Warum lebst du nicht vegan 😡?
16 Antworten
Aus Klimaschutzgründen
Gemäß dem Kohlenstoffkreislauf ist Fleisch grundsätzlich co2 neutral.
per Kühltransporter transportierte Avocado hingegen nicht.
ABER
übermäßiger Fleischkonsum ist ebenfalls Klimasünder. Daher gilt für mein Essen
- regional
- saisonal
- Fleischarm
- so viel es geht selber anbauen
Nicht nur aber vor allem Veganer lassen weltweit ihr Gemüse für sie anbauen und in gigantischen Kühlhäusern lagern ....
Will man ein Feld intensiv nutzen, dann sollte man die Früchte den Menschen, die Küchenabfälle den Tieren und den Mist von Mensch und Tier für Energie nutzen. Denn was viele nicht wissen ist, dass auch ein Komposthaufen co2, Methan und Lachgas abgibt.
Ich versuche so gut es in der heutigen Zeit geht meine Ernährung so zu gestalten wie es früher war.
ich kaufe das Fleisch bei einem Metzger der regionale Schweine verarbeitet.
Die Eier von einem Bauern der bei uns regional von einer Wies zur nächsten wechselt und seine freilaufenden Hühner dort grasen lässt. Nur für die Milch habe ich noch keine Lösung. Idela wäre Milch von einem Almbauern aber dann habe ich wiederum das Transportproblem.
ganz perfekt werde ich es wohl nie schaffen.
Dafür bin ich auf dem Gebiet der Energieversorgung besser aufgestellt. Meine PV mit aktuell 30 KWp produziert Energie für 5-6 Haushalte a 4 Personen.
in 8 Monaten brauche ich keinen Strom aus dem Netz (0,4 KW technisch bedingt pro tag) speise jedoch bis zu 120 KW ins Netz ein.
Dazu habe ich noch 60 Bäume auf dem eigenen Grundstück, davon 35 Obstbäume. " Gewächshäuser und mehrere Beete.
kein Auto (nei Führerschein gemacht) und seid 42 Jahren nicht mehr im Urlaub
Ich lebe schon heute Klima positiv.
Sorry, ich war irritiert weil du geschrieben hast Fleisch ist grundsätzlich CO2 neutral. Deine Ansicht und deine Lebensweise zum Standard heute ist auf jeden Fall vorbildlich(sofern ich das beurteilen kann und darf)und im Vergleich zum Fleisch aus der Massentierhaltung ist ein regionaler Fleischbezug sicher umweltfreundlicher, heutzutage aber alles andere als die Norm und auch ein Tier was biologisch gehalten wird springt nicht von alleine in den Fleischwolf.
CO2 frei zu leben ist unmöglich. Schon allein Pfeffer und Salz ... wird importiert und auch pflanzliche Lebensmittel brauchen einen Traktor ....
In meinem Falle habe ich einen gewaltigen Überschuss an Energie die ich anderen bereitstelle und kompensiere damit den geringen Bedarf.
Ich war auch schon 42 Jahre nicht mehr im Urlaub.
Ich bin Klimaschützer der ersten Stunde (seid 1978) und habe stufenweise meine co2 Fußabdruck minimiert.
Ich denke dass muss man auch nicht! Die Natur findet einen Weg dass auszugleichen und je rabiater wir durch unser Konsumverhalten gegen die Natur vorgehen desto schwerwiegender werden die Folgen sein und die Natur macht auch vor unserer Haustüre nicht halt selbst wenn wir beide Emissionslos leben würden. Nochmal sorry ich wollte dich nicht durch meine Aussage angehen, hab’s leider falsch verstanden🤗
Kein Problem
Ich werde oft viel heftiger angegangen.
Viele können nicht verstehen wie man ohne Urlaub - ohne Auto - und dann noch mit Gartenarbeit .... leben kann.
Ganz ehrlich - ich führe ein Luxusleben. Wenn alle Menschen so wie ich leben würden - dann ginge unsere Wirtschaft unter.
Ich profitiere davon dass andere konsumsüchtig sind. Ohne Automobilindustrie, ohne Tourismus ohne Massenkonsum würde die ganze Wirtschaft einbrechen.
Damit lebe ich im Luxus der Natur. Meine Pflanzen und Bäume.
Heute erst habe ich 2 Kuckucks gehört. Gelegentlich streift hier auch ein Wolf herum und von meinem Balkon kann ich gelegentlich Rehe beobachten.
Ich kann kein Vorbild sein. Aber ich kann beraten wie man trotz Konsum zumindest in kleinen Teilen die Natur nicht ganz vergißt.
Warum sollte ich?
Der Mensch hat die letzten 100.000 Jahre auch nicht vegan gelebt. Ich sehe keinen Grund, weshalb er das jetzt plötzlich müsste.
Außerdem mag ich Milchprodukte und Fleisch. Während es eine ganze Reihe Gemüsesorten gibt, die ich nicht mag und ohne die man vegane Gerichte anscheinend nicht zubereiten kann (Pilze, Zucchini, Brokkoli, Blumenkohl, Aubergine, Spargel...). Der Versuch, mich vegan zu ernähren, würde also dazu führen dass mein Speiseplan extrem genussarm wäre. Ich mag es aber, wenn Essen mit Genuss verbunden ist.
Also warum sollte ich mich vegan ernähren?
Und vor allem: Warum ist es offenbar so ein Problem für dich, Menschen einfach leben zu lassen wie sie leben wollen?
Ich meine, du hättest doch auch wenig Verständnis dafür, wenn dich jemand beschimpft weil du vegan lebst, oder? Da würdest du doch auch sagen "jeder darf leben wie er will".
Warum ist es offenbar so ein Problem für dich, Menschen einfach leben zu lassen wie sie leben wollen?
Weil du Tiere nicht einfach leben lässt, wie sie leben wollen.
Die persönliche Freiheit hört da auf, wo man anderen massiven Schaden zufügt. Oder würdest du auch die Tat, Hundwelpen im Fluss zu ertränken mit dem Satz "Lass die Menschen doch so Leben wie sie es möchten!" verteidigen?
Immer dasselbe Spiel, du kommst mit plakativen Einzeldarstellungen, diesmal ausnahmsweise keine aufgeschlitzten Kehlen.
Aber Fakt bleibt, dass weder du noch ich existieren können, ohne anderen Lebewesen massiven Schaden zuzufügen, und ja, sie sich zu töten.
Sowohl du als auch ich haben uns entschieden, zu leben, also schädigen und töten wir beide andere Lebewesen. Wir haben beide einen eigenen moralischen Kompass, beide stufen wir ab zwischen engen Verwandten und anderen, kommen irgendwo an eine Grenze jenseits derer moralisch das Essen anderer Lebewesen zulässig ist. Woher nimmst du die Gewissheit, dass genau deine Grenzziehung richtig ist und alle anderen falsch liegen? Allmachtsphantasien?
Woher nimmst du die Gewissheit, dass Kannibalismus auf der Ethisch unzulässigen Seite dieser Grenze liegt?
Oder würdest du, wenn du erfahren würdest dass jemand ein Kind getötet hat, um es zu essen, dir denken:
"Okay, der hat seine Grenze woanders gezogen als ich. Das darf ich nicht kritisieren, denn wer bin ich denn, beurteilen zu dürfen dass diese Grausamkeit ethisch falsch ist?"
Abgesehen davon, dass ich Kannibalismus unter ganz bestimmten Bedingungen sogar für zulässig halte - es gab da vor Jahrzehnten diesen Flugzeugabsturz in den Anden, bei dem die Überlebenden nur auf diesem Weg bis zur Rettung durchgehalten haben:
Was sollen diese sinnlosen Unterstellungen? Genauso sinnfrei wäre es, dich zu fragen, welche Hinrichtungsmethode du an Menschen durchführst, die ein Schnitzel gegessen haben.
Hi, Sorry dass ich mich jetzt hier einfach so einklinke. Darf ich fragen welche Art von tierische Produkte du kaufst und verzerrst?
Der Mensch hat die letzten 100.000 Jahre auch nicht vegan gelebt
Der Mensch hatte vor 100.000 Jahren auch keine Handys. Vor 100.000 Jahren hat der Mensch den Tieren auch nicht das angetan, was er ihnen jetzt antut…
Ich will damit nicht sagen dass jeder vegan leben sollte, aber es gibt nun mal Veränderungen und diesen muss man sich anpassen.
Der Mensch hatte vor 100.000 Jahren auch keine Handys.
...und auch heute ist es seine freie Entscheidung, ob er 24/7 am Handy hängt oder nicht.
Vor 100.000 Jahren hat der Mensch den Tieren auch nicht das angetan, was er ihnen jetzt antut…
Die Tiere getötet und gegessen? Doch.
aber es gibt nun mal Veränderungen und diesen muss man sich anpassen.
Welche Veränderungen erzwingen denn eine Anpassung, die sich in Veganismus äußert?
Die Tiere getötet und gegessen?
Die Tier unter qualvollen Umständen in mehreren Stockwerken gestapelt halten? Hühner nur auf Gitter halten? Gänse und Enten vollstopfen bis sie nicht mehr laufen können? Küken rumwerfen? Die Tiere mit Antibiotika vollstopfen?
Nein, all dies wurde früher nicht getan…
Welche Veränderungen erzwingen denn eine Anpassung, die sich in Veganismus äußert?
Schonmal was vom Klimawandel gehört?
Klimawandel ist ein gutes Stichwort. Tiere helfen beim Kampf gegen die Erwärmung.
https://www.n-tv.de/wirtschaft/Wir-brauchen-mehr-Menschen-die-Rindfleisch-essen-article23617204.html
Mal abgesehen, daß sie in Entwicklungsländern ganz entscheidend zur Ernährungssicherung , Transport, Wohlstand und der Vermeidung fossiler Emissionen beitragen.
Weil ich es nicht möchte und zusätzlich gehen mir so militante Bessermensch-Veganer dermaßen auf die Nerven, dass ich das Thema selbst schon nervig finde.
Auf 100 so nervige Veganer kommen vielleicht 1-2 die einen nicht ständig belehren und ihre Lebensweise aufzwingen wollen.
Ich glaube, das Verhältnis ist eher umgekehrt - aber auffallen tun natürlich nur die nervigen Veganer. Bei den anderen weiß man nicht einmal, dass sie sich vegan ernähren, weil sie damit nicht prahlen und ihre Lebensweise anderen nicht aufzwingen wollen.
Die Menschen, die früher mal ein Wahlrecht für Frauen gefordert haben, wurden auch als nervige Bessermenschen wahrgenommen.
Natürlich nervt es dich, kritisiert zu werden. Niemand mag Kritik.
Aber bist du kritikfähig? Kannst du dir die Kritik anhören und ernsthaft darüber nachdenken, ob das was du tust, wirklich richtig ist?
Weil es meiner Meinung nicht notwendig ist Zudem gehören tierische Produkte zu einer gesunden und ausgewogenen Ernährung. Außerdem liegt es nicht in der menschlichen Natur, das wir uns Vegan ernähren.
Hallo,
weil ich ein Mensch bin, also ein Lebewesen, das von der Natur für eine Ernährung und Lebensweise konstruiert ist, die sowohl auf tierischen als auch pflanzlichen Produkten basiert.
Und das Fleisch kommt mit dem Elektroauto der Deutschen Post oder was?🤦