Silva war der Nachname einer der berühmtesten Familien im Königreich León.

Don Paio Guterres da Silva, ein Verwandter des Königshauses León und Geistlicher des Königs Alfons der VI, war auch ein Adliger im Königreich Portugal, Jurist und Vertreter der Krone. Er genoss Ansehen. Seine Familie trug zur Verbreitung des Namens bei.

Das Landgut der Silva's liegt heute zwischen S. Juliao und Silva in der Provinz Valença. Am Turm wurde der Wappen der Markgrafen von Pliégue angebracht (die das übernahmen). Der Wappen der Silva's in Portugal enthält nach wie vor Elemente des Königshauses León.

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Das Argument wurde/wird nicht nur von Israel-Freunde vorgetragen, aber es bleibt trotzdem unsinnig.

Religiös:

Juden, die sich bestens mit den Schriften auskennen, sprechen sich nach wie vor gegen eine überirdische territoriale Absteckung aus.

Moses hat nie existiert. Aber, wer daran glauben möchte, bitte. Übrigens: Es gab auch keine Posaunen vor Jericho.

Politisch:

Die Urväter des zionistischen Gedankengutes - auch vor Herzl -, hatten noch nicht mal die Region im Sinne. Ihnen war es eigentlich egal wo.

Netanjahu setzte sich seit Jahren für die Umbenennung in Judenstaat um und bekam immer wieder nachvollziehbare Gegenargumente. Er tat es, um persönlich zu Punkten, aber interessant dabei waren die Gegenargumente, denn die griffen auch auf die Schriften zu.

Wie er es letztendlich schaffte, das bleibt ein Rätsel; auch in Israel sehen sich immer mehr Vernünftige irgendwie an die Seite gestellt.

Fakt ist, es wurden ein Staat Israel und gleichzeitig, ein Staat Palästina gegründet.

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Es geschieht vorsätzlich. Und ja, als Zeichen der Geringschätzung. Nein, eigentlich weder Brauch noch göttliche Vorgabe, sondern eher eine persönliche Einstellung Mitmenschen gegenüber.

Und wenn dabei sagst "Schön Bruder. Die Linke kommt vom Herzen", dann schauen sie blöde und Du kannst regelrecht spüren, wie ihr Mikrokosmus aus dem Gleichgewicht gerät. 

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Lässt sich der Drogenkrieg in Mexiko derart aufhalten?

Alle Drogen, wirklich alle, die existeren legalisieren, evtl. zu äußerst günstigen Preisen, womöglich kostenlos, und daraufhin der Evolution ihren Lauf lassen.

Wer auch immer nicht in der geistigen Verfassung ist, deren Gefahr zu erkennen, möge daran untergehen - friedlicher als einem psychopathischen Kartell zu unterliegen und lebendig geschlachtet zu werden.

Wer auch immer clever genug ist, womöglich auch die Neurophysiologie kennt, wird weiterleben und bestehen.

Die Logik straft die, die sich ihrer nicht Gebrauch macht, und wer die Metalogik eines Umstandes erkennt, wird durch Wahrheit durch diese belohnt.

Alles was dann übrig bliebe, wäre Kartelle zu zerschlagen, gerne mit besonders viel Artillerie, es sei denn, sie würden die Zivilbevölkerung angehen.

Alsdann Waffen für jeden legalisiert vermögen, damit die Kosten, solch Verfahren einzusetzen für die Kartelle nicht mehr stemmbar sind durch tödliche Gefahr ausgehend von schwerst bewaffneter Zivilbevölkerung.

Allmählich verlierten Kartelle jegliche Existenzgrundlage.

Bis dann eine Stabilisierung des politischen Systems und Verbot von Waffen Demokratie, nach meinem Geschmack eher Annektierung an die USA, ermöglicht.

Anlass ist, dass ich beim Surfen auf ein Video gestoßen bin, in dem eine junge Frau wegen der Widerwilligkeit ihres Bruders bzgl. eines Kartells abgeschlachtet und lebendig zerhackt wurde.

Irgendein Verfahren muss es doch geben, das zu lösen! Was unterscheidet denn Europa von Südamerika?

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Mexikos Präsident Lázaro Cárdenas tat es. Die damit verbundene Kriminalität sank spürbar innerhalb von sechs Monaten.

Das gefiel der USA nicht. Seinerzeit, unterstützt von einigen ausländischen Moralisten.

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Es enthält Empfehlungen, Anweisungen und Aussagen bezüglich Sklaverei. In der Summe, wird es als eine legitime, aber fremde Institution anerkannt.

Manche sehen in den Textstellen die Anweisung, die Sklaverei zu beenden und nicht zu praktizieren. Das ist sehr gewagt, denn das würde bedeuten, die Nachfolger hätten sich nicht daran gehalten. Während der Expansion der Religion in Afrika, zum Beispiel.

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Groß-Kolumbien war der Versuch, das zu vereinen, was zuvor bereits eigenständig, voneinander getrennt existierte (Vize-Reich von Granada, Generalkapitanat von Venezuela/ 3. Republik Venezuelas, Freie Provinz von Guayaquil, Königliches Obergerichtsbezirk von Quito).

Regionale Spannungen zwischen Völkern in Groß-Kolumbien und politische Unterschiede zwischen Vertretern des Föderalismus und des Zentralismus beendeten das Projekt.

Groß-Kolumbien existierte legal gerademal zehn J. Definitiv zu wenig, um eine neue regionale Identität einzuführen, zumal 1820 regionale Identitäten bereits existierten.

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Es war kein Putsch, sondern die Inszenierung eines Putsches. Der Grund ist bekannt. "Was da passierte", das ist nicht ausreichend bekannt, weil die militärische Hierarchie, von Natur aus, nicht dafür ausgelegt ist, Sachverhalte zu klären. Das, was bekannt ist, reicht aus, um es als Inszenierung zu bewerten.

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Und immer wieder grüsst die journalistische Heuchelei der neutralen, per Zwangsabgabe finanzierten Medien, die offensichtlich kein Interesse daran haben, die Befugnisse einer FIFA genauso intensiv bekannt zu machen.

Denn, würden die Befugnisse der FIFA bekannt werden, müsste Konsument schon total verblödet sein, um nicht zu erkennen, bei wem die Verantwortung für das liegt, was so gerne Staat XY vorgeworfen wird.

Warum sollten die Katarer sich Gedanken darüber machen?

Bin davon überzeugt, dass die Journalisten von ard, zdf und zig-wdr's, bereits eine Organisation gegründet haben, die, still und fernab der Medien, WM-Gastarbeitern dazu verhalf und verhilft, mehr Lohn zu bekommen. Nicht, dass es Aufgabe der Journalisten wäre, so etwas zu tun, aber sie wollten und wollen einfach mal zeigen, wozu Journalismus eines Rechtsstaates so fähig ist...

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Sargon von Akkad, Sinuhe, die Vertrebung der Hyksos, Serubbabel, die Gebote aus dem Buch der Toten - das zusammen, ergibt die Erzählung Moses. Bis heute, keine Beweise für die Existenz eines Moses.

Sollten doch entsprechende Artefakte auftauchen - auf eine wundersame Weise, wie so oft -, hätten die keinerlei Glaubwürdigkeit, weil kein Text so gründlich durchleuchtet wurde wie die Erzählung Moses.

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Schwarzafrikaner erschuffen die Sklaverei in Schwarzafrika. Kaum bekannt, aber es war ein Angolaner der die Sklaverei in USA legalisierte, indem er eine entsprechende Gerichtsverhandlung veranlasste und gewann.

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"Wie war das möglich?"

Weil es schon immer Kartuschen waren und nach wie vor sind. Keine Raketen. Militärisch gesehen.

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Vergesse mal die BLM-Bewegung.

Es sind viele Handyvideos veröffentlicht worden. Die wurden nicht gemacht, weil wieder eine öffentliche Verhaftung stattfand. Zeigen hauptsächlich, dass Zivilisten den Ernst der Lage bemerkt hatten und daran gehindert wurden, zum Wohle des Opfers zu intervenieren. Darunter auch Menschen, die am Tag X den Notdienst angerufen haben. Was dem Polizisten nicht einfiel.

Bereits nach sechs Minuten gab das Opfer keine Lebenszeichen mehr von sich. Zivilisten bemerkten es. Chauvin aber, beschloss, die Situation um weitere 2 Minuten und 46 Sekunden zu verlängern.  

Es geht nicht darum, dass auch Weiße von der Polizei erschossen werden, sondern um die Umstände einer Tötung durch die Polizei. Im Falle Floyd, der sich absolut friedlich verhielt, hätte die Situation umgehend verbal geklärt werden können.

Diese Unverhältnismässigkeit, die eindeutig ethnisch ausgerichtet ist, die ist bei der US-Polizei tatsächlich vorhanden. Als ob es eine interne Doktrin wäre. Eine Polizistin, die Taser mit Waffe verwechselt; ein Polizist, der nicht erkennt, dass ein Minderjähriger eine Spielzeugpistole hält usw. Die Erklärungen werden absurder.

Es ist eine Tatsache, dass der Rassismus der Polizei dort sich unterschiedlich auswirkt, in der Regel, je nach Ethnie der Zielperson/en.

Chauvin diskriminierte im Dienst. "Mit Menschen aus Lateinamerika ging er normaler um; anders, anderen Ethnien gegenüber". Die Wortwahl "anders" stand für "rassistisch". Aussage einer Kollegin. Andere Kollegen schwiegen.

Er hatte bereits zehn Fälle von Fehlverhalten in der Akte und war deshalb bereits drei Mal mit Strafmassnahmen belegt worden. Fehlverhalten ist eine freundliche Umschreibung.

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