Warum im Kindergarten die Eltern wegen so Was anrufen?

22 Antworten

Ist jetzt vielleicht ein anderes Thema, aber ich finde, dass seitdem ich vor 15 Jahren im Kindergarten war und heute, wo mein Cousin in den Kindergarten geht, viel geändert hat. Vieles positiv, aber auch vieles negativ

Gut finde ich, dass es bei den meisten kein Problem mehr ist, ob Junge oder Mädchen; ob Deutscher oder Ausländer. (Vor 15 Jahren war das tatsächlich noch ein Problem. Und ich war in einem öffentlichen Kindergarten, kein katholischer.) Bei uns gab es zwar nur wenige "Schwarze" im Kindergarten, aber es war ungern gesehen, wenn man mit ihnen gespielt hat.

Schlecht finde ich, dass man heute zu oft etwas in das Verhalten rein interpretiert, es muss immer einen psychischen Grund haben....

Als ich im Kindergarten war, hab ich fast den halben Tag irgendwelche Volkslieder (Hoch auf dem gelben Wagen , usw.) vor mich her geträllert und niemand hat sich da irgendwelche Gedanken gemacht.

Da würde man heute bestimmt auf irgendwelche Verhaltensstörungen tippen, die in der Zukunft auftreten werden. Zumal die Lieder wohl als rechts eingestuft werden würden.

Ich finde, man sollte die Kinder einfach mal machen lassen und nicht in jedes Spiel oder in jedes Bild irgendwie auf die Psyche schließen zu wollen.

Die Kritik trifft mit Sicherheit nicht auf alle Kindergärten zu, aber doch auf viele in meiner Umgebung.

Endlich jemand, der die gleiche Sichtweise/Meinung hat!!

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Schon mal drangedacht dass auch Hausfrauen ihre Kinder aus sozialen Gründen in den Kindergarten bringen?

WEnn das Kind wirklich schwer stürzt oder ähnliches, dann ist klar dass man die Eltern informiert. Das würde ich auch so wollen.

Bei KLeinigkeiten ist das nicht nötig: Streit können auch die Erzieher schlichten (sollen es sogar, besser gesagt den Kinder dabei helfen es zu tun. Bei LEICHTEN Blessuren ist es sicherlich auch nicht unbedingt nötig die Eltern anzurufen, da genügt es, die Eltern beim Abholen zu informieren. Das aber sollte man dann als Erziehrin schon machen.

Aber gerade die Hubschraubermütter (und - Väter) erwarten dass man ihr Herzchen bevorzugt behandelt und dass es nur ja kein "Leid" ertragen muss. Diese verhätschelten und verzärtelten Kinder können einem im Grunde leidtun.

Mir ist mal ein schon etwas älterer Junge aufgefallen der sich lieber den Schmerz verbissen hat als der Erzieherin was zu sagen oder der jeden Streit abgetan hat: war nicht schlimm war nur Spaß: Immer tanzten gleich die Eltern an was der nicht so prickelnd fand

Manche Informationen sind wichtig, einfach nur deshalb, damit die Erzieherinnen die Verantwortung an die Eltern wieder abgeben. Ob du dann dein Kind aus dem Kindergarten holst und weiter betreust und mit ihm evtl. zum Arzt gehst, bleibt dir überlassen. Die Erzieherinnen können nicht mit deinem Kind den Arzt aufsuchen, höchstens den Krankenwagen anrufen und das wäre dir sicherlich auch nicht recht.

Im Kindergarten passieren eben solche Dinge nun mal. Die Erzieherinnen die Kinder nicht in Watte packen und jeden Zusammenstoß verhindern.

Natürlich wird erste Hilfe geleistet, Kühli gegeben, Pflaster geklebt, getröstet..... usw. Aber sie haben die Pflicht, wenn sie den Eindruck haben, dass das Kind leidet, zu Hause anzurufen.

Wir hatten erst kürzlich einen Fall: das Kind kam schon mit Bauchschmerzen in den Kindergarten, warum? Wir verstanden die Mutter nicht, warum sie nicht daheim geblieben ist und ihr Kind betreut hat! Die Bauchschmerzen wurden immer heftiger, das Kind weinte und krümmte sich. Wir riefen zunächst vergeblich die Mutter an, aber wir erreichten sie nicht. Nicht zu Hause, nicht bei ihrer Arbeitsstelle. Dann hat es doch geklappt. Sie meinte nur, sie käme in einer halben Stunde, um ihr Kind abzuholen, zu den ganz normalen Abholzeiten und nicht früher.

Sie musste sofort mit dem Kind ins Krankenhaus fahren und es wurde sofort am Blinddarm operiert, es war sehr knapp. Wer bekam die Schuld??? Wer wurde bei allen Eltern schlecht gemacht??? Bingo!!! Die Erzieherin, der Kindergarten....

Woher ich das weiß:Eigene Erfahrung – Bin ein erfahrener und vielseitiger Sozialpädagoge

Du bist nur ein Vorpraktikant, männlich und bist gerade mal siebzehn/achtzehn.

Du solltest Dich zurück halten und Deine Arbeit so gut wie möglich erledigen.

Kinder sind die Zukunft von Morgen und sollte auch dementsprechend behandelt werden.

Sie gehören auf ein Podest gestellt, egal was vorgefallen ist und sei es nur ein kleiner Streit.

Wenn sich ein Kind ein bisschen weh tut, dann auch. Warum? Deswegen sind Erzieher und Praktikanten da um sich um die Kinder zu kümmern, wenn sie sorgen haben.

Wenn ihr es nicht schafft auf die Kinder aufzupassen, dann wäre für alle Beteiligten sinnvoller einen anderen Beruf zu suchen. Vielleicht solltest Du es auch machen.

Die Eltern haben ein Recht bei so etwas benachrichtigt zu werden.

Ehrlich wenn ich heute noch jüngere Kinder hätte, würde ich diese nie im Kindergarten stecken.

Total Überflüssig und Nonsens.

Wenn ich sowas lese...Helikopter par excellence.

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So kann ich nicht arbeiten. Aufgrund pädophiler Ansichten darf ich Mädchen nicht trösten, was ich absoluten Quatsch finde. Bei mir kam es noch nicht vor dass ich beschuldigt wurde, aber ich lese immer mehr von dem Käse. So kann ich nie im Leben arbeiten. Ich kann nicht trösten, nicht bestrafen .nichts klappt, wenn die Eltern hirnlos sind. Das erzähle ich dir weil ich ja angeblich nichts auf die Reihe bekomme. Stimmt ein bisschen, aber aus dem oben genannten Grund. Ich traue mich auch teilweise nicht die Kinder anzufassen. Ich meine jetzt nicht privaten Bereich. Das wäre ja absurd. Du weißt glaube ich was ich meine. Das liegt an diesen Helikopter El5

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Es sind ihre Kinder und sie dürfen sehr wohl wissen was im Kindergarten abgeht.

Schliesslich sind es ihre Kinder, nicht deine.

Kinder zeigen Erziehern noch lange nicht wie betroffen sie über eine Situation sind. Sind sie bei den Eltern bricht der Damm.

Wenn ich mir so ansehen muss wie gleichgültig sich gewisse Erzieher benehmen, kann man denen nicht genau genug auf die Finger sehen.

Es ist immer noch positiv, wenn sich Eltern für ihre Kinder interessieren.

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