Hallo,

Warum er die Fläche kaufen darf? Weil es relativ wenig Beschränkungen gibt, dass nur bestimmte Menschen bestimmte Grundstücke kaufen dürfen! Wie würdest du das geregelt haben wollen? Woran würdest du solche Verbote festmachen wollen, dass jemand ein Grundstück nicht erwerben dürfen sollte?

Und was passiert denn nun mit dem Grundstück? Den Acker einfach so einer anderen Nutzungsform zuzuführen, das wiederum ist nicht so einfach! Falls euer Geschäftsführer die Fläche nicht selbst bewirtschaften kann, wird er sie wohl einfach an einen Landwirt verpachten.

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Finde ich cool

Hallo,

Schwarzbären eher nicht, damit bezeichnet man zwei Arten, von denen die eine ausschließlich in Nordamerika, die andere in Asien beheimatet ist.

https://de.m.wikipedia.org/wiki/Schwarzb%C3%A4r

Ganz anders beim Braunbär: das ist die Art, die früher bei uns heimisch war. In Deutschland wurde die Art im frühen 19. Jahrhundert ausgerottet. Der erste Bar, der nach dieser Zeit wieder nach Deutschland einwanderte, JJ1, genannt "Bruno", war kein wirkliches Wildtier, sondern hatte von seiner Mutter, Jurka

https://www.baer.de/projekte/alternativer-wolf-und-baerenpark-schwarzwald/3558-patenreport-jurka

die selbst mit der Flasche aufgezogen worden war, gelernt, die Nähe des Menschen zu suchen, und dessen Ressourcen, beispielsweise, Bienenhäuser, als Nahrungsquelle zu nutzen. Er wurde als zu gefährlich eingestuft und daher letztendlich geschossen. Bei weiteren Einwanderungen von Braunbären , 2019 sowie aktuell in 2022, wurden keine derartigen potentiell auch für Menschen gefährlichen Verhaltensweisen festgestellt. Daher wird ihr Einwandern, soweit mir bekannt ist, generell positiv gesehen.

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Hallo,

Gibt es Befall nur an den Stämmen, oder sind auch bereits die Triebe befallen? Falls nein, dann sollten sie es überstehen!

Ich vermute, dass der Befall damit zusammenhängt, dass ihr die Stämme aufgeastet habt- alle in Frage kommenden Arten mögen es sonnig. Welche Art von Läusen es genau ist, das ist Spezialistensache. Hier ein Artikel zu Läusen an der Tanne im Wald:

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/schadensmanagement/insekten/die-stamm-und-trieblaeuse-der-weisstanne

Was kann man jetzt tun? Außer der Förderung von Nützlichen (Vögel, Marienkäfer,...) fällt mir nicht viel ein. Bei sehr schlimmen Befall auch an den Trieben würde ich den jeweiligen Baum fällen und entsorgen- siehe Artikel! Die chemische Keule ist ja ich im Wald die absolute Ausnahme und komplett Spezialistensache. In meinem Garten würde ich das nicht haben wollen!

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Hallo,

Wie definierst du "Wärme aussetzen"?

Kein gleich- oder wechselwarmes Tier könnte am absoluten Nullpunkt überleben. Bei allem darüber kann man aber sagen, dass das Tier Wärme ausgesetzt ist.

Für praktisch alle Lebensprozesse gibt es Temperaturbereiche, in denen sie stattfinden können, in anderen können sie das nicht.

Wenn die Temperaturen zu niedrig sind, das Tier also zu wenig Wärme ausgesetzt ist, können irreversible Schäden auftreten, zB können Zellen durch Gefrieren platzen und zerstört werden. Gleichwarme Tiere können in gewissem Rahmen ihre Körpertemperatur oberhalb dieses Bereiches halten, wechsewarme dafür im Allgemeinen die zerstörerischen Auswirkungen der tiefen Temperaturen auf den Körper besser abmildern - auch wenn das Tier bei diesen Temperaturen natürlich keine Aktivität mehr zeigen kann.

Wird das Tier mehr Wärme ausgesetzt, dann kommt irgendwann der Temperaturbereich, in dem alle Lebensvorgänge optimal funktionieren und das Tier sich am wohlsten fühlt.

Oberhalb dieses Bereiches funktionieren die Lebensvorgänge zunehmend wieder schlechter. Zunächst kann das wechselwarme Tier in Hitzestarre verfallen. Sinkt die Temperatur danach wieder in den Optimalbereich, dann können die normalen Körperfunktionen wieder einsetzen. Steigt die Temperatur aber für längere Zeit zu hoch, dann treten wiederum irreversible Schäden ein. Proteine können denaturiert werden, so wie sich Eiklar beim Kochen verändert. Ein derartig viel Wärme ausgesetztes Tier stirbt.

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Hallo,

Ich kenne keinen Wald in Deutschland oder Österreich, in dem jahrelang keiner vorbeikommt! Abgesehen davon dürfte es umso sicherer sein, je seltener Menschen vorbeikommen!

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Hallo,

Da musst du einfach ein bisschen knobeln!

Autosomaler Erbgang: Jeder Mensch hat zwei Allele, je einmal auf den beiden homologen Chromosomen.

Gonosomal, X-chromosomal gebunden: Männer haben nur ein X- Chromosom, es gibt kein homologes, stattdessen das anders geartete Y- Chromosom. Bei ihnen wird das Merkmal immer so ausgeprägt wie es die Erbinformation auf dem einen X aussagt, ein rezessives Gen kann nicht "ausgeglichen" werden. Frauen haben zwei X- Chromosomen, ein rezessives Merkmal wird nur ausgeprägt, wenn es auf beiden steht. Männer geben das X- Chromosom an ihren weiblichen Nachwuchs weiter, an männlichen nicht. Frauen geben unabhängig von dessen Geschlecht jedem Kind eines der beiden X weiter.

Dominant heißt, sobald das Allel mindestens einmal in der entsprechenden Form vorhanden ist, wird das Merkmal ausgeprägt, auch wenn das Allel auf dem - sofern vorhanden - homologen Chromosom in der anderen Form vorliegt.

Rezessiv heißt, das Merkmal wird nur ausgeprägt, wenn das Allel ausschließlich in dieser Form vorliegt, also auf dem - sofern vorhandenen - homologen Chromosom genauso. Man nennt dies homozygot.

Schauen wir uns damit mal die dritte Zeile an: beide Elternteilen haben das Merkmal, der Sohn nicht. Gehen wir die Möglichkeiten durch:

Autosomal- rezessiv: da beide Eltern das Merkmal aufweisen, müssen sie beide die Anlage homozygot, also auf jeweils beiden homologen Chromosomen, so besitzen. Sie können also auch nichts anderes an alle ihre Nachkommen weitergeben, diese müssen es also auch alle homozygot tragen und ausprägen. Sie können also keinen Sohn haben, der es nicht trägt, das Kreuz kann nicht stimmen.

Autosomal- dominant: beide Eltern könnten dann das Merkmal nur auf einem der homologen Chromosomen tragen und auf dem anderen nicht. In diesem Fall ist es möglich, dass sie an ihren Sohn beide jeweils das andere Chromosom weitergegeben haben, sie könnten also einen Sohn haben, der das Merkmal nicht trägt. (NB: in diesem Fall könnte das Paar sowohl Söhne als auch Töchter haben, die das Merkmal tragen oder nicht.)

X- chromosomal- rezessiv: Die Mutter müsste das Gen für das Merkmal auf ihren beiden X tragen, und eines davon an alle ihre Kinder weitergeben. Der Vater hatte das Gen auch auf seinem einzigen X, und gäbe es an seine Töchter weiter. Sie hätten es homozygot auf beiden X und trügen das Merkmal. Söhne hätten wieder nur ein X, eines der beiden mit dem Gen von der Mutter. Auch sie wären alle Merkmalsträger - Kein Kreuz!

X- chromosomal- dominant: Der Vater müsste es also auf seinem einen X tragen, die Mutter auf zumindest einem ihrer beiden. Töchter würden alle vom Vater das X mit dem Gen erhalten, und es ausprägen. Söhne aber erhalten das X vom Vater nicht, und könnten von der Mutter auch das andere X, das das Gen nicht in dieser Form trägt, mitbekommen. Sie können also, müssen aber nicht, das Merkmal tragen.

Die Konstellation ist also bei autosomal- dominant und bei X- chromosomal- dominant möglich.

Die anderen Fälle kriegst du selbst raus!!!

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Hallo,

Ich hoffe dich sehr, dass an unseren Schulen keine Lehrkraft Biologie unterrichtet, di als Antworten auf die Frage nach PflanzenARTEN die genannten Möglichkeiten hören wollte!!! Falls doch, beschwert euch erst bei der Schulleitung und dann beim Kultusministerium.

Fall nicht müsste man wissen, wie die genaue Fragestellung tatsächlich geläutet hat...

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Hallo,

Das mit der Benutzung des Radweges mit dem Mofa außerorts scheint ja geklärt zu sein, ich habe es nicht überprüft.

Unabhängig davon, wenn deine Schilderung so zutrifft, dann dürfte das Verhalten des älteren Herrn den Tatbestand der Nötigung erfüllen.

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Hallo,

Ich sehe Mal wieder einen Apfelbsum, der in der Wohnung steht. Ihm gefällt das Klima dort auf Dauer nicht, er ist nun mal an unser Freilandklima angepasst. Dafür gefällt es einigen "Schadorganismen" umso besser!

In diesem Falle dürften dies Spinnmilben sein:

https://amp-mein--schoener--garten-de.cdn.ampproject.org/v/s/amp.mein-schoener-garten.de/spinnmilben?amp_js_v=a6&amp_gsa=1&usqp=mq331AQKKAFQArABIIACAw%3D%3D#aoh=16523697992730&referrer=https%3A%2F%2Fwww.google.com&amp_tf=Von%20%251%24s&ampshare=https%3A%2F%2Fwww.mein-schoener-garten.de%2Fspinnmilben

Bezeichnenderweise finden sich zahlreiche Links zur Bekämpfung an Zimmerpflanzen:

https://www-mdr-de.cdn.ampproject.org/v/s/www.mdr.de/mdr-garten/pflegen/schaedlinge/schaedlinge-bekaempfen-hausmittel-gegen-spinnmilben-100~amp.html?amp_js_v=a6&amp_gsa=1&usqp=mq331AQKKAFQArABIIACAw%3D%3D#aoh=16523691582811&referrer=https%3A%2F%2Fwww.google.com&amp_tf=Von%20%251%24s&ampshare=https%3A%2F%2Fwww.mdr.de%2Fmdr-garten%2Fpflegen%2Fschaedlinge%2Fschaedlinge-bekaempfen-hausmittel-gegen-spinnmilben-100.html

Es könnte also sein, dass es sich bei denen an deinem Baum um solche handelt, die im Gegensatz zum Apfel unser Wohnungsklima brauchen. Allerdings gibt es auch bei Äpfeln im Freiland Befall, etwas scrollen:

https://www.gartenjournal.net/spinnmilben#:~:text=Die%20Obstbaumspinnmilbe%20ist%20ein%20gef%C3%BCrchteter,sollten%20Sie%20den%20Sch%C3%A4dling%20bek%C3%A4mpfen.

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Hallo,

Das kommt immer auf den Einzelfall an. Natürlich kann es bei einem bestimmten Baum sehr gute Gründe geben, genau diesen nicht zu fällen. Wenn dies zB aus Naturschutzgründen dauerhaft passiert, dann muss aber klar sein, dass, wenn er eines Tages abstirbt, Totäste herunterfallen, der ganze Baum umstürzt, niemand zu Schaden kommt, und dass dann der Besitzer nicht haftbar gemacht wird.

Aber grundsätzlich bin ich der Meinung, dass es sehr viel bessere Gründe gibt, Bäume in dem Umfang zu fällen, in dem sie wieder nachwachsen und das Holz zu verwenden, als beispielsweise Erdöl- oder Erdgasfelder, Braunkohlelager oder Erzlagerstätten auszubeuten.

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Hallo,

Das ist, wie schon gesagt wurde, die Kräuselkrankheit!

Dahinter steht ein Pilz, der die Blätter besonders von Pfirsich aber auch nah verwandten Arten befällt. Dieser Pilz profitiert besonders von feuchter Frühjahrswitterung und kann sich daher heuer gut verbreiten. Ich habe zwei Pfirsichbäume im Garten. Beide haben mehr oder weniger viele gekräuselte Blätter. Der eine hat, wie auch im letzten Jahr, wohl den gesamten Fruchtansatz verloren. Aber ich weiß aus der Vergangenheit, dass er mich in Jahren mit trockenerem Frühjahr wieder mit vielen, großen, leckeren Früchten zuschütten wird. Der andere hat zwar auch einige gekräuselte Blätter, aber den Fruchtansatz behalten. Falls sonst nichts mehr passieren wird, werde ich seine kleineren, auch nicht schlechten Früchte ernten können. Die befallenen Blätter werden später abfallen, und von den Bäumen durch Neuaustrieb ersetzt werden. Ja, eine Schwächung, aber bis jetzt machen sie es mit, und ich kann mich mit diesem Zustand arrangieren. Eine chemische Bekämpfung ist nichts für mich, und wenn, dann ist es jetzt eh zu spät, man hätte sie praktisch vorbeugend durchführen müssen, siehe hier:

https://www.lwg.bayern.de/gartenakademie/gartendokumente/infoschriften/073615/index.php

Dass der Baum dadurch gleich abstirbt, das wäre nur bei einer sehr empfindlichen Sorte der Fall. Fall einzelne Triebe vertrocknen, dann schneide bis ins Gesunde zurück. Noch ist es ja ein ganz junger Baum wie man an dem Tonkienstab sieht, aber in den Folgejahren:

Pfirsich sollte man jedes Jahr ohnehin stark schneiden! In Bezug auf die Kräuselkrankheit heißt das auch, dass mehr Licht und Luft an jeden Zweig kommt, was das Abtrocknen bei feuchter Witterung fördert und die Bedingungen für den Pilz verschlechtert.

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Hallo,

Hinter deiner Frage scheint die Erwartung zu stehen, Evolution müsse einer bestimmten, festgelegten Richtung folgen, hin zu etwas immer besserem oder leistungsfähigerem

Aber Entwicklung, Evolution kennt nur eine Richtung:

Vorwärts entlang der Zeitachse!

Wie soll es da ein Rückwärts geben? Falls es unsere Art in Tausenden von Jahren noch geben sollte (woran man berechtigte Zweifel hegen darf) dann wird sie mit denn dann herrschenden Bedingungen klarkommen müssen. Falls das Veränderungen zum heutigen Aussehen, zu den heutigen Fähigkeiten nötig gemacht haben wird, dann werden diese passiert sein, sonst wäre die Art ja ausgestorben. Egal in welche Richtung das geht:

Vielleicht können wir uns in Zukunft unsere großen Gehirne nicht mehr leisten, weil wir nicht mehr genügen Kalorien zuführen können. Dann haben unsere Nachfahren möglicherweise geringere geistige Fähigkeiten als wir heute. Trotzdem, eine solche Entwicklung ausgehend vom heutigen Zustand hin zu einer besseren Anpassung an die herrschenden Verhältnisse, wie sollte man sie sonst bezeichnen als eine Weiterentwicklung?

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Hallo,

Homosexualität wird auch bei Vögeln häufig beobachtet, führt aber selbstverständlich nicht zu Nachwuchs. Kann es vielleicht sein, dass das, was du beobachtest, keine Haus- sondern Feldsperlinge sind? Bei denen gibt es nämlich keine Unterschiede in der Gefiederfärbung, beide sehen so aus:

https://de.m.wikipedia.org/wiki/Feldsperling

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Hallo,

Mich verwirren die Zeitangaben etwas: bei uns treiben die Apfelbäume gerade erst aus, du schreibst, dass dir die

Triebe und Blätter des Edelreiser vertrocknet

(sind), von den Bäumchen, die du

im Februar

veredelt hättest. Wie können da noch Blätter dran gewesen sein? Waren die etwa die ganze Zeit im Warmen und nicht in Winterruhe? Das bräuchten sie aber!

Abgesehen davon sehen deine Veredelungen im Moment gut aus! Ich bin mir sicher, wenn du vorsichtig ein kleines Stück Rinde abkratzen würdest, dann käme es darunter frisch grünlich- weiss und nicht abgestorben braun (das wäre der übliche Test.) Dass frisch veredelte Zweige später austreiben, das ist völlig normal, schließlich muss da erst einmal alles in Gang kommen, das geht nicht so schnell wie bei bereits gut eingespielten Teams!

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Hallo,

Klassischerweise ist das tatsächlich harte, körperliche Arbeit: Holzfällung mit der Motorsäge, Pflanz- und Pflegearbeiten. In der Ausbildung würdest du auch all das erlernen und ausführen. Und wenn du nicht bereit bist, zumindest einige Zeit in dieser Richtung nach der Lehre zu arbeiten, dann solltest du den Beruf nicht ergreifen!

Aber auch hier findet ein Wandel in der Berufswelt statt: Holzernte wird zunehmend von Maschinen (Harvestern) durch Firmen ausgeführt, Forstwirte des Betriebes vor Ort sind mit eingebunden, diese einzuweisen, zu überwachen, die Holzmengen zu erfassen, übernehmen generell mehr organisatorische Arbeiten. Zudem gibt es natürlich mit steigender Berufserfahrung mehr und mehr Möglichkeiten zur Umorientierung (Maschinenführer, Harvesterfahrer) oder Weiterqualifizierung (Forstwirtschaftsmeister, Forsttechniker,) um dann andere Tätigkeiten wie Lehrlingsausbildung, Schulungen, Revierleitertätigkeit auszuüben. Ich meine, von denjenigen, die jetzt eine Forstwirtslehre beginnen, wird eher ein geringerer Prozentsatz das ganze Berufsleben bis zur Rente tagein, tagaus in der Holzernte stecken.

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Hallo,

Was verstehst du unter biologischem Nutzen? Ich kenne diesen Begriff nicht! Nutzen - für wen?

Die üblichen Definitionen von Parasitismus erfüllen Krokodile und Alligatoren sicher nicht:

https://de.m.wikipedia.org/wiki/Parasitismus

Eher würde ich sie als Prädatoren bezeichnen:

https://de.m.wikipedia.org/wiki/Pr%C3%A4dator

Würden sie aussterben, dann würden sich die Ökosysteme in denen sie vorkommen, verändern. Wie genau, das ist schwer vorherzusagen. Möglicherweise würde die Dichte der Beutearten dann nur noch über Hunger und Krankheiten gesteuert. Vielleicht würden aber auch andere Pradatoren an ihre Stelle treten, mit anderen Jagdstrategien. Dies hätte ebenfalls Auswirkungen auf die Beute, die sich daran anpassen und verändern müsste.

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Hallo,

Was genau ist deine Frage?

Geht es um die Baumart? Ich sehe nur Fichten, und ich meine, es ist auch alles unsere einheimische Gemeine Fichte.

https://www.baumkunde.de/Picea_abies/

Habitus, Rinde, Zweige mit Nadeln: alles für mich sehr typisch. Der rechte Zweig ist besonders dicht und gesund- dunkelgrün benadelt. Vielleicht ist der Baum besonders vital, aber auch bei Bäumen gibt es einfach individuelle Unterschiede, sodass sich Zweige einfach unterscheiden können.

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Herrscht ein fehlendes Grundverständnis für Leben in unserer Gesellschaft?

Tiere essen - Tiere schützen

Bereits öfter mögt ihr wahrscheinlich mit diesem Thema konfrontiert worden sein. Heutzutage gibt es bereits viele Vegetarier*innen und Veganer*innen, die komplett auf das Fleischessen verzichten. In den 1960er Jahren erfolgte ein Strukturwandel der Landwirtschaft, der zur heutigen Massentierhaltung führte. Neben der extremen Haltung von Nutztieren in großer Stückzahl, kommt es schnell zu einer Überfischung der Meere. Fleisch ist teils viel billiger als Gemüse und in unserer westlichen Gesellschaft überall frei verfügbar. Besonders in den Nachkriegsjahren ab 1945 waren Lebensmittel und andere Güter knapp. Als sich die Wirtschaft erholte, wurde Fleisch immer billiger. Fleisch war früher etwas besonderes und wurde lange Zeit zu höheren Preisen gehandelt wie jetzt. Nun sieht es ganz anders aus.

Kritik an unserem Fleischkonsum wird immer lauter. Tierschützer*innen und Aktivisten von Activists-for-the-victims demonstrieren beispielsweise auf den Straßen für mehr Veganismus und gegen die Massentierhaltung. Man solle sich mehr Gedanken machen, sich informieren und dann entscheiden, ob man Fisch, Fleisch und andere Tierprodukte weiter konsumieren wolle. Auch einige Philosophen und Tierethiker haben sich mir dem Thema befasst.

Nun stellt sich die Frage, warum essen wir bestimmte Tiere? Klar, einen Hund würden die meisten nicht verzehren, da unsere Gesellschaft das nicht akzeptiert, doch warum dann eine Kuh? Ob Fleischessen den größten Wiederspruch zu menschlichen Grundwerten darstellen würde, bleibt höchst umstritten. Mitleid, Verantwortungsbewusstsein und Gerechtigkeit sind sehr wichtige Werte in der westlichen Gesellschaft. Dennoch scheinen für viele Ignoranz und Egoismus eine weitaus größere Rolle zu spielen.

Fehlt es unserer Gesellschaft an dem nötigen Bewusstsein, das Tiere auch leben? Jäger zum Beispiel wissen dies ganz genau und wenn sie das Selbstgeschossene Tier verzehren, ist es dann nicht viel weniger verwerflich?

Tiere wollen überleben.

Tiere müssen sterben.

Wie bewusst sind wir uns dem tatsächlich?

Wer am Thema interessiert ist:

Massentierhaltung- Wissen wir eigentlich was wir konsumieren? - Youthreporter

Activists for the Victims

Tiere töten: Dürfen wir noch Fleisch essen? | 13 Fragen - YouTube

Fleisch! Warum wir Tiere lieben und trotzdem essen (Ganze Folge) | Quarks - YouTube

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Hallo,

Massentierhaltung lehne ich auch ab, aber:

Für mich als Förster ist es auch ein Stück Verantwortungsbewusstsein zu jagen! Ich will, dass trotz der Veränderung der Landschaft, die der Mensch ausgeführt hat (Rodung des Waldes zB für Siedlungs- und Landwirtschaftsflächen) auf der ihm noch verbliebenen Fläche der Wald noch wachsen kann. Und das geht nur mit Jagd! Soll man dann die Tiere, wenn man sie schon schießen muss, anschließend wegwerfen?

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