Das ist vor ein paar Jahren wirklich in meiner Stadt passiert. Der 16- jährige hat seine betrunkene Mutter heimgefahren.

Konsequenzen:

  • Geldstrafe für die Mutter
  • Mehrere Jahre Sperre den Führerschein zu machen für den Jugendlichen
  • Freundliche Mitteilung der Polizei ans Jugendamt
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Ich finde es super, dass du die Thematik Kinderschutz ernst nimmst.

Positiv ist erstmal: Das Kind hat einen Vater, der zwar überfordert ist, aber zumindest da. Eine akute Lebensgefahr scheint daher nicht gegeben - aber durchaus eine latente Gefährdung durch die verbalen Herabwürdigungen des Kindes und den vermuteten Drogenkonsum der Mutter.

Ich empfehle euch als Einrichtung euch professionell beraten zu lassen. Es gibt "insoweit erfahrene Fachkräfte" (so nennt es der Gesetzestext). Diese beraten bei Verdacht auf Kindeswohlgefährdung Institutionen und Einrichtungen anonym und kostenlos. Hier kann man gemeinsam Gefährdungspunkte, aber auch Schutzfaktoren sammeln und das weitere Vorgehen abstimmen.

Wenn ihr als Einrichtung nicht weiterkommt, dann müsst ihr das Jugendamt involvieren. Keine Sorge: Wir nehmen nur in den allerseltensten Fällen in Obhut. In den allermeisten Fällen reicht die Erstellung (und Kontrolle) eines Schutzkonzeptes, damit das Kind in der Familie bleiben kann.

Ggf wäre der Schockmoment einer Kindeswohlgefährdungsmeldung ja ausreichend für die Mutter, sich in Drogentherapie zu begeben. Zusätzlich noch eine Familienhilfe, um das Familiensystem zu stabilisieren und die Thematik verbale Gewalt mit den Eltern zu erörtern ... so meine spontanen Ideen. Aber um das genau beurteilen zu können, reichen mir die Informationen nicht.

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Mein Sohn hat mich beklaut?

Mein Sohn ist bereits volljährig und wohnt auch nicht mehr zuhause, da er immer mal wieder Probleme hat steht er aber dann doch immer mal wieder auf der Matte. Er ist jetzt 23 und weigert sich aber eine Ausbildung oder ähnliches zu machen und hat immer wieder neue Jobs für kurze Zeit jeweils. Leider trinkt er auch sehr viel und nimmt wohl auch Drogen, so wie es aussieht wird das auch immer mehr. Deshalb hatte er auch schon oft Probleme mit der Polizei, die haben ihn auch hier schon paarmal gesucht, weil er keine gültige Meldeadresse hatte. Um sowas kümmert er sich sowieso nie. Jetzt ist er am Wochenende wieder hergekommen und ist zwei Nächte geblieben, er meinte er kann grad nirgendwo hin, genaue Informationen meinte er geht mich nichts an. Er wird dann auch schnell aggressiv. Er hat sich heute beim gehen einiges aus dem Kühlschrank mitgenommen, hab ich ihm aber auch erlaubt, nun hab ich aber festgestellt, dass auch Geld fehlt. Ich hatte 1000€ Bargeld zuhause in einem Versteck, was er aber (leider) kennt, und das scheint er nachts genommen zu haben. Und eine Uhr fehlt auch, die war auch circa 800€ wert. Ich weiß nicht wie ich damit umgehen soll, ich würde ihm auch so gerne helfen, ich seh ja dass es ihm nicht gut geht, aber er lässt einfach niemanden so richtig an sich ran. Und auch mit dem klauen jetzt, ich bräuchte das schon wieder, und bin auch echt enttäuscht, weiß aber nicht, wie ich ihn damit konfrontieren soll? Was würdet ihr in der Situation machen?

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Das üble ist: Die Sucht scheint stärker zu sein als die Familienbande. Das ist tragisch.

Lass dich gerne von einer Beratungsstelle für Angehörige beraten, was ein guter Umgang mit diesem Verhalten ist.

Die Frage ist ja: Wie kannst du ihn nicht aufgeben, aber trotzdem positive Grenzen setzen?

Beispielsweise er ist jeden Sonntag zum Mittagessen eingeladen - aber er darf nicht allein im Haus sein und nicht bei dir übernachten.

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Wessen Traum ist das Haus denn? Deiner? Ihrer? Oder eurer gemeinsamer?

Was tut sie denn in der Zeit, wenn du arbeitest oder auf der Baustelle bist? Falls die Antwort lautet: "Sie betreut das 3-Monate alte Kind und den 2-jährigen" kann ich ihre Frustration nachvollziehen.

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Fehlende Empathie gegenüber Incels? 😕😢😓😢☹️

Die öffentliche Wahrnehmung von Incels ist heute fast vollständig durch ein verzerrtes Narrativ geprägt: der „böse, frauenhassende Basement-Dweller“, der aus purem Nihilismus heraus die Welt verachtet. Dieses Bild ist bequem, memetisch verwertbar und erlaubt es Normies, sich moralisch überlegen zu fühlen. Was dabei jedoch systematisch ausgeblendet wird, ist die Realität vieler Menschen innerhalb dieser Subkultur – eine Realität, die weit weniger mit Hass als mit Leid, Isolation und psychischer Destabilisierung zu tun hat.

Viele Incels – egal ob self-identified oder unfreiwillig in dieser Kategorie – sind keine ideologischen Edgelords, sondern schlicht Menschen, die im sogenannten „Sexual Market Value“-System dauerhaft auf der Verliererseite stehen. Begriffe wie Chad, Stacy oder Lookism wirken für Außenstehende oft wie zynische Meme-Sprache, doch sie fungieren innerhalb der Community als eine Art coping mechanism, um komplexe soziale Hierarchien greifbar zu machen. Hinter diesen Begriffen stehen Erfahrungen von wiederholter Zurückweisung, sozialer Unsichtbarkeit und internalisierter Wertlosigkeit.

Was häufig ignoriert wird: Ein signifikanter Teil dieser Personen kämpft mit ernsthaften psychischen Problemen. Depression, soziale Phobie, Angststörungen, Suchtverhalten oder sogar selbstverletzendes Verhalten sind keine Randerscheinungen, sondern strukturelle Bestandteile vieler Incel-Biografien. Der Zustand des „being incel“ ist für viele kein bewusst gewählter Lifestyle, sondern das Endprodukt einer langen Kette von Negativerfahrungen – Mobbing in der Schulzeit, familiäre Dysfunktion, neurodivergente Traits, ökonomische Unsicherheit oder schlicht fehlende soziale Integration.

Besonders zynisch wird es, wenn genau diese Menschen dann zum Ziel von öffentlichem Spott werden. Memes über „virgins“, „neckbeards“ oder „basement dwellers“ mögen harmlos erscheinen, reproduzieren aber letztlich genau die Exklusionsmechanismen, die viele dieser Individuen erst in ihre Situation gebracht haben. Es entsteht ein Teufelskreis: soziale Ablehnung führt zu Rückzug, Rückzug verstärkt soziale Inkompetenz, diese wiederum wird verspottet, was den Rückzug weiter vertieft.

Auch innerhalb weiblicher Pendants – oft als Femcels bezeichnet – zeigen sich ähnliche Muster: Einsamkeit, Körperbildprobleme, Traumata und ein tiefes Gefühl der Nicht-Zugehörigkeit. Dennoch wird auch hier häufig eher mit Häme als mit Verständnis reagiert. Das Narrativ bleibt: Wer „nicht funktioniert“, ist selbst schuld.

Ein weiterer Aspekt ist die Rolle von Coping-Strukturen innerhalb der Community. Begriffe wie Blackpill, Doomposting oder Ropefuel sind zwar extrem und teilweise toxisch, aber sie entstehen nicht im luftleeren Raum. Sie sind Ausdruck eines radikalisierten Umgangs mit Hoffnungslosigkeit. Wenn jemand dauerhaft das Gefühl hat, im sozialen Wettbewerb keine Chance zu haben, wird Zynismus zur Schutzstrategie. Das bedeutet nicht, dass jede daraus entstehende Ideologie unkritisch akzeptiert werden sollte – aber es bedeutet, dass man die Ursachen verstehen muss, bevor man urteilt.

Das pauschale „Nach unten treten“ auf Incels erfüllt dabei oft eine klare soziale Funktion: Es stabilisiert die eigene Position innerhalb der Hierarchie. Indem man sich von den „Losern“ abgrenzt, affirmiert man implizit seine eigene Zugehörigkeit zu den Gewinnern des Systems. Diese Dynamik ist nicht neu – sie findet sich in nahezu allen sozialen Kontexten –, aber im digitalen Raum wird sie durch Anonymität und Meme-Kultur massiv verstärkt.

Empathie gegenüber Incels bedeutet nicht, problematische Aussagenzu legitimieren. Es bedeutet vielmehr, zwischen Verhalten und Ursache zu differenzieren. Wer ausschließlich Symptome bekämpft, ohne die zugrunde liegenden Strukturen zu adressieren, wird langfristig keine Veränderung erreichen. Im Gegenteil: Stigmatisierung kann Radikalisierung sogar verstärken, weil sie das Gefühl bestätigt, ohnehin keinen Platz in der Gesellschaft zu haben.

Symbolbild :

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Versteh mich nicht falsch: Ich habe Mitgefühl für jeden Single-Mann und jede Single-Frau, die sich nach einer Partnerschaft sehnt.

Ebenso habe ich Mitgefühl für diverse psychische Erkrankungen, die du hier aufzählst.

Was aber nicht geht: Frauen zu Objekten zu degradieren und Frauenhass zu verbreiten.

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Nein.

Dein Körper benötigt in totaler Ruhe bereits einiges an Kalorien für: Herz, Gehirn, Verdauung etc. Also dass die Grundfunktionen deines Körpers funktionieren. Das nennt sich Grundumsatz.

Dazu kommt der Leistungsumsatz: Jede Schritt den du tust, Getränkekiste tragen, Sport etc.

Grundumsatz + Leistungumsatz = Gesamtumsatz

Nur wenn du dauerhaft über Gesamtumsatz isst, nimmst du zu.

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Frag doch einfach nach.

Alternativ wäre vielleicht auch eine Mixed-Mannschaft was für dich.

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Bitte hol dir ärztliche Hilfe und eine Ernährungsberatung.

Mach auf gar keinen Fall eine im Internet empfohlene Crash-Diät. Das bringt nichts, zumindest nicht langfristig.

Bis zum Arzttermin empfehle ich dir:

  • Jeden Tag raus gehen und etwas Bewegung. Ist nicht nur gut fürs Gewicht, sondern auch gut für die Psyche.
  • 3 Hauptmahlzeiten, möglichst keine Zwischensnacks
  • Kein unkontrolliertes Essen, z.B. vor dem Fernseher
  • Möglichst wenig kalorienreiche Getränke. Trink lieber viel Wasser und ungesüßten Tee.
  • Reduziere Süßigkeiten, Chips und Co.
  • Reduziere den Verzehr von hoch verarbeiteten Fertigprodukten (z.B. Fertigpizza, McDonalds)
  • Erhöhe deinen Konsum von Gemüse. Such dir aus, was dir schmeckt, probiere neues aus. Beispielsweise als Ofengemüse mit ein paar Ofenkartoffeln und Kräuterquark ist das ein super Sommeressen.
  • Erhöhe deinen Konsum von Hülsenfrüchten. Die sind proteinreich und sättigend. Ich bin ein großer Fan von roten Linsen, Kichererbsen und grünen Erbsen.
  • Von allen anderen Lebensmittelgruppen (z.B. Obst, Getreideprodukte, Fleisch/Fisch, Nüsse etc) iss erstmal normal weiter bis zur Ernährungsberatung. Alles gleichzeitig ändern schafft du nicht.
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Wenn du dich für das Christentum interessiert und Fragen hast, dann empfehle ich dir einen Alpha-Kurs:

https://alphakurs.de/

Dieser erklärt die Grundlagen des Christentums - und wird von allen möglichen Kirchen von katholisch bis evangelisch-freikirchlich angeboten.

Die Gemeinsamkeiten der Konfessionen sind deutlich größer als die Unterschiede.

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Kleinkinder benötigen viel Nähe, emotionale Zuwendung und natürlich auch Einschlafbegleitung. Die Kinder über Nacht 18 Stunden lang auf sich allein zu lassen, ist eine emotionale Vernachlässigung.

Mal davon abgesehen, dass einsperren natürlich gar nicht geht. Und wie ist die Möglichkeit für den Toilettengang?

Bitte informiere das Jugendamt.

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Nutz doch ein offensichtliches Versteck.

Beispielsweise die Familienbibel, die seit jahrzehnten offensichtlich im Regal im Wohnzimmer steht, aber nie genutzt wird. Einfach in den Einband legen und gucken, dass es nicht rausrutscht (z.B. beim Putzen).

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Von welchen "Illegalen" sprichst du denn?

Von denen mit Duldung? Oder von denen mit Aufenthaltstitel?

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Nein

Wer sagt denn, dass Flüchtlinge kein Geld kosten? Natürlich brauchen die erstmal Unterbringung, Essen, Deutschkurs etc.

Die Frage ist doch viel eher: Wann rechnet sich das finanziell wieder? Deutschland braucht Arbeitskräfte, Deutschland braucht Steuerzahler. Übrigens nicht nur die 6000 syrischen Ärzte, sondern auch die vielen Hilfsarbeiter, Paketlieferanten, Erntehelfer, Lagerarbeiter, Pflegehelfer etc.

Übrigens ist es NICHT das linke Spektrum, das das Wohngeld kürzen will. Diese wollen die notwendigen Sozialausgaben u.a. durch eine konsequenter umgesetzte Erbschaftssteuer und eine Vermögenssteuer finanzieren.

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Es gibt zu diesem Thema im Netz Verschwörungstheorien. Und zwar wird eine solche rote Temperaturkarte neben eine Wettervorhersagekarte gelegt. Von daher wäre ich da sehr vorsichtig.

Davon abgesehen finde ich den Rotton für die aktuelle Temperatur sehr passend.

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Ich habe gestern nirgendwo gehört, dass Undav schlecht gespielt habe. Der Bundestrainer hat ihn in den höchsten Tönen gelobt. Er hat darüber gesprochen, dass es für beides gute Gründe gebe: Undav in die Startelf zu nehmen und Undav als Einwechseljoker zu belassen, weil er diese Rolle derzeit so hervorragend erfüllt.

Über Sane sagte Nagelsmann, dass er die Dinge, die abgesprochen waren, erfüllt hat. Was genau Sanes Job war, hat er nicht konkret gesagt. - Mitspieler binden und müde laufen, Torgefahr herstellen etc - es gibt ja tausend Aufträge für einen Fußballer.

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Ofengemüse mit Kräuterquark

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Du solltest die WG wechseln. Deine Mitbewohner das Hauptproblem zu sein.

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Ich finde das völlig ok, wenn man das gut kommuniziert.

Alle sind herzlich eingeladen, bei dir zu Hause zu feiern. Wer danach noch mitkommen möchte, abends was trinken zu gehen, darf herzlich gerne mit, allerdings auf eigene Kosten.

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