Sehr guter Ansatz! Muss nicht immer die große Investition sein.

So, wie ich die Profuktinfo lese, hat die RockShox 35 eine 7"-Postmount Aufnahme. Sprich, bei der 180 mm Bremsscheibe sollte kein Adapter unterm Bremssattel sein. Und du musst nur von PM 7 auf 203 mm adaptieren.

So ein Adapter sieht so in etwa aus. Bei dieser Ausführung werden für den Bremssattel längere Schrauben verwendet, die einfach durch den Adapter hindurch gehen. Eine andere Bauform ist diese, wo zuerst der Adapter festgeschraubt wird und dann mit separaten Schrauben der Bremssattel. Theoretisch sollten Adapter aller erdenklichen Marken passen (einheitlicher Montagestandard); manchmal gibt es aber Probleme, weil z.B. der Bremssattel etwas zu groß ist für die "Aushöhlung" des Adapters. Auf Nummer sicher gehst du, wenn du markenrein bleibst.

Bei der Bremsscheibe musst du schauen, wie sie an der Nabe montiert wird. Shimano verwendet gerne den Centerlock-Standard, bei der die Scheibe auf einen Vielzahnring gesteckt und dann mit einer großen "Mutter" befestigt wird. Weiter verbreitet ist die Montage mit 6 kleinen Schrauben (6-Loch). Man kann per Adapter eine 6-Loch Bremsscheibe auf einer Centerlock-Nabe montieren; andersrum geht das nicht. Siehe dazu dieser Artikel.

Du kannst theoretisch so ziemlich jede 203er Bremsscheibe nehmen. Ich empfehle dir allerdings, keine Leichtbauscheiben (z.B. Ashima) zu wählen, da die Standfestigkeit einer Bremse mit davon abhängt, wie viel Wärme die Scheibe aufnehmen kann... und da ist "mehr Material" eben im Vorteil. "Drittanbieter-Scheiben", auf die viele Forenuser schwören, sind die Trickstuff Dächle HD und die Scheiben von Galfer. Du machst natürlich auch nichts falsch, wenn du einfach eine Scheibe von Shimano nimmst.

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Es kann sich übrigens durchaus lohnen, mal mit anderen Bremsbelägen zu experimentieren. Wenn du bisher organische Beläge hast, solltest du mal Sinterbeläge probieren. Einbremsen nicht vergessen.

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Wurde ich sexuell belästigt oder nicht?

Hey Leute das ist das erste mal dass ich hier etwas frage aber es ist halt echt ernst und ich kann deswegen auch seit Tagen nicht mehr essen und schlafen. Am Samstag war ich mit paar Freunden saufen und wir waren alle auch echt voll und dann war da dieser schwarze Junge mit uns und wir haben angefangen rumzumachen (geknutscht) und während wir das gemacht haben, hab ich es schon mega bereut. Danach sind er, ich und eine Freundin noch auf eine Wiese gegangen wo er angefangen hat mich anzufassen. Unzwar hat er die ganze Zeit meine Brüste begrabscht unzwar richtig unter meinem Oberteil und ist auch in meine Hose gegangen. Er war zwar nicht richtig in mir aber war halt wie gesagt in meiner Hose und hat die ganze Zeit meinen Bauch gestreichelt. Und das Ding ist halt ich war mir nicht sicher ob das alles gerade wirklich passiert oder eben nicht weil ich betrunken war, deshalb konnte ich mich nicht wehren. Also : Wir haben rumgemacht und damit war ich auch okay aber dass er mich danach angefasst hat und ich nichts dagegen gemacht habe, bereue ich mehr als alles andere. Meine Freundin war ja noch dabei und sie hat halt nichts gemacht weil sie dachte ich wäre okay damit aber ich war mir ja wie gesagt nicht einmal bewusst dass das gerade passiert also jetzt zu meiner Frage : Als wir später auf der Wiese waren, hat der Junge mich sexuell belästigt?

Ich würde mich sehr über klare antworten freuen weil es mich echt kränkt, danke :)

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Sehr schwierig. Zumal du ja am Anfang mitgemacht hast - das hättest du nicht gemacht, wenn du es nicht gewollt hättst.

Als es dir unangenehm wurde, hast du dich nicht gewehrt. Okay. Hast du sonst irgendwie durchblicken lassen, dass du es nicht möchtest? Da reicht ja nur ein einziges Wort: "nein".

Wenn sowas von dir kam, konnte er zumindest nicht mehr davon ausgehen, dass du das wolltest, was passiert. Und dann ist es in meinen Augen sehr wohl eine Belästigung. Ich würde da jetzt aber kein Fass mit Polizei, Anzeige usw. draus machen... es klingt so, als wärt ihr noch sehr jung. Da sollte man meiner Meinung nach auch etwas verzeihlich sein, wenn ein Junge zu dumm war was zu merken.

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Fürs nächste Mal könntest du mal darüber nachdenken, ob es unbedingt so viel Alkohol sein muss.

Und was es für eine schlechte Freundin ist, die zuschaut wie du hilflos etwas über dich ergehen lässt.

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Generell ist jedes Bike, das auch am Hinterrad gefedert ist, ein Fully. Je nachdem was man nun fahren möchte, kann man Fullies unterschiedlich auslegen.

In der Wettkampfdisziplin Downhill geht es darum, auf einer abgesperrten Abfahrtsstrecke eine möglichst gute Zeit zu fahren. Die Fahrer werden von einem Lift oder Bus auf den Berg gebracht. Bikes für diese Disziplin haben viel Federweg (200 mm und mehr) und sind ziemlich lang, damit sie auch bei hohen Geschwindigkeiten in grobem Gelände (z.T. metergroße Felsen) sicher zu fahren sind. Dabei nimmt man in Kauf, dass sie nicht sehr wendig und schwer sind... Tricks und Bergauf-Strampeln stehen nicht auf der Wunschliste, also geht man dafür auch keine Kompromisse ein.

Ansonsten kann man Fullies etwa nach Federweg einsortieren:

  • Freerider (ca. 180 mm): Vor allem für Spaß auf Abfahrtsstrecken, gerne auch mit vielen Kickern o.ä. für Sprünge. Wenn der Lift nicht ganz bis zum Beginn der Abfahrtsstrecke geht, kann man damit notfalls auch mal ein paar Meter bergauf fahren.
  • Enduro (ca. 160-170 mm): Als Wettkampfdisziplin wird ebenfalls bergab die Zeit genommen, aber die Fahrer fahren vorher selbst zum Start hinauf... allerdings ohne Hektik und wenn's steil wird, schiebt man eben.
  • Trailbike bzw. All Mountain (120-150 mm): Für die flotte Trailrunde am Abend, Tagestouren in den Voralpen oder auch die Alpenüberquerung. Es geht durchaus effizient bergauf; bergab kann das Bike oft mehr, als sich der Fahrer traut.
  • Down-Country (100-120 mm): XC-Bikes (s.u.), die z.B. aufgrund ihrer Rahmengeometrie und etwas stabilerer Komponenten auf mehr Sicherheit in der Abfahrt getrimmt sind - eignen sich auch hervorragend für etwas sportlichere Trailtouren.
  • XC (Cross Country, ca. 100-110 mm): Die olympische Wettkampfdisziplin wird auf kurzen Rundkursen ausgetragen, Sieger ist wer zuerst soundsoviele Runden gefahren ist. Es geht z.T. brutal bergauf und bergab gibt es auch sehr knifflige Stellen. Die Vollfederung hat hier vor allem den Zweck, dem Hinterrad mehr Traktion auf unebenem Boden zu geben. Außerdem legt man hier großen Wert darauf, dass die Bikes leicht sind. Bergab passt der Fahrer sehr genau auf, wo er seine Räder platziert... sonst kann es schnell mal einen Sturz und/oder Materialschäden geben.
würde gerne im Trail fahren und Tricks Treppen usw.

Was verstehst du unter "Trails"?^^ Der eine versteht darunter sowas, der andere denkt an sowas.

Die Frage ist auch, wie viel du zwischendurch bergauf fahren möchtest/musst. Wenn du sowieso zu 80% mit dem Lift auf den Berg fährst, kannst du durchaus nach dem Motto "viel Federweg = viel Spaß" gehen. Im Flachland wird ein schweres Bike kaum stören, allerdings wirst du auch kaum Strecken haben, wo du viel Federweg brauchst. Wenn du viel bergauf fahren musst, wirst du dich aber vielleicht ärgern, wenn dein Bike unnötig schwer und unnötig ineffizient sind.

Für "urbane" Späße, wie Treppenhäuser runter zu fahren oder mal von einer kleinen Mauer zu droppen, reichen 100 mm Federweg vollkommen aus. Da würde ich eher Wert drauf legen, dass die versenkbare Sattelstütze einen großen Verstellweg hat.

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Wie kann ich sie dazu bringen mir ein neues Bike zu kaufen?

Erkläre ihnen, warum es aus ihrer Sicht (!!!) sinnvoll ist, dir ein neues Bike zu kaufen. Wie schon in einer anderen Antwort erwähnt wurde, könntest du ihnen z.B. vorrechnen, wie teuer die Reparaturen über die Zeit werden und wann das neue Rad günstiger ist.

Ein anderes Argument wäre, dass eine Playstation günstiger ist und sie sich überlegen sollen, ob es ihnen lieber ist, wenn du dein Geld dort hinein steckst.

Die Kette springt die ganze Zeit runter, die Ritzel sind total abgefahren und die hintere Bremse bremst nicht mehr.

Das ist in meinen Augen ein schlechtes Argument. Denn sowas ist Wartung und fällt auch bei einem neuen Fahrrad an. Wärst du mein Sohnemann und kämst mit diesem Argument, würde ich dir ein Buch zum Thema Fahrradreparatur schenken. Und ja, ich denke dass man als aktiver Radsportler mit 14 lernen kann, sich selbst um sein Fahrrad zu kümmern. Mir wäre es peinlich gewesen, wenn ich mit 14 noch nichtmal die Bremse hätte warten können.

Ich würde mir den Kaufpreis 50:50 mit meinen Eltern teilen.

...wollen. Ich gehe nicht davon aus, dass ihr da schon eine Abmachung habt^^

Ein abfahrttaugliches Hardtail fängt bei 1500 € an, ein Fully bei 2000. Das heißt, der Anteil, den deine Eltern tragen sollen, liegt bei 750-1000 €. Das ist viel Geld, das ein normaler Angestellter nicht so einfach übrig hat. Lass' dir mal zusammen rechnen, was das Leben kostet. Miete, Heizung, Wasser, Internet, Essen, Auto... Es gibt nicht wenig Familien, die sich freuen wenn am Ende des Monats 100 € mehr auf dem Konto sind als am Anfang des Monats.

Wie viel tust du denn bisher, um dir dein Hobby zu finanzieren? Mit 14 kannst du z.B. schon Werbung austragen, bei älteren Nachbarn Unkraut jäten und den Rasen mähen (im Winter Schnee schieben), du kannst beim Landwird aushelfen, ggf. Haustiere versorgen während die Besitzer unterwegs sind... Not macht erfinderisch.

Wäre ich dein Vater, käme es mir gar nicht darauf an, dass du dir dein komplettes Fahrrad selbst finanzierst. Aber ich würde Wert darauf legen, dass du den Willen dazu zeigst und nebenbei lernst, dass man Geld nicht einfach so bekommt.

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Ein Radfahrer ist ein Teilnehmer des öffentlichen Verkehrs.

Beim öffentlichen Verkehr ist ganz klar geregelt, wie ein Fahrzeug aussehen muss. Auf die Weise erkennst du schon an der Farbe des Lichts, was los ist bzw. was du machen musst. Das ist sehr sinnvoll, da wir in der Dunkelheit nur sehr schlecht Entfernungen schätzen können - wir kapieren erst sehr spät, ob ein Licht näher kommt oder sich von uns entfernt. Also nehmen wir die Farbe des Lichts zur Hilfe:

  • weißes Licht = Das andere Fahrzeug fährt in meine Richtung.
  • rotes Licht = Das andere Fahrzeug fährt von mir weg.
  • gelbes Blinklicht = Das andere Fahrzeug ändert seine Richtung oder will mich vor etwas warnen.
  • blaues Blinklicht = Ich muss diesem Fahrzeug Platz machen.

Grün wird nicht verwendet, da es relativ viele Menschen mit Rot-Grün-Schwäche gibt und diese nicht unterscheiden können, ob sie nun rotes oder grünes Licht sehen.

Jetzt denke dir mal, was wäre wenn sich jemand irgendwas anderes an sein Fahrzeug fummeln würde. Wenn er zum Beispiel ein rotes Licht nach vorne hätte. Dann würden die anderen Verkehrsteilnehmer sich darauf verlassen, dass er von ihnen weg fährt... und in Wirklichkeit kommt er immer näher.

Oder jemand bastelt sich ein grünes Blinklicht irgendwo dran. Dann kommt jemand mit Rot-Grün-Schwäche, der es fälschlich für rotes Licht hält... aber rotes Blinklicht ist im Straßenverkehr nicht vorgesehen. Manchmal blinken die Bremslichter von modernen Autos, wenn diese eine Vollbremsung machen. Vielleicht sollte man dann selbst auch lieber eine Vollbremsung machen?

Wegen solcher Schwierigkeiten gibt es klare Vorschriften, welche Lichter ein Fahrzeug haben muss... und dazu die Vorschrift, dass am Fahrzeug keine anderen Lichter als die vorgeschriebenen sein dürfen. Streng genommen darfst du an deinem Fahrrad z.B. keine zwei weiße Lichter nach vorne haben.

meine frage ist ob ich diese kleinen "Lichter" ans Fahrrad dran machen kann

Anbauen darfst du, was du möchtest.

Du darfst damit allerdings nicht in der Öffentlichkeit herumfahren. Denn in der Öffentlichkeit (da gehören auch Waldwege dazu!) gilt die StVO.

Auf deinem eigenen Privatgelände (z.B. auf dem Bauernhof um den Stall herum) darfst du damit natürlich herumfahren.

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Du meinst "blended wing body"-Flugzeuge.

Ja, so etwas ist tatsächlich in Entwicklung. Meines Wissens hat Airbus da sogar konkrete Pläne, das ist also nicht nur ein Spaßprojekt nach Feierabend.

Der Grund ist, dass bei heutigen Flugzeugen der Rumpf quasi nicht dazu beiträgt, das Flugzeug zu tragen. Sondern flugphysikalisch betrachtet ist es ein großer, nicht besonders aerodynamischer Trümmer, den die Flügel mit durch die Luft schleppen müssen. Das "Blended wings" Design bewirkt einmal, dass der Flieger deutlich aerodynamischer wird (der Übergang zwischen Rumpf und Flügel hat bisher einen sehr hohen Luftwiderstand) und zweitens bewirkt auch die Luftströmung um den mittleren Flugzeugteil einen Auftrieb, hilft also sozusagen beim Fliegen. Dadurch wird das Flugzeug insgesamt effizienter.

Ja, ich denke dass wir solche Flugzeuge in der Realität sehen werden. So in etwa 20-30 Jahren.

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Hätte ich anders handeln müssen (Unfall/Sturz)?

Hallo zusammen,

Folgende Situation:

Ich sitze im Bus, Bus fährt langsam um eine engere und bergab gehende Kurve. Vor dem Bus ein Kind auf dem Fahrrad, versucht dem Bus auszuweichen, Vorderrad an die Bürgersteigkante, Kind fällt mit dem Fahrrad. Geschwindigkeit des Fahrrads: Maximal rolled, also es war eher ein zur Seite Kippen. Bus fährt weiter, ohne sich drum zu kümmern. Ich steige an der nächsten Haltestelle aus, laufe zurück. Kind kommt mir wieder auf dem Fahrrad entgegen, ich bedeute ihm rechts ran zu fahren und unterhalte mich mit ihm. Kind schätzungsweise ca 11 Jahre alt. Gibt keine Schmerzen an, hat sich halt erschreckt, minimale abschürfung auf der Nase, die noch nicht mal blutet. Kind weiss Nummer von den Eltern nicht auswendig, hat Handy nicht dabei, ist aufdem Weg zur Schule. Mehrmaliges Nachfragen bekräftigt das Kind, jetzt Zur Schule fahren zu wollen, ihm gehe es gut, es habe keine Verletzungen.

Kind kommt mir nicht verwirrt oder geschockt vor, nicht blass, zittert nicht, nicht verwirrt. Halt etwas erschreckt. Ich habe das Kind zur Schule fahren lassen nachdem ich meinen Namen und meine Nummer hinterlassen habe und das Kind mir versprochen hat, gleich in der Schule der Lehrerin davon zu erzählen.

Ich bin jetzt die ganze Zeit am überlege n:hätte ich anders handeln müssen? Hätte ich Polizei oder Rettungsdienst informieren müssen? Immerhin ist es ein Kind, auf der anderen Seite habe ich es so eingeschätzt dass es alt genug ist das halt selbst zu entscheiden. Wie gesagt, schätzungsweise ca 11 oder 12 Jahre alt.

Wie seht ihr das?

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Du hast es super gemacht.

Ich hätte auch nicht eingesehen, die Polizei auf den Plan zu rufen, wenn das Kind sagt dass alles in Ordnung ist.

Was ich aber gemacht hätte, wäre ein Anruf beim Busunternehmen. Der Busfahrer hat Fahrerflucht begangen. Diesmal ist nichts passiert, nächstes Mal verliert er ggf. seine Existenz wegen so einer Kleinigkeit (wenn z.B. jemand die Polizei ruft). Da sollte vielleicht doch mal ein Vorgesetzter eine klare Ansage machen, damit dieser Fall nicht eintritt.

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Nein, wie iwaniwanowitsch geschrieben hat, ist das etwas zu dem dich der Arbeitgeber schickt - also muss es auch der Arbeitgeber bezahlen. Deshalb ist das ja so ein beliebter Weg, an den RS zu kommen. Man muss nicht erstmal was bezahlen.

Allerdings macht auch der Arbeitgeber einen guten Schnitt damit. Über 12 Monate kostet ein normal angestellter RS deutlich mehr Geld, als wenn ein FSJler 12 Monate mit einem Taschengeld glücklich ist und dafür halt am Anfang den Lehrgang bezahlt bekommt (für den der Arbeitgeber ggf. sogar Sonderkonditionen bekommt). Heißt im Umkehrschluss auch: Wenn man als Schulabgänger irgendwie das Geld für den RS vorstrecken kann und dann eine richtige Arbeitsstelle bekommt, ist man unterm Strich finanziell besser dran ;)

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Man kann nicht sagen, dass ein Bestimmtes Mal Rauchen irgendwas verursacht oder ausgelöst hat. Das ist nicht wie beim Sex, wo sich das Ergebnis ggf. einer einmaligen Sache zuordnen lässt.

Du kannst es eher so sehen, dass jedes Mal Rauchen ein Bisschen die Wahrscheinlichkeit erhöht, dass was schief geht. Es besteht auch ohne Rauchen ein gewisses Risiko, sowas wie Kehlkopf- oder Lungenkrebs zu bekommen. Und dieses Risiko wird eben mit jeder Zigarette um z.B. ein Tausendstel erhöht. Ein-zwei Mal machen da den Kohl nicht fett. Das Problem ist die Zahl, die bei regelmäßigem Rauchen zusammen kommt.

aber würde ich dann überhaupt direkt 2 stunden danach Symptome bekommen

Nein.

Krebs ist ein genetischer Schaden in den Zellen. Es wachsen quasi "unnormale" Zellen (mit etwas veränderter DNA) nach, die sich z.B. sehr viel schneller vermehren als gesunde Zellen und obendrein ihre eigentliche Funktion nicht erfüllen können. Einzelne unnormale Zellen merkst du aber gar nicht. Symptome bekommst du erst, wenn sie sich zu "Klumpen" vermehrt haben. Das dauert insbesondere am Anfang ziemlich lange. Das geht nicht innerhalb von ein paar Wochen.

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Manchmal kann man sich vorstellen, dass einer Frau bestimmte Kleider besonders gut stehen könnten. Oder man fände es interessant, mal zu sehen wie die Frau in solchen Kleidern aussieht. Meine erste Freundin und ich haben damals viel Zeit damit verbracht, in Bekleidungsgeschäften Sachen 'rauszusuchen, damit sie der andere einfach mal anzieht. Weil wir es total witzig fanden, wie anders man damit aussieht.

Dementsprechend kann die Bitte, dass du doch mal was Bestimmtes anziehen sollst, vollkommen harmlos sein. Einfache Neugier.

Es kann auch ein ernst gemeinter Ratschlag sein, wenn man sieht dass sich jemand mit seiner Kleiderwahl überhaupt keinen Gefallen tut. Meine Exfreundin war zum Beispiel eher kurvig... hatte aber ein gewisses Faible für Sport-BHs. Mit der platt gedrückten Brust war sie dann eben nicht mehr kurvig, sondern hatte einen breiten Hintern. Und deshalb fand sie sich selbst unschön - bis sie dann endlich mal wieder einen richtigen BH trug und es einen passenden Gegenpart zum Hintern gab. Es sah wieder harmonisch aus und sie konnte sich selbst wieder attraktiv finden.

In anderen Fällen geht es aber leider auch um Herrschaft, Machtausübung, Besitzergreifung. Da wird es dann nicht unbedingt als Bitte ausgesprochen, sondern als "du musst in der Öffentlichkeit ... tragen" oder "ich verbiete dir, so 'rumzulaufen".

Ich höre natürlich nicht auf ihn und mache mein Ding weiter

Das klingt ein Bisschen nach "ich mache auf keinen Fall das, was mir jemand anderes sagt". In der Endgültigkeit wäre das definitiv falsch, denn damit verweigerst du dich von vornherein dem Gedanken, dass es eine gute Idee sein könnte.

Definitiv richtig ist hingegen, darüber nachzudenken was er dir sagt, ob du es sinnvoll findest und ob du es mal ausprobieren möchtest. Und wenn es sich für dich komplett sinnlos anfühlt oder du dich damit beim besten Willen nicht wohlfühlst, ist es auch vollkommen in Ordnung, "nein" zu sagen.

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Ich würde sagen, dass er zwar die richtige Größe hat, aber nicht passt.

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Wichtig ist immer, zwischen Handgepäck (nimmst du mit in die Kabine) und Aufgabegepäck (das im Gepäckcontainer transportiert wird) zu unterscheiden.

Im Handgepäck gelten deutlich strengere Regeln, weil du während des Fluges darauf Zugriff hast, um dir z.B. auf der Toilette eine Bombe zu basteln oder Flugbegleiter zu bedrohen. Das Problem gibt es beim Aufgabegepäck nicht.

Der Lockenfön könnte ggf. als Schlagwaffe verwendbar sein. Ich bezweifle, dass der im Handgepäck durch die Sicherheitskontrolle geht. Im Aufgabegepäck ist er kein Problem.

Kosmetik und Shampoo: Alles, was flüssig oder "streichfähig" ist, darf im Handgepäck maximal 100 ml Gefäßgröße haben. Wie voll das Gefäß ist, ist egal! Also eine 200 ml Shampooflasche, das nur zu 1/4 voll ist, ist trotzdem ein 200 ml Gefäß und damit nicht zulässig. Alle Gefäße zusammen müssen zusammen in einem kleinen (1 Liter) durchsichtigen und wiederverschließbaren Plastikbeutel gepackt sein. Demnach kannst du davon max. 10 Stück mitnehmen. Im Aufgabegepäck ist das alles kein Problem, da kannst du an Flüssigkeiten mitnehmen was du willst.

Hundefutter dürfte im Handgepäck unter "Flüssigkeiten und streichfähige Pasten" fallen. Im Aufgabegepäck ist es für den Flug kein Problem... allerdings kann es zu Problemen bei der Einreise ins Zielland kommen, weil dort z.B. diese Fleischsorte nicht eingeführt werden darf oder die Freimenge überschritten ist.

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Du kannst im Grunde einfach zu Flugschulen gehen, die entsprechenden Lizenzen machen und dich anschließend als Pilot bewerben. So, wie du z.B. auch zur Fahrschule gehen, dort einen Führerschein machen und dich dann irgendwo als Fahrer bewerben kannst. Da fragt dich niemand nach einem Schulabschluss.

Eine Ausbildung zur (frozen) ATPL ist halt "ein Bisschen" aufwändiger, als bei der Fahrschule einen LKW-Führerschein zu machen. Für die Ausbildungen und Prüfungen kannst du ca. 80.000 € rechnen (Reserven zu haben, schadet nicht). Dazu kommt, dass du zwei Jahre lang von irgendwas leben und auch mal hin und her reisen musst. Und du brauchst nicht auf die Idee zu kommen, nebenbei einen Job zu haben.

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Zu 95 % haben Fahrradsattel das Montagesystem mit den zwei Schienen. Solange du da keine hochovalen Carbonschienen hast (Leichtbausattel >200 €), sind die problemlos untereinander auszutauschen.

Die Sattelstütze ist nicht unbedingt austauschbar. Da gibt es etwa 10 unterschiedliche Durchmesser und bei der Länge muss man natürlich auch aufpassen, dass sie nicht zu lang oder zu kurz ist.

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Weil es ein anspruchsvoller und manchmal recht unangenehmer Job ist, aber durchaus auch seine angenehmen Seiten hat. Wenn einem der Schichtdienst an Wochenenden und Feiertagen, die unangenehmen Patienten und die Putzarbeit nicht allzu sehr wehtun, kann es sogar ein ziemlich schöner und entspannter Beruf sein.

Sage mir, warum man einer Bank als Bankkaufmann beitreten sollte?

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Dem Flugzeug ist der Laserpointer vollkommen egal.

Das Problem ist, dass die Vollspasten direkt in die Cockpitfenster leuichten und damit die Piloten blenden. Und die können sich halt nicht mehr aufs Fliegen konzentrieren, wenn ihnen plötzlich die Augen brennen. Das Blöde ist, dass das Flugzeug in dem Moment bergab fliegt... und wenn niemand im richtigen Moment das richtige Manöver fliegt, landet der Flieger eben mit der Nase zuerst und zerbricht, da die Nase das nicht aushält. Das nennt man dann im Allgemeinen einen Absturz.

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