Was würdet ihr als Schüler denken über eine Person in der Klasse die öfters Panikattacken bekommt.?

18 Antworten

Als Schülerin wäre ich mit solch einer Situation vermutlich völlig überfordert gewesen. Vermutlich hätte ich auch nicht anders reagiert wie bei dem Mitschüler von mir, der ständig im Unterricht Nasenbluten bekommen hat. Also wegschauen & ignorieren und hinterher ganz normal behandeln.

Ich denke auch, dass es darauf ankommt, wie die Klasse vermittelt bekommt, was eine Panikattacke ist und wie sie dabei reagieren soll.

Ich leide daran und war jetzt zwei Wochen krank geschrieben, da ich mich vor lauter Panikattacken und Angst nicht mehr konzentrieren konnte und dauernd raus musste

Wollte auch meine Schüler nicht ablenken, da es kurz vor den Abschlussprüfungen war

Ich schreib diese nun auch alleine in einem Klassenzimmer, damit ich anderen nicht ablenke bzw ich auch Maßnahmen ergreifen kann, um schneller runterzukommen. Es kommt auch seltener vor, wenn ich allein bin.

Ich muss auch sagen, dass ich Angst hatte was die anderen immer dachten/denken

Woher ich das weiß:Eigene Erfahrung – Jährliche Erfahrung in dem Bereich

Ich habe mal erlebt, wie einer einen Nervenzusammenbruch bekommen hat, als er erfahren hat, dass er sitzen geblieben ist. Den Jungen konnte ich gut leiden. Seinen Nervenzusammenbruch fand ich zwar unangebracht, aber wer macht schon immer alles richtig? Ich konnte ihn trotzdem noch gut leiden.

Vermutlich würde ich einen Mitschüler mit Panikattacken ähnlich einschätzen: es zählt das Gesamtbild.

Was ist daran bitte schön falsch wenn man ein Nervenzusammenbruch bekommt

Daran kann die Person selber nichts für.

Es gibt Nichts wo es unangebracht ist keinen Nervenzusammenbruch zu bekommen.

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Was ich denken würde, wäre zuerst einmal: was sind mögliche Ursachen von Panikattacken? Als Schüler weiß man da nicht so viel, schätze ich mal, und ansonsten auch nur Leute, die sich mit Ernährungszusammenhängen auskennen.

Zu Panikattacken kommt es, wenn ein bestimmtes Gleichgewicht an Vitaminen und Aminosäuren verloren ging, so dass es im entscheidenden Moment an wichtigen Neurotransmittern im Gehirn fehlte.
Das ist der Moment, wo es zu einer Panikattacke kommt.
(Welche es sind, kannst du auch herausfinden, indem du
'Panikattacken + Hausmittel' oder ' P. + Naturheilmittel' suchst.

Hier ein paar davon:

  • Natürliche Mittel gegen Angst s. Link
  • Ernährung gegen Angst s. Link
  • 5HTP (s. Link),
  • L-Lysin (essentielle Aminosäure)
  • Glycin (nicht-essentielle Aminosäure) s. Link

Aber so genau wolltest du es sicher gar nicht wissen. Mir kommt es so vor, als ob sich deine Frage eher an die Gaffer richtet, die mit Reaktionen wie 'Arme Sau, Rad ab, stör mich bloß nicht und 'Was geht mich das an' ja wohl den Vogel an Gleichgültigkeit abschießen.

Aussagen wie die, eine Panikstörung sei harmlos und habe keine Ursache, sind sachlich falsch: wer selbst davon betroffen ist, für den ist so etwas alles andere als harmlos.

Wer als Ursache für Panikstörungen eine psychische Störung sieht, obwohl sie nur auf Mangelzuständen beruht und mit der richtigen Ernährung behoben werden kann, liegt ebenso falsch.

Ich hoffe, möglichst viele Leute lesen das.

Woher ich das weiß:Eigene Erfahrung – Körpersprache, Hirnforschung, Trigger

Nein, Panikattacken sind keine Folge eines Nährstoffmangels.

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Also ich antworte jetzt zwar ein bisschen spät, aber bei uns in der Klasse gab es auch eine, die öfters Panikattacken bekam. Keiner fand das blöd oder lustig oder sonst was. Wir haben einfach - via ihre beste Kollegin - gesagt bekommen, was wir in diesem Fall machen sollten, und die Lehrer haben auch immer einfühlsam reagiert. Das wurde dann einfach gemacht und dann haben sich die anderen (ausser jeweils eine Person) wieder dem Unterricht gewidmet.

Woher ich das weiß:eigene Erfahrung

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