Welche Automarke macht eigentlich die meisten Probleme?

... komplette Frage anzeigen

8 Antworten

Dass Fiat nur Ärger macht, halte ich für ein Gerücht. Der Stilo war qualitativ schlecht, der Rest ist recht unauffällig.

Aber die Peugeots aus den 2000er Jahren haben keinen sehr guten Ruf, den Modelle wie 206, 207 und 307 immer wieder manifestieren. Der Schwiegervater von meinem Kumpel fährt z.B. einen 307, der trotz guter Pflege & geringer Laufleistung ständig in der Werkstatt steht. Neulich hat er ihn vom Kupplungstausch nach 65000 Km abgeholt, und kaum stand der Hobel daheim in der Garage, sind beide Federn gebrochen.

VW, Seat, Skoda und Audi machen auch recht viel Stress.. Stichwort DSG, TSI, Steuerketten, Zahnriemen, Fensterheber und Ähnliches. Da wäre mir ein Fiat lieber -------> die verwenden viel Technik von GM/Opel & da gibt es keine Probleme.

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung
Kommentar von VVSteknik
08.10.2016, 14:47

Italienische Fahrzeuge wie Alfa Romeo oder Lancia galten von je her als Problemfahrzeuge. Aber wenn ich mir die Statistiken so ansehe machen immer mehr auch Autos wie Nissan Micra oder VW Polo Probleme. Auch Dacia ist nicht so das Gelbe vom Ei. Doch scheint es immer mehr auch auf das Modell anzukommen als mehr auf die Marke. Aber grundsätzlich hätte ich auch Peugeot, Fiat, Renault, Citroen und Dacia als problemanfällige Fahrzeuge gesehen. Aber ich will mal mehr Meinungen hören :-)

1
Kommentar von Genesis82
08.10.2016, 15:35

bei den genannten Marken des VW-Konzerns sollte aber beachtet werden, dass knapp 1/3 der Fahrzeuge auf deutschen Straßen von diesem Konzern sind. Wenn man das in Relation setzt, dann ist VW mit seinen Konzernmarken nicht auffälliger als andere Marken, bzw. sogar deutlich unterpräsent. Was natürlich nicht heißt, dass es dir genannten Probleme nicht gibt.

1

Allgemein Fiat, ansonsten hat sich VW in den letzten Jahren einige Schnitzer geleistet...

Steuerkettenprobleme, TSI/TFSI Motoren mit massiven Öl Verbrauch und Motorschäden nach nicht mal 70-80k km, DSGs die sich selbst zerlegt haben, Dieselgate, das miserable abschneiden des UP! beim 100.000km Dauertest der Autobild und zuletzt die Panne mit den leicht knackbaren Codes der Funkschlüssel bei VW, Seat, Skoda und Audi (ging hoch bis in den R8)...

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung
Kommentar von christi12345
09.10.2016, 00:14

Das mit dem Diesel ist aber ja nicht nur VW und Keyless Entry kann man auch nicht nur auf VW beziehen

0

Wenn Du Dich in der JD Power-Studie durch die verschiedenen Fahrzeugklassen klickst und unter "Qualität und Zuverlässigkeit" schaust, findest Du immer wieder Hyundais, Fiats und Citroens unter den schlechteren Modellen - allerdings auch immer wieder "Stargäste" anderer Marken.

Guckst Du:

http://europe.jdpower.com/de/node/7676/?pcr=lang%7C%7Cde%26%26country%7C%7CGermany%26%26industry%7C%7CAutomobil%26%26study%7C%7CGermany%20Vehicle%20Ownership%20Satisfaction%20Study%20(VOSS)%26%26sID%7C%7C3GER%26%26category%7C%7CMittelklasse

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung

Es kommt wohl darauf an, was du als "Problem" definierst. Ist es die allgemeine Zuverlässigkeit, also die Wahrscheinlichkeit einer Panne? Oder meinst du generell Defekte, auch wenn sie nichts mit der Fahrfähigkeit zu tun haben?

Wir haben in der Familie und Firma schon viele Marken und Modelle ausprobiert und hatten mit allen mal Glück und mal Pech. Von Renault/Dacia über Citroen, Audi, VW, Seat, Nissan, Volvo bis hin zu Mercedes. Mittlerweile wird nur noch VW und Seat gefahren (naja, bis auf einen Mercedes SLK als Spaßauto von 1996), weil sich die bei uns als die besten und zuverlässigsten herausgestellt haben. Ich kenne aber auch welche, bei denen es genau anders war. Zusammengefasst würde ich sagen: Wirklich schlechte Autos baut kein in Deutschland erhältlicher Hersteller mehr, die wären dann sofort für immer vom Markt.

Kleine Anmerkung: Auf Pannenstatistiken oder TÜV-Statisktiken egal welcher Herkunft würde ich nicht viel geben. Dort schneiden in der Regel preisgünstige Modelle schlecht ab (z.B. Dacia) und teure sehr gut (Mercedes). Das mag so sicher auch stimmen, nur muss man sich überlegen wie das kommt: Wer 10.000 Euro oder weniger für einen Neuwagen ausgibt, der hat oft auch nicht das Geld, um 50.000 Euro auszugeben. Das zeigt sich dann auch an der Wartung, die bei sparsamen Fahrern auch mal herausgezögert wird. Außerdem ist ein Fahrzeughalter mit wenig Geld finanziell eher nicht in der Lage, sein Auto vor einer anstehenden HU beim TÜV durchreparieren zu lassen und hofft, dass das Auto die Prüfung besteht - was dementsprechend negativ in die Statistik einfließt.

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung
Kommentar von VVSteknik
08.10.2016, 17:01

Naja, Mercedes schneidet eben nicht generell gut ab. Ein Mercedes Modell ist sogar bei den schlechtesten Fahrzeugen! ( siehe Link den ninamann1 gepostet hat)!

0
Kommentar von VVSteknik
08.10.2016, 17:25

Aber beim TÜV scheinen ja Toyota Modelle überdurchschnittlich gut abzuschneiden während die Franzosen immer unten durch sind .... mir geht es um den TÜV und um die Zuverlässigkeit ("nicht liegen bleiben")

0

Jedes Auto kann Probleme machen. Da sollte man auch nicht wirklich auf die Pannenstatistiken und TÜV Reporte schauen. Du kannst Glück haben bei guter Wartung und Pech bei schlechter Wartung des Fahrzeuges.

Ich fahre seit den 80er Jahren nur Japaner und hatte immer Glück. War noch nie außergewöhnlich in der Werkstatt und hatte auch noch nie eine Panne.

In meiner Nachbarschaft sieht das mit vielen anderen Marken anders aus.

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung
Kommentar von VVSteknik
08.10.2016, 15:28

Was die Fahrweise anbelangt so gehe ich mit den Fahrzeugen immer sehr sachte um. Ölwechsel mache ich sehr vorschriftsmäßig, aber Wartungsarbeiten nach Herstellervorgaben lasse ich nicht durchführen. Zu teuer und bringt oft nichts. Kenne einige Leute, die immer alles genau nach Empfehlung des Herstellers durchführen lassen und nichts als Ärger haben mit den Autos (Peugeot, VW).

1

als Firmenfahrzeug habe ich nur schlechte Erfahrungen mit Renault gemacht. Eigenes Gewicht der Tür kann nicht getragen werden (hebelt sich aus), Heckklappe öffnet sich während der Fahrt auf der Autobahn etc. ;)


Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung
Kommentar von mailbox45
08.10.2016, 14:34

... da kann ich nur voll und ganz nicht zustimmen

0

Hynday, Kia, Fiat, der ganze auslandsschrott

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung
Kommentar von VVSteknik
08.10.2016, 17:04

Hyundai soll eher recht wenige Probleme machen, bei Kia war das zumindest bislang oft anders. Der Kia Carneval und der alte Kia Rio waren nicht sehr problemlos. Der neue Kia Rio schneidet aber zumindest im 100 000 km Dauertest gut ab!

0
Kommentar von X3030
08.10.2016, 20:49

sieht man mal, dass mini rambo so garkeine Ahnung hat.. 

0
Kommentar von LittleRambo
08.10.2016, 21:13

denken sie

0

Was möchtest Du wissen?