Wenn überhaupt, will man ja erreichen, dass durch das "zusammendrücken" eine Spitze entsteht. Ich hab mal eine ziemlich massive Maschine in einer Zieherei bedient, die so was ähnliches konnte, aber mit Hausmitteln unter Kaltverformung ist das eher nicht zu erreichen.

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Es ist nicht so sehr das Gehäuse, das einen PC leise macht, sondern die (Abwesenheit von) Festplatten sowie die Kühlung (große, langsam drehende Lüfter oder lüfterlose Passiv-Kühlung.)

Geh mal ins Computerbase-Forum.

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Hast du in letzter Zeit irgendwas dran gebastelt oder eingestellt? Meist ist man bei so was selbst Schuld.

Oder hast du mal einen Getriebeölwechsel gemacht?

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Bin kein Tischler, aber ich würde natürlich versuchen, ob sich das Ding nicht möglichst ausschließlich an den Balken des Fachwerks verschrauben lässt.

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Es kommt halt zum einen drauf an, geeignetes Werkzeug zu verwenden, um den sich beim Kürzen fast unweigerlich bildenden Grat zu entfernen und das Ende womöglich anzuspitzen, damit der Clips sich gut einfädeln lässt. Eine Lupe könnte hilfreich sein - je nachdem auch was zum Einspannen oder halten - "dritte Hand" oder dergleichen. Vielleicht mal in entsprechenden Schmuck-Bastel-Foren umtun, was man da so verwendet.

Und zum anderen ist die Frage, ob der verbleibende Schaft dann noch lang genug ist. Viele Ohrstecker haben ja so eine Nut, wo der Clips richtig einrastet. Damit das funktioniert, muss hinter dem Clip noch genug überstehen, wo das federnde Ende sich abstützen kann. Andere funktionieren rein durch die Reibung und auch die wird man nicht beliebig weit einkürzen können.

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Alter das Ding war vor 20 Jahren schon obsolet.

Du kannst entweder Gebrauchtteilehändler versuchen oder Kawa-Foren nach passenden Alternativen durchforsten oder du kannst zu einem der entsprechenden Ketten-Läden gehen (Polo und Konsorten) und sie bitten, dir einen Spiegel nach dem anderen anzureichen, bis du Verkleidungsspiegel mit passendem Lochabstand findest. Die Wahrscheinlichkeit wäre vor 15, 20 Jahren nicht ganz so schlecht gewesen, da die Hersteller natürlich nicht für jedes dieser Schalentiere völlig neue Spiegel entwarfen. Ob die etwaigen Zubehörspiegel dann was taugen oder aber sich dauernd verstellen oder so stark vibrieren, dass man nix erkennt, ist dann noch mal eine andere Frage.

ODER du kannst womöglich Lenkerspiegel verbauen, denn die Armaturen weisen mit größter Wahrscheinlichkeit entsprechende Gewinde auf.

Bei den Blinkern sieht es eher noch besser aus. Ich gehe davon aus, dass das Gehäuse nicht Bestandteil der Verkleidung, sondern aufgeschraubt ist. Sofern du keinen Wert auf eine originalgetreue Restaurierung legst (und warum auch, bei der ollen Grotte) darfst du da jeden beliebigen Blinker dranschrauben, so lange er nur ein EU-Prüfzeichen hat. So was passend zu machen ist in der Regel wirklich einfach. Für LED-Blinker wirst du allerdings ein anderes Blinkrelais benötigen, aber auch das ist im Handel erhältlich.

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Probiere es aus und schicke es einfach kostenlos wieder um, wenn du nicht zufrieden bist.

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Es gibt zwei Möglichkeiten:

  • Es gab einen fertigen Kit mit Gutachten und Papieren. Dann musst du super viel Glück haben und so ein Heck irgendwie gebraucht finden, weil neu bietet natürlich niemand mehr so was für ein völlig obsoletes, bestenfalls 16 Jahre altes Motorrad mehr an.
  • Oder da hat halt jemand ein richtiges R6-Heck drangefrickelt und entsprechend umlackiert. Kann man natürlich machen, wird mit Sicherheit nicht einfach und es ist auch die Frage, von welcher der acht R6-Generationen du redest. Und das ist dann natürlich eine fette technische Änderung, die entsprechend eingetragen werden muss. Man würde Halter und Adapter und jede Menge Details anfertigen müssen und das müsste ein Kfz-Sachverständiger alles absegnen.

Also durchsuch am besten mal die entsprechenden Marken- und Fanforen, da findest du am Ehesten jemanden, der das schon mal gemacht hat.

Ich sehe allerdings wirklich gar keinen guten Grund, so viel Geld und/oder Aufwand in eine völlig veraltete japanische Mittelklasse-Gurke zu stecken, die rein gar nichts besonderes hat.

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Wenn es diese L-förmigen Haken sind: Die haben oft einen Schlitz, da kann man auch einfach einen Schlitzschraubendreher nehmen beziehungsweise ein großes Schlitz-Bit im Akkuschrauber.

Oder halt eine gute Wasserpumpenzange.

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Die Frage ist, wo man helle Röstungen kaufen kann. Die ganzen Espresso-Bohnen, die du da aufgezählt hast - das sind alles dunkle Röstungen. Überall, wo was von "Kaffeevollautomaten" drauf steht.

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Wenn sie mit der Enfield klar kam und Fahrpraxis hat, ist die Sitzhöhe echt zweitrangig. Man muss nicht mit beiden Füßen platt runterkommen. Es ist ein Fahrzeug, kein Stehzeug. Einfach ausprobieren, was sie geil findet.

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Dafür kannst du dich bei Michael Faraday bedanken, der mit seiner Entdeckung der elektromagnetischen Induktion den Grundstein zur Entwicklung zahlreicher elektrischer Gerätschaften gelegt hat, zuförderst für den Elektromotor.

https://de.wikipedia.org/wiki/Michael_Faraday

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Ein junger Mensch hatte mal die Idee, die Räder mit so was wie Turbinenschaufeln auszustatten, damit sie bereits beim Ausfahren des Fahrwerks durch den Luftstrom in Drehung versetzt werden und so der Abrieb beim Aufsetzen minimiert wird. Hat sich aber nicht durchgesetzt.

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Du benötigst dafür kein spezielles Epoxidharz. Ich verstehe auch nicht, was dich auf die Idee bringt, das Harz portionsweise eingießen zu müssen, oder wieso du befürchtest, dass eine Flüssigkeit zerbrechen sollte.

Das Kernproblem bei der Verarbeitung von flüssigem Epoxidharz sind die Luftblasen, die man aus der Flüssigkeit herausbekommen muss, bevor sie abbindet. Da gibt es die verschiedensten Rezepte bis hin zum Erhitzen mit Gasbrenner. Kuck mal auf Youtube, auch auf Englisch, Stichworte wie "resin" und "casting".

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