Häfen kenne ich nicht, aber das lässt sich ja in entsprechenden Foren oder bei den Reedereien herausfinden. Dafür sicher kein Jetlag, weil die Reise doch eher gemütlich ist.

Bleibt die Frage, "Queen Mary" oder "Neckermann" oder gar einen Stückgutfrachter, der auch Paxe mitnimmt?

Flugzeug: Schnell, weniger Paxe, die nach max. 14 Stunden von Bord gehen. Dann Ruhezeiten gem. der EU-OPS 1, also mindestens so lange wie die Flugdienstzeit; meistens aber länger. Jetlag und Kurz- und Mittelstrecke heißt, am Tag oft hin- und herhoppen.

Nur die Langstrecke hätte die Möglichkeit, mehr als einen Tag am Zielort zu verbringen. Allerdings gibt es viele Trainings, Seminare und Standby-Regelungen.

Dann natürlich die Bezahlung (Gehalt, Tagegeld). Wie sieht es steuerlich aus, wenn Tätigkeit zum Teil grenzüberschreitend oder auf einem unter anderer Flagge fahrendem Schiff? Wohnort und Anreise?

Wie sieht es mit Aufstiegsmöglichkeiten aus? Als FB irgendwann 1. FB, Purser, Lehrflugbegleiter, Trainer. Bei Schiffen kenne ich mich überhaupt nicht aus.

Also Liste machen und diverse Arbeitgeber checken und erst dann entscheiden.

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  • Kapsel gegen die Flugrichtung drehen
  • Bremsraketen zünden
  • Orbit wird kleiner
  • Zunehmender Luftwiderstand bremst die Kapsel noch mehr ab
  • Rücksturz in die Atmospähre. Hitzeschild schmilzt und führt dadurch die Wärme ab. Das ist eine einmalige Sache, da der Hitzeschild damit nicht wiederverwendbar ist. Beim Spaceshuttle waren es Keramikkacheln, die wiederverwendet werden konnten.
  • Steuerschirm öffnet; Bremsfallschirm öffnet über einen Barostaten, Radarhöhenmesser, manuell oder wie auch immer.
  • Kapsel setzt auf dem Boden auf (oder, wie früher bei den Amerikanern, auf dem Wasser).

Auf dieser ESA-Seite ("GETTING TO SPACE - AND BACK") wird der Vorgang viel besser erklärt:

https://www.esa.int/Our_Activities/Human_Spaceflight/iriss/Getting_to_space_and_back/(print)

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"Die" B737 gibt es nicht. 

Ansonsten gilt: Die älteren Ausführungen hatten ganz einfach nicht genug Tankkapazität und damit eine beschränkte Reichweite. Sie waren ja auch nur für Kurz- oder höchstens Mittelstrecken konzipiert. 

Da die Reichweiten je nach Muster zwischen etwa 2.800 km und 7.000 km liegen, kann es keine pauschale Antwort geben. 

Seit 1967 fliegt sie und die 10.000ste Maschine verließ 03/2018 die Werkshallen. Dazwischen liegen Welten, sowohl im Design, als auch in der Ausstattung und eben der Tankkapazität, im Verbrauch und damit in der Reichweite.

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  1. Düse und Verdichter sind zwei unterschiedliche Bauteile.
  2. Militärflugzeuge erreichen Überschallgeschwindigkeit, obwohl es aktuell keine Überschallverbrennung in der Brennkammer gibt; also muss eine andere Lösung her.
  3. "konvergent" (sich annähernd (hier die Wandung)), "divergent" (auseinanderstrebend (die Wandung). Dadurch ändern sich die Druckverhältnisse und die Geschwindigkeiten.
  4. Es gibt verstellbare Lufteinläufe. Diese verengen sich und erweitern sich dann stark. Dadurch sinkt die Geschwindigkeit der Luft bis auf Unterschall und kommt dann erst in den Verdichter.
  5. Jetzt muss der Konstrukteur nur dafür sorgen, dass alle Komponenten in der richtigen Reihenfolge und zeitlich gut zusammenarbeiten.
  6. Das ist jetzt sehr plakativ, aber dafür gibt es ja gute Sach- und Fachliteratur oder auch das Internet, z. B. mit
  7. http://www.mb.fh-stralsund.de/fss/pages/pg_lehre/st/st_vorlesung.pdf oder
  8. https://physik.cosmos-indirekt.de/Physik-Schule/D%C3%BCse
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  1. Flugangst ist nicht vom Flugzeugtyp abhängig.
  2. Wenn Du Angst fliege nicht oder besuche ein spezielles Seminar gegen Flugangst bzw. ein Seminar gegen Ängste allgemein. Wichtig ist die Ursache für Ängste herauszufinden und jetzt hast Du noch Zeit genug.
  3. Und ja, ich habe (genug) Erfahrung (einige Tausend Flugstunden), sowohl auf Lufthansa Fluggerät (u. a. auch B747-400) als auch mit anderen Airlines auf anderen Typen und auch beim Militär. Nur was nützt Dir das? Da ich hier ja noch schreiben kann, scheint doch alles gutgegangen zu sein oder?
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Einfach bewerben. Wirst Du eingeladen, wirst Du so gründlich untersucht wie noch nie in Deinem Leben.

Es handelt sich immer um aufwendige Einzeluntersuchungen.

Alles, was wir hier sagen, fällt unter Glakugellesen.

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Wenn Du wirklich Interesse hast, warum hast Du dann noch nicht nachgeschaut bei

  1. Wikipedia
  2. https://www.airline-bewertungen.eu/

Das sollte auch für Dich in endlicher Zeit zu schaffen sein.

Außerdem: Wenn Dein Name auf www.sie-sind-der-naechste.de auftaucht, kannst Du es sowieso nicht mehr ändern. Also was soll's?

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Die Frage ist mal wieder typischerweise so allgemein gehalten, dass sie einfach nicht zu beantworten ist. Abgesehen davon, ist sie für Laien auch uninteressant.

Die Anzahl Urlaubstage kann abhängen

  • vom Land, in dem die Airline zugelassen ist. Nicht überall auf der Welt ist eine Mindestzahl von Urlaubstagen (gem. § 3 BUrlG beträgt dieser bei uns in DE 24 Werktage; waren früher mal sogar nur 18 Tage bei den freien Berufen) gesetzlich vorgeschrieben.
  • vom Arbeitsvertrag. Nicht alle Unternehmen gewähren 30 Tage, wie es in DE die Regel ist (zumindest bei Großunternehmen).
  • vielleicht von unterschiedlichen Regelungen je nach Seniorität.

Aber erst einmal musst Du alle Einstellungshürden überwinden, bevor die Anzahl der Urlaubstage für Dich überhaupt relevant wird. Und dann wirst Du sie im Arbeitsvertrag finden.

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  1. Nein, so schlecht ist es nicht.
  2. Für die Medien sind nur schlechte Nachrichten gute Nachrichten.
  3. Die meisten Kommentare hier auf GF, auf YT oder in den Foren der Zeitungen/Zeitschriften stammen mittlerweile von Leuten, die nie beim Militär waren, also keine Plan haben oder nur nachplappern, was ihnen von anderen schon mal vorgedacht wurde.
  4. Und auch bei den Amis klappt bei Weitem nicht alles. Sie können nur das, was funktioniert, werbemäßig besser verkaufen. Da muss die Bw noch üben, das stimmt.
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  1. Die EU-/EASA-Vorschrift (nach der auch Emirates fliegt) verlangt (wie beim Cockpitpersonal auch) überhaupt keine bestimmte Schul- oder Berufsausbildung.
  2. Welche Anforderungen aber ein Unternehmen an Bewerber/innen stellt, steht auf der jeweils passenden Karriereseite.
  3. Grundsätzlich ist es mal kein Fehler, eine abgeschlossene Berufsausbildung zu haben, auch für den Fall einer immer möglichen Flugunfähigkeit. Da bietet sich natürlich ein Job an, in dem man entweder sozial engagiert war/ist oder eben mit (schwierigen) Menschen aus vielen anderen Kulturkreisen zu tun hat.
  4. Insofern ist Hotelfachfrau sehr geeignet. Daher wäre meine Empfehlung: Ja, mach eine Ausbildung zur Hotelfachfrau und/oder schließe sie (gut) ab. Hast Du schon einen Abschluss, umso besser.
  5. Noch eine Sache zur Ausbildung:

FB ist immer nur ein "training-on-the-job". Es gibt aber z. B. bei der SWISS die Möglichkeit, nach zwei Jahren die eidgenössische Berufsprüfung für Cabin Crew Member abzulegen und einen anerkannten Berufsabschluss zu erhalten.

Und bei LH könntest Du Dich über einen Fernkurs beim ILS (https://ils.de) zur "Fachberater/in für Servicemanagement (IHK) - Lufthansa" weiterbilden.

Ob das auch als FB bei Emirates möglich ist, müsstest Du mal erfragen. Die Zulassungsbedingungen lassen aber darauf schließen. Einfach in die Suchmaske "Lufthansa" eingeben; dann werden Dir drei verschiedene Optionen angezeigt.

Aber die Frage hast Du doch schon mal vor vier Tagen gestellt. Da warst Du noch Hotelfachfrau - und der Job ist doch eine gute Grundlage.

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  1. Sie nutzen die gleichen Flugzeuge wie alle anderen Paxe auch,
  2. sie mieten sich ein Geschäftsreiseflugzeug,
  3. sie haben sich ein Flugzeug gekauft und fliegen selbst oder haben eine Crew, die für sie arbeitet.
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Bis Du sicher, dass Du im Test alle Nachkommastellen im Kopf ausrechnen musst? Meistens geht es doch nur um die Größenordnungen. 500 ist etwas größer als 230 und die 195,50 rundest Du auf 200 auf.

Dann kommst Du mindestens auf 400 € und Du weißt, dass es nicht weniger sein können, aber auch - wegen der geringen Differenzen - keine 450 €.

Ich könnte mir vorstellen, dass so etwas eher verlangt wird, es sei denn, ein Taschenrechner ist erlaubt, aber die Tests sind doch so angelegt, dass Du grundsätzlich nicht alle Aufgaben in der zur Verfügung stehenden Zeit lösen kannst. Mit Taschenrechner wäre das Ergebnis aber nahe an 100 % und das ist nicht der Sinn in einem Einstellungstest.

Dieses Auf- und Abrunden und Überschlagen kannst Du auf alle Arten von Tests anwenden, wo in irgendeiner Weise nach Zahlen gefragt wird.

Solltest Du aber wirklich die Nachkommastellen auf zwei Stellen genau ausrechnen müssen, wird es schwierig. Aber welcher Bewerber schafft das schon - und vor allem heutzutage?

Vielleicht liege ich mit meiner Vermutung aber auch falsch.

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  1. Bist Du wirklich so naiv oder tust Du nur so?
  2. Gib niemals Dein Privatkonto für solche Transaktionen her, selbst wenn sie legal sind!
  3. Woher weißt Du, dass diese Firma seriös ist?
  4. Such mal nach Umsatz, Gewinn, nach einem Eintrag im Handelsregister, frag bei der IHK nach. Wer ist Geschäftsführer? Hat die Firma ein Impressum? Sitzt sie in Deutschland oder wenigstens in der EU?
  5. "Was kann mir passieren ..." Du kannst wegen Geldwäsche angezeigt werden und im schlimmsten Fall ins Gefängnis gehen.
  6. Es sei denn, Du gibst hier mal überprüfbare Fakten preis, z. B. den Namen. Das ist ja nicht verboten. Ich würde sie mir nämlich mal gerne anschauen.
  7. Was ich davon halte: NICHTS! Bis zum Beweis des Gegenteils.
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Keine Ahnung, ob das überhaupt und wenn, so einfach geht. Aber wenn die Leute freiwillig ihre Daten herausrücken oder im Browser die entsprechenden Sicherheitseinstellungen nicht aktiviert haben (keine Cookies annehmen, IP-Adresse verschleiern usw.), sind sie selbst schuld. Da kann auch kein Gesetz helfen.

Heutzutage ist es doch üblich, dass die Masse der Leute meint, der ganzen Welt mitteilen zu müssen, auf welcher Seite der Toilettentür sie gerade stehen. Darüber regen sie sich komischerweise nicht auf.

Die einfachste Methode ist natürlich zunächst einmal, nur mit Fake-Adressen bzw. "Wegwerf-Adressen" zu arbeiten. Zum Nachschauen oder Herunterladen von Software reichen die völlig aus. Wer gibt dafür schon seine "echte" Mailadresse an?

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Nein, es ist nicht peinlich! Warum sollte es das sein? Ich bin weit über die 17 hinaus und mehr als ein Mondgesicht bekomme ich nicht zustande.

Und das, obwohl mein Vater eher künstlerisch veranlagt war: Orgel, Mundharmonika und diverse Instrumente spielen, auf mit Wasser gefüllten Flaschen Musik machen, zeichnen, malen, dekorieren etc. Trotzdem hat es früher "nur" zum Malermeister gelangt.

Ich habe nichts, absolut gar nichts, davon mitbekommen - was ich manchmal bedaure, aber jetzt nicht mehr ändern kann und will. Es geht auch so.

Nicht jeder kann alles und das ist auch gar nicht nötig.

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Nichts! Reg Dich nicht auf. Jede Nation hat für eine andere einen bestimmten Spitznamen. So etwas gibt es schon seit Urzeiten und ist überhaupt kein Grund, sich damit weiter zu beschäftigen. Es ist ja weder eine persönliche Beleidigung wie z. B. "Du Armleuchter", noch nimmt es ein Politiker in den Mund, also auch keine Volksverhetzung.

DE "Krauts" (so nennen uns die Engländer und Amerikaner)

FR "Froschfresser" oder auch "Erbfeinde" (als Scherz)

GB "Limie"

US "Flathead" (Bw-Jargon)

JP und andere: "Reiskocher"

TR und andere aus dem Nahen Osten: "Teppichrutscher", "Kameltreiber"

IT "Spaghettis"

Asien: "Schlitzaugen"

Afrika: "Bimbo" oder "Dunkelgrüner"

Du siehst, alles halb so wild. Du kannst natürlich auch mit dem Satz kontern: "In Korea essen sie Hunde."

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Maybe:

Body_Prts mit "Warrior"

https://www.youtube.com/watch?v=ojyRQi90QUE

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Da es viele Leute gibt, welche die gleichen Probleme haben, gibt es auch jede Menge entsprechender Fachliteratur und Angebote an Seminaren, z. B. schon bei der VHS für wenig Geld.

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Natürlich geht das - wie alles, was technisch möglich ist.

Ob es Sinn macht, ist eine andere Frage. Die Zulassung als Luftfahrzeug (beim LBA) gehört natürlich auch dazu. Dabei hilft vielleicht die Oskar-Ursinus-Vereinigung, ein Verein, der sich auf den Selbstbau von Flugzeugen spezialisiert hat oder der DAeC.

Es gab doch schon immer (also vor Jahrzehnten) die Idee in SF-Romanen, und vor allem in den USA, Pioniere, die fliegende Autos geplant und als Prototyp gebaut hatten. Durchgesetzt hat sich aber keine dieser Ideen. So blieb die Entwicklung bis heute mehr "Fiction" als "Science".

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