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Lass dich nicht irremachen. Die Rechtschreibreform hat die deutsche Sprache nicht an allen Ecken richtig logisch gemacht. Bei "fürs" ist der Apostroph verschwunden.

Damit ist aber nicht der Apostroph (Auslassungszeichen) selber verschwunden.
"Man hat's halt nicht leicht!"
Bei ausgefallenem e von es wird er üblicherweise noch verwendet.

Bei den Präpositionen verabschiedet er sich aber immer mehr.
Nur bei solchen Präpositionen, die seltene Verhältnisse angeben, setzt man ihn noch regelmäßig: er fährt neben's Haus (wohin?)

Ich schreib´s immer mit ' - Begründung: es ist ein verkürztes für das.  (nein, und ich bin kein Dauerabonnent von Gabi´s Bäckerei, Dani´s Dumbatz und Co.. DA gehört nämlich definitiv keins hin)

Nein, dieser Apostroph (Wort + s) wird heute meist weggelassen, bei "fürs" schon lange. Außerdem verschlechtert das die Lesbarkeit, wenn so eine Unterbrechung im Buchstabenbild ist.

Das Problem ist, dass man auch immer wieder alte Bücher liest und dadurch alles etwas durcheinander gerät...

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@Hoegaard

Ich lese nur antiquare Bücher und habe deshalb Probleme mit der aktuellen Rechtschreibung. ^^

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