Warum steht im Neuen Testament in der Bibel-Übersetzung der Zeugen Jehovas der Name Jehova drin?

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Wieso steht er in der NWÜ der ZJ drin? Auf welcher Grundlage haben sie sich das Recht genommen den Namen einzufügen?

Der Grund ist einfach, denn nur mit diesem Trick lässt sich ihre antitrinitarische Überzeugung der Bibel aufdrücken. Es gibt einige Stellen die sehr deutlich zeigen, dass Jesus als Gott verstanden und/oder mit Gott gleich gesetzt wurde. Wenn man jedoch den Begriff „Herr“ (griech. „kyrios“) nach belieben mal auf Jesus bezieht und mal den „Jehova“ einsetzt, lassen sich Texte vom eigentlichen Sinn weg verfälschen.

Beispiel: In Röm 10,8-13 macht Paulus sehr deutlich, dass Jesus für ihn Gott ist: Das ist das Wort des Glaubens, das wir predigen, 9 dass, wenn du mit deinem Mund Jesus als Herrn bekennst und in deinem Herzen glaubst, dass Gott ihn aus den Toten auferweckt hat, du gerettet werden wirst. 10 Denn mit dem Herzen wird geglaubt zur Gerechtigkeit, und mit dem Mund wird bekannt zum Heil. 11 Denn die Schrift sagt: »Jeder, der an ihn glaubt, wird nicht zuschanden werden.« 12 Denn es ist kein Unterschied zwischen Jude und Grieche, denn er ist Herr über alle, und er ist reich für alle, die ihn anrufen; 13 »denn jeder, der den Namen des Herrn anrufen wird, wird gerettet werden«.

Im gesamten Abschnitt geht es darum, dass Jesus der Herr („kyrios“) ist. Vers 13 ist ein griechisches Zitat aus Joel 3,5 wo im hebräischen wörtlich steht: "Jeder, der den Namen des JHWH anruft, wird gerettet werden." Paulus macht damit klar, dass für ihn Jesus JHWH-Gott ist.

Die NWÜ muss hier tricksen um antitrinitarisch bleiben zu können:

das heißt das „Wort“ des Glaubens, das wir predigen. 9 Denn wenn du dieses ‘Wort in deinem eigenen Mund’, daß Jesus Herr ist, öffentlich verkündigst und in deinem Herzen Glauben übst, daß Gott ihn von den Toten auferweckt hat, wirst du gerettet werden. 10 Denn mit dem Herzen übt man Glauben zur Gerechtigkeit, mit dem Mund aber legt man eine öffentliche Erklärung ab zur Rettung. 11 Denn die Schrift sagt: „Keiner, der seinen Glauben auf ihn setzt, wird enttäuscht werden.“ 12 Denn da ist kein Unterschied zwischen Jude und Grieche, denn da ist derselbe Herr über alle, der reich ist gegenüber allen, die ihn anrufen. 13 Denn „jeder, der den Namen Jehovas anruft, wird gerettet werden“.

Hier versucht die NWÜ, entgegen der griechischen Vorlage, einen Unterschied zwischen Jesus als Herrn und „Jehova“ zu machen, was ja gerade nicht die Absicht des Paulus war. Und diese Trickserei funktioniert nur, indem man das paulinische „kyrios“ in Vers 13 mit „Jehova“ ersetzt.

Korrekt, so sehe ich das auch. Danke 👍🏼

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HERR wurde immer dazu verwendet um fremde Götter anzubeten z. B. Bedeutet auch der Name BAAL übersetzt HERR - siehe Link https://jhwh-jesus.blogspot.com/2021/08/jhwh-wandelt-du-mit-jhwh-oder-wandelt.html

der Name Gottes JHWH hingegen ist einzigartig. Nur JHWH wird in der Bibel als der „Allmächtige Gott“ beschrieben, alle anderen Götter kommen somit nicht an ihn ran.

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@MikeRene845
HERR wurde immer dazu verwendet um fremde Götter anzubeten

Jo. "Gott" auch.

Paulus benutzt "kyrios" hier ja gerade deswegen um zu zeigen, dass Jesus der HERR ist, den schon die Heiligen Schriften des Judentums HERR nennen.

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Sorry aber da muss ich lachen. Man kann nicht sagen man tauscht Gottes Namen durch Herr aus (Bibelfälschung) und lehrt dann, weil überall Herr steht sind Jesus und Jehova ein Wesen.

Sowohl in Joel als auch Römer 10:13 steht Gottes Name Jehova. Gerettet wird nur, wer Gottes Namen Jehova anruft. Wer nur Jesus anruft, ignoriert völlig die Lehre des Neuen Testamentes und begeht Götzendienst. Das hat Jesus schon mit seinen Aposteln geklärt.

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@Jehu1337
Sowohl in Joel als auch Römer 10:13 steht Gottes Name Jehova.

Nop. Schau mal in die griechische Vorlage von Röm 10,13: "πᾶς γὰρ ὃς ἂν ἐπικαλέσηται τὸ ὄνομα κυρίου σωθήσεται." Quelle

da steht "kyrion" (Genetiv von "kyrios" - Herr)

Vergleiche dazu auch die „Kingdom Interlinear Translation of the Greek Scriptures“ auf der Website der ZJ, die haben dieselbe griechische Vorlage.

Sorry aber da muss ich lachen.

Immernoch? Vielleicht merkst Du ja jetzt wie die Zeugen Jehovas die Bibel in ihrem Sinn verfälschen.

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@BillyShears

Ich weis, dein Text mit dem geänderten Urtext von 1300 enthält kyrios (also Herr) statt JHWH. Genau das macht ja die Kirche und das steht in der Elberfelder 2016 und der Luther 2017.

Im unveränderten Urtext von 40-200 nach Christus steht aber eben noch Iehowah.

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@Jehu1337

Der ist relevant für mich.

In Joel 3:5 geht es übrigens gar nicht um Gottes Name. Sondern um den Tempel Schatz. Du verwechselst den Text wohl oder benutzt eine Bibel mit mehr eingefügten Texten.

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@Jehu1337
Ich weis, dein Text mit dem geänderten Urtext von 1300 enthält kyrios (also Herr) statt JHWH.

Ist das denn nicht auch der Text den ihr ZJ verwendet?

Im unveränderten Urtext von 40-200 nach Christus steht aber eben noch Iehowah.

1. Warum verwendet ihr ZJ dann einen, in welchem "κυρίου" steht?

2. Kannst Du mir diesen Unveränderten Text zeigen? Im Codex Sinaiticus und im Codex Vaticanus Graecus 1209, die beide aus dem 4.Jhdt stammen, steht jeweils "κυρίου".

3. Kannst Du mir einen Vor-masoretischen Text zeigen in dem "Iehowah" steht? Ich habe da noch keinen finden können.

In Joel 3:5 geht es übrigens gar nicht um Gottes Name.

In Röm 10,13 auch nicht. Da geht es um Jesus.

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@Jehu1337
Im unveränderten Urtext von 40-200 nach Christus steht aber eben noch Iehowah.

Wo kann ich denn diesen Urtext einsehen um deine Behauptung hier zu überprüfen?

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@Jehu1337
Im unveränderten Urtext

Erst Mal: Wir haben keine Urtexte; wir haben Abschriften und die nennen wir "Grundtexte!.

von 40-200 nach Christus 

Der Text wurde wohl 160 Jahre lang geschrieben? Von wem? Und wer ist der Autor. Wie heißt überhaupt dieser sog. "Urtext" in dem Jehova(!) stehen soll?

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@Jehu1337

Hallo, ich bin getaufter Zeuge Jehovas.

Im unveränderten Urtext von 40-200 nach Christus steht aber eben noch Iehowah.

Bitte, wo hast du das her? Ich finde dazu nichts auf unserer Homepage.

Was für einen Text meinst du?

Oder schneidest du nur auf mit deinem angeblichen Wissen? Die Angabe "40-200" scheint mir doch wohl ein bischen eine Notlösung zu sein, weil du ein Datum nicht kennst.

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Hallo PreistDenHerrn,

von den ursprünglichen Bibelhandschriften existieren heute keine Originale mehr. Somit ist die Behauptung, die ursprünglichen Manuskripte des NT hätten Gottes Namen nicht enthalten, nicht belegbar. Die meisten heute zur Verfügung stehenden Manuskripte wurden etwa 200 Jahre nach den Originalen angefertigt. Zu dieser Zeit ersetzten Abschreiber das Tetragramm (JHWH) bereits durch das griechische Wort für "Herr" (Kyrios).

Es gibt einige gewichtige Gründe, die für die Annahme sprechen, dass das Tetragramm in den griechischen Urschriften, d.h. den Orginalhandschriften des NT, gestanden haben muss. Hier sind einige davon:

- In den Manuskripten des AT, die zur Zeit Jesu und der Apostel in Gebrauch waren, stand das Tetragramm überall im Text. Wenn sie darauf stießen, dann lasen sie ihn auch.

- Auch in der bekannten griechischen Übersetzung des AT, der Septuaginta, sowie auch in anderen griechischen Übersetzungen stand ursprünglich das Tetragramm. Das belegen sehr alte Fragmente der Septuaginta, die den Gottesnamen enthalten.

In späteren bedeutenden Abschriften der Septuaginta (im 4. Jahrhundert), z.B. dem Codex Vaticanus und dem Codex Sinaiticus, taucht dann der Name Gottes nicht mehr auf. Das erklärt natürlich, warum in Manuskripten des NT aus dieser Epoche der Name Gottes dann ebenfalls nicht mehr vorhanden war.

- Im NT kommt an verschiedenen Stellen die verkürzte Form des Gottesnamen vor (siehe z.B. Offenbarung 19:1,3,4,6). Dort ist das Wort "Halleluja" zu finden, was wörtlich "Preises Jah" bedeutet. "Jah" ist die Kurzform des Gottesnamen.

- Einige Fachleute halten es für durchaus wahrscheinlich, dass die Schreiber des NT den Namen Gottes überall dort verwendeten, wo sie Stellen aus dem AT zitierten, in denen der Name Gottes stand. Beispielsweise heißt es in The Anchor Bible Dictionary: „Es gibt Hinweise darauf, dass im Urtext des NT [Neues Testament] etliche Male oder sogar immer das Tetragramm (der Gottesname Jahwe) stand, wenn aus dem AT [Altes Testament] zitiert wurde.“

Der Bibelwissenschaftler George Howard sagte: „Da das Tetragramm in den Abschriften der griechischen Bibel [Septuaginta], die die Schriften der Urkirche bildeten, immer noch geschrieben wurde, ist es vernünftig anzunehmen, dass die Schreiber des NT das Tetragramm im Bibeltext beibehielten, wenn sie aus den Schriften zitierten.“

Es ergäbe also keinen Sinn, wenn Schreiber des NT den Namen Gottes beim Schreiben vermieden, während doch im AT an so vielen Stellen der Name Gottes verwendet wurde.

- Jesus Christus selbst machte keinen Hehl aus dem Namen Gottes, denn er sagte: "Ich habe deinen Namen den Menschen offenbar gemacht, die du mir aus der Welt gegeben hast. Sie waren dein, und du hast sie mir gegeben, und sie haben dein Wort gehalten... Und ich habe ihnen deinen Namen bekanntgegeben und werde ihn bekanntgeben, damit die Liebe, mit der du mich geliebt hast, in ihnen sei und ich in Gemeinschaft mit ihn(Johannes 17:6,26).

Auch wenn Jesus in der Synagoge aus den Schriften vorlas, stieß er auf den Namen Gottes und las ihn vor. Wenn also Jesus den Namen Gottes gebrauchte, welchen Grund sollte es dann geben, dass seine Jünger es vermieden, den göttlichen Namen auszusprechen? Oder welchen Grund könnten die Schreiber des NT gehabt haben, den Namen Gottes an den Stellen, wo sie Texte aus dem AT zitierten, die den Name Gottes enthalten, durch die Wörter "Gott" oder "Herr" zu ersetzen?

So schrieb der bereits zitierte George Howard, Professor für Religion und Hebraistik, in der Zeitschrift Biblical Archaeology Review:"Wo in der Septuaginta, die die neutestamentliche Kirche gebrauchte und aus der sie zitierte, die hebräische Form des göttlichen Namens stand, verwendeten die neutestamentlichen Schreiber das Tetragramm zweifellos in ihren Zitaten".

Das zeigt, dass der Name Gottes unter den ersten Christen in Gebrauch war, wenngleich er auch in vielen Handschriften aus späterer Zeit nicht mehr zu finden ist, da er daraus entfernt wurde.

Außerdem: Die Übersetzer der Neuen-Welt-Übersetzung sind nicht die einzigen Übersetzer, die erkannt haben, dass es Gründe dafür gibt, den Namen Gottes im NT zu verwenden. U.a. folgende Bibelübersetzungen enthalten ebenfalls Gottes Namen im NT:

Die heilige Schrift des neuen Testaments, Dominikus von Brentano (1791)

Die drei älteren Evangelien (die sogenannte Bonner Bibel), Dr. Petrus Dausch (1932)

The New Testament Letters, J. W. C. Wand, Bischof von London (1946)

Les Evangiles, Claude Tresmontant (1991)

Neues Testament mit Anmerkungen, Heinz Schumacher (2002)

Biblia Peshitta en Español, Instituto Cultural Álef y Tau (2006)

A Literal Translation of the New Testament . . . From the Text of the Vatican Manuscript von Herman Heinfetter (1863);

The Emphatic Diaglott von Benjamin Wilson (1864);

The Epistles of Paul in Modern English von George Barker Stevens (1898)

St. Paul’s Epistle to the Romans von W. G. Rutherford (1900)

The New Testament Letters von J. W. C. Wand, Bischof von London (1946)

(Quelle: "Studienhilfe zur Bibel", Seite 9)

Es gibt insgesamt Bibelübersetzungen in mehr als 100 Sprachen, die den Namen Gottes im NT verwenden. In etlichen anderen Übersetzungen des NT wird im Vorwort darauf hingewiesen, dass der Name Gottes im Neuen Testament seine Berechtigung hat.

So schreibt beispielsweise David H. Stern in der Einleitung zu seinem Jüdischen Neuen Testament: "Der Begriff kyrios ist im Neuen Testament häufig mehrdeutig; er kann als respektvolle Anrede, ‚geehrter Herr‘, gebraucht werden, kann ‚Herr‘ im Sinne von ‚Hausherr‘ oder ‚Herr‘ im Sinn von ‚Gott‘ bedeuten. Zugleich ist es aber auch das griechische Wort für J-H-W-H, ‚Jehova‘, den persönlichen Eigennamen Gottes."

Dass es statthaft ist, den Namen Gottes im NT zu verwenden, obwohl er in den vorhandenen Bibelmanuskripten nicht mehr zu finden ist, zeigen auch viele griechische Bibellexika, die anerkennen, dass sich das Wort "Herr" in der Bibel oft auf "Jehova" bezieht. So heißt es beispielsweise in Robinsons Werk A Greek and English Lexicon of the New Testament (1859) unter Kýrios („Herr“): "Gott als der höchste Herr und Souverän des Universums, in der Sept[uaginta] gewöhnlich für hebr[äisch] יְהוָה Jehova."

Somit gibt es zahlreiche Indizien und Gründe, die dafür sprechen, den Namen Gottes nicht nur im AT, sondern auch in den Schriften des NT zu verwenden!

LG Philipp

Danke für den kopierten Text aus jw . org. Die Argumentation ist aber Unsinn.

von den ursprünglichen Bibelhandschriften existieren heute keine Originale mehr. Somit ist die Behauptung, die ursprünglichen Manuskripte des NT hätten Gottes Namen nicht enthalten, nicht belegbar. Die meisten heute zur Verfügung stehenden Manuskripte wurden etwa 200 Jahre nach den Originalen angefertigt. Zu dieser Zeit ersetzten Abschreiber das Tetragramm (JHWH) bereits durch das griechische Wort für "Herr" (Kyrios).

Es geht nicht darum, ob es originale gibt oder nicht. Es geht darum, dass die Kopien der Originale allesamt nicht das Tetragramm enthalten und davon gibt es mehr als 5000 Schriften, die aus der frühchristlichen Zeit erhalten geblieben sind.

Es ist belegt, dass der Name nicht vorkam. Denn:

  1. Wie gesagt, enthalten ihn alle vorhanden Manuskripte nicht
  2. Die frühchristlichen Schreiber schon im 1. Jahrhundert benutzten ihn nicht
  3. Die Juden selbst verwendeten ihn schon drei- bis vierhundert Jahre vor Christus nicht
  4. Es gibt keinerlei Hinweise, dass der Name jemals entfernt wurde, was aber der Fall sein müsste, weil schon zu Zeiten des Paulus viele Schriften in der ganzen Welt verteilt waren. Das heißt, dass die Fälscher um die ganze Welt hätten reisen müssen, von allen Christen die Schriften stehlen müssten und dann auch noch überall den Namen entfernen müssten. Die Wahrscheinlichkeit liegt bei 0, dass sowas passiert sein könnte.
  5. Es ist Gottes Wort. Er hat es bewahrt und niemand hat es gefälscht oder hätte es fälschen können, sonst wäre es nicht Gottes Wort.
Es gibt einige gewichtige Gründe, die für die Annahme sprechen, dass das Tetragramm in den griechischen Urschriften, d.h. den Orginalhandschriften des NT, gestanden haben muss. Hier sind einige davon:

Annahme ist schon das richtige Wort. Und mehr als Annahmen habt ihr auch nicht. Schaut man dann noch ins Detail, dann sind die Annahmen Blödsinn.

Wo sind echte Beweise, die eine Änderung rechtfertigen würden? Die gibt es nicht.

Auf der anderen Seite gibt es aber die über 5000 Manuskripte, die Welt- und die Kirchengeschichte, welche alle einstimmig bezeugen, dass der Name nie drin stand im NT.

Somit gibt es zahlreiche Indizien und Gründe, die dafür sprechen, den Namen Gottes nicht nur im AT, sondern auch in den Schriften des NT  zu verwenden!

Nein, gibt es nicht. Ihr zitiert sogar schon wieder Leute falsch nur um eure Meinung zu untermauern, ein Beispiel:

So schreibt beispielsweise David H. Stern in der Einleitung zu seinem  Jüdischen Neuen Testament: "Der Begriff kyrios ist im Neuen Testament häufig mehrdeutig; er kann als respektvolle Anrede, ‚geehrter Herr‘, gebraucht werden, kann ‚Herr‘ im Sinne von ‚Hausherr‘ oder ‚Herr‘ im Sinn von ‚Gott‘ bedeuten. Zugleich ist es aber auch das griechische Wort für J-H-W-H, ‚Jehova‘, den persönlichen Eigennamen Gottes."

Ihr verwendet ernsthaft David Stern als Argument für euer Vorgehen?

  1. Hat David Stern selbst ein NT und dort nicht den Namen JHWH eingesetzt. Warum wohl?
  2. Glaubt David Stern an Jesus Gottheit. Wenn er also von Herr im Sinne von Gott spricht, dann meint er damit, dass der Herr im NT der Gott Jesus Christus ist!
  3. Und wenn er sagt, dass Herr das griechische Wort für JHWH aus dem AT ist, dann meint er damit, dass der Herr Jesus Christus Jehova im Fleisch ist und nicht, dass man im NT überall Jehova hinschreiben darf.

Wie immer zitiert ihr Leute falsch, reisst ihre Wörter aus dem Kontext und verwendet Dinge, welche sie überhaupt nicht meinten, für eure eigenen Ziele, um wenigstens irgendwas in der Hand zu haben, um argumentieren zu können.

Forsche mal über das Thema richtig intensiv nach. Der Name JHWH gehört auf keinen Fall ins NT. Aber bitte forsche mal auch bei anderen Quellen als nur bei jw . org. Bei den ZJ findest du nur das, was sie sehen wollen...nicht aber die Fakten.

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xxx, den 27.09.2007

An: Ältestenschaft der Versammlung

Liebe Brüder der Versammlung in xxx,

zu aller erst möchte ich mich bei all denjenigen, die uneigennützig den „Bedrückten Schafen“ helfen, meine Dankbarkeit und meinen Respekt ausdrücken.

Mögt ihr zu denen gehören, über die gesagt wird „Wohlgetan, guter Sklave. Gehe ein in die Freuden des Herrn“. Des Weiteren bin ich froh über die zu großen Teilen gute Erziehung meiner Eltern, welche ich genossen habe. Durch meinen Glauben eignete ich mir auch viele gute Charaktereigenschaften an und verstand, emotionell mit anderen Menschen rücksichtsvoll umzugehen.

Leider kann ich meinen Brief nicht positiv fortsetzen. Nach einem jahrelangen inneren Kampf mit mir selbst habe ich einen Beschluss gefasst und im folgenden möchte ich darauf eingehen, wie es dazu gekommen ist.

Wie kam es dazu:

Mit meiner Taufe damals dachte ich, alles werde besser. Der Grund meiner Entscheidung war nicht Herzenssache (leider), ich tat es der Anerkennung willen, um meinen Eltern, Freunden und der Versammlung eine Freude zu bereiten, damit andere auf mich stolz sein können.

Eine Zeit lang ging dies gut. Es gab Zeiten der Euphorie und der Freude. Ich wähnte mich glücklich. Doch von einem Moment auf den anderen konnte dieses Gefühl umschlagen in eine derartige Leere und Traurigkeit, das ich tiefe Depressionen bekam, die ich bis heute noch nicht vollständig niedergerungen habe. Besonders an Orten wie der Schule war dies so, da hier sehr deutlich wurde, wie anders man doch war.

Glück und Trauer waren also eng verbunden mit Erfolgserlebnissen, gleichgültig wo, und Freunden, die man um sich hatte. Gefühle wie „Inneren Frieden“, „Wahres Glück“, „Geistiges Wohlbefinden“ und ein „Persönliches Verhältnis zu Gott“ blieben mir bis heute völlig fremd und waren nicht mehr als schöne geistige Phrasen und Wortschöpfungen für mich. Ich hatte das Gefühl als wäre ich der einzigste auf der Welt, der dieses Problem hatte, ja ich verfluchte mich dafür. Manchmal saß ich in einer stillen Ecke, in einer Hand ein Taschenmesser und überlegte ob ich mir die Ader aufschneiden sollte, um dem Leiden einfach ein Ende setzen zu können. Gott sei Dank setzte ich dieses Vorhaben nie in die Tat um.

Trotz dieser psychischen Qualen zweifelte ich niemals an meinem Glauben. Ich habe in der Zeit immer mir die Schuld gegeben, was das Problem nur verschlimmerte.

Ich war also kalt, gefühllos und unnahbar geworden. Irgendwie merkte ich dann aber, dass ich etwas in meinem Leben ändern musste. Das erste war natürlich, das ich mich versuchte, in geistiger Hinsicht zu profilieren. Nach außen hin wurde ich eifriger, in Wirklichkeit war das Studium für mich aber immer eine Belastung und Qual, ich tat es nur herzlos aus Pflicht und so wenig wie möglich. Wenn ich in der Versammlung war, fühlte ich mich entfremdet und weit weg, da mehr als eine Begrüßung und Smalltalk nicht möglich war. Seltsamerweise schaffte ich es aber, ein völlig anderes Bild eines reifen, in geistiger Hinsicht fortschreitenden Christen auf die Außenwelt zu projizieren. So wurde ich dann auch Dienstamtgehilfe.

Dienstamtgehilfe zu werden war für meinen Glauben der größte Fehler des Lebens. Es dauerte nicht lange und starke Zweifel in jeglichen Belangen entwickelten sich in mir, welche ich jedoch nur in mir trug. Ein neuer Charakterzug bildete sich heraus: Ich wurde sehr kritisch denkend, egal was es war.

Der Grund der ganzen Entwicklung war wohl, dass man als DA viele Dinge mitbekam, die dem normalen Verkündiger oft verborgen blieben. Es waren eher Kleinigkeiten, Dinge, die man im Einzelnen zur menschlichen Unvollkommenheit zählen konnte. Trotzdem machte mich die schiere Anzahl an „Anklagen“ hilflos und traurig, da ich nichts Aufrichtiges dagegen erwidern konnte und ganz klar diese Problematiken genauso sah.

Vor einem Monat kam dann der große Knall. Im Predigtdienst wurde mir der Vorwurf gemacht, Zeugen Jehovas wären nicht besser als all die anderen Religionen und Sekten. Kindesmissbrauch zum Beispiel wäre ein großes Problem, würde aber in riesigem Maße ignoriert und vertuscht.

Ich war entsetzt. Entsetzt ob dieser ungeheuerlichen Anschuldigung, konnte sie aber nicht mit Fakten widerlegen. So entschloss ich mich, dem ganzen auf den Grund zu gehen.

Ich war bemüht um neutrale Quellen. Die folgenden Stunden meiner Nachforschungen waren abwechselnd geprägt von Gefühlen wie Entsetzen, Ekel und tiefe Traurigkeit. Nie hätte ich für möglich gehalten, dass es in einem Volke Gottes zu zehntausenden gemeldeten Kindesmissbräuchen kommt und die Opfer meist zu Schweigsamkeit gemahnt werden, wenn keine konkreten Zeugen vorhanden waren, um Spaltungen zu vermeiden. Gestützt wird das ganze unter anderem auf 5. Mose 19:15. Ein Volk, welches nachweislich den Segen Jehovas meint zu besitzen, darf nicht solche schrecklich grassierende Unmoral unter sich haben, geschweige denn dulden und die Augen verschließen! Dass dies kein Geschwätz ist, habe ich Wochenlang überprüft. Es sind namhafte Quellen dabei, die Masse an Meldungen, deren Einheitlichkeit und der Kontext des Ganzen macht es mir unmöglich, die Augen vor so etwas zu verschließen oder es gar als plumpe böse Lügen abzutun. (2. Mose 22:22,23). Dazu ist mein Gewissen zu gut geschult!!!

Diese Tatsachen reiften in mir bereits zu der Erkenntnis, dass es Menschenwerk ist, dem wir folgen und der Segen Jehovas weit von uns entfernt ist. Leider war dies noch nicht alles, ich musste weitere Verstrickungen und Widersprüche entdecken.

Weitere Gründe:

„…und wegen der zunehmenden Gesetzlosigkeit wird die Liebe der meisten erkalten“ (Matthäus 24:11). Leider ist genau diese Tendenz auch in den Versammlungen der Zeugen Jehovas zu erkennen. Liebe ist für viele nur ein Wort, das sie gern überstrapazieren, echtes Persönliches Interesse wird allerdings von wenigen gezeigt. Ich kann in einem vollen Königreichssaal stehen … und fühle mich dennoch einsam. Gemäß der Bibel ist der Glaube unnütz, wenn man keine Liebe in sich hat. Freundschaften sind sehr oberflächlich und sind meist nur von theokratischen Dingen geprägt.

In Zusammenhang damit nimmt Pharisäertum und Kleinkariertheit überhand. Menschliche Regeln werden über das einfache, logische Gesetz der Liebe, welches Christus uns gegeben hat, gesetzt. Sinnfreie penible Anweisungen über Dinge, die biblisch nur bedingt oder gar nicht belegbar sind, werden als Anweisungen des treuen und verständigen Sklaven über alles gesetzt. Was tat Jesus? Führte er viele komplizierte Regeln und menschliche Überlieferungen ein? Einzig und allein das Gebot der Liebe und sinnvolle zwischenmenschliche Verhaltensregeln gab er uns.

Zum Thema Liebe eine weitere Ausführung. Ich habe es mehrmals erlebt, das Personen aus einem völlig eigennützigen Beweggrund heiraten. Ein Freund von mir wäre beinahe auf eine Schwester hereingefallen, die ihn nur heiraten wollte, weil sie aus den vier Wänden der Eltern heraus wollte. Wenn man schon in der Versammlung keine Aufrichtigkeit voraussetzen kann, sind wir dann wirklich besser als die Welt?

Eine Persönliche Entfaltung wird verhindert und stattdessen der „Einheitszeuge“ kreiert. Menschen, die kritisch denken oder auch nur mit einen Punkt der Organisation nicht konform gehen, gelten als Zweifler und Unruhestifter. Oft erfolgt der Ausschluss von Vorrechten oder gar der Versammlung. Selbst wenn sich später herausstellt, dass der Zweifler im Recht war, wird dieses Risiko in Kauf genommen. Damit wird das selbstständige Denken wunderbar unterbunden und ein einheitliches diktiert. Ich möchte hierzu eine Verhörung aus dem Jahre 1954 zitieren, zwischen dem Rechtsberater der WTG, Hayden C. Covington, und dem Fragesteller. Grundlage war ein Gerichtsverfahren um den Anspruch auf Status eines Zeugen, der vorsitzführender Aufseher in einer schottischen Versammlung war:

   F.: Kommen wir jetzt auf den Kern zurück. Es wurde falsche Prophetie verbreitet?

   A.: Ich stimme zu.

   F.: Sie mußte von den Zeugen Jehovas akzeptiert werden?

   A.: Das ist korrekt.

   F.: Wenn ein Glied der Zeugen Jehovas zu dem eigenen Schluß kam, die Prophetie sei falsch, und das auch sagte, wurde er dann üblicherweise ausgeschlossen?

   A.: Ja, wenn er das sagte und weiterhin Unruhe verursachte.

   ...

   F.: Einheit um jeden Preis?

   A.: Einheit um jeden Preis, weil wir glauben und dessen gewiß sind, daß Jehova Gott unsere Organisation benutzt und ihre leitende Körpeschaft zu ihrer Führung, auch wenn von Zeit zu Zeit Fehler gemacht werden.

   F.: Und Einheit aufgrund zwangsweisen Annehmens falscher Prophetie?

   A.: Das räume ich ein.

   …

   F.: Sie haben die Aussage darüber gehört, daß man 1874 als wesentliches und entscheidendes Datum schließlich für falsch gehalten hat und daß 1925 ein falscher Zeitpunkt war? Was diese zwei Punkte angeht: Allen Zeugen Jehovas zu der Zeit wurde auferlegt, sie als die Wahrheit zu akzeptieren, und zwar uneingeschränkt?

   A.: Das ist richtig.

Der Mensch als einzelner ist also in der Organisation der Zeugen Jehovas NICHTS wert. Damit unterscheiden wir uns kein bisschen von der Welt. Anerkennung und Aufmerksamkeit wird immer daran gemessen, ob man getauft ist, „geistige Fortschritte“ macht und den Richtlinien der WTG folgt. Ist man Ausgeschlossen, sind auch alle noch so guten Charakterzüge dieses Menschen verteufelt.

Thema Ausgeschlossene. Jesus sagte:

   Wahrlich, wahrlich, ich sage euch: Ich bin die Tür der Schafe... Ich bin die Tür; jeder, der durch mich eintritt, wird gerettet werden, und er wird ein- und ausgehen und Weide finden. Johannes 10:7

Außerdem:

   Und alle Nationen werden vor ihm versammelt werden, und er wird die Menschen voneinander trennen, so wie ein Hirt die Schafe von den Ziegenböcken trennt. Matthäus 25:32

Gemäß diesen Bibeltexten wurde richtig erkannt, dass es nicht Menschen sein werden, welche die Guten von den Bösen trennen. Seltsamerweise wird bei Ausgeschlossenen eine Ausnahme gemacht. Diese sind „dem Tode geweiht“ und wenn sie nicht bereuen, werden sie in Harmagedon vernichtet. Doch steht klar und deutlich, nur durch Jesus kann man gerettet werden. NICHT eine Organisation ist die Voraussetzung für die Errettung, sondern der Glaube an Christus, Jehova und die Maßstäbe der Bibel. Warum maßt sich die WTG also an, festzulegen, dass nur Zeugen Jehovas gerettet werden?

Arroganz gegenüber dem Rest der Menschheit. Da die Glaubensgemeinschaft meint, die Wahrheit zu haben, verachtet sie alle anderen Glaubensrichtungen. Mit einem abschätzigen Lächeln übernehmen viele Brüder und Schwestern diese Einstellung und reden z.B. über Katholiken und Protestanten als einfältige religiöse Bauerndümpel, die keine Ahnung haben. Dies ist kein christlicher Verhaltenszug und ich verurteile diesen! Hatte nicht Jesus selbst bei Sündern gespeist?

   Die Füchse haben Höhlen, und die Vögel des Himmels haben Schlafsitze, der Menschensohn aber hat keine Stätte, wo er sein Haupt niederlegen kann. Lukas 8:20

Wie kann dieser Bibeltext mit dem Fakt in Einklang gebracht werden, das die WTG zu einer der reichsten Firmen New Yorks zählt? Wieso besitzt die WTG Unternehmensanteile vieler anderer weltlicher Firmen und macht sich damit zum Teil dieser Welt? Eine Beteiligung zum Beispiel betrifft die RAND CAM Engine Corp. Diese Firma ist Teil des Unternehmenverbundes REGI U.S. Inc, welche offiziell für die US-Army im Rüstungsbereich forscht und produziert.

Mehr und mehr spürt man auch den finanziellen Charakter der Organisation. Jedes Jahresende im November/Dezember, wenn nachweislich die Menschen spendenfreudiger sind, wird im Wachtturm an die Möglichkeit, finanziell freigebig zu sein, erinnert. In Italien wurde jetzt indirekt eine Kirchensteuer eingeführt. Bargeldloses Zahlen, welches noch Jahre zuvor mit etwas Ironie bei den anderen Kirchen beschrieben wurde, wird nun skrupellos auch in den eigenen Reihen als Möglichkeit eingeführt, zu mehr Einnahmen zu kommen.

Nun zu einem anderen sehr weitreichenden Punkt. In der Bibel heisst es: „Wenn der Prophet im Namen Jehovas redet und das Wort trifft nicht ein oder bewahrheitet sich nicht, so ist dieses das Wort, das Jehova nicht geredet hat. Mit Vermessenheit hat der Prophet es geredet. Du sollst vor ihm nicht erschrecken“ (5. Mose 18:22) Es ist bekannt, das es in der Geschichte der Zeugen dutzende von Jahreszahlen gab, wo das Ende der Tage erwartet wurde. Ich denke da an 1914, 1918, 1925, 1941, 1975, 1989. Alle diese Voraussagen waren eindeutig in den Publikationen der Gesellschaft gekennzeichnet als ein Jahr der Erwartung auf die Erlösung, alle diese Voraussagen mussten korrigiert werden. Oft wurde danach argumentiert, dass nicht die Gesellschaft Hoffnungen auf diese Jahreszahl geweckt hatte, sondern diverse Brüder aus den Reihen der Versammlung. Als Beispiel wären hier nur mal 2 Jahreszahlen herauszugreifen: 1925 und 1975.

Im Goldenen Zeitalter vom 15. März 1924 heisst es wie folgt:

   Wir erwarten mit voller Gewißheit, daß die jetzige große Drangsal ... im Jahre 1925, etwa im Herbst, ihren furchtbaren Höhepunkt erreicht und alsdann zum endgültigen Abschluß kommen wird ... Wir erwarten mit absoluter Zuverlässigkeit die nach der Drangsal beginnende Auferstehung der gesamten Menschheit.

Stattdessen ist dann im Jahrbuch von 1975, S. 145 zu lesen:

   Das Jahr 1925 war für viele Brüder ein trauriges Jahr. ... ihre Hoffnungen waren enttäuscht worden. Sie hatten gehofft, daß einige der ‚alttestamentlichen Überwinder‘ auferstehen würden. Statt dies als eine ‚Wahrscheinlichkeit‘ anzusehen, lasen sie hinein, daß dies mit ‚Sicherheit‘ kommen würde, ...

Wird hier nicht eine schlimme Doppelmoral deutlich? Erst wird eine falsche Voraussage getroffen, um sie dann bei Nichteintreffen auf die falschen Erwartungen von Brüdern zu schieben. Zur Verdeutlichung möchten wir nun auf das Jahr 1975 kommen.

Quelle:

https://www.gutefrage.net/frage/warum-steht-im-neuen-testament-in-der-bibel-uebersetzung-der-zeugen-jehovas-der-name-jehova-drin#comment-316593110

Teil2 folgt

Teil 2

Als Gegenvergleich ziehen wir nun den Wachtturm vom 15. Oktober 1976, Seite 633 heran. Da heißt es:

   Falls jemand enttäuscht worden ist, weil er nicht diese Einstellung hatte, sollte er sich jetzt bemühen, seine Ansicht zu ändern, und sollte erkennen, daß nicht das Wort Gottes versagt oder ihn betrogen und enttäuscht hat, sondern daß sein eigenes Verständnis auf falschen Voraussetzungen beruhte. Doch angenommen, du bist einer von denen ... und hast in lobenswerter Weise deine Aufmerksamkeit besonders auf die Dringlichkeit der Zeit gerichtet ... Hast du aber wirklich etwas verloren? Hat dir das wirklich geschadet?“

Die letzten Fragen mussten viele Brüder und Schwestern bitter bejahen. Einige hatten ihren gesamten Besitz verkauft, um die restliche Zeit im Pionierdienst zu stehen. Nun standen sie vor den Ruinen ihrer Existenz aufgrund einer Falschprophetie.

Allein diese zwei Jahreszahlen belegen eindrucksvoll die Doppelmoral und Kehrtwenden der WTG. Wobei sich hier nicht die Bibel widerspricht, sondern einzig und allein der „treue und verständige Sklave“.

Nicht nur die Nicht-Einhaltung der Jahreszahlen ist auf diesen Sachverhalt zutreffend. Immer wieder in der Geschichte der WTG kam es zu weiteren 180-Grad Kehrtwendungen und wurden dann als neues Licht verkauft. Von Rauchen und Kreuz als Religiöses Symbol rede ich gar nicht, es gibt prägnantere Beispiele: Organtransplantationen waren bis 1980 ein Ausschlussgrund. Auch Impfen war bis in den 50er Jahren verpönt, es wurde gar behauptet:

   Im Endeffekt ist eine Impfung das unnatürlichste, unhygienischste, barbarischste, schmutzigste, widerlichste und gefährlichste System von Infektion, das bekannt ist. Sein scheußliches Gift befleckt, verdirbt und verschmutzt das Blut der Gesunden und führt zu Geschwüren, Syphilis, Skrofulose, Wundrose, Tuberkulose, Krebs, Tetanus, Wahnsinn und Tod. The Golden Age, 3. Jan 1923, S. 214

Am 28. Januar 2002 ging eine Brief an alle Ältestenschaften heraus, indem eine zehnjährige Assoziierung (1991-2001) der Wachtturm-Gesellschaft mit der UNO gerechtfertigt wurde. Zusammengefasst war darin zu entnehmen, dass diese Registrierung als NGO (Nichtregierungsorganisation) nötig war, um die Bibliothekseinrichtungen der UNO zu nutzen. Angeblich wurden dann die Assoziierungskriterien abgeändert, was die WTG auf Hinweise veranlasste, die Registrierung zurückzuziehen.

Jedoch erhält man auf Anfrage bei der UNO nicht dieselbe Auskunft. Folgender Auszug (Quelle UN DPI, 4. März 2004, http://www.un.org/dpi/ngosection/doc.htm):

   In letzter Zeit erhielt die NGO-Sektion zahlreiche Anfragen über die Assoziierung der Watchtower Bible and Tract Society of New York mit der Hauptabteilung Presse und Information (DPI). Diese Organisation ersuchte 1991 um Assoziierung mit dem DPI, was ihr 1992 gewährt wurde. Mit Annahme der Assoziierung erklärte sich die Organisation mit den Erfordernissen zur Assoziierung einverstanden, einschließlich mit der Unterstützung und Achtung der Grundsätze der Charta der Vereinten Nationen sowie der Verpflichtung und dem Einsatz der Mittel um ihren Unterstützern und einem breiteren Publikum wirkungsvolle Informationsprogramme über UN-Tätigkeiten zugänglich zu machen.

Wieder einmal wird eine gefährliche Doppelzüngigkeit deutlich. Auf der einen Seite werden (u.a. im Wachtturm vom 1. Juni 1991, S. 17) Religionen, die in der UNO vertreten sind, auf schärfste Weise verurteilt. Auf der anderen Seite ist die WTG mit exakt derselben Art und Weise bei der UNO vertreten und hatte (und hat noch?) den gleichen Status inne.

Bluttransfusionen zu vermeiden gehört zu einer der Grundlehren der Zeugen Jehovas. Viele Brüder und Schwestern mussten deshalb schon schwer leiden, manche starben sogar (was Zugegebenerweise nicht immer an der mangelnden Transfusion liegen musste). Umso überraschender also ein Auszug eines Antrages zur Registrierung als Religionsgemeinschaft in Bulgarien:

   In Bezug auf die Ablehnung der Bluttransfusion unterbreitet die antragstellende Gemeinschaft, dass es keine religiösen Sanktionen für einen Zeugen Jehovas gibt, der beschließt, eine Bluttransfusion anzunehmen, und dass folglich die Tatsache, dass die religiöse Lehre der Zeugen Jehovas gegen Bluttransfusion ist, nicht als Bedrohung für das öffentliche Gesundheitswesen gelten kann. Christliche Gemeinschaft der Zeugen Jehovas vs. Bulgarien, Council of Europe, 3. Juli 1997, Aktenzeichen 28626/95

Ich denke, dass ich nicht weiter auskommentieren muss, wie gegensätzlich dies mit der Realität übereinstimmt.

Schlussworte

Mein Entschluss steht fest und ich lasse mich davon nicht mehr Abbringen. Ich kann nicht mehr vor den Türen der Menschen stehen und ihnen eine gute Botschaft predigen, an die ich selbst nicht mehr glaube und für mich keine gute Botschaft, sondern eine Botschaft der geistigen Unterdrückung ist. Denn im gesamten Glauben der Zeugen Jehovas lebt man mit der Angst, man könnte Gott nicht Wohlgefallen und wird bestraft.

Ich bin weiterhin ein Mensch, der von der Existenz einer Intelligenz, einem Gott überzeugt ist, auch die Bibel gibt mir bisher keinen Grund, an ihrer Echtheit zu zweifeln. Viele biblische Grundsätze bleiben für mich weiterhin bindend und sind wertvoll für das gesamte Leben, egal welcher Religion man angehört. Auch den Zeugen Jehovas als Person achte ich grundsätzlich hoch, da er aufrichtig nach seiner Überzeugung lebt. Jedoch kann die Leitende Körperschaft anhand ihrer Früchte beim näheren Betrachten keineswegs der treue und verständige Sklave sein!

Gemäß dieser Einsicht möchte ich mit sofortiger Wirkung kein Mitglied der Zeugen Jehovas und auch der Wachtturmgesellschaft und verwandten Organisationen mehr sein.

Ich bitte darum, dass in der nächstmöglichen Versammlung meine Entscheidung bekannt gegeben wird, dass ich aus persönlichen Gründen kein Zeuge Jehovas mehr sein möchte.

Zum Schluss noch ein paar Nachworte. Am schmerzhaftesten wird es sowohl für mich als auch für andere sein, nun gute Freundschaften einfach so abbrechen zu müssen. Gute Freunde halten zusammen, egal was auch passiert. An mir soll es nicht liegen, ich würde nur zu gerne diese mir ans Herz gewachsene Personen weiter um mich haben. Leider macht die Bestimmung der Organisation, dass Abtrünnige zu meiden sind, dem einen Strich durch die Rechnung.

Wie es persönlich mit mir in geistiger Hinsicht weitergeht, möchte ich hier nicht ausführen. Den Glauben an Gott habe ich nicht verloren. Ich werde jedoch nun vorerst davon absehen, mich an irgendeine von Menschen gemachte Institution zu binden.

Bedanken möchte ich mich bei diversen Ältesten, Dienstamtgehilfen und auch normalen Verkündigern, denen andere nicht egal waren, welche auch mal gewagt haben selbst zu denken. Diejenigen, die hinter jedem etwas anderen Gedanken nicht gleich eine Rebellion vermuteten. Vergesst bitte über eure Aufgaben und Vorrechte nicht die Liebe und die Menschen. Öffnet euren Horizont und prüft wie die Beröer das gesamte Spektrum der Wahrheit. Ein Bekannter sagte einmal: Es gibt immer eine Wahrheit hinter der Wahrheit. Wie treffend! In einer Gerichtsverhandlung hört man sich immer beide Seiten an. Ich habe dies letztendlich getan und dies ist nun mein Urteil.

Bedanken möchte ich mich besonders bei meinen Eltern, das sie mich geboren haben, das sie so gewissenhaft und aus aufrichtigem Antrieb bemüht haben, mich zu einem vorbildlichen christlichen Mann erziehen zu lassen. Meine Geschwister, auf die ich trotz gelegentlichen familiären Zwists echt stolz bin! Das ich euch nun damit diese Vorstellung zerstöre, zerbricht mir selbst das Herz. Ich werde immer euer Sohn und Bruder sein, der euch liebt. Doch stellt ihr eine Organisation selbst über die nächsten Verwandten, diese Einstellung kann ich nicht mehr teilen. Ich hoffe wir werden irgendwann wieder ein Verhältnis haben, das von familiärer Liebe zeugt. Das dies nun allen Beteiligten schwer fallen wird, bezweifle ich nicht. Alles Weitere wird sich zeigen.

Schlussendlich möchte ich darum bitten, von Telefonanrufen und (besonders unangemeldeten) Besuchen abzusehen, welche die Absicht haben, mich umzustimmen. Mein Entschluss steht fest. Natürlich würde ich mich über ein ungezwungenes Gespräch sehr freuen, jedoch halte ich dies nicht für realistisch zu erwarten. Damit bin ich am Ende angelangt.

Verbleibend mit lieben Grüßen,

Quelle:

https://www.sektenausstieg.net/sekten/zeugen-jehovas/briefe/2124-eric-der-grosse-knall-kam-im-predigtdienst

Danke Dir für diese ausführliche Lebenserfahrung! Schön, dass Du es raus geschafft hast aus der Organisation. Das ist sicher ein gutes Beispiel für viele andere Menschen!

Ich hoffe, dass Du trotz all dessen immer noch deinen Glauben an Gott nicht verloren hast und ihm noch näher kommen konntest! Sei gesegnet! 🙏🏼😊

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@PreistDenHerrn
Ich hoffe, dass Du trotz all dessen immer noch deinen Glauben an Gott nicht verloren hast

Im Gegenteil. Ich habe den wahren Gott erst gefunden. Ich habe den wahren Jesus erst erkannt. Zwei lange Nahtoderlebnisse haben mich dabei bestärkt. Ich bin ein glücklicher, gläubiger Mensch. Danke, auch dir von ganzem Herzen des wahren Gottes Segen.

Denk daran:
Auch Zeugen Jehovas sind nur Opfer der Wachtturmgesellschaft. Deshalb kann ich keinen Zeugen Jehovas hassen, wie mir oft unterstellt wird. Was ich allerdings hasse, das ist diese Organisation Satans, die mit tiefgläubigen Menschen eine falsches, satanisches Spiel spielt. Den echten Glauben, den die meisten ZJ´s mit Sicherheit haben, so gemein für eigene finanzielle Zwecke ausnutzt und ausbeutet.

Bei mir im Haus wohnt eine Zeugin Jehovas. Sie erzählte mir kürzlich, dass sie die letzten 3.98 € gespendet hat, nun aber die 6 Tage bis zum Monatsende nur noch 3 ALDI Tütensuppen hat. Wir kamen so im Gespräch darauf. Natürlich habe ich sie zum Mittagessen eingeladen, ich lebe ja allein. Du ahnst nicht wie sehr ich diese Organisation verachte. Das kann ich nicht in Worte fassen. Gleichzeitig werde ich wütend darüber, dass sie ihre Schäfchen so perfekt im Griff hat, dass sie für die Wahrheit unemfänglich werden, sie sogar für die Lüge halten, und vom Gegenteil nicht zu überzeugen sind. Es schmerzt mich unendlich das zu sehen. Deshalb tut es mir weh, wenn ich als "Zeugenhasser" beschimpft werde.

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@rateeinmal

Ja, das kann ich nachvollziehen. Geht mir ganz genauso! Beten wir für sie! 🙏🏼

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@PreistDenHerrn
Einen solchen Hass wie du ihn hier verbreitest kann nur jemand sein, der vom Teufel besessen ist.

Soetwas schreibt einer, der sich selbst als "Christ" bezeichnet und hie unter dem Namen FRIEDLIEBENDER auftritt !!!!

Der arme Kerl hat die Botschaft Jesu nicht im geringsten verstanden.

Wirft mir "Hass" vor und schreibt mir selbst eine hasserfüllte Nachricht. Ein Anachronismus. So sind sie nun einmal die selbstgerechzten Zeugen.

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@PreistDenHerrn

Inzwischen hat es "Friedliebender" mit seinen beleidigenden Beiträgen so weit geschafft, dass sämtliche seiner Beiträge unter dieser Frage gelöscht wurden.

Ich glaube nicht, dass er dadurch etwas lernt. So selbstgerecht wie er ist wird er im gleichen beleidigenden Ton fortfahren.

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@PreistDenHerrn

Er hat schon so fortgefahren, also nichts gelernt. Auch der Beitrag wurde gelöscht. Auch unter der Frage existiert nur noch ein 10 Tage alter Beitrag von ihm, alles andere ist weg. Ich glaube nicht, dass er nich lernen kann, ich denke eher, dass er nicht lernen will, nicht lernen darf. Anstatt eines treuen Nachfolgers Jesu möchte er sich als treuer Nachfolger der WT AG beweisen. Ob ihm das helfen wird ist allerdings fraglich. Die WT AG hat den Schlüssel zum Paradies jedenfalls nicht. Den hat Jesus allein.

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@PreistDenHerrn

Einmal zu deiner Frage warum im NT der Nicht Wahr Übersetzung mehrere hundertmal "Jehova" steht.

Das ist umso unverständlicher, wo du doch auf der Homepage der ZJ´s klipp und klar lesen kannst, dass es keine Manustkripte des NT`s mit dem Namen Gottes gibt. Somit bestätigt die Homepage der ZJ´s, dass der Name eingefälscht wurde.

So kannst du auf jw . org lesen:

Möglicherweise wird man eines Tages ein griechisches Manuskript von einem Teil des Neuen Testaments finden – vielleicht ein besonders altes –, in dem die hebräischen Buchstaben YHWH in einigen Versen vorkommen.
Quelle jw . org

Möglicherweise wird man eines Tages ein Manuskript mit dem Tetragram JHWH finden, man hat also bisher keins gefunden, und den Kunstnamen Jehova frecherweise eingefälscht.

Ob die Schreiber der sogenannten NWÜ keine Angst vor den Strafen haben, die die Bibel denen ankündigt, die ihr ein Wort hinzufügen oder wegnehmen?

Wahrscheinlich interessiert es die Atheisten nicht, da sie sowieso nicht an die Bibel glauben, und die ZJ´s nur ein lukratives Geschäftsmodell sind, welches ihnen seit Generationen Millionen einbringt. Warum sind meine Urgroßeltern nicht auf die Idee gekommen? Wahrscheinlich weil sie Jesus folgen wollten, und zwar dem Jesus der Bibel und nicht dem degradierten Jesus der WT AG.

Zeugen Jehovas wissen nicht einmal, dass sie der Irrlehre einer amerikanischen Aktiengesellschaft glauben. Eine Aktiengesellschaft, deren Hauptgeschäftszweig Immobilien- Aktiengeschäfte sind. Teilweise Aktien von Waffenkonzernen und Pornoproduktionen, wie man im Jahresbericht der Watchtower AG nachlesen kann, und die Watchtower AG lügt doch nicht. Lach

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Wo bleibt Teil 3 ich hab eins und zwei nicht verstanden.

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@telemann2000

Das glaube ich ihm sogar. Die verstehen nichts was nicht von der WTG kommt. Das ist zu hoch für sie, zu schwere Literatur. :-(

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Weil es geschrieben steht

Aber nur in der sogenannten NWÜ Fälschung der WTG !!!

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@rateeinmal

Sorry aber ich erwähne 7 Kodex und 66 Bibeln die Jehova gebrauchen in meiner Antwort. Und ich habe die Einheitsübersetzung 2016 Vorwort Seite 4 fotografiert, wo auch steht, dass Jehova im Pentateuch vorkommt.

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@ZeugeJesu

Geht nicht. Hebräische Schrift kennt keine Vokale.Deshalb kann dort nur JHWH stehen.

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@rateeinmal

Nein denn Vokale sind dirch sie Punktierung gegeben und die existierte schon seit 1200 vor Christus wenn nicht früher.

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@ZeugeJesu

Du meinst die masoretische Punktierung.

Du scheinst etwas zu kennen, aber nichts richtig.

Ein ständiges Ersatzwort wurde beim Gottesnamen JHWH verlangt (so genanntes „Qere Perpetuum“), der alleinstehend mit den Vokalen des aramäischen שְׁמָא – hebräisch: HaSchem („der Name“), alternativ aber auch mit den Vokalen von Elohim, oder denen von Adonai[20] vokalisiert wurde. Daraus entstand irrtümlich die falsche Lesart Jehova

Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Masoretischer_Text

Mach dich einmla schlau wofür die Punktierung gedacht war.

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@rateeinmal

Ich verstehe hier @ZeugeJesu nicht. Er verbreitet hier bewusste Falschinformationen. Ich habe jetzt schon zwei Kommentare von Zeugen Jehovas hier gelesen die sich beide von ihm distanzieren

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@telemann2000
von Zeugen Jehovas hier gelesen die sich beide von ihm distanzieren

ZJ´s zu sein bedeutet ja nicht in jedem Fall dumm su sein. Intelligente M;enschen distanzieren sich selbstvefständlich von offensichtlichedm Unsinn.

Ich weiß auch nicht warum er das schreibt. Hält er alle anderen Mitlesenden für blöd? Nicht in der Lage sich zu informieren?
Ich informiere mich bei jeder Aussage eines ZJ´s, oder ich weiß es vornherein besser, richtig. Ich kann es aber nicht ertragen, wenn man mir ausgedachten Blödsinn, Unwahrheiten auftischt und meint ich wäre blöd.

So ist das nun einmal wenn man eine Irrlehre vertritt. Dann fällt es schwer zu argumentieren, dann müssen schon einmal Scheinargumente herhalten. :-)

Viel einfacher ist es natürlich die Wahrheit zu vertreten. Da lässt sich einfacher argumentieren. Ich verstehe intelligente ZJ´s nicht wie sie auf diese offensichtliche Irrlehre hereinfallen können.

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@rateeinmal

Scheint ein krankhaftes Verhalten zu sein. Wenn man die Kommentare von Roentgen01, bibelfest und ihm liest, drängt sich das einem fast auf

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@telemann2000

Was willst du von jemandem verlangen, der als Baby als erstes Wort "Harmageddon" sprach?

Von Kindesbeinen in der Lüge aufgewachsen hält man die Lüge als Wahrheit und die Wahrheit als Lüge. Die WTG hat ihre Zeitungsverkäufer fest im Griff. Satan lässt grüßen. Hat die freundliche Maske auf. Es ist aber nur eine Maske, unter der die Fratze manchmal hervorkommt. Meistens dann, wenn man sie in die Ecke gedrängt hat, wenn sie merken, dass es schwer ist eine Irrlehre zu verteidigen. Darum sind auch die "Missionierungen" so erfolgtlos. Muß doch frustrierend sein von 99 % der Angesprochenen entweder die Türe nicht geöffnet bekommt obwohl man Geräusche hört oder ein klares "Nein" zu hören bekommt.

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Interessant das du die Satire von Monty Pyton aufgreifst, der damit die Katholische Kirche kritisierte die jeden verfolgte und hinrichten lies, die Gottes Name Jehova verwendeten. Pyton ist King James Version Leser. Diese Evangelische Bibel haben Zeugen Jehovas zum Erhalt 1996 geschenkt bekommen. Un ihr kommt durchgehend Gottes Name Jehova vor.

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@ZeugeJesu
Diese Evangelische Bibel haben Zeugen Jehovas zum Erhalt 1996 geschenkt bekommen

Da hätte ich gerne mal eine Quellenangabe....

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