Umgekehrte Psyche: Du kannst es Positiv bewerten, wenn Du selber die Einstellung der Mutter verachtest. Ganz nach dem Motto: Was Du (Mutter) schlecht findest, das kann nur gut für mich sein.

Das aber, ist nicht das Ende, denn, 3 x simuliertes Spucken (z.B. über die Schulter), ist in der Welt verbreitet. Bedeutet, viel Glück dabei; Erfolg wünschen. Hier hat der Ausspruch "toi, toi, toi" Einzug gefunden. Pendant zu "tü, tü, tü".

In der Regel aber, und das darfst Du nicht übel nehmen, steht die Simulation des Spuckens für Verachtung. Wenn der Kopf dabei Richtung Boden zeigt, zum Beispiel. 

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Kapitel Vespucci ist nur eine weitere "story" aus "Italien". Es ist die verzweifelte Unternehmung, sich ins Spiel Globalisierung und Expansion einzubringen. Mehr auch nicht.

Enttäuschungen gehören nunmal zum Leben.

Wie kurz sollte die Antwort sein? Wegen Ermüdung und so weiter.

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Allgemein gesehen, Mitte August.

Laut Koran, zur Zeit der neuen Datteln in Judäa.

Hierbei ist nicht klar, ob neue, frische, reife Datteln als Zeichen für die Besonderheit der Gebut Jesu fallen würden, oder ob tatsächlich die Zeit für die neue Ernte gemeint war.

Anderes Argument: Die Hirten und ihre Schafe. Kann schlecht im Dezember gewesen sein. Des Klima's in Judäa wegen (Kälte).

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Missionar:

Grund für die Annahme: Seine Aussagen, über das Hinaustragen des Evangeliums in Verbindung mit der Expedition.

Das war seinerzeit im heutigen Spanien so gut wie obligatorisch, wenn mit der Krone zu tun. Um auch die Gunst der Kirchenvertreter zu bekommen.

Das Verhalten Kolons aber, belegt, dass die Entsendung der königlichen Kirchenvertretern ihm nicht viel bedeutete.

Kolon folgte dem Kult des Heiligen Geistes, wie schon damals auf Azoren und Madeira praktiziert.

Die Kirche im heutigen Spanien von damals sagte ihm nicht viel. Hohe Kirchenvertreter dort nahmen sogar ziemlich früh eine feindliche Einstellung ihm gegenüber.

Eroberer:

Als Ursache, das Missverständnis, dass Seefahrer automatisch Eroberer waren.

Dazu kam später die falsche Schlussfolgerung, die Frau Varela über das Verfahren gegen Kolon veröffentlichte.

Die Klage der Kronen gegen ihn - vertreten durch Bobadilla - beweist, dass er weder Eroberer noch Sklavenhändler war. Liefert auch den Beleg dafür, dass er der Ausbeutung gegenüber eher negativ gegenüber stand.

Nach Frau Consuelo Varela aber, liest sich das wie folgt:

1) Kolon habe versucht, eine Parallelregierung aufzustellen.

2) Er habe der Krone die Reichtümer unterschlagen.

3) Er habe mit eiserne Hand regiert.

4) Er habe Ureinwohner die Taufe verweigert, um sie als Sklaven verkaufen zu dürfen.

Was bei Frau Varelas Analyse nicht fokussiert wurde, war die Tatsache, dass Kolon in der neuen Welt mit eiserne Hand gegen die Siedler vorging, die er zuvor praktisch transportieren hat müssen.

Er ließ sie schwere körperliche Arbeit verrichten, hielt Gerichtsfahren gegen sie, ließ sie hängen usw.

Dass er die Taufe verweigert habe, um Sklavenhandel treiben zu dürfen, das war die persönliche Schlufolgerung eines Kirchenmannes, der Kolon bekämpfte, weil er "keine Seelen" brachte.

Er hielt auch das erste Gerichtsverfahren in der neuen Welt, bei dem ein Siedler gegen einen nativen Ortsführer verlor.

Die Unterschlagung der Reichtümer (Gold) stimmt, aber nicht um sich daran zu bereichern, denn sein Vertrag mit den Kronen stand fest. Er zeigte einfach, dass keine Reichtümer vorhanden waren bzw. wollte keine sehen. Zumindest nicht in erwartete Menge.

Namentlich bekannte Zeugen (Siedler), die Bobadilla angehört haben will, die waren alle gegen Kolon und hatten sich bereits über die Lebensbedingungen beschwert, die er ihnen aufzwang. Es waren also keine Freunde Kolon's.

Alle Gräueltaten gegen die native Bevölkerung geschahen nachweislich während Kolons Abwesenheit.

Natürlich hielt er auch Gerichtsverfahren gegen Native, die sich mit Gewalt gegen die Anwesenheit wehrten. Kein Mensch sieht es gerne, dass ihm Land genommen wird. Aber die Urteile fielen alle mehr oder weniger salomonisch aus. Inwiefern die Verständigung funktionierte, na ja...

Parallelregierung? Nein. Vorsätzliche Täuschung der Kronen? Ja. Aber, die Erläuterung würde zu lang werden.    

Zusammenfassend: Das ist nicht das Verhalten eines Eroberers.

Der Hip um den C-Day in USA? Sollen alle mal den Kopf im gefüllten Eiskübel stecken. Der Mann hat USA nicht entdeckt.

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Die Tötung eines Präsidenten ist nicht kriegsentscheidend.

Einfluss? Das Land stand praktisch vor Wahlen (vor dem Krieg). Lt. Medien dort, hätte Herr Selenskyj die Wahlen nicht gewonnen. Glaube, die Prognosen standen bei 35% - 38% Stimmen, tendenz sinkend. Also, eher unbedeutend.

Hinzu kommt, dass Herr Selenskyj relativ schnell ein Segen für Moskau geworden ist.

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Die Preise werden dadurch nicht gesenkt.

Die Spekulation hat damit eine Garantie, dass der Staat weitere Erhöhungen zahlt.

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Er war Arzt, Politiker, Guerilla, Autor und Journalist.

Wurde am 9. Oktober 1967 ermordet (Gefangener und es gab kein Verfahren).

Ein bolivianischer Soldat namens Terán soll ihn erschossen haben. Zumindest machte Terán die glaubwürdigste Aussage.

Die Geschichte liest sich heute so:

Er sei in den Wäldern verhaftet worden. Es heißt, seine Position sei verraten worden. Was wahrscheinlich ist. Prämien und so.

Nach der Verhaftung sei er vom CIA-Agent befragt worden: Félix Rodríguez, ein Kubaner im Dienste des CIA.

Félix, jener Agent des CIA will 24 Stunden später von der bolivianischen Regierung die Order erhalten haben, ihn erschießen zu lassen.

Diesen Befehl soll Félix dem o.g. Terán gegeben haben.

Dabei will Félix die Anweisung gegeben haben, unterhalb der Brust zu schiessen, damit es aussehe, als sei Chè im Kampf gefallen.

Das verbreitete die bolivianische Regierung unter René Barrientos tatsächlich auch so. Leider bereits als Chè noch lebte. Die Nachweise dazu dürften heute nicht mehr online zu finden sein.

Weshalb?

Der Drogenhandel mit Bolivien verlief bombastisch, Geldwäsche war kein Thema und sogar mit 'ne Nazigrösse wurden dicke Geschäfte gemacht - wovon die berühmten Nazijäger nichts gewusst haben wollen.

Und nun tauchte Chè auch dort auf. Es galt, eine Entwicklung wie in Kuba sofort zu unterbinden. Das war im Interesse der USA und der bolivianischen Regierung seinerzeit.

Félix sagte später, er habe Chè nur befragen wollen. Der Befehl sei von der bolivianischen Regierung gekommen, bla bla. Quatsch. Die bolivianische Regierung seinerzeit tat nichts ohne die Zustimmung der USA. 

Er war zwei Mal verheiratet. Mit der Kubanerin Torres und mit der Peruanerin Hilda.

Chè hatte vier Geschwister.

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Kuba bemüht sich seit langem um die Rückgabe auf Basis von internationalem Recht.

Die Basis Guantànamo fußt auf einige "juristische Instrumente": Artikel VII des Platt Amendment; Konvention von 1903 (Unterartikel für die Verpachtung von Seebasen...); Abkommen über die Beziehungen zwischen Kuba und USA (1934). Diese hatten seinerzeit einen Auslöser/Grund. Nach internationalem Recht aber, sind alle o.g. Abkommen inzwischen schon lange null und nichtig.

Auch in USA existieren Wünsche, das Komplex zu schließen und zurück zu geben. Darunter Richter, die es juristisch einwandfrei erledigen würden. Aber, die US-Gesetzgebung hat keinerlei Einfluss auf Guantànamo.

Eine militärische Konfrontation wegen Guantànamo wird weder auf US noch auf kubanische Seite gewünscht.

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Oh ja, das tut er hervorragend und hat sich bisher bestens bewährt. Vielleicht nicht die Landsleute die Du meinst, aber die zählen sowieso nicht, wie die Geschichte des Landes beweist.

Die Bezeichnung Botschafter ist eher beleidigend, denn, eigentlich, sind die Aufgaben eines Botschafters klar definiert.

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Nicht angeboten. Was hat Türkei gefordert und offensichtlich bekommen.

  • Die Auslieferung von mehr als 20 oder 30 "kurdische Terroristen".
  • Aufhebung der Einschränkungen beim Verkauf von Waffen durch Türkei.
  • Die Genehmigung zum Kauf von F-16. Die F-35 wohl doch nicht.
  • Keine Unterstützung Finnlands und Schwedens an Kurden in Syrien.
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Reiche entstehen, um aufgelöst zu werden. Ausnahmslos alle. Eine Wiedererrichtung ist unmöglich. Herrn Erdogan ist das bekannt. Er ist nicht ungebildet.

Soweit mir bekannt, hat er nie die Wiedererrichtung des osmanischen Reiches verkündet. Er redet von Türkei im alten Glanz; dass die Türken die jetzigen Grenzen nie freiwillig akzeptiert hätten usw. Er suggeriert und die Auslegung überlässt er seiner Anhängerschaft, die in der Regel, nicht so gebildet ist wie er. Das ist auch die Kundschaft, die er an sich bindet - über Nationalismus und Religiosität. 

Türkei hat keine Gebiete verloren. Das Osmanische Reich ja.

Bezüglich Türken im Lande, betreibt er eine Politik der Verblendung. Ja, er ist dort ein Blender. Die Türken im Lande werden sich wundern, sollte er nicht mehr sein und alles ans Licht kommen.

Türken im Ausland sind für ihn lediglich Beifang und gut, um ihren Gold weit unter Preis zu verkaufen, um die Währung zu stützen. Verkaufen ist schon übertrieben. Es wird sogar gespendet.

Es erstaunt, was unter Herr Erdogan alles über Atatürk verbreitet wird. Mal Jude, mal Grieche... Dann Zerstörer der Religion, und dies und das...

Verkürzen wir es doch: Ohne Atatürk, würde Herr Erdogan heute nichts regieren.

Er muss Nationalismus und Religiosität fördern. Andernfalls, kann er seine Vasallen-Politik gar nicht umsetzen. Das hören viele Türken gar nicht gerne.

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Bezogen auf die Aussagen des Herrn Gorbatschow in der Sache, die nicht neu sind, sei zu sagen: Es existieren Tatsachen, bei denen, literarische Winkelzüge völlig unangebracht sind. Der Krieg Ukraine/Russland ist so eine Tatsache. 

Bezogen auf Herr Gorbatschow: Er könnte auch mal in Ruhe in sich gehen und darüber nachdenken, ob der Genuss des Ruhestandes nicht Vorrang haben sollte.

Zwischendurch, könnte er mal die Bibliotheken der Welt abfragen. Vielleicht existiert irgendwo bereits ein Buch, das die Gefahren der opportunistische Vergesslichkeit zum Thema hat. Aber, alles gut, denn hier, ist er immer gern gesehen.

Geht es ans Eingemachte, steht er ziemlich lächerlich da.

Vergass er, was Bush sr. ihm zusagte? Miterrand, Kohl, Manfred Wörner, Genscher, Thatcher, Baker... Alles Märchenerzähler?

Die Notiz von Baker lautete seinerzeit: "End result: Unified Ger. anchored in a changed (polit.) Nato – whose jurid. would not move eastwards".

Teltschik und Dohnanyi stritten darüber. Stritten sie über ein Märchen?

Freigegebene Dokumente aus dem National Security Archive (Nato Expansion: What Gorbachev Heard). Märchen?

Oder, zwei Herren, die wirklich nicht als "freundlich gegenüber Russland" bezeichnet werden können: Jack Matlock und George Kennan.

Beide kritisierten mehrmals die Osterweiterung der Nato und waren sogar halbwegs prophetisch, als sie auf die Konsequenzen aufmerksam machten. Haben die zwei ein Märchen kritisiert? Sogar im Senat?

Das Argument, dass Außenminister und Staatschefs nicht für die Nato sprechen können, nun, das ist so ein Winkelzug, der schon an Lächerlichkeit grenzt. Eine Lektüre der Mitgliedschaftscharta würde Aufklärung schaffen. Aber, wofür die Mühe? Lieber dummes Zeug verbreiten. Zum Glück, wird der "Chef" der Nato "Generalsekretär" betitelt. Sekretär. Passt schon.

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Wie sie Kriege immer vorzeitig beendet haben: Involvierte dazu bewegen, über eigene Wünsche miteinander zu reden und das ohne die Einflußnahme von Fremden. Danach folgen Zugeständnisse/Abstriche bei involvierten Parteien. Das war's.

Das klappt nie, wenn fremde Interessen die Bemühungen unterwandern. Siehe Irak, Libyen, Syrien, Georgien... Bezüglich Ukraine, berichtete Washington Post kürzlich darüber. Die Stichworte dort lauten "Proxy War".

Ja, Pazifismus hat immer etwas gebracht. Die Pax Romana, die Vorläuferin der UNO, das Rote Kreuz, das Haager Tribunal...

Z.Zt. aber, werden alle Äußerungen der Vernunft dermaßen agressiv bekämpft, wie seit Dekaden nicht mehr gesehen. Hat auch etwas Gutes. Zeigt es doch, wie schnell die menschliche Metamorphose sich vollziehen kann.

Egal wie stark die neue Richtung sein wird, es gab immer und überall Gefühle einer Abneigung gegen Krieg. Das ist nicht nur natürlich, sondern logisch.

Der Normalzustand der Menschheit ist nicht Krieg, wie manche Idioten und Sofa-Militärs verbreiten.

Aus der Abneigung gegen Krieg entstanden/entstehen Gedanken, die Wege aufzeigen, Kriege zu meiden und vermeiden. Daran ist eigentlich Pazifismus festzumachen. 

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