Was ist an Hillary Clinton schlimm?

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15 Antworten

Was soll schlimm an ihr sein? Stell dir mal bitte "The Donald" als US-Präsidenten vor, da rollen sich dir doch die Fußnägel auf ....

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Kommentar von KOR3EK1
20.04.2016, 22:03

Also wäre sie eine ,, normale '' prösidentin

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Kommentar von JBEZorg
21.04.2016, 10:23

Weil du die Welt übers Fernsehen konsumierst offesichtlich...

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Kommentar von Pangaea
22.04.2016, 15:08

@KOR3EK1: Vielen Dank für das Sternchen!

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Sie wird auf jeden Fall den Wirtschaftskrieg mit Russland verschärfen, möglicherweise kommt es auch zu einem heißen Krieg mit Russland. Aber auch wenn alles gut geht, dann wird Europa durch diesen Wirtschaftskrieg geschwächt.

Außerdem benötigt sie den politischen Islam, um gegen Russland vorgehen zu können. Das heißt noch einmal mehr Flüchtlinge für Deutschland, sowie mehr Geld und Einfluss für Erdogan. Wahrscheinlich wird sie sich dafür einsetzen, dass die Türkei die Vollmitgliedschaft in der EU bekommt. 

Sie wird für Deutschland und die EU sicherlich eine problematische Präsidentin sein.  Und in Syrien könnte es richtig knallen - hoffen wir das Beste, lieber Leser.

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13 Minuten Hillary Clinton Lügen am Stück:


Die will halt eher das Volk befrieden und unter dem Vorwand, einen auf realistische Merkel-Mutti zu machen, die Ausbeutung weiter Teile der Gesellschaft durch das Großkapital weiter vorantreiben. Bezichtigt ihren Konkurrenten Bernie Sanders als spinnerten Sozi, wenn er Dinge verlangt, die in fast allen Ländern weltweit völlig selbstverständlich sind wie etwa die Möglichkeit, zu studieren, ohne exorbitante Gebühren zu entrichten. Oder ein Gesundheitssystem, das nach dem Solidaritätsprinzip ausgerichtet ist und nicht in erster Linie auf Profit wie jetzt.

So was gilt den US-Eliten halt als Stalinismus.

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Kommentar von Fielkeinnameein
21.04.2016, 12:03

Die Frau ist einfach peinlich ..

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Hillary Clinton fühlte sich lange Zeit als gesetzte Präsidentschaftskandidatin der Demokraten. Auch deshalb, weil sie auf die Unterstützung der US-Eliten, der großen Geldgeber und nicht zuletzt des Militärisch-industriellen Komplexes zählen kann.

Bernie Sanders verkörpert das genaue Gegenteil, wurde lange Zeit belächelt und in vielen Medien u.a. als Populist diskreditiert, hat sich aber für Clinton zu einem ernstzunehmenden Gegner entwickelt, der für wirklichen Wandel steht.

Der sogenannte Super Tuesday kann nun nicht nur bei den demokratischen Vorwahlen wegweisend sein. Die US-Amerikanerin und Journalistin Diana Johnstone zeigt in ihrem Buch Die Chaos-Königin – Hillary Clinton und die Außenpolitik der selbsternannten Weltmacht, das jetzt im Westend Verlag erscheint (288 Seiten, 20 Euro), dass Hillary Clinton nicht nur im Vergleich zu Sanders,sondern auch generell keine gute Wahl ist.

Diana Johnstone verdeutlicht anhand  zahlreicher Episoden aus Clintons Karriere, die auf das Fehlen eigener Prinzipien und einen unbedingten Aufstiegswillen hindeuten, dass sie schon seit geraumer Zeit eine der Speerspitzen der aggressiven US-Politik ist.

http://www.nachdenkseiten.de/?tag=clinton-hillary

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Hinter ihr stehen die Falken. En Verbund von Interessensgruppen, die den Erhalt der US-Hegemonie mit allen Mitteln anstreben, inklusive Weltkrieg. Das ist ein Konglomerat von der Finanzelite angeführt, die von Börsenblasen und fiktiver Wertschöpfung lebt unterstützt von eingen Öl- und Gasriesen, die Kontrolle über diese Ressourcen und hohe Ölpreise brauchen, Rüstungsindustrie und einigen Haudegen im Bereich Militär und Geheimdienste. Sie wollen keinen Frieden, sie brachen den Krieg um ihr System zu erhalten weil es nur so funktioniert. Im Normalfall viele kleine Kriege, die Kapital in die USA treiben, Munition verbrauchen und Ölvorkommen sichern. Aber wenn es denen so massiv an den Kragen geht ie jetzt auch mal einen grossen Krieg.

Denen gegenüber seht die Partei des alten Geldes und der Realwirtschaft, die auf teilweise Isolationismus zur Sanierung der US-Wirtschaft setzen. D.h. Miltärausgaben kürzen, keine teuren militärischen Unterfangen am anderen Ende der Welt finanzieren, die Abängigkeit der US-Wirtschaft von den neuen aufstrebenden Wirtschaften senken und die US-Wirtshaft wieder autarker machen durch Verlagerung der Akzente in den realwrtschaftlichen Bereich. Trotz massver Überschuldung und struktureller Probleme besitzt die US-Wirtschaft eben sehr viel Potenzial und kann eben durchaus solche Reformen nicht nur heil überstehen sondern hinterher auch gestärkt sein. Diese Leute brauchen aber funktionierende Märkte und Wirtschaften, planbare Bedingngen, kein Chaos und Umstürze mit ungewissem Ausgang.

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Ich mag sie eigentlich, aber hier in paar Gründe, die von Amerikanern stammen könnten:

  • zu langweilig (keine Spannung)
  • Demokratin (Obama ist auch Demokrat und hat nicht so viel erreicht)
  • Frau (rassistisch)
  • hatte schon Ruhm an Seite ihres Präsidentenmannes (andere neue Leute mit frischen Ideen an die Macht)
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Kommentar von KOR3EK1
20.04.2016, 22:06

Danke , ich fand aber Obama nicht schlecht ... Immerhin ist sie kein Psycho wie dieser Trump

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Mir gefällt sie, ich finde nichts an ihr schlimm.

Für viele Amerikaner repräsentiert sie das New England-Establishment (was auch stimmt) und das ist im Mittleren Westen nicht beliebt.

Sie wäre die erste Frau als Präsidentin. Das wäre eine Zäsur. Obama war auch eine Zäsur und die war nicht erfolgreich. Da hätte mancher Ami lieber wieder etwas normales, einen männlichen WASP (White Anglo Saxon Protestant)

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  • Keine Veränderung

  • Enge Verbindung zur Wallstreet
  • (Radikale) Feministin (Eher unpopulär in den USA)
  • Steht im Schatten ihres Mannes


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Kommentar von Skinman
21.04.2016, 11:28

Bei aller Liebe (bzw. bei allem Hass auf Hillary ;-), aber radikale Feministinnen sind was völlig anderes. Nämlich "Gendertröten" a la Anita Sarkeesian zum Beispiel, oder Adria Richards.

http://up.picr.de/25274364vo.jpg

Nicht dass wir solche Kaliber in Deutschland nicht ebenfalls hätten.

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Außenpolitisch? Dass sie die typisch demokratische Linie fahren wird. A sagen, B meinen und C veranlassen. Nicht gut. Republikaner sind in der Hinsicht zuverlässiger.

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Kommentar von Sowjetunion208
29.04.2016, 13:07

Stimmt 

Bush sagte,, B" wie Bombe und es gab B ^^

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Die Frau hat jedes Jahrzehnt eine andere Meinung/Position. 2000 war sie noch gegen die Gleichgeschlechtliche Ehe und 2013 war sie auf einmal dafür. Ich habe zwar nicht's gegen sie, aber ich würde gerne lieber Bernie Sanders als Präsident haben.

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Donald Trump würde - ausgehend von seinen Äußerungen der letzten Wochen und Monate - einen Weg finden, konstruktive Beziehungen zu Russland aufzubauen. Seine Kommentare zur Person Vladimir Putins lassen dies ebenfalls vermuten. Trump ist ideologisch nicht so verbohrt und pragmatischer. Im Augenblick sieht es aber leider so aus, dass Clinton die Wahl gewinnen würde.

Trump ist auf jeden Fall die bessere Alternative sowohl für Russland als auch für Europa. Im Falle eines Sieges von Hillary Clinton würden die Beziehungen eingefroren bleiben, im schlimmsten Fall könnten sie in lokale Konflikte münden.

Die Losung "Make America great again" widerspricht dieser Vermutung nicht, da sie nach "innen" gerichtet ist. Für Trump steht hauptsächlich die Lösung innenpolitischer Probleme wie Arbeitslosigkeit, wirtschaftliche Probleme auf der Tagesordnung. Die Rolle der NATO in Europa soll verkleinert werden.

Die Kandidatur von Trump ist zwar wünschenswert, aber die Frage ist natürlich, ob er die republikanische Nominierung erhält. Im Lager der Republikaner herrscht nach wie vor Verwirrung. Ted Cruz und der Kandidat der Tea Party Fraktion, Marco Antonio Rubio - die Vertreter des konservativen republikanischen Establishments, stellen für Trump immer noch eine ernstzunehmende Konkurrenz dar.

Das Establishment der Republikaner verbindet mit den Demokraten einen negativen Konsens in Bezug auf Russland. Die Meinung, man müsse Russland kurz halten herrscht bei beiden Lagern vor.

Ein Sieg Hillary Clintons würde nichts Gutes verheißen - weder für Russland noch für Europa.

Traditionell pflegen demokratische Administrationen antirussische Ressentiments, betreiben offen Russland-Bashing und antirussische Rhetorik, machen Russland unhaltbare Vorwürfe in Bezug auf Demokratie und Menschenrechte. Clinton repräsentiert den Teil der US-Elite, der das Bestreben hat, eine führende Rolle der USA in der Weltpolitik zu demonstrieren und sich in die inneren Angelegenheiten anderer Länder einzumischen.

Für die Demokraten ist die außenpolitische Tagesordnung und die dominierende Rolle Amerikas als "Leuchtfeuer der Menschheit" und als "auserwählte Nation" ein Häkchen im Kopf bzw. eine fixe Idee, aus der alle Probleme auf unserem Planeten resultieren. Diese "Formel" der US-Außenpolitik ist sozusagen ein Freibrief für die totale Einmischung in jeden beliebigen Staat.

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Hey,

also wenn ich hier lese "mir gefällt sie" kann ich nur den Kopf schütteln. Die Frau versammelt alle Kriegstreiber und Säbelrassler (angeführt von Kissinger) hinter sich und lügt den Amerikanern in einer Tur frech ins Gesicht und die bejubeln sie auch noch.

Die Frau ist nicht nur eine Gefahr für Amerika sondern für die ganze Welt .. 

Mfg

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Kommentar von HansH41
21.04.2016, 16:26

Schade, dass du bereits über mein "mir gefällt sie" den Kopf schüttelst.

Was würdest du erst machen, wenn Donald Trump die Wahlen gewinnt?

Die Amis haben nur die Wahl zwischen den beiden.

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Überleg' dir nur mal eins:

Anscheinend erzählt sie in Reden vor Großspendern aus der wirtschaftlichen Elite Dinge, von denen sie nicht möchte, dass jemand anderes sie mitbekommt.

http://www.dailymail.co.uk/news/article-3530065/Clinton-campaign-blasts-reporters-white-noise-machine-t-hear-comments-outdoor-campaign-fundraiser.html

Dewegen werden bei solchen Veranstaltungen von ihr neuerdings eigens Rauschgeneratoren aufgestellt, damit die Presse und der Pöbel draußen vor der Tür nicht verstehen kann, was drinnen abgeht.

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Eine bloße Vertreterin der Wall Street, mehr nicht.

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Kommentar von JBEZorg
21.04.2016, 10:19

sehr vereinfacht frmuliert - ja.

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Wer kann das Vorhersagen ?Noch ist nichts entschieden.

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