Wie soll man mit Einsamkeit umgehen?
Ich bin 22, männlich, hatte noch keine Beziehung und fühle mich sehr einsam. Ich habe schon gefüllt alles versucht: ich ging auf Partys, Erstifahrt, ich benutze Dating App seit 1 Jahr. Ich habe das Gefühl etwas verpasst zu haben, gefühlt alle haben schon jemanden. Das Ansprechen von Mädels in der Bib oder Verkehr ist eher seltsam und man weißt ob sie Person überhaupt Interesse haben. Und Dating Apps sind nahezu hoffnungslos. Ich bin selbstfürsorglich (ich gehe ins Gym, rauche nicht und trinke kein alkohol, bin nicht übergewichtig etc.) aber ich habe irgendwie keinen wahnsinnig hohen Standards, vielleicht außer Empathie und Selbstfürsorge & emotionaler Intelligenz. Ich schätze Feminismus wert und versuche mich selber zu intellektuell & emotional zu entwickeln, aber die einzige Konsequenz meiner Taten ist einsame Leere und das macht mich sehr depressiv (ich leide eigentlich unter Depression und nehme meds & Therapie).
Wenn ich rausgehe, sehe ich nur glücklichen Paare am Uni, die lachen und küssen.
Bin ich der einzige? Wie seit ihr damit umgegangen? Kann man damit überhaupt umgehen, wie habt ihr jemanden kennengelernt, habt ihr das durch Therapie geübt & gemeistert oder hat es bei euch mit Dating Apps & zufällig durch Freundschaften einfach irgendwie geklappt?
Anmerkung: toxische Männlichkeit & Aggression etc. wird ignoriert. Ich Frage nach reflektierten Meinungen von Personen die wirklich etwas von sich selbsr teilen wollen & vielleicht sogar helfen möchten.
10 Antworten
Bin ich der einzige?
Nein bist du nicht. Ich war bis Anfang 20 fast genauso wie du. Dann habe ich angefangen auf Frauen zuzugehen. Der Erfolg war mäßig, bisschen Sex und ganz viele toxische Bekanntschaften. Ein paar Mal wurde ich auch angesprochen. Das was ich gesucht habe - eine Partnerschaft - habe ich nicht gefunden. 50% meines männlichen Freundeskreises sind in dieser Zeit krank geworden, meistens im Zusammenhang mit Dating.
Irgendwann habe ich gemerkt, dass ich mir mehr wert bin als "das" und es nichts gibt was ich meistern muss, außer mich selbst. Ich dachte immer ich müsste eine Freundin finden und dafür "so und so" sein...weil ich schon über 20 war, aber das war gar nicht ich, das waren meine Wertvorstellungen, oder das was ich dachte tun zu müssen weil es andere so machten.
Mittlerweile habe ich mich an die Einsamkeit gewöhnt, sie ist quasi meine Partnerin geworden. Auf Dates gehe ich seit ca. 10 Jahren nicht mehr.
Vielleicht hast du mehr Glück und findest jemanden der zu dir passt. Das würde ich dir wünschen. Falls es nicht klappt, geht es irgendwie anders weiter.
Danke dir für deine Antwort und für Teilen deiner persönlichen Erfahrungen. Trotzt der Misserfolge wünsche ich dir auch, dass du eine richtige Partnerschaft findest. Es hört sich wirklich gut an, von jemanden zu hören, der trotzt Einsamkeit und Schwierigkeiten sich selber kennt, Beziehungen wertschätzt und einfach weiter macht, ohne in die red pill rabbit whole zu verfallen.
Deine Antwort hat mich unterstützt, danke dir noch Mal, es ist hilfreich zu wissen, dass man nicht alleine dabei ist.
Naja es ist ganz einfach. Du hast zwei Wege.
- Du hörst mit dem pseudointellektuellen Geschwätz auf und erlernst die Basics der sozialen Interaktion und der Partnerwahl - dann wirst selbst du Erfolg haben.
- Du erfreust dich weiterhin an deinem Erst-Semester-Philosophie-Mindset und bleibst vollkommen chancenlos beim anderen Geschlecht.
Du wirst nur einen zufriedenen Umgang mit dem Thema erreichen können, wenn du die Konsequenzen deines Verhaltens trägst.
Vor einem Monat hast du schonmal so eine ähnliche Frage gestellt. Ich sehe bisher keinen nennenswerten Fortschritte. Immer noch reines Geschwätz, ohne irgendwelche zielführenden Handlungen. Ich gehe daher davon aus, dass du eigentlich schon längst mit den Frauen abgeschlossen hast. Du hast kein Bock irgendwas an deinem Verhalten zu ändern. Aber es macht dir Spaß über das Thema zu reden.
Ist bisschen wie bei machen Übergewichtigen. Die können auch stundenlang mit einem diskutieren warum welche Diät nun nicht funktioniert, wieso sie alles viel besser wissen als der Mann mit Sixpack und warum alle anderen keine Ahnung haben. Dahinter steckt eigentlich nur der Wunsch bisschen über da Thema zu reden, aber keine ernsthafte Absicht abzunehmen.
Reden ist Komfort, Handeln ist unangenehm.
So ist's bei dir auch, richtig? Du willst nicht wirklich Erfolg bei Frauen. Du willst über Frauen und dich selbst reden.
HIER NOCH MAL KNAPPE ZUSAMENFASSUNG UNSERER HEFTIGER DISKURS (SIEHE UNTEN), FÜR LESER:
- Rational Edge behauptet sehr viel:
1. Feminismus ist meh.
2. Frauen können eigene Präferenzen nicht wissen.
3. Dominante und aggressive Männer wissen genau was Frauen wollen.
4. Emanzipation hat nichts an Präferenzen der Frauen verändert.
5. Gene haben kausalen Effekt auf die Kultur.
6. Edd228 hat wahrscheinlich schlechtere Gene, weil er noch kein Sex hatte.
7. Zu gestehen, dass man etwas nicht weiß, ist unwissenschaftlich
8. Männer haben bessere Gene als Frauen, weil Varianz höher ist
9. Alle die Dinge sind durch valide Forschung längst nachgewiesen worden
10. Er behauptet, er hat Variablen richtig isoliert, ohne pre-registration und ANOVA durchzuführen
11. Er gibt paar Nische Autoren, die ihm unterstützen
12. Er erwähnt es gäbe Studien die seine schwammige, nicht falsifizierbare Hypothesen unterstützen
12. Er möchte eine Gegenhypothese hören; doch er ignoriert die Tatsache, dass seine HYPOTHESE NICHT FALSIFIZIERBAR ist.
13. Er behauptet, er sei 100% sicher, sein Model entspricht der Wahrheit
WAS ER NICHT ERWÄHNT:
- Robuste peer-review RCTs
- Tatsächliche Langzeitstudien, die GENAU DAS untersuchen wovon er redet UND GENAU DAS bestätigen mit GENAU DIESEN Grad an Sicherheit
- Meta-Analysen mit klaren Abstrakt & limitations
- Mathematische Ausführungen, effect sizes, Datenauswertung, Differenzierung
- Alles was man für kleine Bachelor-Arbeit bräuchte
- Er isoliert keine Variablen
- Er erstellt keine FALSIFIZIERBARE Hypothesen
- Er ignoriert den Motto "extraordinary claims require extraordinary evidence"
- Kann auch keine erwähnen; in der Literatur gibt es keinen robusten RCT, die z.B genau nachprüfen ob Frauen es mögen, wenn man sie schlägt - keine respektable wissenschaftliche Institution beschäftigt sich mit so was!!!!
Insgesamt: I'M NOT IMPRESSED, aber schätze selber ein, ist echt spannend!
*Im letzen Punkt geht es natürlich nicht um consensual BDSM sondern um tatsächliche Gewalt, Aggression und Dominanz (von denen RationalEdge die ganze Zeit redet). Diese wird vom wissenschaftlichen Institutionen heutzutage strikt abgelehnt. Deswegen keine robuste Studien dazu; und gut so.
Oh kleines Kindchen, du hast kein Respekt gegenüber Frauen. Erwarte nicht, das dich jemand aus diesem Grund umarmen wird
Na klar hättest du gerne. Du bist sicherlich krass schlauer, netter Kerl, der nur falschen Anschein macht.
Aber ich gebe dir keine audience.
Ich meine das verändert nichts daran das ich es dir nicht gebe. Meinungsfreiheit schließt Chauvinismus aus 😉
Ne, habe ich nicht. Du lügst gerade. Ziellos. Die die es wissen, die wissen's. Lese doch z.B Beitrag von Bianca
Naja du hast das Wort genutzt. Ganz oben in deinem ersten Kommentar.
Alle Frauen mögen nur H*rens*hne.
Ich habe das so aufgenommen, dass du Rationaledge und mich so bezeichnen würdest.
Wenn es nicht so gemeint war, wie war es dann gemeint?
PS: Es steht dir frei meine Kommentare zu melden, wenn du sie für problematisch hälst. Da habe ich nichts gegen einzuwenden.
Hier stimme ich dir aber zu, ist gut für meinen Puls 😂 Der Kampf hat sich trotzdem gelohnt falls es jemand irgendwann liest 😂
Ich meine, so nach eurem Motto erhöht doch Orgasmus auch den Puls 😂 war demnach echt nice zu sehen, dass ich doch gar keine Argumente besitzt :)))
Ich meine wir haben schon über Steinzeit diskutiert. Das war auch echt chauvinistich damals. Deswegen behandle ich euch als ne Teilmengen einer Gesamtmenge
Oder sei es du hast deine Meinung verändert. Dann entschuldige ich mich, es tut mir wirklich leid und ich gebe zu. Sonst bleibe ich bei der leider notwendiger Generalisierung.
Du kennst meine Meinung garnicht. Jedenfalls habe ich in deinen letzten beiden Beiträgen nie die Gelegenheit gehabt, irgendetwas dazu zu sagen, weil sie relativ schnell in eine Beleidigungsorgie ausgeartet sind.
Ich habe bisher zwei Statements gemacht:
(1)In deiner ersten Frage habe ich gesagt, dass Frauen dir nicht dabei helfen können, bei Frauen Erfolg zu haben. Weil Frauen eben noch nie in der Rolle waren, als Mann eine Frau zu verführen. Sie wissen nur wie es sich anfühlt, wenn sie einem Mann begegnen, der sich gut anstellt. Dir hilft das aber nicht. Du kannst daraus kaum ableiten, was dieser Mann genau tut. Um das Problem zu verdeutlichen habe ich die Metapher mit dem Reh und dem Jäger gemacht. Ich sehe auch den steinzeitlichen Vipe darin, aber es war in keinster Weise so gemeint. Zugegeben: In Kombination mit meinem Usernamen, ist es nachvollziehbar dass man es missversteht. Ich wollte wie gesagt aber keinen "sei ein Mann aus der Steinzeit" Ratschlag geben. Ich wollte nur bildhaft darstellen, warum Frauen keine guten Ratgeber für Männer sein können. Wärst du selbst eine Frau und würdest du dich für Männer interessieren, dann wären meine Ratschläge wiederum nur bedingt sinnvoll. Da ich nie praktisch in der Situation war, als Frau einen Mann zu verführen. Ich hab also in dem Fall keine Ahnung wovon ich da rede.
Also nochmal: das hat rein garnichts mit Rational Egde's evolutionsbiologischen Sachen zu tun.
Das zweite Statement ist die Antwort zu deinem neuesten Beitrag. Hier ging es mir darum dir aufzuzeigen, dass dein ewiges Debattieren über das Thema dir keine praktischen Fortschritte bei Frauen bringt.
Du sagst selbst, du hast keinen Erfolg bei Frauen. Es ist doch deshalb wahrscheinlich, dass deine Vorstellungen zur Partnerwahl nicht korrekt sind. Wenn du dennoch darauf beharrst es besser zu wissen, dann ist das auch okay. Aber dann musst du eben auch die Konsequenzen akzeptieren, dass für dich nicht bei den Frauen funktioniert.
Es ist wie ein Schachneuling mit Problemen in der Eröffnung, der immer wieder seine Dame früh rauszieht. Wenn er sich von niemanden den Ratschlag geben lässt, erstmal die Leichtfiguren zu entwickeln, dann ist davon auszugehen, dass sein Nachteil bestehen bleibt.
Das ist okay. Jeder darf spielen wie er will.
Aber es ist doch verrückt immer wieder dasselbe zu tun und auf ein anderes Ergebnis zu hoffen.
Metaphern sind keine Argumente.
Du müsst Argumente verwenden.
Es gibt keine rationale Argumente für Chauvinismus.
"Es ist wie ein Schachneuling mit Problemen in der Eröffnung, der immer wieder seine Dame früh rauszieht. Wenn er sich von niemanden den Ratschlag geben lässt, erstmal die Leichtfiguren zu entwickeln, dann ist davon auszugehen, dass sein Nachteil bestehen bleibt"
=> das hier ist nicht falsifizierbar. Daraus kann man keinen rationalen Argument bauen (Mathe, Meta Analysen, RCTs, complex dynamischer Modelle etc.).
Punkt.
Doch. Das wofür du argumentierst ist chauvinistsch. Deswegen 👉🚪
FÜR ALLE TOXISCHE MÄNNER, DIE EVOLUTIONSBIOLOGIE VERWENDEN, UM IHRE THESEN ZU BEGRÜNDEN (SIEHE DISKUSSION CAVEMAN & RATIONALEDGE UNTEN)
HIER IST DER BEWEIS, DASS IHR FALSCH LIEGT:
Erstmal das was tatsächlich stimmt:
"Genreplikation erfolgt vermittelt durch das Vehikel. Per Definition kann ein Vehikel kein Replikator sein. Da ein Vehikel kein Replikator sein kann (und somit auch keine Replikatoren), kann es nicht dieselbe Eigenschaft wie der Replikator besitzen, den es trägt. Somit existiert eine Resteigenschaft des Vehikels, die nicht Eigenschaft des Replikators ist. Zum Beispiel: Es gibt keine Vehikel-Replikation über Generationen. Daraus folgt direkt, dass diese Beziehung auch umgekehrt gelten muss. Da der Replikator nicht das Vehikel sein kann, von dem er getragen wird, muss es eine Eigenschaft geben, die nur für den Replikator wahr ist. Wie zuvor bewiesen, existiert eine Eigenschaft, die nur für das Vehikel wahr ist. Diese Eigenschaft ist nicht wahr für den Replikator. Um ein anderes Beispiel als bloße triviale doppelte Negation anzuführen: Es gibt keine Veränderung des Replikators als Funktion seiner Replikation über Generationen — die Replikationstreue ist definitionsgemäß hoch. Da es keine Vehikel-Replikation über Generationen gibt, muss es eine ontogenetische Neukonstitution des Vehikels als Funktion des Generationswechsels geben. Das heißt, es gibt keinen nachfolgenden Replikator, der vom vorhergehenden Replikator typenverschieden ist; aber es gibt ein nachfolgendes Vehikel, das vom vorhergehenden Vehikel tokenverschieden ist. Da Phänotyp-Träger (Menschen) Vehikel sind, existieren phänotypische Eigenschaften von Menschen, die nicht direkt aus dem Replikator-Genom resultieren, und umgekehrt."
Das was von toxischen Männern behauptet wird:
"Unabhängig von der zeitlichen, epochalen oder kulturellen Konfiguration des phänotypischen Kontextes weisen Männer mit ausgeprägter Aggressivität und Dominanz eine systematisch erhöhte Wahrscheinlichkeit der Partnerwahl durch weibliche Vehikel auf. Diese Korrelation wird als transhistorisch invariant postuliert."
v, r, a : Individuen (ein Vehikel, ein Replikator, ein Mensch)
V(·), R(·) : Prädikate "ist-Vehikel", "ist-Replikator"
Hum(·) : Prädikat "ist-Mensch"
T(·) : "wird über Generationen replikativ transmittiert"
σ(·) : Nachfolger über eine Generation
Δ(x) :⇔ σ(x) ≠ x : Nicht-Identität über Generationen
P1 : ∀x ( V(x) → ¬R(x) )
P2 : V(v) ∧ R(r)
P3 : T(r)
P4 : ¬T(v)
P5 : ¬Δ(r)
P6 : Δ(v)
P7 : ∀x ( Hum(x) → V(x) )
LL* : a ≠ b ⇔ ∃p ( p(a) ↮ p(b) ) (Kontraposition von Leibniz)
∃I : Φ(c) ⊢ ∃x Φ(x) (Existenz-Einführung)
∧I : φ, ψ ⊢ φ ∧ ψ (Konjunktion)
MP : φ, φ→ψ ⊢ ψ (Modus Ponens)
(1) V(v) [aus P2]
─────── per P1
¬R(v)
(2) R(r) ∧ ¬R(v)
─────── R unterscheidet r und v
R(r) ↮ R(v)
─────── per LL*
r ≠ v
(3) ¬T(v) ∧ T(r) [P3, P4]
(4) Zeuge p := ¬T
¬T(v) ∧ ¬(¬T)(r) = ¬T(v) ∧ T(r)
─────── per ∃I
∃p [ p(v) ∧ ¬p(r) ] (V1)
(5) Zeuge q := T
T(r) ∧ ¬T(v)
─────── per ∃I
∃q [ q(r) ∧ ¬q(v) ] (R1)
(6) Δ(v) ∧ ¬Δ(r) [P5, P6]
(7) Zeuge p := Δ
─────── per ∃I
∃p [ p(v) ∧ ¬p(r) ] (V2)
(8) Zeuge q := ¬Δ
─────── per ∃I
∃q [ q(r) ∧ ¬q(v) ] (R2)
(9) { ¬T, Δ } ∩ { T, ¬Δ } = ∅
─────── Zeugenmengen disjunkt
(V2), (R2) sind unabhängig von (V1), (R1)
─────── d.h. nicht-triviale doppelte Negation
(10) Hum(a)
─────── per P7
V(a)
(11) V(a) ∧ [ ¬T(v) ∧ T(r) ] ∧ [ Δ(v) ∧ ¬Δ(r) ]
─────── per ∃I
∃p [ p(a) ∧ ¬p(r) ] (C1)
(12) R(r) ∧ [ T(r) ∧ ¬T(v) ] ∧ [ ¬Δ(r) ∧ Δ(v) ]
─────── per ∃I
∃q [ q(r) ∧ ¬q(a) ] (C2)
m, f : Individuen (ein Mann, eine Frau)
M(·), F(·) : Prädikate "ist-Mann", "ist-Frau"
A(·), D(·) : Prädikate "ist-aggressiv", "ist-dominant"
Paar(x, y) : "x findet y als Partnerin"
τ ∈ K : phänotypischer Kontext-Index
(zeitlich, epochal, kulturell — generalisierter Parameter)
K : Menge aller möglichen phänotypischen Kontexte
R_P := { p : p ∈ Schließung(R) } Menge replikator-determinierter Eigenschaften
V_P := { p : p(v) ∧ ¬p(r) } Menge vehikel-spezifischer Eigenschaften
(etabliert durch C1)
ℙ[ X | Y ]_τ : bedingte Wahrscheinlichkeit im Kontext τ
P8 : ∀x ( M(x) → Hum(x) ) ∧ ∀y ( F(y) → Hum(y) )
P9 : A, D ∈ V_P (Aggression/Dominanz sind Phänotyp-Eigenschaften des Vehikels)
P10 : Paar ∈ V_P (Paarung geschieht zwischen Vehikeln, nicht zwischen Replikatoren)
P11 : ∀p ∈ V_P, ∀τ, τ' ∈ K : p_τ ≠ p_τ' möglich für τ ≠ τ' (folgt aus Δ(v))
P12 : ∀q ∈ R_P, ∀τ, τ' ∈ K : q_τ = q_τ' (folgt aus ¬Δ(r))
(S) : ∀τ ∈ K ∀m [ M(m) ∧ A(m) ∧ D(m)
⟹ ℙ[ ∃f Paar(m, f) ]_τ
> ℙ[ ∃f Paar(m, f) | ¬A(m) ∧ ¬D(m) ]_τ ]
d.h. die Korrelation zwischen (A ∧ D) und Paarungserfolg
wird über alle Kontexte τ ∈ K als invariant postuliert.
(H) : ∃q ∈ R_P [ q → A ∧ q → D ∧ q → Paar ]
d.h. ein einziger replikator-determinierter Faktor q
erzeugt invariant über alle τ sowohl (A, D)
als auch Paarungs-Selektion.
MT : φ→ψ, ¬ψ ⊢ ¬φ (Modus Tollens)
⊥ : φ, ¬φ ⊢ ⊥ (Widerspruch)
(13) A ∈ V_P [P9]
───────
A(v) ∧ ¬A(r)
(14) D ∈ V_P [P9]
───────
D(v) ∧ ¬D(r)
(15) Paar ∈ V_P [P10]
───────
Paar(v, ·) ∧ ¬Paar(r, ·)
(16) V_P ∩ R_P = ∅
─────── aus C1 ∧ C2:
keine Eigenschaft kann gleichzeitig
in beiden Mengen liegen.
(17) Annahme (H):
∃q ∈ R_P [ q → A ]
(18) q ∈ R_P ∧ q → A
───────
A ∈ Schließung(R_P) = R_P
(19) (13) gibt: A ∈ V_P
(18) gibt: A ∈ R_P
───────
A ∈ V_P ∧ A ∈ R_P
(20) (16) sagt: V_P ∩ R_P = ∅
(19) sagt: A ∈ V_P ∩ R_P
───────
⊥ (Widerspruch)
(21) per MT auf Annahme (H):
───────
¬(H)
(22) ¬(H)
───────
∄q ∈ R_P [ q → A ∧ q → D ∧ q → Paar ]
─────── d.h. es existiert kein replikator-determinierter,
kontextinvarianter Faktor, der die Korrelation
über alle τ ∈ K trägt.
(23) Paar ∈ V_P [P10, P11]
───────
∃τ, τ' ∈ K : Paar_τ ≠ Paar_τ'
(24) A, D ∈ V_P [P9, P11]
───────
∃τ, τ' ∈ K : (A, D)_τ ≠ (A, D)_τ'
(25) ───────
ℙ[ Paar | A ∧ D ]_τ = Φ( Δ(v)_τ )
(26) Φ ist Funktion der vehikel-spezifischen,
kontextabhängigen Konfiguration —
NICHT von R_P.
(27) Δ(v)_τ kodiert die ontogenetisch-kulturelle Variation
über K hinweg.
───────
Φ ist nicht monoton in (A, D) über alle τ ∈ K.
(28) ───────
∃τ* ∈ K, ∃m* [ M(m*) ∧ A(m*) ∧ D(m*)
∧ ℙ[ Paar(m*, f) ]_{τ*}
≯ ℙ[ Paar(m*, f) | ¬A ∧ ¬D ]_{τ*} ]
(29) (28) widerlegt die Universalquantifikation ∀τ in (S)
───────
¬(S)
Erst mal finde ich sehr schade, dass mir offensichtlich ein Teil der Konversation wohl entgangen ist.
Fachlich: Das Replikator / Vehikel Modell ist das was ich mit dem Beispiel des dominanten oder verletzlichem Mann dargestellt habe. Dominanz der Männer (oder Vorliebe der Frauen für dominante Männer) als Replikator, der Dominante Mann (oder die Frau die auf dominante Männer steht) als Vehikel. Also nichts neues. Und da du zum großen Teil Formeln zeigst die sich auf Sachverhalte beziehen die komplett off topic sind nehme ich an, dass du hier pseudointellektuell wirken willst. Aber wie caveman schon sehr treffend sagte:
Ich gehe daher davon aus, dass du eigentlich schon längst mit den Frauen abgeschlossen hast. Du hast kein Bock irgendwas an deinem Verhalten zu ändern. Aber es macht dir Spaß über das Thema zu reden.
und das sieht man hier ziemlich gut.
Deine Darstellung war wissenschaftlich falsch.
Nein, man sieht es hier nicht ziemlich gut.
Ich habe geschrieben, dass ich nach einer Freundin suche, den empathischen Menschen, die darauf beantwortet haben, Danke gesagt und explizit gesagt, dass ich toxische Männlichkeit nicht toleriere.
Ok dann gebe ich dir das was du wolltest:
Ich habe mich geirrt. Du hast recht, ich lag falsch. Und caveman lag auch falsch. Du findest deine Traumfrau schon. Die wird dich so akzeptieren wie du bist. Vor allem wird sie dich wegen deiner Empathie lieben. Du bist gut wie du bist und musst nichts ändern. Du musst nur daran glauben.
😃😃😃🎊🎊🎊🎊💥🧗🤺🧘🏃🪂🌋🌄☄️🌌🦠🦍🍻🥂🚀🎇🎆💏👩❤️💋👨🧑🤝🧑👭🏋️🏋️🤦😃😃🎇🌋👀👉🚪
Suche nicht krampfhaft, sondern lass dich lieber finden. Wer verzweifelt sucht, strahlt oft eine Bedürftigkeit aus, die wenig anziehend wirkt. Gehe stattdessen mit offenen Augen durch das Leben und bleibe frei von zu hohen Erwartungen. Ein ungezwungener Flirt im Alltag kann dabei ein idealer erster Schritt sein, um dein Selbstbewusstsein zu stärken.
Danke für deine Antwort. Was meinst du mit "lass dich lieber finden"? Oder "krampfhaft suchen"? Ich meine, Liebe ist ein ganz menschliches biologisches Bedürfnis, das kann man nicht loslassen, oder sei es man ist religiös. Und es ist doch so das beide Personen sich finden. "Gefunden zu werden" hört sich eher bedürftig. Und was meinst du mit zu hohen Erwartungen? Irgendwie reden alle letztens darüber. Aber Ist das nicht subjektiv? Wenn man jemanden sagen würde "hey, ich habe mich in dich verliebt, weil ich meine Erwartungen niedriger gesetzt habe" dann würde das so klingen als ob jemand, der es sagt, sich selber und andere Person absichtlich ignorieren würde, nur um allen anderen zu beweisen, dass man es kann. Das ist nicht wirklich wahres Verlieben, oder? Das klingt wie Konformität. Das ist eher so was wie "Ich bleibe lieber artig und habe etwas schneller parat" statt sich zu fragen "liebe ich diese Person wirklich als Ganzes? Zieht mich diese Person an, teilen wir ähnliche Werte, finde ich die Ausstrahlung der Person sexuell attraktiv?". Ich meine die letzen Fragen sind doch völlig subjektiv, die kann man nicht mit objektiv "hoch" oder "niedrig" bezeichnen, oder sei es man orientiert sich auf der Meinung von anderen, oder? Bitte sage nicht, dass es ein typischer Mindset von Gen Z ist, so was hat Goethe (hundert andere Dichter inklusive) in 17-18 Jh schon geschrieben. Also die Frage ist eher allgemein.
Oder vielleicht lass es mir kurzer formulieren: selbst wenn alle Menschen ihre eigene Erwartungen maximal reduzieren, ändert das Nichts an der Populationsgröße, die man täglich begegnet (jeder kann nur so und so viele Menschen täglich maximal treffen). Nehmen wir an, wir leben in Autokratie wo es einem ein Paar zugeteilt wird abhängig von Erwartungsgrad, ändert das auch nichts - unendliche Anzahl an Konfigurationen innerhalb einer Population erfordert von den "Zuteiler" einem Münzwurf. Unabhängig ob wir in Demokratie oder Autokratie leben, bleibt die Anzahl an Konfigurationen immer potenziell unendlich, also ist hier auch die Aussage "Menschen verlieben sich" immer akkurater als die Aussage "Menschen verlieben sich, weil sie ihre Ansprüche niedriger setzen". Demnach macht es kein Unterschied ob man eigene Erwartungen hoch oder niedrig hält.
Du nimmst an, attraktivität einer Person wäre zu 100% subjektiv. Das ist aber nicht der Fall. Du selber bist ein Gegenbeispiel: du bist unfreiwillig Single. Wenn Attraktivität subjektiv wäre würde jeder genauso viel Erfolg haben. Aber während du (und andere) Jahrelang single bleiben vögeln andere gefühlt jede Woche eine andere. Und wiederum andere sprongen von einer Beziehung zur Nächsten.
Attraktivität ist nämlich zu einem großen Teil objektiv und wird durch Angebot und Nachfrage bestimmt. Du musst der Gegenseite (den Frauen) das bieten wonach sie sich sehnen, damit du von ihnen das kriegst was du willst.
Geht mir genauso ich bin zwar erst 17 doch es macht mich auch sehr einsam wenn an meiner schule die hälfte der klasse in einer beziehung ist, du dann wieder irgendwo in deiner klasse geschichten über sex und solche wilden geschichten vom letzten urlaub hörst und wenn deine besten Freunde bei jeder nächsten größeren Party mit einer neuen herumschmußen (ich leb am land da ist das fast normal)
mach dir keinen kopf, ich weiß es is blöd aber dann war die richtige einfach noch nicht da. es gibt sie, ganz bestimmt
Hm schwer aber, es ist der Moment der funke das richtige Wort, und wen ein typ frech sportlich und ein guten Job hat; ist das auch verlockend das gesamt Paket.
Und ich mache auch Sport, rauch aber und trinke zu anständig bockt auch nicht.
Immer versuchen 20 Körbe ein Treffer. viel Erfolg...............
Lg
Welcome back caveman! Habe deine toxische Männlichkeit und unterirdische Ignoranz vermisst.
YOU NAILED IT! Genauso ist es. Alle Frauen mögen nur H*rens*hne. Es gibt nichts, was du falsch machst. Ich bin falsch weil ich red pill nicht genommen habe. Übrigens, warum erzählst du noch nichts von deinem Krypto? Du weißt sicherlich viel dazu, genauso wie der angehende Wissenschaftler, Psychiater, Sexuologe Mr. RationalEdge. (Sehe Konversation unten).
Aha, und: Danke dass du das gesagt hast. Ich habe wirklich noch nie mit einer echt schlauen Frau geredet, die die toxische Männer angeprangert hat, ohne mit ihr sofort Speichel auszutauschen.
Weil so primitiv sind wir auch! Alles ist nur Matrix! Nehme red pill, bezahle mein Krypto Kurs für 25.000 Euro und du wirst happy!
Aufklärung, Intelligenz, Empathie, langfristige Beziehungen, schlaue Entscheidungen? Nö. Weil ich so sage. Und wenn ich was sage dann habe ich Recht weil ich Sex hatte.
Ich meine, ihr wisst schon, dass keiner schlauer Man oder schlaue Frauen euch ernst nehmen wird, oder? (Achtung: diese Frage ist rhetorisch. Das bedeutet: Man antwortet auf die nicht sondern ist leise und denkt nach. Nachdenken: ein komplexer, mehrstufiger Prozess, der die Penisnutzung nicht erfordert).