Was kann ich tun, damit mein Freund um mich kämpft? Er zeigt keine Liebe & bekam mich zu schnell..

6 Antworten

Hallo :) Ich würde es ihm genau so sagn, wie du es hier beschreibst. Vielleicht etwas sanfter beigebracht, aber trotzdem so, dass die Message auch ankommt. Was das schreiben angeht: ich bin das beste Beispiel dafür. Ich (15) schreibe so selten und wenn ich schreibe, dann nur um nen Treffpunkt zu vereinbaren oder etwas anderes zu organisieren. Vielleicht schreibt er auch nicht so gern. Sag ihm einfach, wie es dir geht, in einer Beziehung sollte man über solche Sachen reden. Grüßle :)

Ich kann dich gut verstehen, habe so was ähnliches durchlebt. Das was du jz machen kannst wird dich bestimmt als erstes schockieren aber mach für eine Weile Schluss. Sag ihm das du eine kleine Pause brauchst um zu überlegen ob die Beziehung überhaupt Sinn macht. Du hast dan eine Zeit lang zu überlegen ob du es wirklich mit ihm angehen willst und ob du wirklich glücklich mit ihm werden wirst. Wenn er dies hört wird er bestimmt Angst haben dich zu verlieren und kämpfen. Lasse dich dann aber nicht zu schnell ein sonder warte Tage/Wochen wie er sich gegenüber benimmt. Und wenn er nicht kämpft dann lass ihn gehen den für gewöhnlich kämpfen Männer um das was sie haben wollen ;)

Du hast selbst erkannt, woran es liegen könnte, dass Dein Freund Dir wenig Gefühle entgegenbringt.

Du machst es ihm wirklich zu leicht; er braucht nicht um Dich zu kämpfen, bist wirklich immer zur Stelle, wenn er mal "Bedarf oder Bedürfnis" hat... Warum sollte er sich denn anstrengen...?!

Alles, was leicht zu haben ist, ist gefühlsmäßig "wenig wertvoll", und alles, worum man sich sehr bemühen muss, gewinnt an Wert. Diese Lebensweisheit beinhaltet schon "Der kleine Prinz" von Antoine de Saint-Exupery.

Also: Mache Dich interessant und entwickele eine Taktik bzw. Strategie, dass er sich um Dich bemühen muss. Wenn er dies nicht tun sollte, dann kannst Du ihn "in der Pfeife rauchen"...

Beste Wünsche!

ich glaube nicht, das eine solche Schauspielerei gut tut, denn: er kämpft, gewinnt und dann? Deine Sehnsucht nach der Prinzessinnen-Rolle wird immer stärker sein, als die Ritter-Rolle für ihn! Überlege lieber: wie bin ich eine gute Freundin für ihn (das ist besser und einfacher, als ihn ändern zu wollen)

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@kaieggert

@kaieggert: So kann man es auch sehen! Danke für Deine ergänzenden Ausführungen.

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Sobald ich mich mal besonders bemüht habe, sind die Herrschaften auf Abstand gegangen. Ich bin sonst eher reservierter in Bbeziehungen, kenne also eher aufmerksame Männer. Das verkehrt sich ins krasse Gegenteil sobald ich anfange mich intensiv um den Mann zu bemühen (mit dem ich schon mehrere Jahre problemlos zusammengelebt habe).

Im dem Buch Männer sind vom Mars, Frauen von der Venus..stands gut erklärt. Männer sehen eine Beziehung wie ein Bankkonto. Wenn sie keien Geschenke bekommen udn nicht verwöhnt werden dann sind sie offensichtlich im Minus und müssen ihr Konto ausgleichen. Wenn die Frau sie mit Aufmerksamkeiten überschüttet wähnen sie sich im PLUS, lehnnen sich zurück udn tun NIX (mehr für die Beziehung).

Eine andere Weisheit von meiner Mutter...ein Mann ändert sich beid er gleichen Frau nicht mehr....erst wenn die Beziehung in die Brüche gegeangen ist...fangen sie an drüber nachzudenken und versuchen es bei der nächsten Faru besser zu machen.

Beides halte ich für stichhaltig.

Oft hatte meine erhöhte Sorge auch mit mir selber zu tun. MIR ging es da nicht mehr gut...ich war nciht merh auf der Höhe..Schilddürsnunterfunktion. Pille und SDUF machen viele Beziehungen kaputt.

Selbstverständlich kann man jemanden soweit manipulieren (und ja, diese Spielchen sind Manipulation, auch wenn das gerne mal geschönt wird), dass er um einen kämpft, das ist gar nicht die Frage. Dazu gibt es im Internet auch unzählige Ratschläge. Das Problem dabei ist, dass Du im Grund dann immer dazu gezwungen bist, weiter zu manipulieren. Das mag recht locker und annehmbar klingen, aber was würde es mit dir machen, wenn Dir immer klar ist, dass er nur tut, was Du möchtest, weil Du ihn manipulierst, und nicht aus wirklichem eigenem Antrieb? Damit fährt man nur das eigene eh schon mickrige Selbstwertgefühl total an die Wand.

Ich weiß aus eigener Erfahrung, wie viel man mit schlimmer Vergangenheit entschuldigt. Letztendlich bleibt man aber selbst auf der Strecke, und das kann man dem (unwilligen) Partner nicht anlasten. Du warst schon ehrlich zu ihm, und ganz gleichgültig, ob er nicht will oder nicht kann, es ändert sich nichts. Eigentlich bleibt Dir nur noch, zu erkennen, dass das nicht so laufen wird, wie Du es Dir wünscht - und diese Situation hinter Dir zu lassen. Dafür zu sorgen, dass es Dir nicht so schlecht geht, ist DEINE Aufgabe.

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