Zunächst mal eine eindeutige Antwort auf Deine Frage: 

Deine Freundin kann nicht zuhören! 

Hinzu kommt:  

Deiner Freundin fehlt es an Einfühlungsvermögen (Empathie!).  

Es gibt nun mal Leute, die total auf sich bezogen (egoistisch, egozentrisch!) und NICHT in der Lage sind, im Gespräch auf andere Leute einzugehen; dazu scheint Deine Freundin zu gehören. 

Beispiele:

Jemand erzählt, dass er am Tag zuvor eine Radtour gemacht hat, 

- worauf der einfühlsame Mensch fragt, welche Wegstrecke er zurückgelegt hat und was er dabei erlebt hat,

- worauf der ichbezogene Mensch sagt, was er am Abend zuvor gemacht hat und wie sein Abend verlaufen ist.  

Das war nun mal NUR ein Beispiel. Der gesamte Umgang mit ichbezogenen Menschen verläuft immer in derselben Art und Weise, egal, um was es geht!     

Ganz ehrlich: Mit letztgenanntem Menschentyp möchte ich dauerhaft keinen Kontakt haben, weil es ungute Gefühle erbringt und der Konsens nicht stimmt.    

  

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Zunächst mal:

Du und Deine Freundin seid erst etwas mehr als 4 Monate zusammen. Das ist eine recht kurze Zeit für eine Beziehung, wenn man bedenkt, dass - psychologisch gesehen - die Zeit der "Rosa Brille" nach ca. 3 Monaten allmählich erblasst (und der Alltag und "Klarblick" beginnt!).  

Nun fällt Dir auf, dass Deine Freundin "nicht zimperlich" ist, was Poklatschen von Kumpels anbetrifft und es möglicherweise "gut findet", sonst würde sie sich das nicht gefallen lassen.  

Nun kommt es darauf an, wie tolerant Du bist und wie weit Deine Toleranz geht, wenn man bedenkt, dass das Poklatschen ein Anfang für weitere physische Intensivkontakte sein kann. 

Ich meine, dass Du selbst wissen solltest, wo für Dich die Grenzen der Toleranz zu finden sind; das ist wirklich eine subjektive Angelegenheit.   

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Ich kenne schon aus meiner Kindheit die Redewendung  

Ach, du heiliger Strohsack!

Siehe:  

http://www.redensarten-index.de/suche.php?suchbegriff=~~%28Ach%20du%29%20heiliger%20Strohsack!&bool=relevanz&suchspalte%5B%5D=rart_ou

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Heutzutage zählen Ohrfeigen zum Strafdelikt "Körperverletzung". 


Früher, als ich Kind war, war es gang und gäbe, in einem solchen Fall eine Ohrfeige zu verpassen. Das hatte oft Wirkung für alle Zeiten. 


Worte nutzen oft nichts (sie werden nicht ernst genommen!), weil sich bei jungen Leuten immer mehr Respektlosigkeit ausbreitet; leider ist es so. 


Ich will Ohrfeigen nicht befürworten (meine eigenen Kinder haben auch keine Ohrfeigen bekommen), mache mir aber so meine Gedanken über wirksame Erziehungsmethoden.   

 

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Zitat aus der Bibel:   

"Im Schweiße deines Angesichtes sollst du dein Brot essen, bis daß du wieder zur Erde kehrst, von der du genommen bist; denn du bist Staub und kehrst wieder zum Staub zurück!" - Genesis 3,19

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Ja, momentan macht mich das Internet unglücklich.  

Wenn ich mich bei gutefrage.net einlogge, bekomme ich den Eindruck, das Login hätte nicht geklappt, als hätte ich über "Google" die Seite abgerufen. Manche Seiten sind "entstellt". --- Seufz ----

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Möglicherweise möchte Dein Freund öfter mit Dir zusammen sein.

Alle 2 Wochen und nur am Wochenende zusammen zu kommen ist nach meiner Auffassung zu wenig für eine gute und glückliche Beziehung.

Eine Fernbeziehung ist dauerhaft nun mal schwierig oder wird oft beendet, weil Gemeinsamkeiten "nur dürftig" zustande kommen können und der Wunsch nach einer vollkommenen Erfüllung "auf der Stecke bleibt" (im wahrsten Sinne des Wortes!), leider!

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Ja, wer mit Bier in der Hand auf der Straße herumläuft, erweckt den Eindruck, "ein Alkoholiker zu sein" oder "obdachlos", wobei man bedenken muss, dass Obdachlose im Laufe der Zeit grundsätzlich sozial abbauen.

Sie kommen zwangsläufig in Kontakt mit anderen Obdachlosen, trinken Alkohol, werden straffällig (Körperverletzung, Ladendiebstahl etc.; das weiß ich aus sicherer Quelle!), verwahrlosen seelisch und körperlich; dann ist es auch egal, wie (asozial, nicht sozialisiert!) man auf andere wirkt; das eigene Leben ist ja dann oft "auch egal"; leider ist es so!

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Oweija! Dein Freund hat nach 2 Jahren Beziehung mit Dir "mit gutem Sex" nicht mehr genug!

Nun will er im Bordell "neue Sex-Erfahrungen" machen. - Ojeh!

Ganz ehrlich:

Mir kommt es so vor, als würde sich Eure Beziehung "ausschließlich auf Sex beschränken", als stünde nur der Sex im Vordergrund. --- Was Du für ihn "als Mensch" bedeutest, darüber machst Du keine Angaben.

Gibt es in Eurer Beziehung außer Sex auch noch "etwas anderes"?

"Wilder Sex" vergeht, aber die Liebe bleibt.

Denke mal darüber nach... Beste Wünsche!

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Nun ja, hast Du mal daran gedacht, Disziplin zu wahren, also Selbstbeherrschung bzw. Selbstkontrolle zu üben und zu verinnerlichen?

Das ist nämlich eine Frage der der inneren Einstellung!

Versuche also, in schwierigen Situationen Ruhe zu wahren, Contenance auszuüben.

Nimm also "alle Kraft zusammen" und übe Dich in Selbstdisziplin; bei einem starken Willen gelingt das auch. So etwas kann man auch "Souveränität" nennen, die man allgemein einer erwachsenen Persönlichkeit mit Lebenserfahrung zuspricht.

Beste Wünsche!

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Du bist nach alledem immer noch "am Überlegen" ...

Seit zwei Jahren lebst Du bei Vollzeit-Berufstätigkeit und 10-jährigen Kind in einer Partnerschaft mit einem Mann, der offenbar "null Bock" auf Arbeit hat.

Was bringt Dir denn diese "ungleiche Partnerschaft" mit einem Müßiggänger?

Du solltest so rasch wie möglich handeln, Dich von diesem Faulenzer treffen; er ruht sich nur "auf Deinen Knochen" aus (und Du bist "die Dumme!").

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Deine Mutter scheint "nicht aufgeklärt" worden zu sein bzw. ist sehr engstirnig (borniert!) in ihren Ansichten.

Masturbation ist nicht nur bei Menschen, sondern auch bei verschiedenen Tierarten üblich; das ist "natürlich" und "normal"; so ist es nun mal.

Wir alle können "natürliche Bedürfnisse" nicht ändern; das ist schon seit Urzeiten so.

Ich finde es "eine Sauerei", dass Deine Mutter so naiv (selten dumm!) denkt.

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Was Du tust, ist NICHT normal!

Beschäftige Dich mit dem Leben, was Du noch alles unternehmen wirst, welche Erlebnisse Du noch haben wirst, wozu auch viele schönen Stunden gehören.

Tot bist Du lange genug! Bis dahin ist noch viel Zeit!

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Offenbar lässt Du Dir alles gefallen und wehrst Dich nicht.

Damit wirst Du "zum Opfer".

Der Grund ist, dass Du zu wenig Selbstbewusstsein und Selbstsicherheit hast.

Du solltest lernen, Dich zu wehren, wenn Dir Unrecht geschieht und niemals Leuten hinterher laufen, die Dich schlecht behandeln, wobei Hinterherlaufen ohnehin nicht zu empfehlen ist, denn Freundschaft sollte immer auf Gegenseitigkeit beruhen.

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Was ein "schwieriger Mensch" ist, ist subjektiv zu beurteilen, womit ich meine, dass manche Menschen gut miteinander auskommen und manche gar nicht, wobei jeweils der andere "als schwierig" bezeichnet wird.

Nun konkret.

Was ich "als schwierig" empfinde, ist beispielsweise:

  • wenn man sich nicht auf jemand verlassen kann, also ein Mensch fortlaufend seine Meinung und seine Entscheidungen ändert,
  • keinen Humor versteht, als jeden Spaß "sehr ernst" auffasst und missversteht,
  • aus für seine Mitmenschen unverständlichen Gründen plötzlich Wutausbrüche bekommt,
  • beleidigend wird und persönlich angreift (dafür gibt es keine Gründe!),
  • oft die Unwahrheit sagt (also vertrauensunwürdig ist),
  • über einen schlecht redet (hinter dem Rücken!), jedoch einem freundlich begegnet.

Ich könnte die Reihe noch fortsetzen, aber ich hoffe, Dir hiermit weitergeholfen zu haben.

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Was Du beschreibst, ist gar nicht ungewöhnlich unter Kindern. Sie lieben und streiten sich gleichzeitig.

Das habe ich auch bei meinen eigenen Kindern (Sohn und Tochter, beide knapp 17 Monate auseinander) erlebt. Ich meine, dass Kinder die Auseinandersetzung brauchen, um sich weiter entwickeln zu können.

Mache Dir keine allzu großen Gedanken über die derzeitige Situation. Sie wird sich ändern.

Beste Wünsche!

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Offenbar bist Du Dir nicht sicher, dass Dein Freund Dich liebt, sonst würdest Du ihn nicht eifersüchtig machen wollen.

Dadurch kannst Du ihn dauerhaft nicht gewinnen, sondern ihn eher abschrecken.

Lass' es also sein; es bringt nichts.

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Es gibt keine Vorschrift, dass das eigene Kind zum Geburtstag bzw. konkret zum 1. Geburtstag besucht werden soll.

Wichtig ist, dass man sich um das Kind kümmert und ihm das zukommen lässt, was gut und richtig ist. Das ist nicht von bestimmten Tagen abhängig.

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Spreche mit Deinen Eltern über Deine Entdeckung.

Dann wirst Du erfahren, ob sie es wissen und um was es sich handelt, vielleicht um einen alten Weinkeller. So etwas gibt es in alten Häusern öfter.

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